Was mache ich falsch?

  • Hallo zusammen. Ja wo soll ich anfangen? Also ich habe 3 Kinder (2Söhne einer 13 der andere fast11&eine Tochter 4).Bei meinem Großen Sohn verzweifel ich auch gerade. Er will sich nichts mehr sagen lassen,ignoriert mich und ist von dauer schlechter laune geplagt. Es fängt schon Morgens an wenn ich ihn zur Schule wecke da will er garnicht aufstehen(denke das ist normal weil er abends erst spät einschläft). Dann hat er schon schlechte Laune und geht damit zur Schule. Dort legt er sich regelmäßig mit der Klassenlehrerin an so das ich schon ethliche male zum Gespräch dort war. Beim letzten mal meinte sie man müsse jetzt mal sehen wie es sich weiter so entwickelt und wenn es nicht besser wird das er dann die Klasse wechseln müsste.Wir haben ein Gespräch gemacht,das heißt die Klassenlehrer,die Schulsozialarbeiterin eine Schulphsychologin & Ich,da wurde mir gesagt ich sollte mit ihm zu einem/r Phsychologen/in gehen. Das habe ich auch gemacht. Wir haben dort mit der Phsychologin viele Gespräche gehabt,zusammen und auch einzelnd,und sie war der Meinung das sei ein "ausprobieren" was die Jugendlichen halt so machen wenn sie in die Pupertät sind. Danach legte sich die Rebellion der Lehrerin gegenüber ein wenig. Mein anderer Sohn schaut sich das nun ganz genau ab und fängt genauso an. Zwar nicht in der Schule aber hier zu Hause. Jeden Tag streiten wir uns und es nervt so langsam. Wir haben es mit Verbote versucht aber nichts fruchtet.Mein Großer Sohn geht jetzt mittlerweile so weit,das wenn er wütend ist,gegen den Schrank oder die Wand zu schlagen,knallt Türen und brüllt richtig rum. Einmal haben wir uns so dolle gestritten das er schon so komisch vor mir stand und ich nur noch dachte: Wenn der mir jetzt eine knallt was dann? Aber ich will dann auch nicht ruhig sein denn dann gebe ich ihm das Gefühl das er gewonnen hat und das bringt ja auch nichts. Wie ich reagiert hätte im fall der fälle kann ich nicht sagen. Ich habe schon darüber nachgedacht nochmal zur Psychologin mit ihm zu gehen oder eine ADHS Test machen zu lassen,im schlimmsten Fall das Jugendamt einzuschalten. ;( Er redet auch nicht mit mir,wenn ich ihn frage was er hat oder warum er schlecht gelaunt ist. Vielleicht hat einer einen guten Rat für mich bis dahin alles gute Lg Sonja

  • Hallo Sonja,
    herzlich willkommen im Forum und danke für Ihren Mut und Ihre Offenheit, hier Ihre Problematik mit Ihrem Sohn zu schildern.


    Ihr Sohn scheint definitiv in der Pubertät angekommen zu sein, die eine Zeit der
    großen Veränderungen ist, die Schwelle zum Erwachsenerden und damit auch der
    Abgrenzung und Rebellion gegen die Eltern und die Familie, sowie gegen die erwachsenen Bezugspersonen insgesamt. In der Pubertät sind wir auf der Suche nach uns selbst, unserer Individualität,
    nach dem, was uns selbst ausmacht. Wir wollen ernst genommen werden und nicht mehr bevormundet sein, was durch das "merkwürdige" Verhalten, was wir als Pubertisten dann derweil an den Tag legen, nicht so ganz einfach ist.


    Es ist wissenschafltlich nachgewiesen, dass sich nicht nur im Körper radikale Veränderungen vollziehen, sondern dass auch das menschliche Gehirn in diesem Lebensabschnitt eine regelrechte Baustelle ist. Verknüpfungen entstehen neu, andere lösen sich auf... was das teilweise unlogische oder gar unsinnige Verhalten sowie das Fehlen des Bewustseins von Konsequenzen und Auswirkungen des eigenen Verhaltens erklärt bzw. verdeutlicht.


    Grenzenloses Verständnis oder eine Haltung des Ignorierens hilft hier ebenso wenig weiter wie ein dauerhafter Kampf und heftige Streitereien. Schlüsselworte sind dagegen Konsequenz und Klarheit, also klare Regeln (was ist erlaubt, was ist verboten, wie gehen wir insgesamt miteinander um, was wünschen wir uns voneinander...) und bei Regelverletzungen klare Konsequenzen..
    Junge Menschen in der Pubertät wollen sich reiben, wollen Gegenwind, wollen Grenzen und klare Standpunkte, um sich selbst wiederum abgrenzen zu können.


