Beiträge von elkelinusjustus

    Wie handhabt ihr es, die ihr zwei oder mehr Kinder habt?
    Haben eure Kinder jeder ein eigenes Zimmer oder teilen sie sich eins? Mit zwei Jahren sind meine Jungs wohl noch nicht im Alter, in dem das relevant ist, aber ich würde es gern für die Zukunft planen. Gibt es Kinder, die ihre Kindheit bis zum Ende durch harmonisch in einem Zimmer leben oder gibt es irgendwann den Punkt bei allen, dass sie ihr eigenes Reich wollen. Und wenn ja, in welchem Alter fängt das etwa an?

    Hallo, ich bin es mal wieder. :-)


    Einer meiner Söhne macht beim Essen den Mund nicht zu. Er kaut mit offenem Mund, also beißt die Zähne zusammen und macht den Mund dann auf, um direkt danach wieder zusammenzubeißen. Wisst ihr, was ich meine? Dadurch fällt ihm ständig Essen aus dem Mund. Er ist übrigens zwei, ghenauso wie sein Zwillingsbruder, der ganz normal kaut. Sonst verhält er sich völlig normal und auch der Kinderarzt konnte nichts feststellen.
    Mir kommt es trotzdem komisch vor. Hatte hier vielliecht jemand das gleiche Problem oder hat eine Erklärung dafür?

    Meine Kinder sind mir noch zu klein. Ich hätte auch Angst vor Stürzen, wenn ich ehrlich bin. Frühestens mit 3-4 Jahren würde ich es machen. Eher später. Ja, und die Sache mit dem Pipi-machen und Magen-Darm, wie Gilfy schon geschrieben hat, stelle ich mir auch echt schwierig vor.

    Ich glaube, ich würde keine Reise schenken, wenn sie sowieso so viel unterwegs ist. Ein schönes Fotoalbum, ein zusammengeschnittener Film mit Fotos und schöner Hintergrundmusik, eine dicke Abschiedsparty,... Das würde mir jetzt so einfallen. Und wenn du es nicht sowieso schon hast, wäre ein Notfallgroschen-Konto vielleicht eine gute Idee.

    Danke, Klara. Das bestätigt mich darin, keinen mehr zu verwenden. Habe ich früher natürlich gemacht, bevor die Kinder kamen. Dann wird man ja doch etwas vorsichtiger mit allem.
    Essig kippe ich auch immer in das Weichspülfach und ab und zu gibt es mal einen Leerlauf mit Essig. So wird die Wäsche wirklich schön. So ein kleiner Extra-Duft, der einem um die Nase weht, wenn man den Kleiderschrank aufmacht, fehlt mir aber schon noch. Früher hatte ich so Tücher für den Trockner, aber da ist wahrscheinlich auch Chemie drin gewesen. Die Lavendeltaschen werde ich mal suchen. Ob es sie wohl auch mit anderen Kräutern gibt?

    Interessantes Thema,


    ich benutze selber auch Elmex (morgens) und Aronal (abends und im Wechsel mit OdolMed3 Night Repair), bin aber auch erst sehr spät dahin gewechselt. Früher habe ich nie darauf geachtet, welcher Name drauf stand und habe mir längere Zeit die Zähne mit homöopathischer Zahnpasta die Zähne geputzt. Letzteres fand ich eigentlich ganz toll, war mir aber auf Dauer zu teuer. Bin dann wieder zurück zu "normalen" gewechselt und habe kurz danach einen heftigen Kariesbefall gehabt, der mir einen Zahn gekostet hat und möglicherweise auf lange Sicht noch einige Wurzelbehandlungen beschert. Was nun die Ursache genau und ob irgendeine Zahnpasta vielleicht mitverantwortlich war, weiß ich natürlich nicht.


    Danach bin ich zu Elmex gewechselt und später kam auch Aronal dazu. Ich bin zufrieden und nehme sie weiter. Natürlich ist es gut möglich, dass es nur Lobbyismus ist.

    Ich war leider nie in der Situation, mir darüber Gedanken machen zu dürfen, freue mich aber über weitere Antworten. Man weiß schließlich, nie, was so kommt. ;-)
    Natürlich gibt es wichtigeres als die finanziellen Fragen, aber man sollte es doch immer im Hinterkopf behalten. Irgendeiner wird immer zuerst sterben, sodass es doch für alle Beteiligten beruhigend ist, zu wissen, dass der Zurückgeblieben abgesichert ist.

