Beiträge von Manuela

    Ich habe früher kein Instrument gelernt und war auch nie im Sportverein. Als ich größer war, habe ich mal Keyboard gespielt und war reiten. Das war's aber auch schon. Im Nachhinein hätte ich mit gewünscht, dass meine Eltern mir mal etwas vorgeschlagen und mich da etwas gefördert hätten, denn als Kind wäre ich nie von allein auf die Idee gekommen.


    Ich würde es gut finden, wenn auch meine Kinder irgendein Hobby finden, dass ihnen Freude macht. Bisher ist hier "nur" Spielen angesagt. Lediglich die Große zeigt eine große Leidenschaft für das Schwimmen.


    Wie ist es bei euch? Spielen eure Kinder ein Instrument? Machen sie eine bestimmte Sportart?
    Wenn ja, habt ihr es vorgeschlagen und sie dazu motiviert? Denn mal ehrlich, dass Kinder von sich aus sagen, sie möchten Flöte, Gitarre, Fußball oder Karate lernen, ist doch sonst immer nur vom Zufall abhängig (z.B. wenn der beste Freund es macht).

    Finde ich jetzt auch irgendwie. Besser Tee als Cola. :D
    Der Unterschied ist aber sicher, dass bei Cola die schädliche Wirkung schon gesellschaftlich anerkannt ist. Die gibt es wenn überhaupt nur zu besonderen Tagen, bei Feiern oder so. In "normalen" Familien ist es so, denke ich.
    Aber es gibt viele, die nachmittags Tee trinken oder zum Abendessen. das wäre dann ja täglich. Kann man sich nun drüber streiten, was schlimmer ist. Ich tendiere da sonst schon eher zur Cola. ;)

    Unsere Kinder haben beide ein Hochbett. Mit vier Jahren etwa haben sie es bekommen. Stürze gab es bisher nie.
    Ich finde aber schräge Leitern mit richtigen, geraden Stufen viel besser. Da stolpert niemand drüber. Leitern nachts im Dunkeln runter zu kommen ist schon eine Kunst. Wir haben auch eins von Ikea. Das hat viereckige Sprossen. Total blöd. Tut weh an den Füßen (mir zumindest) und wir haben noch extra Griffe angeschraubt, weil es uns sonst zu gefährlich war, so senkrecht ohne Handlauf. Betten beziehen ist wirklich blöd, aber solange es nicht noch irgendwelche Tunnel gibt, geht es einigermaßen.


    Mit Magen-Darm hatten wir bisher Glück. Sie bekommen dann eine Schüssel nach oben. Dann können sie reinspucken während sie nach Mama brüllen.

    Bei uns ist es leider so, dass bei Gewitter immer irgendetwas passiert. Es gibt Kurzschlüsse, die Frizz-Box vom Internet fängt plötzlich an zu qualmen, bei den Nachbarn steht plötzlich die Feuerwehr, weil etwas angefangen hat zu brennen,...


    Das ist schon wirklich nervig und muss wohl an unserer Wohngegend liegen. Die Kinder kriegen es natürlich mit, dass immer etwas los ist, sie plötzlich nicht mehr fernsehen dürfen usw. Wenn sie bei Oma sind, ist es auch schwierig. Ich bete immer, dass es kein Gewitter gibt, wenn sie dort sind. Oma ist nämlich aufgewachsen als wäre Gewitter Kriegszustand. Die ganze Familie musste bei Gewitter in den Keller, nur mit Kerzen. Das hat sie zum Glück nicht übernommen und reagiert auch nicht panisch. Aber etwas sorgenvoll ist sie schon, wenn es blitzt und donnert.


    Das bringt alles etwas Aufregung in die Familie, die ich eigentlich nicht haben möchte. Ich habe keine Angst vor Gewitter, sondern mag es eigentlich ganz gerne. Und ich möchte natürlich nicht, dass sich meine Kinder davor ängstigen, aber viel mehr als es ihnen zu erklären, kann ich auch nicht.


