Beiträge von Dani

    :( Versucht trotzdem positiv zu denken. Es wäre ewig schade, wenn das Ereignis dann so überschattet ist, es lässt sich ja nicht nachholen. Es ist schließlich immer, was man draus macht. :) Lasst euch von den "Absagern" nicht die Stimmung verderben...


    (Grillen ist ja auch nicht schlecht! :))

    Also dass die Paten nicht kommen, wenn es nicht wirklich gravierende Gründe gibt, ist wirklich etwas traurig! :( Ich bin nicht religiös und kenne mich nicht aus, aber könnte da ggf jmd. anderes als Pate einspringen? Wahrscheinlich nicht, oder?

    Würdet ihr - auch wenn ihr weniger seid - trotzdem für 20 Leute bezahlen? Wenn ja, würde ich mit dem Betreiber sprechen, dass ihr trotzdem Buffet macht und Reste einfach mitnehmt?

    16 ist auch super!!! :) Ihr macht euch einfach einen schönen Tag, unabhängig von der Anzahl. Manchmal ist ein "kleinerer" (16 ist ja auch nicht so wenig) Rahmen fast gemütlich. Da schafft es wenigstens jeder mit jedem ins Gespräch zu kommen! :)

    Oje! :( Kommt gar niemand? Ansonsten würde ich mir mit den Leuten, die kommen, einfach eine SEHR SCHÖNE Zeit machen... Ist seine Freundin dabei?

    Ach na geh! :( Zunächst einmal sind meine Daumen für die Schwägerin/Patentante gedrückt, dass sie die Therapie gut packt und sich ganz erholt! :)


    Wegen der fadenscheinigen Ausreden anderer Eingeladener: Versucht euch nicht zu ärgern! Ihr könnt andere nicht ändern, aber eure Einstellung/Haltung zu ihnen. Macht euch einen wunderschönen Tag mit allen, die dabei sein wollen und blendet den Rest aus. Wenn ihr euch die Stimmung verderben lasst, wäre es auf ewig schade. Es ist ja doch ein einmaliges Ereignis! :)

    @ Peti: Schön, mal wieder von dir zu hören! :)


    Gratulation zur Eigeninitiative deines Sohnes und zu deinen Abgrenzungs-Erfolgen. Versuche am besten, ganz ohne Erwartungen an die Sache heranzugehen und zu schauen, was passiert.


    (Aufwecken, damit wichtige Termine wahrgenommen werden können, ist mit Abgrenzung kompatibel, finde ich. Ich würde das für jede Person tun, die mit mir in einem Haushalt wohnt. :))

    Hallo, liebe Patricia! :)


    Zusammengefasst in einem Wort kann ich dir folgendes dringend anraten: Abgrenzung!


    Das ist leider leichter gesagt als getan, ich weiß. Aber ich denke, es ist das einzige, das euch aus dieser verworrenen Situation heraushelfen wird. Ich lese aus deinem Beitrag heraus, dass du sehr viel Verantwortung für deine erwachsene (!) Tochter übernimmst. Finanzieller Natur, bürokratischer Natur (Papierkram), du regelst sogar ihre Verhütung und ihre Mobilität. Da sind Grenzen ganz klar verschoben... Sie selbst wird immer wieder darum gebracht/davor "gerettet", Konsequenzen für ihr Handeln zu erfahren und du begibst dich in eine Verantwortung, die in beinahe keiner Konstellation sinnvoll ist und dich zudem maßlos überfordert. Das macht massiv viel mit der Beziehung... Ich würde dir raten, schrittweise davon Abstand zu nehmen. Es ist ihr Leben - mit allen Fehlern und Konsequenzen. Ich kann mir (auch als Mutter) vorstellen, dass es sehr schwierig ist, das "laufen zu lassen". Aber Fakt ist: Du tust ihr und vor allem auch dir selbst auf lange Sicht einen Gefallen. Eine unangenehme Konsequenz aus eigenem Handeln führt halt doch eher zum Umdenken und kann Weiterentwicklung ermöglichen. Wenn die Mama alles regelt/aus dem Weg räumt, tritt sie weiter auf der Stelle...


    Die Dinge (Überschuldung, Schwarzfahren,...) auszuhalten, ist natürlich nicht einfach. Da ist ganz viel Abgrenzung notwendig...