    Es ist keine leichte Zeit - weder für den jungen Menschen, noch für seine wichtigsten Bezugspersonen, die Eltern.


    Sprechen Sie also in einem passenden Moment in Ruhe mit Ihrem Sohn und teilen Sie ihm mit, wie anstrengend und belastend die Situation für Sie selbst ist und dass Sie sich für die Zukunft ein anderes, ein respektvolles Miteinander wünschen. Besprechen Sie mit Ihrem Sohn, welche Regeln, welche Absprachen dazu nötig sind. Stellen Sie (gemeinsam) Regeln auf, denn diese bieten einen klaren Rahmen und damit Orientierung und ein gewisses Maß an Sicherheit für alle Beteiligten.
    Sagen Sie Ihrem Sohn, dass Sie gerne für ihn da sind, wenn er Ihre Unterstützung braucht und wünscht. Signalisieren Sie ihm, dass er sich an Sie wenden kann, dass er Ihnen vertrauen darf, sich auf Sie verlassen darf - wenn er dies will. Aber überlassen Sie ihm die Entscheidung, ob er ihr Angebot annehmen will oder nicht.
    Versuchen Sie mal etwas Neues! Durchbrechen Sie bekannte Muster.
    Damit meine ich: Wenn Ihr Sohn das nächste Mal schreit und brüllt, dann könnten Sie beispielsweise eine klare Grenze setzen, in dem sie sagen: "So unterhalte ich mich nicht mit Dir! Ich möchte mich nicht mit dir streiten. Wir können gerne in Ruhe eine Lösung finden, aber nicht in diesem Ton".


    Bei der Problematik mit der Klassenlehrerin frage ich mich, ob vielleicht mehr dahinter steckt als die Pubertät. Möglicherweise fühlt er sich aus irgendwelchen Gründen ungerecht behandelt. Hier würde ich genauer hinschauen und versuchen, mit ihrem Sohn in Ruhe darüber zu sprechen. Signalisieren Sie ihm, dass Sie sich Sorgen machen, dass Sie sich wünschen, dass er gerne zur Schule geht.


    Einen ADHS-Test zu machen, weil sich Ihr Sohn rebellisch verhält, erachte ich als nicht angebracht.
    ADHS äußert sich durch andere Symptome. (Ich empfehle Ihnen den Beitrag "Hat mein Kind AD(H)S?" in der Rubrik "Entwicklungsstörungen" hier im Forum).


    Ich wünsche Ihnen alles Gute, viel Geduld und Mut zur Konsequenz!

  • Hallo Klara,ich danke Ihnen für die schnelle Antwort.Ich werde es mal mit dem Tipp versuchen und hoffe das dies fruchtet.Das Thema mit der Lehrerin werde ich auch weiterhin beobachten,weil ich gestern von seinem besten Freund erfahren habe,die beiden sind in einer Klasse,das diese Lehrerin nicht nur mit ihm so umgeht.Es gibt ja erheblich ,ehr Probleme mit ihr,was ich aber öffentlich nicht so gerne schreiben möchte. Er sagte mir gestern das er sich ungerecht behandelt fühlt von ihr und er der Meinung ist das es daran liegt das wir in einer Binationalen Familie leben(mama ist Deutsche&papa ist Tunesier). Ich habe ihm gesagt das ich mir das nicht vorstellen kann aber wie gesagt von seinem Freund habe ich was ganz ähnliches gehört,er kommt aus dem Senegal. Da werde ich meine Augen und Ohren sehr weit auf machen und dann mal sehen. Ich bedanke mich nochmals bei ihnen.Lg Sonja

  • Liebe Sonja,
    auch ich heiße Sie herzlich Willkommen im Forum. Sie haben sich mit Klaras hilfreichen Tipps (sprechen über das eigene Denken, Fühlen und Handeln) bereits auf den Lösungsweg begeben.


    Einleitend klopfe ich Ihnen zunächst einmal lobend auf die Schulter.


    Aus Ihrem Beitrag entnehme ich viel Positives. Zum Beispiel:


    1. Sie haben Ihre Söhne im Auge.
    2. Sie nehmen wahr, wenn Ihre Söhne sich verändern.
    3. Sie sprechen mit Ihnen.
    4. Sie sind offen für Kritik, Beobachtungen, (externe) Informationen und Meinungen.
    5. Sie kooperieren mit der Schule. Finden Zeit und Raum für Gespräche und gemeinsame Lösungen.
    6. Sie nehmen Anregungen an.
    7. Sie haben bereits mit der Schulpsychologin und Psychologen kooperiert.
    8. Sie machen sich Gedanken um die Entwicklung Ihrer Söhne.
    9. Sie überlegen, wie Sie Ihre Söhne unterstützen und aktuelle Probleme lösen können.
    10. und sicher Vieles mehr! ^^


    Ich lade Sie herzlich dazu ein, auf Ihre und die Stärken Ihrer Söhne zu richten. Das Bewußtwerden von Stärken und Bewußtmachen von diesen in Gesprächen ist, verbunden mit Lob und "Wir-"Formulierungen ein wunderbarer Türöffner. Wie von Zauberhand werden Probleme zur Lösung geführt. ... ?( ...


    Wer Bestandteil eines Problems ist, ist auch Bestandteil der Lösung! Was ist gut? Was macht wer richtig und gut? Was kann wer zur Lösung beitragen?

    Um sich auf Gespräche vorzubereiten (mit Ihren Söhnen, mit Lehrern usw.) ist es sinnvoll, sich zunächst selbst einige Fragen zu stellen:
    Was ist mir wichtig in der Erziehung meiner Söhne?
    Was davon (welche Werte?) vermittel ich Ihnen?
    Was möchte ich Ihnen Außerdem noch geben?
    Wer kann Ihnen was vermitteln?
    Was sind meine Stärken?
    Wie nehme ich mich als Mutter wahr?
    Was mache ich aus meiner Sicht richtig?


    Hiernach lade ich Sie ein, über folgende Fragen nachzudenken:
    Was sind die jeweiligen Stärken meiner Söhne?
    Was sind ihre liebenswerten Eigenschaften?


    Ein nächster Schritt könnte sein, jeweils ein Gespräch mit Ihren Söhnen zu führen. Sprechen Sie zunächst über Stärken. Loben Sie Ihre Söhne jeweils. Bedanken Sie sich für schöne Erlebnisse mit Ihnen. Vergessen Sie auf gar keinen Fall, Ihren Söhnen drei ganz besondere Fragen zu stellen:
    Was magst Du an mir?
    Wo siehst Du meine Stärken?
    Lob und Komplimente tuen einfach gut! Jawoll ;) , auch Ihnen!


    Danach ist es einfacher, über "Unangenehmes" zu sprechen. Im Folgenden ein Beispiel zu einem möglichen Gespräch und dessen positiver und lösungsorientierter Beendigung:
    "Ich als Mutter wünsche mir für Dich, dass es Dir gut geht. Manchmal habe ich das Gefühl, dass das nicht so ist. Zum Beispiel heute morgen...ich habe wahgenommen, dass Du "die Tür geknallt hast ". Also dachte ich, Du bist "wütend, schlecht gelaunt", stimmt das?. (Reaktion abwarten: Zustimmung, weiterreden, sonst hinterfragen). Mich hat das "traurig gemacht"/Ich war besorgt und habe mir gewünscht, dass Deine Laune sich bessert. Wie war Dein Tag (als Du aus dem Haus gegangen bist/in der Schule)?
    Was wünscht Du Dir von mir als Mutter, wenn es Dir mal nicht so gut geht? Oder...
    Wie können wir es schaffen, gemeinsam besser gelaunt in den Tag zu starten?


    Vielleicht schreiben Sie sich auch gegenseitig einen "Brief" (eine empfehlenswerte Anregung hierzu finden Sie unter der Überschrift " Familie, Partnerschaft, Was lieben Sie aneinander?").
    Vielleicht gründen Sie auch einen Familienrat (Anregungen hierzu finden Sie unter der Überschrift "Familie", Familienkommunikation).
    Das "Sesamstrassen Gedankendoping" ist eine hilfreiche Technik, um den Alltag und Gespräche zu planen...usw.


    Sie finden in diesem Forum bereits einige Beiträge, welche für Sie interessant sein können. Hier denke ich auch an Beiträge unter Überschriften, wo Sie die Tipps und Anregungen wahrscheilich gar nicht vermuten würden :D !


