Beiträge von Manuela

    Ganz um Plastik herumzukommen ist heute sehr schwer. Aber ich schließe mich Klara an. Man sollte so gut es geht, darauf verzichten. Der erste Kunststoff wurde schon vor über 100 Jahren hergestellt und das Zeug verrottet nicht, sondern wird nur zu Mikroplastik, das größtenteils im Meer schwimmt. Es wird uns noch ganz ganz große Probleme bereiten.

    Ich war auch total schüchtern als Kind und wäre nie auf die Idee gekommen, mit Erwachsenen zu reden. In der Schule bin ich trotzdem gut klar gekommen. Es war dann eben so, dass ich mich eigentlich nie gemeldet habe. Wenn ich gefragt wurde, gab es aber eine Antwort.
    Ich kann mich an meine Gefühle als Angsthase nicht mehr so richtig erinnern, aber es lief irgendwie.
    Freu dich mit deiner Tochter auf die Schule. Das wird schon alles laufen. :)

    Ach, dass die Kinder euch gerade scheinbar lieber mögen, ist bestimmt nicht ungewöhnlich. Oma und Opa sind sowieso immer besser. das ist auch bei uns so. ;-)
    Ich drücke euch die Daumen für einen reibungslosen Umzug. :-)

    Bei uns ist das Frühstück zur Zeit sehr unterschiedlich. Kind 1 möchte am liebsten nur Müsli und Käsebrot, Kind 2 mag total gerne Nüsse und Gurke. Aber die Nutellaphase hatten wir auch schon. Das erledigt sich von ganz allein, wenn man einfach nicht mehr nachkauft. :P

    Unsere Kinder haben jeder einen und nutzen ihn viel. Allerdings nicht immer für die Hausaufgaben.
    Ich würde es auch von der Kinderzimmergröße abhängig machen. Wäre da wegen dem Schreibtisch kaum noch Platz zum Spielen, würde ich auf ihn verzichten.

    Es gibt noch Air b n B oder wie das auch immer heißt. Da findet man auch schöne Unterkünfte. Kurzurlaube und manchmal auch anderes Sachen gibt es günstig auf Ebay. A&O-Hotels sind nicht verkehrt. Sie haben ein bisschen Jugendherbergen-Charakter.


    Jugendherberge wäre das nächste Stichwort. Man kann dort auch Mitglied werden und hat da irgendwelche Urlaubsvorteile, glaube ich.


    Campingurlaub (im Ausland) findet ihr auf Groupon. Oder auf Euro-Camp.


    Dann gibt es noch Seiten wie Urlaubsguru usw. Leider sind die Angebote eher für zwei Personen und weniger für Familien.


    Haustausch würde mir auch noch einfallen.

    Ich habe als Kind immer Spielzeug zu Ostern bekommen. Damals wurde das sogar kritisch beäugt, zumindest in unser ziemlich großen Familie. Üblich war das nämlich nicht. Das hat meine Mutter aber gemacht, weil ich keine Süßigkeiten mochte. Damit hätte sie mich nicht glücklich gemacht. Deshalb gab es an Ostern und auch an Nikolaus sowas wie einen kleinen Arztkoffer, eine Strickliesel oder so.


    Ich habe es irgendwie so übernommen. Auch meine Kinder bekommen nicht nur Eier und Schokolade. Ich bin sogar am überlegen, ob ich die Süßigkeiten auf einen kleinen Osterhasen beschränke und stattdessen ein paar einzelne Playmobilfiguren verstecke.


    Auch über Rollschuhe oder Inliner habe ich schon nachgedacht. Klar, das ist schon ein großes Geschenk. Ich habe aber ein Winterkind und Geburtstag im Winter ist schon manchmal blöd. Das Wetter ist immer schlecht und Outdoor-Spielzeug, was ich sehr befürworte, kann man dann schlecht draußen ausprobieren. Mit so ein Geburtstagsgeschenk kann man als Kind dann auch wenig anfangen.