    Euer Verhältnis scheint mir tatsächlich recht eng zu sein (du schreibst ja auch von mehrmaligen Telefonaten/Woche). Das macht aber auch das Loslassen schwierig...


    Zum Tonfall, in dem mit dir gesprochen wird: Ich bin der Meinung - egal, welche Beziehungskonstellation - ICH entscheide, wie mit mir gesprochen wird. Wenn dir der Tonfall missfällt, ist es an dir, sofort Grenzen zu setzen (Gespräch/Interaktion abzubrechen). Meistens kann Respektlosigkeit nur stattfinden, weil Grenzen fehlen. Nachdem sie scheinbar mit ihrem gesamten Umfeld so umgeht/umgehen kann, werden ihr wohl relativ selten Grenzen aufgezeigt. Wieso eigentlich?

    (Das Gespräch ist übrigens wirklich direkt abzubrechen bei Respektlosigkeit und zwar ohne Versuch, Beweggründe dazulegen... Ein Gesprächsabbruch der Gegenseite, weil man sich im Ton vergriffen hat, wird nämlich immer richtig verstanden, das braucht man nicht groß zu erklären.)


    Zum Kreuz-Tattoo: Das ist tatsächlich ihre Sache, unabhängig vom familiären Background. Solange es keine verbotenen Symbole sind, darf sie sich stechen lassen, was sie möchte. Das ist dann auch vom Umfeld zu akzeptieren...


    Geld/Gegenstände: Würde ich ihr nicht mehr borgen/auslegen. Beziehungsweise nur das/so viel, wie ich ohne Probleme "abschreiben" könnte. Die Wahrscheinlichkeit, dass es zurückgegeben/zurückgezahlt wird, ist ja durchaus sehr gering.


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    Fällt dir die Abgrenzung schwer (wovon ich ausgehe, denn das fällt JEDEM schwer, vor allem als Elternteil), dann würde ich dir parallel zum Prozess eine Therapie für dich empfehlen, in der genau das der Fokus ist. :)


    Alles Liebe!

    Mah, das ist dann aber schwer planbar... Mein Neffe hat demnächst Erstkommunion, da ist das auch ähnlich. Wurde ebenfalls schon einmal verschoben. Mühsam alles... Momentan schaut es aber so aus, als könnte er nachher in einem Lokal feiern.

    Ja, solche Projektionen/Übertragungen kenne ich auch. Bei schlimmen Unfällen, Krankheiten oder Todesfällen passieren die oft zwangsläufig. Sehr häufig ist man sich dessen gar nicht bewusst. Ich zB habe meinen Vater relativ früh und tragisch verloren und lange Zeit mit recht "irrationalen" Verlustängsten zu kämpfen gehabt...

    Ich glaube, dass einen bei solchen Dingen die Frage nach "richtig/falsch" nicht weiterbringt... Sinnvoller ist die Frage: Was kann sich/kann ich künftig ändern?


    Grundsätzlich finde ich, dass die Frage nach (vermeintlicher) Schuld oftmals eine unnötige ist. Besser ist es, sich Dynamiken genau anzuschauen und zu identifizieren, welche Faktoren da hineinspielen. Meist sind das mehrere...


    Hast du über eine Therapie nachgedacht? Nur für dich? Anscheinend gibt es da durchaus einiges biografisch zu bearbeiten (früher Tod des Partners, eigene Erkrankung, Kontaktabbuch des Kindes etc.)


    Alles Gute dir! :)

    Hallo! :)

    Was mir jetzt nicht klar ist:


    Du hast ihr in gegenseitigem Einverständnis de Rücken gekratzt und dann war sie rot? D.h. es ist unabsichtlich passiert?


    Oder du hast ihr den Rückenkratzer weggenommen, weil es dich genervt hat und ihr dann "einfach so/ohne dass sie es wusste/wollte" über den Rücken gekratzt? War es in dem Fall absichtlich zu fest?


    Die zweite Version wäre übergriffig und würde zu deinem schlechten Gewissen passen. Die erste Version: Kann passieren!


    Alles Liebe!

    Hallo, Luna! :)


    Oje, das sind viele Sorgen, die du da gerade hast.


    Was mir bei deinem Beitrag auffällt: Du warst und bist sehr kulant, schreibst du und ein "Nein" kann dein Sohn nicht akzeptieren. Er wird dann aggressiv und du bist "unten durch".