    ;) So zum Beispiel unter "Schwangerschaft".Hier geht es um Sie als Mensch mit Stärken und Schwächen. Unter der Überschrift "Schule" (Schulprobleme, Schulverweigerung) lesen Sie ggf. Beiträge, die Sie in Ihrem bisherigen Handeln bestärken und Ihnen hilfreiche Fragen zur Kooperation mit Schulen vermitteln. Im gesamten Forum finden sich Beiträge zu den Themen Wertschätzung, Stärkung von Stärken, Mut, Hilfe zur Selbsthilfe und Vieles mehr.


    Viel Spaß beim Entdecken, Erproben und Erleben!


    Wir freuen uns auf weitere Beiträge von Ihnen :thumbup:

    Einmal editiert, zuletzt von Marion_Rosenkranz ()

  • Hallo, ich weiß nicht ob ich hier richtig bin aber ich erzähle trotzdem mal was mich beschäftigt. Es geht um meinen Sohn er ist 12 Jahre alt, ich mache mir große Sorgen um ihn, denn er ist sehr oft krank (Magenprobleme), wir haben alles untersuchen lassen, es ist nichts organisches, also kann es ja nur Psyche sein aber wenn ich mit ihm darüber rede, meint er immer, es ist alles in Ordnung, er ginge gerne in die Schule (diese hat er sich augesucht) und ihn belaste nichts aber warum ist er dann so oft "krank". Wir haben dadurch sehr viel Streit und dann meint er ich würde ihm nicht glauben und denken er lügt oder ich habe ihn nicht lieb, ich hasse ihn dafür, dass er so oft krank ist und dass tut weh..., denn ich liebe meinen Sohn über alles, ich würde alles für ihn tun und dass sage ich ihm auch dann immer wieder aber er glaubt es nicht wirklich. Durch sein Krank sein versäumt er viel Unterricht, dadurch hat sich die Lehrerin von ihm, sich mit mir in Verbindung gesetzt und gesagt, so ginge dass nicht weiter...ich muß jetzt, wenn er Krank ist, ein ärztliches Attest vorlegen, eine einfache schriftliche Entschuldigung von mir reicht nicht mehr. Ich weiß nicht mehr was ich noch tun soll, ich kann ihn doch nicht in die Schule "prügeln" und sagen dir geht es nicht schlecht. Ich bin am Verzweifeln, denn ich möchte doch nur, dass es ihm gut geht. Vielleicht kann mir ja jemand einen Tipp geben, was ich noch machen kann, damit es wieder ruhiger und entspannter bei uns wird. LG Mama44

  • Hallo mama44,


    zuerst einmal herzlich willkommen und vielen Dank für Ihre offenen Worte. Ihre Verzweiflung und Verunsicherung kann ich gut verstehen und man spürt diese auch beim Lesen Ihrer Zeilen deutlich.


    Im Grunde kann man sagen, dass beinahe alle Erkrankungen psychosomatisch sind, denn Körper, Psyche und emotionales Befinden lassen sich nicht trennen. Ich würde Ihnen raten, dringend eine weitere medizinische Meinung einzuholen. Es kann durchaus sein, dass die Magenprobleme, über die ihr Sohn klagt, keine organischen Ursachen haben, doch es scheint ja in der Tat so zu sein, dass Ihr Sohn körperliche Symptome in Form von Schmerzen bzw. Übelkeit/ Unwohlsein zeigt. Dass Ihr Sohn nicht ernst genommen wird, nur weil keine organische Ursache festgestellt werden konnte, klingt leider nicht nach einem ganzheitlichen medizinischen Ansatz, der eben die Psychosomatik mitberücksichtigt.
    Es gibt viele Menschen, die bei Stress mit Magenproblemen zu kämpfen haben. Nicht ohne Grund gibt es Redewendungen wie "das schlägt mir auf den Magen", "das muss ich erst verdauen", "ich habe es satt", "das kotzt mich an", "da scheiß ich drauf" usw. Die Frage ist, was Stress bei Ihrem Sohn auslöst, also was ihn belastet bzw. auch, ab wann er sich gestresst fühlt. Es scheint so, als würde Ihr Sohn an dieser Stelle dringend Hilfe benötigen.


    Was ich nicht verstehe und was mich beim Lesen verwundert hat, ist Ihre Aussage, dass Sie Ihren Sohn dafür hassen, dass er so oft krank ist. Sind Sie tatsächlich darüber verärgert, dass er oft krank ist oder ist es vielleicht eher die Wut und Enttäuschung darüber, dass er sich Ihnen offenbar nicht anvertrauen will? Was stört Sie wirklich, wem oder was gilt Ihre Wut tatsächlich?


