Beiträge von Manuela

    Ich gehe Trends gerne aus dem Weg und muss eigentlich nichts davon haben, was andere haben.
    Kinder sehen das manchmal anders und jetzt fliegen hier im Haus einige Fidget Spinner rum. Mir ist es total schleierhaft, was an denen so toll sein soll.
    Na schön, besser als Fernsehen und PC-Spiele sind sie bestimmt, aber mehr als sich drehen könne sie auch nicht.
    Habt ihr auch so ein bescheuertes Ding?

    Herzlichen Glückwunsch. :-)


    Ich würde mich an deiner Stelle auch an eine Beratungsstelle wenden. Und ich würde mir auch darüber Gedanken machen, ob du bei deinen Eltern wohnen bleiben möchtest, kannst bzw. es sinnvoll ist. Wenn nicht, sind Mutter-Kind-Heime eine Möglichkeit.


    Dann wartest du einfach noch ein paar Wochen, bevor du es deinen Eltern sagst. Die Abtreibung wäre dann sowieso aufgrund der fortgeschrittenen Schwangerschaft kein Thema mehr.


    Trotzdem solltest du dir auch überlegen, wie dein Leben aussehen soll. Einen Arbeitsplatz wirst du in deiner Situation nur schwer finden. Warum hast du die Schule abgebrochen und welchen Bildungsabschluss hast du? Vielleicht wäre eine weitere Schulmaßnahme, zumindest bis zur Geburt eine Möglichkeit.

    Auf den Pott setzen, den Typen. ;)
    Entweder gemeinsame Familie oder man geht getrennte Wege. Ganz einfach.
    Wir hatten früher auch das Problem. Am liebsten nichts tun wollen, weder geteilte Eltern"arbeit" noch Geld für die gesamte Familie nach Hause zu bringen. Das geht aber so nicht, denn wir Mütter können und sollten nicht alles machen. Dazu kommt, dass manche Männer mit kleinen Kindern noch nicht so viel anfangen können und wir Mütter anfangs so gluckig sind und es ihnen so noch schwerer machen.
    Bei uns wurde es durch "Ausraster" von meiner Seite und der Tatsache, dass man mit Kindern, die sprechen können viel besser zurechtkommt, endlich besser. Im Nachhinein hätte ich es aber nicht so lange laufen lassen.


    Deshalb mein Tipp: Mund auf und Forderungen mit Nachdruck überbringen. Milch kann man auch abpumpen und einfrieren, falls du auch länger weg bist. Das ist auch für die Väter beruhigender, denn hat das Kind plötzlich Hunger, stehen sie schon doof da, wenn noch ausschließlich gestillt wird.

    das ist schon lange überholt. Es kommt auf alles zusammen an und nicht auf die Zeit, zu der man isst.

    Ich meine auch, dass das längst nicht mehr aktuell ist. Andererseits habe ich erst kürzlich etwas davon gehört, dass der Stoffwechsel von einer längeren Nachtruhe profitiert, weil erst dann der Insulinspiegel mal so richtig sinkt. Keine Ahnung, ob das stimmt.

    Dieser Post ist jetzt über ein Jahr alt und ich muss mit Erschrecken feststellen, dass ich inzwischen ohne es wirklich gemerkt zu haben zwei Kellerschränke mit Tupper und anderen Plastikkram voll habe. Wir benutzen die Sachen allerdings wirklich viel. Nicht nur in der Küche, sondern auch, wenn die Kinder irgendwelche Kleinteile sammeln wollen.
    Trotzdem finde ich es eigentlich gar nicht so gut und überlege, wie ich da wieder rauskomme. Vielleicht mit Schraubgläsern oder so. ^^

    Unsere Kinder hatten zuerst ein gemeinsames Schlafzimmer und ein gemeinsames Spielzimmer. Irgendwann wollte die Große ihr eigenes Zimmer.
    Aber notfalls geht alles auch anders. In Großstädeten wie Berlin, wo Wohnraum kaum bezahlbar ist, teilen sich sehr viele Kinder ihre Zimmer.

    Ist bestimmt Übungssache. Oder gibt es irgendeine "Krankheit", bei der man solche Probleme hat?
    Wart ihr schon mal beim Zahnarzt? Bei uns haben die Kinderärzte eine ganz leichte Kieferfehlstellung nie gesehen, aber die Zahnärztin sofort. Die haben in dem Bereich doch etwas mehr Ahnung.

    Ich glaube auch, dass es darauf ankommt, WAS man isst und wie viel. Ich habe aber auch mal gelesen, dass der Stoffwechsel von längeren Nachtruhen profitiert. Soll irgendwas mit der Insulinausschüttung zu tun.

    Mein Kind (5) weigert sich, Fahrradfahren zu lernen. Alles andere lief normal Dreirad, Laufrad, Roller - alles super. Nur Fahrradfahren will es nicht. Es ist ihm nicht geheuer und es meinst, es würde reichen, wenn man es als Schulkind lernt.
    Zwar gibt es schon erste Situationen, dass Nachbarskinder mit ihren Rädern viel schneller fahren als man mit dem Roller jemals hinterher kommen würde. Motivation genug, es selbst zu lernen, ist es aber nicht.
    Mich nervt es selbst auch. Wie gern würde ich mit der ganzen Familie Fahrradtouren machen. Doch für Anhänger und Kindersitz ist es inzwischen zu groß.
    Ich weiß, dass es Tandems und Ähnliches gibt, aber eigentlich sehe ich nicht ein, für sowas so viel Geld auszugeben. Und Stützräder? Ob das wirklich so gut wäre?
    Bisher war ich eher net, habe nicht gedrängelt, ab und zu mal angeboten, mit ihm zusammen zu üben. Jetzt bin ich am überlegen, die Ferien dazu zu nutzen, es jeden Tag dazu zu zwingen, sich zumindest mal raufzusetzen.
    Was meint ihr?

    Es ist wie die Pest. Sobald auch nur ein Kind im Kindergarten die Hand-Fuß-Mund-Krankheit hat, auch wenn es in eine ganz andere und weit entfernte Gruppe geht, geht es auch bei uns los.
    Wir sind alle nicht gerade krankheitsanfällig, aber die nehmen wir grundsätzlich mit. Und es bekommen sie alle, erst die Kinder, dann wir Erwachsene. Ich nur ganz wenig, aber ganz schlimm der Papa.
    Was kann man dagegen tun? Das Immunsystem stärken, auch wenn wir eigentlich ein gutes haben?
    Ich hasse diese Seuche und will die nicht mehr. :evil: