Beiträge von Janella

    Hallo und herzlich willkommen, Jadefau :)


    das hört sich gar nicht schön an und wäre dein Bruder unter 18J. würde ich sogar von einer Kindeswohlgefährdung sprechen.


    Ich würde mich tatsächlich so schnell wie möglich an das zuständige Amt wenden und deine Sichtweise erzählen. Denn dein Vater scheint damit völlig überfordert zu sein und vernachlässigt dadurch deinen Bruder.
    Vermutlich tut er das gar nicht böswillig, aber er weis evtl. gar nicht wo anfangen und die Geschichte mit deiner Mutter zieht ihn dann evtl. auch noch runter.


    Ich würde deinen Vater allerdings darüber informieren, dass du dir überlegt hast für beide Unterstützung holen zu wollen.
    Bei uns in der Stadt gibt es für solche Fälle u.a. die Nachbarschaftshilfe...

    Keine Ahnung warum ihr das Bild nicht sehen könnt, aber ich habe ein Bild so wie oben beschrieben hochgeladen.
    Ist jetzt nicht wirklich ein "Halloween-Kostüm-Bild", aber ein etwas anderes "Halloween-Bild"!
    Also ich kann es sehen, auch wenn ich nicht angemeldet bin.
    Es gibt sogar auf der rechten Seite des Bildes eine BILD-Information mit dem Datum, an dem ich es hochgeladen habe, wieviele Aufrufe es gibt etc... Komisch!

    Wir haben u.a. aus diesen Gründen keinen Urlaub mit Baby gemacht...
    Wenn dann würde ich "all inklusiv" buchen, denn dann hat man nicht denselben Stress, den man eben auch zu Hause hat.
    Andere wiederum fanden die Zeiten, die man zum Essen erscheinen muss eher stressig...
    Ich denke, es kommt auch auf das Kind an...
    Wir sind im Sommer über's verlängerte WE an den Bodensee gefahren - das war toll und das Wetter hat super mitgemacht ;)

    Meine Tochter heißt Ella und mein Sohn Toni.
    Uns war es wichtig, dass es Namen werden, die man nicht abkürzen kann.
    Bei unserer Tochter waren wir uns eigentlich schnell einig... einen Jungennamen zu finden fand ich allerdings sehr schwer...
    Ich hatte tatsächlich keinen Jungennamen, der mich so richtig überzeugt hat und den man nicht an jeder Straßenecke hört. Arbeite zudem als Erzieherin(zuletzt an einer Schule), was die Suche auch nicht wirklich erleichtert hat.
    Toni war schon immer der Favorit meines Mannes und am Ende hat sich unsere große Tochter zwischen Erik und Toni entscheiden dürfen!

    Aus finanziellen Gründen habe ich meine Tochter, jetzt 4, mit einem Jahr in die Krippe eingewöhnt.
    Meinen Sohn, 9M., werde ich ebenfalls, halbtags, mit einem Jahr in die Krippe geben.
    Allerdings war und ist es mir sehr wichtig in welche Krippe mein Sohn gehen wird!
    Dafür nehme ich auch gerne einen längeren Fahrtweg in Kauf.
    Meine Tochter hatte ich in einer Kita 15km entfernt und meinen Sohn werde ich ebenfalls nicht in eine Krippe vor Ort geben - weil ich von der Arbeit hier einfach nicht überzeugt bin.


    Die Krippe meiner Tochter war richtig toll, sie hat sich dort rundum wohl gefühlt und es gab keinen einzigen Tag, an dem sie nicht hingehen wollte - wir hatten allerdings auch eine sehr lange Eingwöhnung und davon hat sie wirklich profitiert!


    Die Eingwöhnung von meinen Sohn beginnt 2Monate vor seinem 1. Geburtstag.


    Das setze ich Vorraus, dass sich eine Krippe für die Eingwöhnung von so kleinen Kindern viel Zeit nimmt!
    Das ist für mich ein Qualitätsmerkmal!


    Hast du dich schon informiert, welche Krippe in Frage kommen könnte?

