12jähriger zeigt Verhaltensstörung wegen fehlender Mutterliebe

  • Hallo,

    ich hoffe, ich kann mich relativ kurz halten, da eine zu lange Geschichte möglicherweise vom Lesen abhält.

    Ich habe zwei Töchter, 21 und 14, die Große wohnt nicht mehr dauernd zu Hause. Ich bin geschieden und bin seit fast 4 Jahren mit einem ganz lieben Mann zusammen, ebenfalls geschieden. Er hat zwei Söhne, 15 und 12, die ebenfalls bei ihm leben.

    Unser Problemkind ist der 12jährige Niklas. Soweit ich weiß, wurde er bereits im Mutterleib von der Mutter abgelehnt, da sie sich ein Mädchen wünschte. Er zeigte schon recht früh ADHS-Symptome. Als die Mutter die Familie verließ und direkt zu ihrem neuen Partner zog, war er 8. Ein halbes Jahr wünschte sie gar keinen Kontakt, dann sporadisch, wobei sie ihren älteren Sohn immer bevorzugte. Diesen wollte sie dann auch zu sich nehmen. Eine gewisse Zeit war der Kontakt relativ regelmäßig, 2wöchentlich von Samstag Morgen bis Sonntag Abend. Die Mutter ist psychisch labil und aus meiner Sicht ist es nur Pflichterfüllung, keine Liebe. Bei ihr hat er den ganzen Tag uneingeschränkt Medien-Konsum, anders hält sie ihn nicht aus. Zu Hause bei meinem Freund hat er möglichst wenig Zugang zu Medien, da er auch diesbezüglich Suchtverhalten zeigt.

    Seit ca. 5 Monaten hat sie nun den Kontakt wieder mehr oder minder zu ihm abgebrochen, ohne ihm die Wahrheit zu sagen, sie hat nur fadenscheinige Ausreden.

    Soviel nun erst mal zum Hintergrund. Problem ist, dass das Familienleben mit Niklas für mich unheimlich anstrengend, nervig und belastend ist. Mein Freund und ich führen wirklich eine harmonische und verständnisvolle Beziehung, Niklas hat also was unsere Seite betrifft, eine stabile Situation, seine Großeltern wohnen im Haus und nehmen sich seiner an, er wird also durchaus geliebt, halt nur nicht von seiner Mutter. Und danach lechzt er, seine Mutter ist heilig, obwohl sie in Wahrheit schlechter ist als eine, die gar kein Interesse hat.

    Manchmal gibt es kurze Momente, manchmal vielleicht auch Stunden, vielleicht sogar Tage (wir wohnen nicht zusammen), in denen er ganz "normal" ist, sogar ein liebenswerter Junge, aber meistens wird das Familienleben am Wochenende nonstop von ihm gestört, er provoziert, lügt, nimmt Geld an sich, ist laut, schnell aggressiv, lacht uns aus, ist teilweise respektlos, macht ständig Sachen kaputt, handelt nur impulsiv, ohne Nachdenken. Benimmt sich oft wie ein 5jähriger, den man ständig maßregeln muss, scheinbar um aufzufallen und Aufmerksamkeit zu erregen. Wobei wir uns wirklich viel mit ihm beschäftigen!

    Jedes Mal nehme ich mir wieder vor, möglichst ruhig zu bleiben, aber zack, schon eskaliert die Situation wieder! Mein Freund hat schon an unterschiedlichen Stellen um Rat gefragt, aber nichts war erfolgversprechend. Wir bräuchten einen Familiencoach! Deshalb versuche ich nun auf diese Art und Weise, einen Weg zu finden damit umzugehen.

  • Hallo! :)


    Du schreibst zum Schluss recht deutlich, was du dir wünscht/ihr braucht: Coaching/Beratung. Der Gedanke ist eventuell nicht so weit hergeholt, euch für euch als Elternteil/Bonuselternteil jemanden von außen zu holen (ins Familiensetting wäre ideal, man kann aber auch niedrigschwelliger Beratung in Anspruch nehmen, bei der man Alltagsgeschichten als "Fallgeschichten" bespricht), der euch mit Rat und Tat zur Seite steht.


