Beiträge von Manuela

    Liest sich wirklich so, als wenn er langfristig in einer geschlossenen Einrichtung besser aufgehoben ist.
    Ich würde mir Unterstützung holen, die Polizei/Opferschutz und Beratungsstellen kontaktieren und hören, was sie raten. Ich könnte mir vorstellen, dass es mit einer einstweiligen Anordnung mit Näherungsverbot am besten fahren würdet. Dazu sollte man sich einen Anwalt nehmen und ein Verfahren vor Gericht eröffnen, denn nur ein Richter kann dies anordnen.

    Man liest, dass du selbst noch ein Problem damit hast, dass er schwul ist / sein könnte. Vielleicht schaffst du es, da etwas toleranter aufzutreten, denn das ist ja grundsätzlich gerade nicht das Problem, sondern sein Verhalten. Aber so wird eure Beziehung zusätzlich vergiftet, weil er mit Gegendruck reagiert und sich noch stärker abgrenzen will.
    Ich bin aber auch für klare Ansagen. Wer nichts für die Schule tut und ein Verhalten an den Tag legt, dass der Familie schadet, der soll zusehen, wo er bleibt und mal schön woanders hausen.

    Ich finde die Idee ganz wunderbar. Spontan wüsste ich jetzt auch nicht, was ich basteln würde.
    Für diejenigen, die schon etwas eingeschränkter sind, würden sich vielleicht Baumscheiben eignen, die man mit den Kindern graviert und bemalt. Ich weiß gerade nicht, wie das Gerät dazu heißt. Brandkolben?

    Bei uns verpassen wir den Weihnachtsmann immer. Am späten Nachmittag geht einer von uns mit den Kindern spazieren, um vielleicht den Weihnachtsmann zu sehen. In der Zwischenzeit war er dann tatsächlich bei uns.
    Ich könnte mir aber auch vorstellen, mal einen Weihnachtsmann zu buchen. Den würde ich mir aber vorher ansehen. Er muss schon einen tollen Mantel tragen, das Gesicht muss passen und der Bart... Auch die Schuhe sind wichtig. An denen erkennen Kindern ganz häufig ihre Verwandten.

    Ein Brettspiel? :D

    Warum denn nicht? Manchmal ist weniger eben mehr. Und mit dem Brettspiel kann die ganze Familie zusammen spielen - gemeinsame Zeit und so... :D
    Meine Kinder würden aber auch blöd gucken, wenn sie nur ein Brettspiel zu Weihnachten bekommen würde.

    Gleich wieder eine Beziehung und heiraten will man nach der Trennung eigentlich nie gleich wieder. Da hat man eher die Schnauze voll. Aber das kann sich ganz schnell ändern. Wenn man dann doch irgendwann wieder soweit ist und jemanden kennengelernt hat. Und genauso könnte es andersrum sein. Schließlich hat der Mann schon die Neue.
    Ich finde die Geschichte irgendwie merkwürdig. Ob das alles so auf Dauer funktioniert, hängt sicher vom Verhältnis der beiden zueinander ab und ob sie auch darüber sprechen, was alles in der Zukunft passieren könnte.

    Meine Tochter regt sich immer sehr auf, wenn jemand etwas tut, was nicht in Ordnung ist. Es reicht, wenn eine Freundin ihr etwas Falsches erzählt, also etwas anflunkert oder rumspinnt. Das geht ihr jedes Mal total nah, macht sie traurig und wütend. Diejenige ist dann wirklich unten durch bei ihr und wird niemals wieder oder zumindest für sehr lange Zeit nicht mehr ihre Freundin sein.


    Ich kann mich noch erinnern, dass man sich in der Kindheit über Dinge Sorgen macht, über die Erwachsene nicht einmal nachdenken würden. Deshalb bin ich mir auch sicher, dass es für sie sehr schlimm ist. Gerne würde ich ihr irgendwie helfen. Aber wie. Ich versuche schon, mit ihr darüber zu reden. Ich versuche zu erklären, dass es auch eine andere Möglichkeit gibt, mit dieser Wut umzugehen, z.B. indem man demjenigen klipp und klar sagt, wie blöd man das findet, was er gemacht hat. Und dass die Wut in einem drin nicht guttut, sondern nur einem selbst Bauchweg macht, nicht dem anderen,. der eigentlich schuld ist. Ich weiß nicht, ob es richtig ist, was ich da erzähle. Gibt es da irgendwelche anderen Möglichkeiten, einem Kind beim Umgang mit Wut und Traurigkeit zu helfen?