    Hallo Caillean,


    es gibt kein richtig und kein falsch, sondern ein anders ;)


    Ich habe es so ähnlich gehandhabt wie du... meine Große(jetzt 4), sowie unser Kleinster(8M.) habe ich zum einschlafen immer gestillt und danach ins Beistellbett gelegt.
    Wenn ich nachts nochmal stille, kommt es auch öfters vor, dass ich nach dem Stillen einschlafe und der Kleine dann in unserem Bett liegt - habe damit überhaupt keine Probleme und er auch nicht...
    Wenn die Windel nachts voll ist, wickel ich auch - danach ist er bisher immer wieder eingeschlafen!


    Die große ging damals erst so ab 10 - 10:30Uhr abends ins Bett - dafür ist sie dann auch erst morgens um halb11 aufgestanden. Für den Papa war das super - so hatte er auch noch was von ihr.
    Der Kleine geht auch so um 7 - halb 8 abends ins Bett.
    Unsere Große schläft in ihrem eigenen Zimmer - also ich denke, jeder tut es so wie es einem selbst und den Kleinen am besten gut tut!


    Viele Grüße

    Also dafür, dass er offenbar so faul ist, hat er doch ganz gute Noten... seine Erwartungen hat er offensichtlich damit erfüllt - nur die der Erwachsenen nicht...


    Finde allerdings auch, dass er unter der Woche sehr viele Termine hat - im Grunde ja jeden Tag!?
    Da hätte ich ehrlich gesagt auch nicht mehr genügend Lust, Leidenschaft, Motivation und Interesse mich um meine schulischen Angelegenheiten zu kümmern.


    Dennoch bin ich immer noch der Meinung, dass die Schule das Gelingen organisieren und Kinder motivieren muss - denn was in der Schule stattfindet, darauf haben Eltern doch wenig Einfluss!


    Wenn er allerdings seine Ordnung, seine Hausaufgaben organisieren muss, damit es weiterhin keine Einträge, Abmahnungen, schlechte Noten o.ä. gibt, dann wäre es evtl. eine Überlegung, mit ihm darüber zu sprechen unter der Woche etwas kürzer zu treten und nur 1-2 Termine wahrzunehmen!?

    Mir fällt spontan ein:
    Hallenbad, Indoorspielplatz, zusammen backen/kochen, Gesellschaftsspiele, Lego-Technik fand ich immer super, shoppen,...

    Ich bin der Meinung, dass ein Gang zum Psychologen kein Tabu sein sollte und man sich dafür auch nicht schämen sollte.
    Finde es völlig in Ordnung, wenn jemand nicht mehr weiter weiß und professionelle Hilfe in Anspruch nehmen möchte!
    Leider ist es heutzutage noch so, dass man es lieber verschweigt wenn man zum Psychologen geht und erzählt, dass alles in Ordnung ist!
    Jeder hat sein Päckchen zu tragen... die einen können das in ihrer Familie gemeinsam stemmen oder aufarbeiten, andere dagegen brauchen Unterstützung!

    Kann mir gut vorstellen, dass dieses Angebot bei Eltern gut ankommt - kenne mich da allerdings zu wenig aus um sagen zu können, welche konzeptionellen, rechtlichen und baulichen Hürden zu überwinden sind... auch wenn man selbst Personal einstellt...
    Da ihr die Betreuung außerhalb euren 4 Wänden anbieten wollt, gibt es da einiges zu beachten.


    Ich kenne aus meiner Gemeinde einen Tagespflegeverein, der auch in anderen Räumlichkeiten stundenweise Kinder betreut - die müssen allerdings Tagesmütter sein...


    Evtl. gründet ihr einen Verein?


    Bin schon neugierig was aus eurer Idee entsteht!

    Hallo Tyjaku,


    das du mittlerweile mit deinen Kräften und Ideen am Ende bist, kann ich nach deinen Erzählungen gut nachvollziehen...
    Also ich kann dir sagen, dass es anders wird, ob besser anders oder schlechter anders, dass liegt immer im Auge des Betrachters.
    Meine Tochter hatte auch immer wieder Phasen, an denen ich verzweifelt bin - mittlerweile ist sie 4Jahre alt und meiner Einschätzung nach ist sie immer noch derselbe Wirbelwind wie vorher, doch etwas vernünftiger - also sie kann Situationen die ich mit ihr bespreche, besser nachvollziehen... sie lässt sich schneller trösten und oft hat es auch geholfen, wenn ich sie in den Arm genommen habe und gesagt habe, das es ok ist, wenn sie jetzt wütend oder traurig ist... das hab ich natürlich auch nicht immer zu 100% geschafft - doch das brachte sie meist wieder runter.
    Erstaunt war ich, als ich ihr erzählt habe, als sie mal wieder richtig sauer war, wie es mir geht wenn ich sauer oder wütend bin - ich hatte den Eindruck, dass sie sich dadurch viel besser verstanden gefühlt hat und wir kamen darüber ins Gespräch, wann und warum wir hin und wieder wütend werden...
    Vllt ist dein Sohn dafür noch etwas zu jung, doch erklären, wie es ihm und dir gerade damit geht und wie du ihm jetzt vllt helfen könntest, das versteht er bestimmt.