    Dass die Schule ein ärztliches Attest verlangt, wenn Ihr Sohn krank ist, ist absolut verständlich und nichts Ungewöhnliches. Es geht schließlich auch um die Fürsorge für Ihren Sohn. Wie oft ist Ihr Sohn denn krank? Und wie lange denn? Fällt er nur für einen Tag im Unterricht aus oder länger am Stück?


    Ich freue mich auf Ihre Antwort!
    Herzliche Grüße
    Klara

  • Hallo, danke für Ihre Antwort, ich habe nicht gesagt, dass ich ihn hasse, sondern er denkt dass, dass ich es tue, weil er so oft krank ist, ich würde mein Kind niemals hassen, egal was kommt. Mein Sohn war schon bei einer Psychologin, wollte aber dann nicht mehr hingehen, weil er ja keine Probleme mehr hatte. Ich möchte auch, dass er wieder hin geht aber er möchte es nicht und soll ich ihn denn dann dazu zwingen, ich glaube Zwang bringt nichts. Er ist immer mal so 3-4 Tage krank, letztes Schuljahr war er 28 Tage krank. Ich habe auch jetzt bald wieder ein Gespräch in der Schule, denn er war 4 Tage krank, er hatte eine Mittelohrentzündzng und jetzt muss ich mich wieder rechtfertigen warum dies so ist und sich nichts ändert. Ich bin mit meiner Kraft am Ende, ich kann nicht mehr, denn ich bekomme alles ab und mache, auch wenn ich es nicht möchte, ihm die Vorwürfe und Druck aber es ist nicht leicht es nicht zu machen. Mich nervt es auch, dass seine Klassenleherin, jetzt wieder mit mir reden möchte und Sie auch unbedingt will, dass mein Sohn zur Schulpsychologin geht, sie würde auch mitgehen, wenn ich nicht allein gehen möchte, was ich aber nicht möchte, mein Sohn möchte aber nicht zu dieser Schulpsychologin. Manchmal denke ich vielleicht wäre es nicht schlecht, wenn die Lehrerin den Druck rausnehmen würde,verstehen Sie mich nicht falsch, es ist toll, dass sie sich um ihre Schüler bemüht und kümmert aber, so langsam müsste sie es erkannt haben, dass man bei meinem Sohn mit Vorwürfen und ihn als "krank" hinstellt, nicht weiter kommt, denn dann stellt er auf sturr und dass wars, dann geht gar nichts mehr und er wird mega wütend und ich bin der Blitzableiter. Ich mache mir große Sorgen, dass er so oft krank ist und möchte doch nur, dass er wieder entspannter und ruhiger durchs Leben gehen kann. LG Mama44

  • Hallo mama44,


    oh, das tut mir sehr leid. Da habe ich Sie wohl ganz offensichtlich falsch verstanden. Verstehe ich Sie richtig, dass Ihr Sohn das auch schon kommuniziert hat Ihnen gegenüber, dass er befürchtet, dass Sie ihn hassen?
    Hier klingt viel Angst mit und es wirkt ganz so, als wäre Ihr Sohn selbst sehr verzweifelt und gefangen in dieser Situation, oft krank zu sein.
    Haben Sie sich denn schon eine zweite ärtzliche Meinung eingeholt? Waren Sie schon einmal bei einem Facharzt? Vielleicht wäre es gut, Ihren Sohn nochmals gründlich durchchecken zu lassen. Vielleicht geht es nur darum, sein Immunsystem zu stärken, vielleicht ist sein Immunsystem auch geschwächt, eben weil er Probleme mit seinem Magen/ Verdauungssystem hat?!


    So wenig Sie Lust darauf haben, erneut mit der Lehrerin zu sprechen, so wichtig fände ich allerdings dieses anstehende Gespräch. Haben Sie der Lehrerin auch bereits so deutlich und klar wie hier im Forum gesagt, dass Sie denken, dass gerade der Druck, den diese aufbaut, Ihren Sohn noch mehr belastet und sie damit unter Umständen ungewollt sein Kranksein verstärkt? Haben Sie auch schon einmal darüber nachgedacht, die Schule zu wechseln? Ich vermute auch, dass dieser Druck, der auf Ihren Sohn ausgeübt wird, kontraproduktiv ist. Wichtig wäre, mit ihm in Ruhe zu sprechen, dass man ihn nicht unter Druck setzen will, sondern sich Sorgen um ihn macht. Es ist offensichtlich, dass er selbst unter der Situation leidet.