    Najaaa, er ist 17. Ihr könnt ihm nun alles verbieten, dann wird er 18 und kann theoretisch machen, was er will.
    Ich denke, ihr habt ein Problem mit seinem Freund. Dennoch hat euer Sohn ihn sich ausgesucht. Es gibt Schwule, denen merkt man nichts an, anderen dafür umso mehr. Damit muss man leben, auch als Eltern.
    Ich würde mit beiden gemeinsam vernünftig reden und Regeln aufstellen, z.B. dass die Schule nicht darunter leiden darf und das vielleicht das eine oder andere unterlassen wird, was euch aus Todeangst schlaflose Nächte bereitet. Mehr würde ich nicht machen. Vielleicht ist euer Sohn in einer Findungsphase, vielleicht findet er sich, vielleicht ist es wirklich nur eine Phase, vielleicht will er es langfristig so. Wenn er es mit der Schule vereinbaren kann, würde ich ihm sogar erlauben, die 100km zu fahren, mit der Bahn und so lange die Schule nicht leidet und er da auch wirklich noch jeden Tag auftaucht.

    Ich kann die beiden schon ein wenig verstehen. Endlich ist diese blöde Schule vorbei... :-D Orientierungsphase ist gut, aber eben nur zeitlich begrenzt. Und das heißt ja nun nicht, dass man in der Zeit überhaupt nichts machen kann.
    Ihnen Grenzen aufzuzeigen, wie Gilfy es beschrieben hat, finde ich auch total wichtig. Nichts im Leben ist umsonst.
    Vielleicht würde ein Beratungsgespräch bei der Bundesagentur für Arbeit helfen. Vielleicht wäre eine Berufsorientierungsjahr eine Hilfe, in dem verschiedene Praktika absolviert werden, um in Berufe reinschnuppern zu können.

    Damit kenne ich mich auch nicht aus. Habe ich es jetzt so verstanden, dass deine Tochter nicht arbeitet, sondern Hartz4 bezieht und diese Leistungen zusätzlich beantragt? Es gibt Beratungsstellen, die Hartz4-Beziehern bei Anträgen und in Form von Rechtbeistand unterstützt. Ist es vielleicht möglich, bei Hochbegabung über die Krankenkasse Unterstützung zu bekommen? Und wie sieht es mit dem Vater aus? Wenn er wirklich so gut verdient, aber seine Unterstützung verweigert, könnte man da auf rechtlichem Wege etwas tun?
    Grundsätzlich würde ich als Außenstehender aber denken, dass Elterngeld und Unterhalt für die Kinder einzusetzen sind. Andere müssen damit auch auskommen.
    Was die Presse betrifft, würde ich entweder an überregionale Zeitungen oder das Fernsehen herantreten, weil die regionale Presse in der Regel bemüht ist, sich mit Unternehmen in der Region gut zu stellen.

    Ich denke, man sollte da etwas differenzieren. Natürlich ist "häusliche Gewalt" nicht ok. Ich würde mich aber zunächst fragen, ob er schon immer so war oder ob es nur aktuell so ist. Wenn letzteres der Fall ist, scheint er mit der jetzigen Situation vielleicht völlig überfordert zu sein. Dann würde ich - vorausgesetzt, ich will es überhaupt, ihm die Optionen Trennung oder Familienberatung anbieten.

    Minijobzentrale und dann muss man sich natürlich auch an den Mindestlohn halten. Das heißt 8,50,- + die Abgaben an die Behörde. 10 Euro finde ich an sich fair, wenn es jemand ist, der es nebenbei macht, z.B. eine Schülerin oder so.


    Wenn man allerdings jemanden hat, der das auf Rechnung macht, muss man das anders regeln, denke ich. Dann müsste derjenige eine Berufshaftpflicht mitbringen, aber zugleich höhere Preise verlangen, weil er selbst Abgaben zu leisten hat.

    Ich habe es anders gemacht. Meine Große ist mit 2 in die Krippe gekommen. Das Alter fand ich im Nachhinein genau richtig. Mit einem Jahr würde ich es persönlich nicht machen.
    Die Kleine ist überhaupt nicht in der Krippe gewesen, sondern erst mit 3 in den normalen Kindergarten gekommen. Ja, man muss sich natürlich einschränken. Ich habe beide Male ab dem 1. Lebensjahr wieder ein bisschen in meinem Beruf gearbeitet, auf 400,--Basis.