    Meine Tochter hatte anfangs auch Probleme. Ich habe mit den Lehrern gesprochen und sie haben ihr bei allem etwas mehr Zeit gegeben. Außerdem habe ich die entstehenden Freundschaften etwas gefördert. Wir haben geguckt, dass wir immer wieder Kinder eingeladen haben. Nicht nur eines zur Zeit, sondern auch mal mehrere, sodass sie bei sich im geschützten Rahmen die Gruppenkonstellation erleben konnte. Manchmal ist Schule auch wirklich blöd, ohne dass es nur an den Lehrern liegt. Die großen Kindern lassen es sich nicht nehmen, den kleineren zu zeigen, dass sie etwas Besseres sind und in den kurzen Pausen kommt man als unsicheres Kind auch nicht so schnell in ein Gruppenspiel rein und fühlt sich womöglich schnell ausgegrenzt.

    Ich habe hier ein Frühlingsbastelbuch aus der Bücherei liegen, in dem ich eine ganz süße Idee gefunden habe. Ich kann ja nun nicht einfach eine Seite abfotografieren und online stellen. Ich versuche es mal so:


    Es sind Blumen aus Tonpapier, für das Fenster zum Beispiel. Stengel und Blätter aus grünem Papier. Die Blüten aus rotem, orangem, lila oder anderem Papier. In der Mitte ein gelber Kreis und auf den Kreis werden Knöllchen aus Seidenpaier geklebt. Die Knöllchen können bunt sein und werden vorher in Klebe "gewälzt", wenn man es mag, auch noch in Glitter. Blätter und Blütenblätter sind mittig leicht gefaltet, sodass es ein bisschen dreidimensionaler aussieht.

    Heimweh kann ich mir auch schwer vorstellen. Dann müssten andere Kinder bei normalen Umzügen auch das Problem haben. Ich denke auch, dass es die aktuelle Gesamtsituation ist.


    Wenn der Große bald drei wird, geht es dann spätestens doch auch mit dem Kindergarten los, oder? Vielleicht ist das gar nicht verkehrt. Umzug machen, ein bisschen Ruhe einkehren lassen und sich Zeit für eine vernünftige Eingewöhnung nehmen. Manchmal ist es doch auch so, dass man es den Kindern anmerkt, dass sie reif für den Kiga werden, weil ihnen zu Hause langweilig wird. Im Kindergarten hat er geregelte Abläufe, viele Kinder zum Spielen, knüpft Kontakte und kann müde wieder abgeholt werden. Das tut deiner Tochter bestimmt auch gut.

    Ich finde, heute sieht man Kinder kaum noch die Spiele von früher spielen. Zumindest in unserem Umfeld geht da ganz viel verloren. Auch bei mir sind viele alte Spruch-, Sing- und Hüpfspiele in Vergessenheit geraten. Wie ist es bei euch? Welche alten Spiele kennt ihr noch?
    Mir fallen diese spontan ein:

    Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?
    "Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?
    Niemand!
    Und wenn er kommt?
    Dann laufen wir!"


    Komm mit! Lauf weg!
    Dabei sitzen die Kinder im Kreis und eines läuft außen rum. Irgendwann tickt dieses Kind einem anderen auf den Rücken und ruft "Komm mit!" oder "Lauf weg". Beide rennen los. Wer als letztes wieder den freien Platz erreicht, läuft weiter und ist mit Anticken dran.

    Meine kleine Tochter (6J) macht einen Schwimmkurs und ist mit Begeisterung dabei.
    Mir fällt aber auf, dass sie in der Schwimmhalle immer friert und die ganze Zeit zittert. Die anderen Kinder nicht. Leider kann ich ihr da wohl auch nicht helfen, oder? Manchmal müssen Kinder eben am Beckenrand warten bis sie dran sind.


    Das ganze Kind zittert. Warum ist das so? Warum scheint sie mehr zu frieren als andere? Und kann ich vielleicht doch irgendetwas tun, um ihr zu helfen? Gibt es etwas, was Kinder etwas unempfindlicher gegen Kälte macht?

    Hallo @Fine2809,


    wie läuft es bei euch?
    Mein erster Gedanke mit dem in den Bauch treten war, dass er sich in Konflikten einfach noch nicht besser zu helfen weiß. Die Geschichte mit dem Einsperren ist aber schon eine ganz andere Geschichte. Natürlich könnte es tatsächlich sein, dass er anderen "coolen" Kindern etwas beweisen wollte. Vielleicht ist es aber auch etwas ganz anderes. Ich denke, es liegt an den Lehrern, die Situationen mal etwas im Auge zu behalten und es anschließend zu klären. Dann würde man auch mal erfahren, was dahinter steckte.