    Darüber hinaus wäre es aufgrund der offensichtlichen Problematik (fehlendes Angenommensein bzw. Kontaktabbruch) wahrscheinlich dringend anzuraten, dass der Sohn mit einem fähigen Therapeuten spricht, der Zugang zu ihm findet. Da gilt es, einiges zu bearbeiten. Die Mutter/Geschichte wird man nicht ändern können, dem Kind aber professionelle Unterstützung an die Hand geben, damit er damit umgehen lernt.


    Das Wesentliche, um mit dieser/seiner Geschichte zurecht zu kommen, hat er dem Anschein nach sowieso: In euch und den Großeltern stabile und zugewandte Bezugspersonen, die sich ihm zuwenden und ihn "aushalten". Auch, wenn ihr wegen seines Verhaltens manchmal nicht weiter wisst, haltet euch bitte vor Augen, was ihr ganz selbstverständlich gebt - das ist ganz, ganz wichtig. Ihr schafft ihm ein Fundament! :)


    ---


    (Die auffälligen Verhaltensweisen sind in Anbetracht seiner Situation recht einfach zu interpretieren... Es geht natürlich gewissermaßen um Aufmerksamkeit um jeden Preis, keine Frage. Aber noch mehr darum, auszutesten, ob "die Bezugspersonen, die ich habe, mich eh aushalten"... Schließlich hat er bereits erlebt, dass ihn eine wesentliche Bezugsperson abgelehnt hat/sich abgewandt. Das arbeitet... Hilft euch etwas zum Verständnis, heißt aber natürlich nicht, dass er keine Grenzen braucht. Aber ich denke, das mit den Grenzen, das ist nicht euer Thema, da seid ihr eh ziemlich dran. :)


    Übrigens eskalieren solche Situationen zwangsläufig von Zeit zu Zeit, egal, wie sehr man sich vornimmt, ruhig zu bleiben. Immerhin ist hier sehr viel Dynamik vorhanden. Es gibt quasi keine andere Möglichkeit als "Explosion" dann und wann. Das hat KEINESFALLS mit fehlender Geduld oder gar Kompetenz eurerseits zu tun! :)


    Alles Gute euch!!!

  • Bist du sicher das er ADHS hat, wurde er getestet?


    Bei Kindern mit ADHS ist es sehr wichtig in " ich " sprache mit ihm zu sprechen!

    Beispiel: ich möchte jetzt gerne das du deine Kleidung in die Wäschebox bringst, darüber würde ich mich sehr freuen.


    So sollte es in jedem Gespräch sein , versuche ihm deine Gefühle zu zeigen und auch in Worte zu fassen aber in der Ich sprache. Ich bin super Stolz auf dich weil du ... so toll gemacht hast, zum Beispiel.


    Einen Familienhelfen kannst du für den Jungen nicht bekommen, aber der Vater kann das beim Jugendamt beantragen. Eine Therapeutische Unterstützung wäre super, die Wartelisten sind aber lang.

    Lehrer können auch gut unterstützend helfen solange der Junge Vertrauen zu ihm hat.


    Wenn es das nächste Mal zu eskalieren droht, gehe aus der Situation, verlasse den Raum, gehe einen Kaffee trinken und komme runter. Danach kannst versuchen mit ihm zu sprechen.


    Er ist 12 Jahre alt, hast du/ der Vater mal den Niklas gefragt wie er sich fühlt, was er denkt, was er möchte, was er emfindet und was er sich für die Zukunft vorstellt?


    Sollte er das nicht in Worte ausdrücken können, lasse es ihn aufschreiben, geht es danach zusammen durch, macht es vielleicht spielerisch. Ganz wichtig dabei ist, ihm das Gefühl zu geben das ihr ihn ernst nimmt. Nicht über seine Aussagen lachen oder von vorn herein nein sagen.


    Ich kann mir gut vorstellen das Niklas sich sehr alleine fühlt, auch wenn ihr alle für ihn da seit. Er empfindet das anders.