    Ich bin nicht in der Situation, jemanden kennen gelernt zu haben, aber ich beobachte andere Alleinerziehende in meinem Umfeld und mache mir natürlich schon darüber meine Gedanken?


    Wir haben schließlich alle irgendwann einen Partner gehabt, auch wenn wir nun mit unseren Kindern allein leben. Und sicher gibt es Momente, in denen wir uns nach einem stinknormalen, perfekten Familienleben sehnen. Oder nicht?


    Einige meiner Bekannten sind schon mehrere Jahre allein und sagen ganz knallhart, für sie "kommt kein Partner mehr ins Haus". Ich bin noch nicht soooo lange alleine und denke manchmal, wie schön es doch wäre, wenn man seine ganz alltäglichen Sorgen als Elternteil, mit einem weiteren Menschen teilen könnte. Geteiltes Glück ist doppeltes Glück, aber geteiltes Leid ist halbes Leid.


    Wird man mit der Zeit weniger zugänglich für andere? Gibt man einem außenstehenden Menschen nach Jahren des allein lebens und allein erziehens weniger Chancen, ein Teil dieser Familie zu werden? Werde ich vielleicht auch so??? :cursing:


    Ich kann mir schon vorstellen, dass man Veränderungen scheut, wenn man lange Zeit seinen Stiefel selbst und alleine durchzieht. Aber die Sehnsucht nach einem Gegenüber, einem Partner, die bleibt doch, oder nicht?

    Du solltest dir genau überlegen, was du tust. Sind deine Befürchtungen berechtigt? Geht dein Mann wirklich fremd? Kann man darüber reden? Wie geht ihr miteinander um? Wie ist euer Zusammenleben?
    Das Leben als Alleinerziehende ist hart, aber natürlich immer möglich, egal mit welchem Alter, denn es gibt Institutionen, die dir helfen können und dich und deine Existenz auffangen, wenn du in der Situation nicht über die Runden kommst.

    Sollte ich meine Arbeit verlieren, würde ich mir normalerweise gar keine Gedanken machen. Als Mutter macht man sich diese aber doch. Als Zwillingsmutter und Alleinerziehende bekommt man Existenzängste. Wäre ich Arbeitgeber, würde ich so jemanden wie mich auch nicht einstellen. Ist doch klar. Habe ich vollstes Verständnis für. Steige ich nach der Elternzeit nicht direkt wieder in meinen Job ein, kann ich es meinem Vorgesetzten überhaupt nicht verübeln, mich vor die Tür zu setzen und sich jemand anderes zu suchen.


    Was passiert, wenn man ein paar Jahre aus dem Beruf ist und/oder nach den Jahren der "Kinderaufzucht" keinen Fuß mehr hinein kriegt? Was haben Mütter für Chancen? Gibt es spezielle Programme der Arbeitsagentur? Möglichkeiten der Umschulung? Teilzeitausbildung? Wie ernst wird man "beim Amt" genommen, wenn es doch schon mehr als genug Arbeitssuchende gibt, die jung, ungebunden, kinderlos und somit flexibel sind?
    War von euch schon jemand in dieser Situation oder kennt jemanden, der jemanden kennt, der es hinter sich hat? Oder mache ich mir zu viele Sorgen?

    Für meine Jungs, Zwillinge und 1,5 Jahre alt, war eigentlich ein Besuch in der Krippe bzw. Kindergarten eingeplant. Nachdem ich nun meine beunruhigende Beobachtung gemacht habe und mich deshalb auch mit der Leiterin überworfen habe, sind wir nun kindergartenlos. Habt ihr hier bestimmt gelesen.


    Ich habe mich bereits zu Beginn meiner Schwangerschaft für diese Betreuungsplätze beworben und habe trotz etwa 20 Bewerbungen nur diese Zusage bekommen. Mein Plan war, ab Frühsommer wieder in den Beruf einzusteigen. Bei uns kommt erschwerend hinzu, dass ich natürlich zwei Plätze gleichzeitig brauche und diese selbstverständlich in der gleichen Einrichtung sein sollen. Auf einen normalen einzelnen Betreuungsplatz wartet man hier normalerweise um die 2,5 Jahre, mit Pech noch länger. Aus diesem Grund schwinden gerade meine Hoffnungen dahin, denn natürlich möchte ich die Kinder auch nicht irgendwo hinschicken. Nach meiner schlechten Erfahrung werde ich da besonders wählerisch sein.


