Erziehung News

Viele Eltern erlauben Kindern YouTube-Videos

YouTube

Eine aktuelle Studie aus den USA zeigt, dass viele Eltern ihre Kinder Videos auf YouTube erlauben. Die Mehrheit der der befragten Eltern lässt den Kindern Zugang zu YouTube zu, wissen aber auch, dass viele der dort gebotenen Videos keinesfalls für Kinder geeignet sind.

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Gutes Essen für Schulen auch für wenig Geld

Essen

Gute und hochwertige Mahlzeiten für Schüler müssten nicht teuer sein. Zu dem Schluss kommt eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Demnach entstehen keine hohen Mehrkosten für gesünderes Essen, bei dem die Produkte den Qualitätsstandards der DGE entsprechen. In Berlin wurde aktuell eine Studie zu Kosten der Schulverpflegung vorgelegt.

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Vertrauter Umgang mit Medikamenten bei Asthma für Eltern und Kinder

Asthma

Wissenschaftler aus den USA haben untersucht, inwieweit Eltern von Vorschulkindern mit Asthma mit dem Umgang mit Asthma-Medikamenten sind und ob die Versorgung mit den Präparaten im Haushalt gewährleistet ist. Außerdem wollten die Wissenschaftler klären, wie gut die Eltern auf einen möglichen Asthma-Anfall des Kindes vorbereitet sind. Die Studie zeigt, dass nur etwa die Hälfte der Eltern entsprechende Kenntnisse besaß und auch die geeigneten Medikamente griffbereit hatten, um einen Asthma-Anfall zu Hause behandeln zu können.

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So wählen Eltern weiterführende Schulen aus

Schule

Für Grundschüler und Eltern stellt der Übergang auf die weiterführende Schule vor eine schwierige Wahl. Vor allem in Städten und Ballungsgebieten gibt es viele Schulen zur Auswahl. Diese konkurrieren um Schüler, oft nach marktökonomischen Steuerungsmechanismen. Wissenschaftler haben analysiert, nach welchen Kriterien die Eltern die Schulen auswählen.

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Medikamente für Kinder werden vernachlässigt

Medikamente

Die Stiftung Kindergesundheit kritisiert die anhaltenden Mängel bei Medikamenten für Kinder. Demnach trat vor elf Jahren eine europäische Verordnung für Kindermedikamente in Kraft. Diese verpflichtet Hersteller von Medikamenten, bei neuen Produkten auch für Kinder Wirksamkeit und Unbedenklichkeit zu prüfen. Doch nach wie vor müssen Kinder- und Jugendärzte minderjährige mit Medikamenten behandeln, die an Erwachsenen getestete wurden.

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Warum Spiel wichtig für die Entwicklung von Kindern ist

Spielen

Spielen gehört zu jeder Kindheit dazu und sollte ein zentraler Bestandsteil der kindlichen Entwicklung sein. Spielen trägt maßgeblich zu einer gesunden Hirnreifung bei. Das bestätigen nun Kinder- und Jugendärzte in Deutschland als Reaktion auf eine Veröffentlichung der American Academy of Pediatrics.

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Besser im Team an schwierige Aufgaben

Team

Aktuelle Forschungsergebnisse der Universität Bristol belegen, dass bereits elfjährige Kinder ähnlich wie Erwachsene in einem Team besser schwierige Aufgaben lösen können. Die Gruppenarbeit wirkt sich positiv aus.

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Was bringt ein Auslandsjahr?

Auslandsjahr

Viele Experten bestätigen, dass ein Auslandsjahr die Persönlichkeit der Schüler stärkt. Die Universität Jena hat sich ausführlich damit befasst. Die Wissenschaftler sehen im Auslandaufenthalt eine „Krise“ der Schüler, aus der sie gestärkt hervorgehen. Sie stellen aber auch klar, dass nicht alle Schüler für diese Erfahrung und Ausnahmesituation geschaffen sind.

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Stimme der Mutter oder Rauchmelder?

Feuermelder

Kinder schlafen im Allgemeinen tiefer als ihre Eltern. Bei einem Feueralarm kann das gefährlich sein. Denn laut einer aktuellen Studie reichen die Warnsignale handelsüblicher Rauchmelder nicht aus, um Kinder in der Gefahrensituation zu wecken. Zuverlässiger ist dabei die Stimme der Mutter.

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Steigende Zahlen psychisch kranker Kinder und Jugendlicher

Stress

Viele Kinder und Jugendliche leiden unter Kopfschmerzen, Magenproblemen, Erschöpfung und Depressionen. Sie leiden an psychischen Erkrankungen und klagen über Beschwerden ohne organische Ursachen. Zu diesem Schluss kommt eine Erhebung der Kaufmännischen Krankenkasse KKH in einer aktuellen Erhebung. Demnach sind etwa 26.500 Kinder und Jugendliche davon betroffen, die bei der KKH versichert sind. Schätzungen gehen bundesweit von 1,1 Millionen betroffenen Kindern und Jugendlichen aus.

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