  • Hallo Dani,

    vielen Dank für die schnelle Reaktion/Antwort/Hilfestellung mit Aufzeigen einer anderen Sichtweise und auch dem einen oder anderen Tipp. Ja, einen Berater/Unterstützer in die Familie holen, da bin ich immer dran an meinem Freund, aber die Problematik daran ist auch, dass IN DIESEM MOMENT Niklas dann ein Vorzeigekind ist. Ich würde mir gern unabhängig davon immer wieder einen Tipp holen, wie wir in der und der Situation mit ihm umgehen sollen. Therapie hat er ca 1 Jahr lang gemacht, wir haben konkret keine Veränderung bemerken können.

  • Hallo Gilfy,

    auch herzlichen Dank für deine Worte!


    Niklas wurde vor Jahren auf ADHS getestet, damals war die Diagnose, ADHS-ähnliche Symptome wegen Mutter-Problematik, vor ca 1 Jahr hat er eine Therapie gemacht bis vor Kurzem, diese Therapeutin kam zu dem selben Schluss. Die Therapie weiß ich nicht, ob die Erfolge gebracht hat, meinem Freund kam sie recht jung und unerfahren vor.

    Danke für die Tipps mit dem Ich-Sagen und dem Zettel, das werd ich ausprobieren!

  • Grundsätzlich ist es nicht so einfach, dass er sich öffnet, ich versuche schon immer wieder an ihn ranzukommen, aber da gibt es nur kurze Momente, wo das möglich ist. Auch äußert er sich da nicht großartig drüber in Bezug auf seine Mutter. Natürlich hat er aber schon mehrmals geweint, nachdem er sie angerufen hat, weil er zu ihr kommen möchte, sie ihm aber eine Absage erteilt hat und auch keinen Alternativ-Vorschlag gemacht hat. Mit dem Zettel, das werde ich versuchen, früher hatte er auch ein Kummerfresserchen, aber dafür ist er zu groß.

    Als die Probleme mehr wurden (u. a. Zündeln mit Feuer), wohl auch jetzt aufgrund der Pubertät, fand wieder ein Gespräch mit dem Kinderpsychologen statt, der dann eine Form von ADHS diagnostizierte, und SOFORT die Gabe von Ritalin anordnete, damit nicht eines Tages die "Scheune nebenan" brenne. Das nimmt er nun seit Mitte September für die Zeit in der Schule, wo er ja auch schulische Probleme hat. Scheinbar hilft es ihm, sich zu konzentrieren, vielleicht muss man noch etwas abwarten. Der Arzt meinte, auch seine allgemeinen Auffälligkeiten würden sich dadurch verringern, wenn er in der Schule besser zurecht kommt. ???


    Interessant ist auch, dass es vor allem schlimm mit ihm ist, wenn mein Partner und ich, wir BEIDE mit ihm zusammen sind, vor allem bei mir zu Hause. Will er testen, wer zu wem hält, oder ob wir beide immer "gegen ihn" sind, oder will er uns entzweien? Sollen wir einmal ausprobieren, wenn sich einer von uns komplett raushält? Sollen wir einmal seine ganzen Untaten ignorieren?


    Vielen Dank fürs Zuhören, liebe Grüße!

  • Hallo! :)


    Zur Gabe der Medikamente kann ich nicht viel sagen, weil ich kein Arzt bin. Aber vom Bauchgefühl her würde ich es nicht dabei belassen, sondern parallel eventuell eine neue Therapie starten. Ruhig auch mit dem Kind sprechen, wie er sich die Therapie vorstellt (Therapeutin oder Therapeut; älter oder jünger;...)... Es gibt Formen, die vielleicht besser für ihn geeignet sind, als eine reine Gesprächstherapie. Es gibt Therapeuten, die mit Kindern/Jugendlichen in Bewegung arbeiten (also zB während einer Wanderung, bei Spaziergängen etc.), das hilft oft, sich zu öffnen...


