Beiträge von Dani

    Hm, ich würde dennoch das Schuljahr abwarten. Jetzt noch großartig anzusetzen und zu intervenieren, bringt nicht mehr so viel. Ich glaube, es ist momentan schlicht überall die Luft raus... Vielleicht braucht es einen Neuanfang im nächsten Schuljahr.


    Das mit dem Schwänzen würde ich aber keinesfalls hinnehmen. Müssen die Schulen bei euch nicht rückmelden, wenn ein schulpflichtiges Kind unentschuldigt fehlt? Bei uns kommt da in jedem Fall ein Anruf vom Sekretariat, wo das Kind denn sei... (Kann ja auch am Schulweg etwas passiert sein...)

    Wenn ihr nicht automatisch informiert werdet bei Nichterscheinen, würde ich das von der Schule einfordern...


    @ Begabung: Wenn er seine Begabung auch nicht im Schulalltag nutzt, wie er könnte, im Alltag, im "echten Leben" tut er das langfristig bestimmt. Ich glaube, das passiert bei Begabungen (egal welcher Art) automatisch. Eine intellektuelle Begabung schlägt sich häufig nicht in den Schulnoten nieder...

    Hallo RedMarry!


    An deinem Beitrag beeindruckt mich sofort: Du bist sehr reflektiert, siehst dein Kind nicht durch die rosarote Brille und bist dir sehr bewusst, was Erziehung ausmacht (in Kommunikation gehen, Grenzen setzen, Regeln ausmachen, Kompromisse finden). Genau so würde ich an deiner Stelle weitermachen! Und dabei musst du aktuell wohl akzeptieren, dass euer "Grenzen setzen" und in "Diskussion gehen" momentan wenig bringt. Er reizt es aus und scheint es nicht ernst zu nehmen. Das ist in dem Fall aber ziemlich sicher mehr dem Alter geschuldet, als eurer fehlenden Erziehungskompetenz. Ihr macht nämlich das, was man tun kann: Reden, Erklären, Grenzen setzen und Fehlverhalten nicht akzeptieren... Und das WIRD etwas bewirken. Vielleicht nicht unmittelbar, aber auf lange Sicht...


    Werden Regeln und Abmachungen nicht eingehalten, muss es Konsequenzen geben. Dass das der Entzug von den Dingen ist, die Spaß machen, ist okay. Ich würde weiters positives Verhalten aber auch bestärken und bei einem Entgegenkommen seinerseits, auch ihm entgegenkommen. Ihr seid die Erziehungsberechtigten und setzt die Grenzen, aber auf Augenhöhe muss es bleiben. Wertschätzung seinerseits darf man daher ebenfalls mit Wertschätzung begegnen und die Zügeln wieder etwas lockern...


    Dinge wegessen/-trinken: Den Warenwert vom Taschengeld abziehen! Beinhart und konsequent! (Ich bin mit vielen Geschwistern aufgewachsen, Dinge wegessen ist mies ;))


    Schule: Ich bin der Meinung, dass man ab einem gewissen Alter als Elternteil ohnehin keinen Auftrag mehr hat. In dem Alter ist er durchaus... Wenn er sein Zeug nicht erledigt, kann man es kaum statt ihm machen. Man kann versuchen, ihn zu motivieren. Man kann bei Schwierigkeiten eingreifen (Gespräch mit Lehrern suchen, Nachhilfe andenken,...), aber ein klein wenig Eigeninitiative muss vorhanden sein... Ich sehe euren Einfluss da generell enden wollend. Außer motivierend einwirken und Konsequenzen benennen, wenn er so weitermacht (er dreht evtl. eine Ehrenrunde, Schule dauert länger, Traumberuf wird evtl. schwierig zu realisieren etc.), kann man akut wenig tun. Vor allem so unmittelbar vorm Schuljahresende... Ich würde es immer wieder thematisieren und beobachten, wie er im nächsten Schuljahr startet. Vielleicht gibt sich das von selbst wieder. Die Pubertät macht dahingehend zwar einiges, aber die meisten Jugendlichen sind sich sehr wohl bewusst, dass sie irgendwann gegensteuern müssen. Ein "Schulversager" mag in Wirklichkeit nämlich niemand sein...

    Hallo Gilfy! :)


    Oje, das hört sich ja schlimm an... Es ist so traurig, wenn Kindern früh das Interesse an Schule/Lernen/Bildung genommen wird. Das bekommt man aus den Kindern auch nicht mehr wirklich raus, diese Prägung.


    Wobei: Lucas Schulbiografie (nicht beschult - Förderschule - Realschule) zeigt auf, dass er 1. Eltern hat, die kämpfen und 2. das Zeug dazu hat. Das sind schon einmal gute Ressourcen...


    Ich denke, die meisten Kinder/Jugendlichen sind nicht besonders erpicht darauf, ein Schuljahr zu wiederholen. Dann müssen sie in eine neue/fremde Klasse und das macht in der Regel Angst. Wie sieht Luca das? Ist er dahingehend greifbar oder motivierbar? Mein Credo wäre in dem Fall: Hauptsache durch! Ob der Lernstoff verstanden wird bzw. er darauf aufbauen kann, darüber sagen die Noten ohnehin wenig aus... (Meine Meinung) Er scheint ja eine besondere Begabung zu haben. Damit ist er ziemlich sicher gut fähig, Inhalte zu verbinden/kombinieren, sich herzuleiten. Außerdem hat er vermutlich eine hohe Auffassungsgabe. Von all dem profitiert er, auch wenn die Noten das nicht abbilden.