    Ich habe noch einen Gedanken, der für Ihren Sohn vielleicht passend und wohltuend sein könnte. Wie finden Sie die Idee, mit Ihrem Sohn ein gemeinsames Ritual zu schaffen, dass Sie sich gemeinsam regelmäßig, z.B. abends vor dem Einschlafen, eine Fantasiereise anhören oder Yoga Nidra-Tiefenentspannung praktizieren. Es gibt tolle CDs dafür, die man einfach einlegt und sich liegend entspannt. So könnten Sie beide gemeinsam "abschalten" und Kraft tanken und den ganzen Druck für eine Weile vergessen. Solche Entspannungsmethoden sind sehr effektiv und wohltuend und auch heilsam und Sie würden Ihre Beziehung zueinander stärken. :)


    Herzliche Grüße
    Klara

  • Hallo ; ich weiss nicht ob ich hier richtig bin ?
    Zuerst einmal wir haben einen Sohn 14 knapp 15 Jahre alt und eine Tochter 10 Jahre .
    Unser Sohn War noch nie einfach .Er hatte in jungen Jahren leichte Wahrnehmung Störungen in unterschiedlichen Bereichen.
    Dann mit 4 Jahren ist Das Kiss Syndrom festgestellt worden. Danach hat er sich in vielerlei Hinsicht verbessert.
    War immer mal wieder auffällig aber wenn eigentlich nur hier zu Hause .
    Seid zwei Jahren ca ; oder ganz massiv seid einem Jahr ; ist er wieder sehr verhaltensauffällig.
    Er lebt zum Größten Teil nur in seinem Zimmer .Ich weiss das das relativ normal ist .Er spielt viel im Internet ein Spiel oder er schaut es sich auf YouTube an .
    Wenn wir ihm sagen; jetzt ist mal Schluss; flippt er jedes Mal aus.Danach nimmt mein Mann ihm meistens den Laptop weg ; weil er dann aggressiv; laut und gemein wird.Er hat uns ( Eltern ) kein Respekt; sagt Wörter zu uns die gar nicht gehen ( ich hier nicht nennen möchte ) Er sagt auch oft dann geh ich doch lieber ins Heim .; wo wir dann sagen vielleicht solltest du da wirklich besser mal hin .Wir wissen nicht wie wir uns richtig verhalten sollen ihm gegenüber.
    Vielleicht hat ja jemand einen Tipp .
    Auch Wie lange die Jugendlichen in der Regel am Laptop sein dürfen.
    Seine Noten sind zwar noch nicht nur fünf aber schon vermehrt vier ; deswegen nehmen wir ihm seine Sachen auch schon mal weg.

  • Hallo Chaos70,


    keine Sorge, Sie sind genau richtig hier.


    Sie schreiben, dass man bei Ihrem Sohn in jungen Jahren das KiSS-Syndrom diagnostiziert hat. Ich nehme an, dieses ist auch behandelt worden. Übliche Behandlungsmethoden sind manuelle Therapie und Ostheopatie.


    Dass Ihr Sohn jetzt bzw. seit etwa einem Jahr massiv verhaltensauffällig ist, hat wahrscheinlich nicht mit dem KiSS-Synom zu tun, sondern schlichtweg damit, dass sich Ihr Sohn mitten in der Pubertät befindet. Und hier verändert sich nicht nur der Körper massiv, sondern auch das Gehirn strukturiert und baut sich um. Außerdem geht es um Abgrenzung und Loslösung, weil die Kinder langsam "flügge" werden.


    Ich habe Ihnen hier einen sehr netten und interessanten Artikel aus der "Welt" gefunden mit 10 Geboten für Eltern mit Kindern in der Pubertät.
    http://www.welt.de/icon/articl…chwierigen-Teenagern.html


    Klara

  • Über den Wortschatz würde ich mir weniger Sorgen machen.
    Meiner war früher auch nicht ohne. Ich habe meine Eltern dumme Kuh, blöde Sau usw. genannt.


    Ich kann mir vorstellen, dass die Worte deines Sohnes bestimmt schlimmer sind. Aber Junge, andere Zeit, auch sonst aggressiver...
    Und ich muss betonen, dass ich eigentlich ein sehr unkompliziert-braves Kind war. Und dass dann die Pantoffeln flogen.
    Trotzdem musste es irgendwie raus.

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