    Wie schrecklich. Ich glaube, den würde ich irgendwo ausquartieren.
    Andererseits macht man die Situation doch noch schlimmer, indem man als Mutter ins Zimmer geht, Bilder von der Wand nimmt und verbietet, das Zimmer umzustellen. Das ist wirklich schwierig mit euch. Und ich befürchte auch, dass sich das in Zukunft nicht so schnell ändern wird. Es scheint wie ein Machtkampf zwischen euch zu sein. Dein Sohn will mit aller Macht erwachsen werden und versucht sich, mit seinem Verhalten von dir abzugrenzen, indem er genau das macht, was dir nicht gefällt. Du dagegen kämpfst dafür, dass er, wenn er schon erwachsen werden will, es dann auch vernünftig tut. Mit eurem Verhalten feuert ihr euch immer wieder von Neuem an.

    Oh, ich bin noch eine Antwort schuldig.
    Der Weihnachtsmann hat tatsächlich einen Schleichstall gebracht. Den aus Kunststoff, den es in zwei verschiedenen Farben gibt. Einmal normal in Rot mit Braun und Grün und einmal in Rosa-Weiß. Wir haben den "normalen" Reiterhof. Er sieht wirklich wunderschön aus. Für meine Kinder ist er ok, weil sie bei Spielen vorsichtig sind. Teile davon stehen aber wirklich nur auf Stelzen. Einmal blöd gestolpert und der Reiterhof ist im Eimer. Deshalb würde ich für kleinere Kinder im Kindergartenalter eher zum Holz-Reiterhof raten.

    Bei uns startet jetzt gerade die Anzucht von unserem Gemüse. Im Moment noch auf der Fensterbank. Später kommt es dann raus in den Garten. Irgendwie ist es für uns schon ein Einstieg in den Frühling, auch wenn es nicht gerade dekorativ ist.


    Frühlingsblüher kaufen wir immer. Die stehen dann vor der Haustür. Narzissen usw. Meistens in fertigen Töpfen. Weil hier aber gerade überall die Knicks geschnitten werden, habe ich schon überlegt, eine Art Pflanzgefäß aus Ästen, Zweigen und Anderem zu machen. Das im folgenden Video finde ich total schön.


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    Was ich sehr niedlich finde und dieses Jahr mit den Kindern nachbasteln möchte, sind diese Karottentütchen. Die kann man doch wirklich gut für Oma und Opa, vielleicht auch für die besten Freundinnen basteln und befüllen.


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    Mir fehlt dafür noch ein richtig gutes Hefezopf-Rezept. Hat jemand von euch da etwas, was er empfehlen kann?

    Wir haben uns den Schleich-Reiterhoff aus Plastik gekauft. Der ist wirklich schön. Ich war da auch sehr unsicher, ob er nicht schneller kaputt als aufgebaut ist. Mir kamen die ganzen Bewertungen so komisch vor, weil alle geschrieben hatten, dass er so stabil sei. Konnte ich mit bei den dünnen Plastikteilen kaum vorstellen.


    Er ist soweit in Ordnung. Optisch wirklich ganz toll. Ich würde für kleinere Kinder aber eher einen aus Holz kaufen. Sie brauchen nur mal stolpern und rauf fallen. Dann ist er mit Sicherheit hinüber.

    Oh, das mit dem Gehör kann tatsächlich sein. Hier wäre sogar 3 Jahre das typische Alter, wo das erst bemerkt wird. Vorher denkt man gerne noch an eine leichte Entwicklungsverzögerung. Allerdings werden aus diesem Grund auch die Hörscreenings bei Neugeborenen gemacht. Hattet ihr das?

    Meine Kinder wünschen sich beide einen MP3-Player mit Kopfhörern, weil einige ihrer Freundinnen auch sowas haben.
    Ich selbst habe so etwas noch nie besessen. Ist das für Kinder ok? Muss man beim Kauf irgendwas beachten? China - ja oder nein? Markengerät oder nicht? Speicherkapazität?


    Und wie funktionieren diese MP3-Player überhaupt? Ich weiß, das ist jetzt wahrscheinlich eine total peinliche Frage, aber ich weiß es wirklich nicht. ?( Wie bekommt man da Musik und Hörspiele rauf? Wir haben sowas nur auf CD. Muss ich dafür jetzt alles nochmal irgendwo als Datei kaufen?