    Zu deinem letzten Absatz. Da kann man natürlich viel hineininterpretieren... Vielleicht hält er die "Familiensituation" (Vater-Mutter-Kind) schlecht aus, vielleicht die Nähe/Solidarität zwischen euch, gut möglich. Vieles läuft psychisch so vielschichtig ab, dass das oft gar nicht bewusst ist. Kaum jemals aber wollen Kinder/Jugendlich Erwachsene aber tatsächlich "entzweien". Möglicherweise hilft es manchmal einfach Dynamik herauszunehmen, indem einer der Erwachsenen aus der Situation geht, bevor sie eskaliert?


    Unarten muss man übrigens niemals einfach hinnehmen. Das würde ich auch nicht tun. Möglicherweise eher intervenieren, bevor es eben richtig eskalieren kann. :)


    Alles Liebe!

  • Guten Morgen,

    Vielen Dank, werde ich alles mal berücksichtigen!

    Ich frage mich oft, wie soll man konkret reagieren, wenn er zum Beispiel was kaputt macht? Er hat ja öfter eine Zerstörungswut. Reißt Löcher in seine Kleidung, schleift Schuhe kaputt, haut Löcher in Wände und Möbel in seinem Zimmer.... Ich sage immer er soll den Sandsack hauen, wenn er wütend ist, aber das reicht scheints nicht aus.

    Oder wenn er oft Wörter sagt, die wir nicht tolerieren wollen? Mein Freund probierts immer mit zum Beispiel Fernsehverbot 1 Tag, beim nächsten Wort 2 Tage Verbot usw.

    Wir probieren auch möglichst viel mit Positives loben, aber man hat den Anschein, als würde ihn das gar nicht interessieren.... Weil er das als kleines Kind nie erfahren hat?


    Liebe Grüße!

  • Hallo! :)


    Also "Zerstörungswut" natürlich nicht akzeptieren, sondern einschränken (ihn reparieren/bezahlen lassen bzw. nichts Neues nachkaufen), aber natürlich auch die Ursache dafür anerkennen. Dass er sehr viel Druck und Wut in sich hat, die sich ihren Weg bahnt. Hier muss rasch interveniert werden, weil er nicht mehr klein ist, viel Kraft hat (und noch mehr entwickeln wird) und irgendwann strafmündig ist. Der Sandsack ist nicht ausreichend, wie du schreibst (bei kleineren Kindern funktioniert so etwas ganz gut). Es gibt Anti-Aggressions-Training/Kurse für seine Altersstufe. Das kann er auch im 1:1 Setting machen. So etwas würde ich andenken. Ich erlebe solche Dinge immer wieder als postiv und es wird von Kindern/Jugendlichen oftmals wirklich gut angenommen, weil es tatsächlich auch Spaß macht!


    Zu den schlimmen Wörtern:


    Wie reagiert er denn auf Fernsehverbot etc.? Greift das? Wenn nicht, macht es kaum Sinn, zu sanktionieren. Es ist sehr schwer, jemanden "den Mund zu verbieten". Ich kann aber sehr wohl meine Grenzen aufzeigen und SELBT auf "schlimme Wörter" reagieren. Mein persönlicher Ansatz wäre, meinem Kind genau zu erklären, welche Worte ich persönlich toleriere (normale Schimpfwörter, da bin ich nicht heikel) und wo ich eine Grenze setze (wenn sich die Wörter GEGEN anderen Personen richten, sexistisch/rassistisch sind, Minderheiten verunglimpflichen etc.). In diesem Rahmen können wir uns bewegen. Alles darüber hinaus ist bewusste Grenzverletzung und Provokation und auf die reagiere ich sehr rasch und deutlich. Ich gehe verbal nicht darauf ein, sondern verlasse den Raum/ignoriere oder bitte Kind aus dem Raum. Meiner Erfahrung nach wird es rasch langweilig zu provozieren, wenn sich das Gegenüber nicht provozieren lässt.


    Alles Liebe!

  • Nun muss ich es doch mal Fragen!

    Wie läuft es bei ihm in der Schule, ist er da auch Verhaltensauffällig?


    Zu dem kaputt machen:


    Da kannst du erstmal nicht viel tun ausser ihm nichts mehr neu kaufen. Ich hoffe für euch, das er das nur in seinem Zimmer macht. Dann muss er leben mit kaputten Möbeln, kaputtes Spielzeug wandert in den Müll und wird nicht ersetzt.