    --> Wurden in der Vergangenheit Grenzen gesetzt oder wurde das eher vermieden, weil er dir sonst "böse" sein könnte? Meiner Meinung nach brauchen Kinder dringend Grenzen und Konsequenz. Das kann man ab der Pubertät schwer "nachholen", aber unmöglich ist es nicht...


    Daher mein erster Ratschlag: Deine Einstellung! Du bist keine "böse/nicht kulante Mutter", wenn du Grenzen setzt, vor allem, wenn sie dem Wohl deines Kindes dienen. Die Situation (du wirst belogen, dein Vertrauen wird missbraucht, er begeht eine massive Grenzverletzung durch das Hinausschleichen in der Nacht) ist keine, die "Engelszungen" erfordert (die ihm sowieso wurscht sind, wie es scheint), sondern eine deutliche Grenzziehung deinerseits.


    Mein zweiter Ratschlag: Die Konsequenz!


    --> Wenn sich dein 14-jähriger nachts rausschleicht, verstößt er gegen das Jugendschutzgesetz - so einfach! Wenn du das weißt, ist es an dir, Schritte einzuleiten, auch wenn das sehr unangenehm für alle Beteiligten ist. Rein theoretisch (! --> über die Praxis entscheidest du) müsstest du - sofern du darüber Kenntnis hast und ihn nicht mehr erreichst - die Polizei informieren. Dass das eine Situation ist, die man vermeiden möchte, ist auch klar!


    Aber ich würde das/diese Info als Grundlage für ein Gespräch nehmen, sobald sich eine Situation ergibt, in der er "greifbar" ist. Ich würde ihm beinhart mit dem Jugendschutzgesetz kommen, mit meiner Verantwortung als Elternteil und dass - wenn alle Stricke reißen und er so weitermacht - das die einzige Konsequenz ist, die du setzen kannst. Und dann sind die Behörden involviert (was in Wirklichkeit ja niemand will - auch dein Sohn nicht). Es liegt dann an ihm, ob die Situation eskaliert oder er sich zähneknirschend an Vereinbarungen hält...


    Eines ist jedenfalls klar: Sobald ich weiß, dass mein 14-jähriger klammheimlich nachts um die Häuser zieht und sich in einem Dunstkreis aufhält, der aus viel Älteren besteht, BIN ich als Elternteil in der Verantwortung, auch wenn das sehr, sehr unangenehm ist. Aber nichts zu tun, kann im blödesten Fall auch rechtlich auf dich zurückfallen. Ich würde die in diesem Fall auch raten, zu einer Erziehungsberatungsstelle Kontakt aufzunehmen. Da kannst du dich auch noch einmal absichern, was rechtlich UND menschlich die richtige Vorgehensweise ist... Denn egal, wie alt er aussieht oder sich gibt. Er ist 14! Bei einem 16- oder 17-jährigen, der mehr oder weniger am Sprung ins Erwachsenenalter ist, würde ich die Sache weniger haarig sehen. Aber 14 ist einfach deutlich zu jung, um die Welt der Erwachsenen nachts "richtig" einschätzen zu können und Konsequenzen abzuschätzen. Nicht umsonst sieht das das Jugendschutzgesetz eben ähnlich und ist auch kulanter, was ältere Jugendliche angeht! ;) Erfahrungen sammeln - gerne! Aber nicht auf diese Weise!


    Ein letzter Tipp: Neben einer Erziehungsberatungsstelle wäre evtl. auch die Polizei selbst Ansprechpartner, um Information einzuholen. Meine Meinung: Je mehr Info man hat, desto eher kann man Strategien entwickeln. Außerdem: Durchs Reden kommen die Leute zusammen! Ich würde mich informieren (evtl. auch über die Erziehungsberatungsstelle), ob anonym Auskünfte eingeholt werden können, wie die Polizei in solchen Fällen verfährt/verfahren muss (also wenn du sie tatsächlich nachts anrufen musst). Das fällt ja durchaus unter "Prävention", vielleicht gibt es also tatsächlich auch von polizeilicher Seite die Möglichkeit der (anonymen) Beratung. Vielleicht weiß es aber auch die Erziehungsberatungsstelle...


    Alles Liebe und Gute! :)

    Ui, das mit dem Privatdetektiv lass lieber sein...


    Du musst versuchen, es so zu sehen: Keine Nachricht ist gute Nachricht! (Wenn du nichts hörst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass alles okay ist. Anderweitig hätte man dich bereits informiert.)