    Wut und Trauer gehören zum Alltag dazu und das sollte man auch zulassen.
    Kinder haben oft Schwierigkeiten mit ihren Emotionen umzugehen und kommen da von alleine nicht raus...
    Wenn man dann selber noch wütend wird und das ist immer leichter gesagt als getan, es nicht zu sein, macht es die Situation schlimmer...
    Vllt kannst du in solchen Momenten einfach kurz das Zimmer verlassen und tief durchatmen und an die schönen Momente mit deinem Sohn denken - denn die habt ihr ja auch, die bleiben leider nicht so im Gedächtnis, wie die weniger schönen Momente!


    Raus gehen, auf den Spielplatz, Laufrad fahren, Ball spielen hat bei uns auch immer geholfen um den Kopf etwas frei zu bekommen!


    Glaub mir, du bist mit Sicherheit eine sehr gute Mutter... selbstkritisch, reflektiert, verständnisvoll - Nobody is perfekt und man wächst mit seinen Aufgaben - mal geht es besser, mal weniger gut...


    Jede Mama und jeder Papa machen solche Situationen durch... es ist auch immer davon abhängig welchen Charakter das Kind hat, manche sind da sehr ausdauernd, andere weniger.



    Viele Grüße

    Hallo und Herzlich willkommen,


    du beschreibst es vermutlich schon selber recht gut, woran es evtl. liegen könnte, dass dein Sohn aus dem Gleichgewicht gekommen ist.
    Ich würde diese Punkte auch mit der Klassenlehrerin besprechen, damit sie evtl. besser verstehen kann, was in ihm vorgeht.


    Ich glaube, dass dein Sohn ziemlich unsicher ist und das mit seinem Verhalten überspielt und man ihm nicht anmerken soll, was wirklich in ihm vorgeht.
    Ich denke, es ist notwendig, dass du ihm zeigst, wie wichtig er für dich ist und die positiven Eigenschaften hervorhebst und benennst.
    Ich denke auch, dass er in seiner Resilienz gestärkt werden muss, also in dem meistern von schwierigen Situationen!
    Eine Therapie mit euch beiden würde ihm da vllt tatsächlich gut tun.


    Vllt könntet ihr ja öfters einen Mutter-Sohn-Tag organisieren - außerhalb euren 4 Wänden!?



    Viele Grüße

    Hallo und Herzlich Willkomen,


    das muss es nicht sein - doch es hört sich für mich so ein bisschen nach Verlustangst an.
    Du hast ja geschrieben, dass du geschieden bist, von der Mutter deiner Tochter... vllt hat sie in ihrem Unterbewusstsein Ängste, die sie durch das ständige Klammern und an dir Kleben kompensiert??
    Klammert sie bei der Mutter auch so stark?


    Schildere deiner Tochter doch dein Anliegen, ich denke mit 12J. kann man mit ihr darüber sehr gut reden - ob ihr das auffällt, was sie macht und wie es dir dabei geht.



    Grüße

    Im Gegenteil, diese "Hubbeln" findet sie toll und durch die großen Räder fährt sie da problemlos drüber...
    Sie hat manchmal noch Schwierigkeiten, wenn sie zu schnell auf/über den Bordstein fährt - aber das wird auch immer besser!

    Das Buch selber habe ich nicht, aber auf der Internetseite immer mal wieder gelesen - finde ich sehr spannend und authentisch erzählt!


    Die Bücher von Jesper Juul kann ich dir empfehlen wie z.B.: "Aus Erziehung wird Beziehung", "4 Werte die Kinder ein Leben lang tragen", "Dein kompetentes Kind".
    Er hat noch einige mehr... musst einfach mal stöbern.