    Ihn die Schäden bezahlen lassen macht keinen Sinn, da ihn das nicht interessieren wird. Es ist ihm egal ob er sein Taschengeld bekommt oder nicht.


    Sein Wortschatz ändern ist eine andere Sache! Das musst du nicht hinnehmen, da gegen an reden bringt aber leider nichts. Da bleibt dir nur aus der Situation zu gehen ( Raum verlassen) und dabei ihm zu sagen das du so nicht mit ihm sprechen möchtest. Sage ihm :,, wenn du so schimpfst, ist mein Herz ganz traurig"! Dann gehst du und gibst ihm die Möglichkeit zu dir zu kommen wenn er sich beruhigt hat.


    Ein Anti-Aggressions-Training/Kurse, gibt es hier nicht für Kinder, sie müssen mindestens 16 Jahre alt sein. Ich weiß ja nicht von wo ihr kommt. Hier in Niedersachsen gibt es das jedenfalls nicht.


    Aber was du tun kannst ist, ihn in einem Sportverein ( Fußball, Schwimmen, Boxen) unterbringen. Da kann er sich auspauern und auch seine Wut ablassen.

  • Hallo Dani!


    Aggressionstraining, klingt gut, muss mich informieren. Er macht bereits Judo und spielt Schlagzeug, beides gut und das tut ihm auch gut denke ich.


    Ja Fernsehverbot oder sowas in der Richtung interessiert ihn in dem Moment nicht so großartig, ja werden wir machen und ausprobieren mit ins Zimmer gehen.


    Hallo Gilfy!


    Eine Liste anfertigen hab ich ihn im Moment nicht bewegen können dazu, weil er nicht kapiert hat was ich meine!

    In der Schule hat er kaum Probleme mit anderen Kindern, im Gegenteil, er ist sehr hilfsbereit und ist motiviert. Es gab mal einen Vorfall mit einer E-Zigarette, die er jemand abgekauft hat, aber wir hoffen, mit dem Ritalin war das was Einmaliges. Er hatte halt ausschließlich schlechte Noten, da sind nun auch Verbesserungen bemerkbar.

    Ja das mit der Zerstörungswut beschränkt sich (hauptsächlich) auf sein Zimmer. Klar wird da nix neues gekauft oder renoviert.

    Das stimmt, dafür bezahlen interessiert ihn nicht, er hat auch keinen Überblick, weil er kaum Geld bekommt, da er sofort ALLES ausgibt, sobald er zu der Mutter kommt, egal für was, genau was kann man da machen? Gegen diese Konsumsucht, was die Mutter auch noch fördert???


    Liebe Grüße und DANKE!

  • Hallo! :)


    Gegen eine geförderte Konsumsucht kann man eigentlich nur gegensteuern, indem man selbst andere Werte weitergibt/vorlebt als materielle. Das kann durchaus ausgleichend wirken... Also grundsätzlich Materialismus nicht fördern, Erlebnisse/Erinnerungen statt Konsumgüter, Produktion/Herstellung kritisch beleuchten (mein Sohn ist im selben Alter und interessiert sich sehr dafür),... Wie er bei der Mutter lebt/welche Werte dort vermittelt werden, darauf habt ihr ja kaum Einfluss. Aber "die andere Seite beleuchten" geht immer! :)


    Alles Liebe!


    (Schlagzeug ist ja mal super zum Auspowern. :) Auch Natur hilft, um runterzukommen. :))

  • Du fragst dich vielleicht, woher Dani und ich solche Ideen und Vorschläge nehmen! Zu mir kann ich dir sagen, das ich selbst einen Sohn mit ADHS habe und ganz genau weiß und auch nachempfinden kann, wie es euch damit ergeht, was ihr durch macht.


    Wenn er nicht versteht was du mit der Liste meinst, mach du eine mit Beispielen und zeige es ihm, dann erkläre es nochmal. So hat er es bildlich.