    Das heißt, dass ich es wahrscheinlich noch nicht einmal bis zu ihrem 3. Geburtstag schaffen werde und in diesem Fall meinen Job verlieren würde, denn so nett ist mein Chef leider doch wieder nicht. Für mich als Alleinerziehende bedeutet das der soziale Abstieg.


    Vielleicht hat ja jemand von euch noch eine andere Lösung. Ich bin inzwischen schon fast soweit, es so hinzunehmen und meine Kinder zu Hause zu betreuen. Aber da kommt das nächste Problem. Kann ich das überhaupt? Wie ist das mit den sozialen Kontakten? Bis zum 3. Geburtstag kann man sowas sicher mit Spielgruppen u.ä. ausgleichen. Danach aber sind die meisten Kinder im Kindergarten und die Spielfreunde fehlen. Und wie ist das mit der Schulvorbereitung? Gibt es ein Konzept, an dem man sich entlang hangeln kann, sodass die Entwicklung nicht hinter denen im Kiga zurück bleibt?

    So, ihr Lieben.
    Es tut mir leid, dass ich mich erst jetzt zurückmelde, aber ich musste das, was geschehen ist, erst einmal selbst verdauen.


    Ich habe die Leitung gleich am Morgen um ein Gespräch gebeten und sie hat mich dann gegen Mittag in ihr Büro gebeten. Ganz sachlich habe ich ihr von meiner Situation erzählt und auch von meiner Beobachtung. Dabei habe ich niemanden verurteilt oder dem besagten Erzieher etwas vorgeworfen, sondern wirklich nur das geschildert, was ich beobachtet habe. Sie hat sofort gemerkt, auf was ich hinaus wollte und ist - ja, kann man nicht anders nennen - schier ausgerastet.


    Was mir einfallen würde... Wie könnte ich nur... Bester Mitarbeiter... Ich wäre eine unterbeschäftigte Hausfrau... Ich wäre darauf aus, jemandem das Leben schwer zu machen... Ich sollte mich schämen, soetwas überhaupt zu denken... Ich sollte mich noch mehr schämen, solche Gerüchte in die Welt zu setzen...


    Ich habe mich wirklich bemüht, sachlich zu bleiben, was mir zwar gelungen, aber sehr schwer gefallen ist. Sie hat alles von sich gewiesen und wollte überhaupt nichts davon wissen. Am Ende und nach diesen Beschimpfungen war ich den Tränen nahe und wir haben unser "Gespräch" beendet.


    Ich bin nach Hause, habe meine Kinder SOFORT von diesem Kindergarten abgemeldet und habe einen Brief an die Stadt geschrieben. Ich habe mich mehr über das Verhalten der Leitung ausgelassen, aber natürlich auch meine Beobachtung und diesen Betreuer erwähnt. Sollte ich noch mehr machen?


    Nun haben wir keine Kitaplätze mehr und ich ein größeres Problem mit meinem Arbeitgeber, aber dazu eröffne ich wohl besser ein anderes Thema.

    Sind die "Ochsen" ein Autokorrektur-Fehler? Oder muss ich das persönlich nehmen? ?(

    :D Vielleicht sollte es Oxen heißen? Wegen dem Oxytocin im Namen? ;-)


    Ich kann dich voll und ganz verstehen. Ich würde mit 4,5 Jahren auch langsam nervös werden. Dass mit den 5 Jahren habe ich auch gehört und ich kenne auch zwei Fälle im Bekanntenkreis, wo die Kinder erst ziemlich spät zuverlässig trocken waren, weil immer alles andere wichtiger war. Und bei einem Mädchen war es auch erst mit vier Jahren.
    Das ärztlich abzuklären, wie ihr es vorhabt, ist aber sicher nicht verkehrt. So habt ihr das abgehakt und zweifelt nicht zwischendurch, ob nicht vielleicht doch etwas ist.