    Was macht ihr, wenn Gewitter ist? Gibt es bei euch Sicherheitsvorkehrungen wie Licht und Fernseher aus, Steckdosen raus oder Ähnliches? Wie ist Gewitter für eure Kinder?

    Was haben die Schulkinder von heute für Trinkflaschen?
    Wir haben für den Kindergarten eine aus Kunststoff, von Nalgene. Ich finde sie nicht schlecht, weil sie stabil ist, bpa-frei und gut zu reinigen.
    Ob ich sowas wieder kaufen kann? Oder ist das was für "Kindergartenbabys"? ;-)
    Oder wird eher Glas benutzt? Nehmen Schulkinder gar einfach nur Selterflaschen mit? Sowas geht doch bestimmt schnell kaputt, wenn die Schüler mit ihren Ranzen rumschmeißen, oder nicht? Plastikselterflaschen würde ich jetzt mal für mich ausschließen, weil sie in der Wärme Stoffe abgeben.

    Ich muss ja sagen, so eine Schultüte ist doch ganz schön groß. Da passt eine Menge rein und es wäre doch gemein, wenn die Hälfte einfach mit Packpapier gefühlt wird, um Platz zu schinden. :D
    Ein paar Sachen fallen mir schon ein z.B.


    besondere Malstifte
    Gummitwist (ja, das von früher)
    eine Armbanduhr
    einen kleinen Glücksanhänger / Talisman für den Schulranzen
    etwas Süßes
    ....


    So viel zu meinen Ideen. Die benötigten Schulsachen kauft man doch schon vorher und zusammen mit dem Kind. Die fallen also weg.
    Was gehört noch rein?

    Was macht ihr am Einschulungstag bzw. was habt ihr gemacht als eure Kinder eingeschult wurden?
    Ist doch schließlich ein besonderer Tag, wenn man ein großes Schulkind wird.


    Gab es bei euch eine richtige Feier mit der ganzen Familie inklusive Oma, Opa usw.? Oder habt ihr etwas im Kleinen gemacht? Nur Eisessen, Zoobesuch,...?

    Wie läuft denn so ein Lesezirkel ab? Liest du die ganze Zeit vor?
    Ich könnte mir vorstellen, dass es dann für viele langweilig wird, oder?
    Vielleicht könnte man mit Handpuppen und Ähnlichem arbeiten. Jeweils etwas zur Geschichte passendes. Ein Globus zum Nachschauen, wenn es um fremde Länder geht o.ä.

    Viel schlimmer als die Ganztagsschulen finde ich Ganztagskindergärten.
    Ich verstehe nicht, warum Eltern Kinder bekommen, um sie nur am Wochenende bei Tageslicht zu sehen und das Zusammensein in der Woche aus dem Wecken und dem Zubettbringen besteht.
    Ganztagsschulen sehe ich auch kritisch, aber da ist das soziale Miteinander ein ganz anderes. Ich denke schon, dass es Kinder gibt, die davon profitieren. Und es ist vielleicht auch weniger Stress als vor 14 Uhr Schulschluss und dann noch Hausaufgaben machen zu müssen, um danach zu anderen Aktivitäten geschleift zu werden. Kommt sicher auf das Kind an und auf die Umsetzung von Seiten der Schulbetreiber.

    Ja, Annike, genau das wäre bei uns der Fall.
    Einen Trauschein brauche ich persönlich auch nicht unbedingt als Liebesbeweis, auch wenn es ja doch noch ein i-Tüpfelchen auf der Beziehung ist. Aber wenn dieser so viel Einfluss darauf hat, wer wie am Ende abgesichert ist... Sollte man sich vielleicht doch überlegen.

    Außer eine Fortbildung hat mich noch nichts länger von der Familie getrennt, aber ich kenne sehr viele, die es so praktizieren und einmal im Jahr einen reinen Männer- bzw. Frauenurlaub mit Freunden machen.

    Ich glaube, ich könnte nicht mehr ruhig schlafen, wenn meine Tochter neun Monate lang am Ende der Welt ist. Aber als Eltern wächst man wohl mit den Aufgaben... Profitieren tun die jungen Menschen natürlich davon.