    Zu Kindern mit ADS gehört leider auch dazu, das die Noten leiden , ebenso wie " Blockaufgaben" lösen/ umsetzen. Das können sie nicht. Mit einer Blockaufgabe meine ich nicht Mathe, sondern zum Beispiel sein Zimmer aufräumen. Zimmer aufräumen ist eine Blockaufgabe, da dieses viele einzelne Aufgaben erhält. Sobald du ihm jede Aufgabe ( die Bücher ins Regal, die Lego in die blaue Kiste ) auf gibst, dann kann er es umsetzen. Alles andere überfordert ihn.


    Es ist schön zu lesen das es in der Schule gut läuft.


    Zu dem Umgang mit Geld:


    Richtet ihm ein Taschengeldkonto ein. Dort tut ihr dann immer sein Taschengeld einzahlen. Die Bankkarte bekommt er nicht, sondern ihr holt mit ihm zusammen Geld ab, wenn er für sich etwas kaufen möchte. Natürlich bekommt er kein Geld mit, wenn er zur Mutter fährt.

    So lernt er zu sparen auf seine Wünsche und ihr habt es unter Kontrolle.

    Zudem könnt ihr ihm auch kleine Zettel vorbereiten mit Aufgaben!

    Beispiel: Rasen mähen = 2,50€

    Bad putzen = 1,30€

    Geschirrspüler ausräumen = 0,50 €


    und so weiter. So hat er die Möglichkeit sein Taschengeld auf zubesser und lernt für sein Geld zu arbeiten.


    Das abkaufen der E Zigarette hat nichts mit ADHS und Ritalin zu tun. Das liegt einfach in der Natur. Kinder in dem Alter sind neugierig und wollen dieses und jenes ausprobieren. Da kann man nur an die Vernunft appellieren.

  • Hallo!


    Vielen Dank ihr Beiden!

    Ich muss sagen, es tut wirklich gut, auch einmal positives Feedback zu bekommen und sich mal bewusst zu machen, dass sehr Vieles richtig und gut ist, was wir machen! Viel draußen sein, wandern, aktiv sein, Werte vermitteln, gemeinsame Unternehmungen, guter Umgang miteinander ....


    Vermutlich vergisst man das, wenn man keinen unmittelbaren Erfolg sieht. Dennoch wird es ihn doch wohl hoffentlich letztendlich prägen.


    Ja was das Taschengeld betrifft hab ich meinem Freund auch schon gesagt, er könnte es in Form von Spielzeug Geld bekommen und dann zu gegebener Zeit in Echtgeld tauschen um ein Gefühl dafür zu bekommen, aber das hat er leider nicht umgesetzt. Da muss ich wieder mal nachhaken. Konto wird er ihm keins machen, weil er sich dann selber Geld holt am Schalter oder mit der Mutter.


    Ja für Schlagzeug hat er scheinbar ein spezielles Talent!


    Momentan hab ich jetzt gar keine konkrete Hilfefrage an euch, da die letzte Zeit ruhig verlaufen ist.


    Liebe Grüße!

  • Guten Morgen,

    im Moment versucht Niklas seine Mutter dazu zu bringen, dass er zu ihr kommen darf..... Sie hatten seit Anfang September keinen Kontakt mehr. Keine Nachfrage wies in der Schule läuft, mit dem Ritalin, sie ruft nicht an, zeigt null Interesse. ZUR ZEIT! Kann sich auch wieder ändern! Niklas leidet natürlich darunter, wobei noch nie ein "normales" Mutter Kind Verhältnis bestanden hat. Aber natürlich, ein Kind hängt an seiner Mutter, ob es nun geliebt wird oder nicht.

    Ihrer Aussage nach hat sie ja Depressionen, meiner Meinung nach hat sie ADS das nie behandelt wurde oder sie ist einfach Mamas Prinzessin gewesen, dem man alle Schwierigkeiten abnehmen muss.

    Was sagt man Niklas am besten, um damit zurecht zu kommen? Für ihn wäre es das beste, er kommt zu dem Punkt, dass es ihm nichts mehr ausmacht, dass er seiner Mutter nichts bedeutet. Aber wie?


    Liebe Grüße!

  • Da muss man ja noch hinzufügen, dass sie ja noch einen älteren Sohn hat, zu dem sie sehr wohl Kontakt hat, der sporadisch bei ihr ist zwischendurch, da kommen dann so Sachen wie, warum er sich nicht mal wieder meldet! Das macht das Ganze natürlich noch schlimmer!

    Als Begründung nimmt sie wahrscheinlich, dass der Große ja anständig ist und problemlos, was man ja von Niklas nicht behaupten kann. Ist ja auch kein Wunder, sie ist ja selbst die Ursache dafür!

  • Hallo! :)


    Realistisch betrachtet wird ihm diese problematische Mutter-Kind-Beziehung natürlich nie "nichts ausmachen". Er wird nur lernen (müssen), mit den Kränkungen zurechtzukommen, sie zu akzeptieren und sie so gut wir möglich von ihm selbst abzukoppeln (also, dass er die Schuld nicht bei sich sucht). Das wird vermutlich sehr lange dauern und sich auch durch sein Erwachsenenleben ziehen. Sinnvoll ist bei solchen Dingen stets eine therapeutische Begleitung. Das kann man ihm anbieten, aber er muss es wollen. Viele Menschen setzen sich erst im Erwachsenenalter wirklich intensiv mit solchen Thematiken auseinander, weil es einen gewissen Abstand und Reflexionsvermögen braucht. Jetzt ist er mit seiner Mutter ja noch ganz anders verwoben...


    An deiner/eurer Stelle würde ich sehr darauf achten, "schützender Hafen" zu sein (so, wie ihr es schon vorbildlich seid! :)), weil das ist schlussendlich alles, was ihr tun könnt. Und das ist verdammt viel! Ihr gebt ihm die Sicherheit und das Angenommensein, das er braucht, um mit den Kränkungen des Lebens zurechtzukommen. Auf mehr habt ihr kaum Einfluss. Die Mutter-Kind-Beziehung ist sowieso außerhalb eures Gestaltungsraumes. Wichtig ist natürlich - so schlimm es auch für euch selbst ist und sicher viel Wut auf die Mutter vorhanden - fair und respektvoll zu bleiben, wenn über die Mutter gesprochen wird. Er wird ihr ggü loyal sein, er kann gar nicht anders. Man darf natürlich die Realität aufzeigen (er kennt sie ohnehin, auch, wenn er sie nicht wahrhaben will), aber muss sehr feinfühlig dabei sein...


    ----


    Ich finde übrigens ganz großartig, wie du dich für dein "Bonuskind" einsetzt und da bist. Da spürt man wirklich ganz viel Zuneigung und auch eine sehr realistische und empathische Einschätzung der Situation. Respekt dafür! Das ist für Niklas auch wichtig, weil du in "deiner Rolle" bleibst und bzgl. Mutterkonflikts nicht "gefährlich" wirst!


    Alles Liebe!

  • Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, das Niklas frühstens mit ca 16 bis 18 Jahre langsam anfangen wird zu reflektieren! Mein mittlerer Sohn ( aus erste Ehe ) , wurde von seinem Vater nie geliebt, er war nur Ballast für ihn, er wollte ihn nicht weil Stephan ein Junge ist und hat ihn auch dementsprechend behandelt.

    Mit ca 16 Jahre ist Stephan dann angefangen nicht mehr zu seinem Vater zu wollen, hat ihm deutlich an den Kopf geknallt was das soll, wollte Antworten. Das zog sich solange hin, bis sein Vater 2018 gestorben ist. Heute ist Stephan 29 Jahre alt! Antworten ist sein Vater ihm schuldig geblieben.

    Auch Niklas wird lernen damit umzugehen und zu leben, aber dafür braucht er viel Zeit.

    Wie ist denn das Verhältnis zwischen Niklas und seinem Bruder und wie alt ist der Bruder? Sehen die zwei sich regelmäßig?

  • Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, das Niklas frühstens mit ca 16 bis 18 Jahre langsam anfangen wird zu reflektieren!

    Kann ich so bestätigen! Es braucht dazu eine gewisse innere Unabhängigkeit von den Eltern. Die hat man als jüngeres Kind einfach noch nicht.

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      • Gilfy
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      • Gilfy
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