    Hat er Zukunftspläne? Hat er schon Ideen, in welche Richtung es beruflich gehen soll? Vielleicht ist er darüber motivierbar?

    Hallo Gilfy! :)


    Ganz klar: Das ist eine Kombination aus Pandemie und Pubertät... Ich persönlich würde wirklich raten, es für dieses Schuljahr (wie lange dauert es noch bei euch, bei uns ist demnächst Notenschluss...) abzuschreiben, sofern die Versetzung nicht gefährdet ist (ist sie das?).


    Dieses Schuljahr hat europaweit (wenn nicht weltweit) jeder Struktur entbehrt... Da kann man meiner Meinung nach wirklich nicht verlangen, dass sich die Kinder (! mit Betonung auf KINDER) noch strukturieren können. Selbst die, die sich anfangs mit der Umstellung leicht getan haben, können und wollen nicht mehr... Es muss eingestanden werden, dass sich die Pandemie stark negativ aufs Bildungssystem ausgewirkt hat (auf Leistung, Motivation, Bildungsabschlüsse, Psyche etc.). Dass der Wegfall von Struktur für alle Menschen Gift ist - für Kinder und Jugendliche noch mehr. Meiner Meinung nach müsste ein regelrechter Schulbetrieb (auch im Herbst) Vorrang vor so manch anderem haben. Die negativen Folgen lassen sich sonst irgendwann nicht mehr auffangen. Und ganz ehrlich: Es gibt auch ohne geschlossene Schulen/Homeschooling/Wechselunterricht etc. schon viele, viele Schwachstellen im Schulsystem - in Deutschland wie Österreich! ;)


    Wäre es eine Option, jetzt bis zu den Ferien den Druck rauszunehmen und das Thema Schule/Motivation mittels Gesprächen im Sommer immer wieder mal zu aufzunehmen? Eventuell auch wirklich Ziele fürs nächste Schuljahr formulieren, auf Positives fokussieren, um so wieder zu ein bisschen Motivation finden? Luca ist ja ein gescheiter Kerl, die Wahrscheinlichkeit, dass er sehr stark abfällt, ist gering, oder? (Notenabfall von 1-2 Noten ist während der Pubertät ABSOLUT normal)


    Dann würde ICH die letzten paar Wochen Fünfe gerade sein lassen und mich eher auf den Herbst konzentrieren. Das entstresst die Situation enorm. Oder hängt jetzt noch viel dran? (Versetzung etc.)

    Hab es mir gerade durchgelesen, ist nicht unspannend! :) Aufgrund einer ziemlich hohen Datenlage/-menge (über 1000 Einzelstudien sowie Meta-Studien) wurde erhoben, dass der wesentliche Einfluss der Eltern sich nicht aus sturem Überwachen/Strafen/Loben der (mangelnden) Schulleistungen der Kinder speist, sondern viel mehr aus offener Kommunikation/Reflexion über Bildung, Erfolg und Misserfolg. Sowie Anhalten zur Selbständigkeit...


    Sprich: Über Ziele sprechen und Möglichkeiten, wie diese erreicht werden können. Über Erfolge und Misserfolge (inkl. wertschätzend Kritik üben) sprechen. Über Erwartungshaltungen (von allen Seiten)... Demgegenüber ist stures Kontrollieren (Sind die Hausaufgaben erledigt? Wie sind die Hausaufgaben erledigt? etc.) eher kontraproduktiv. Es geht also darum, dass man gemeinsam reflektiert, Möglichkeiten auslotet und auf Selbständigkeit setzt...


    Vielleicht gar nicht unspannend in Bezug auf deinen Sohn, Gilfy! :) Wobei ich dir in entsprechendem Thread gleich noch einmal was dazu schreibe.

    Leidet von euch auch gerade jemand darunter? In Wien hat es heute den 7ten Tag in Folge Temperaturen über 30 Grad (ich glaube, 35 waren es heute). Nachts kühlt es kaum ab. Mühsam... Vor allem das Arbeiten...


    Am Wochenende locken Temperaturen um die 27 Grad. Ich freue mich schon so! :)


    (Je älter ich werde, desto weniger halte ich die Hitze aus...)

    :)


    Mit den Nachbarn würde ich offensiv das Gespräch suchen. Freundlich, aber direkt. Die Kinder sind noch unter drei Jahren, die können noch nicht anders (Schreien). Für mich macht es einen großen Unterschied, ob ein Klein(st)kind schreit oder ein älteres, das schon mehr Möglichkeiten der Affektregulation hat...

    Hallo Julischka! :)


    Ich kann mir vorstellen, dass der Umzug das Verhalten deiner Kleinen beeinflusst/verstärkt. Der zeitliche Zusammenhang ist deutlich. Kinder (vor allem jüngere, aber auch ältere) sind ziemliche "Gewohnheitstiere" und reagieren auf Veränderungen mitunter sensibel. Mit unserer Tochter konnten wir in dem Alter kaum auf Urlaub fahren, die hat Ortswechsel kaum ausgehalten und der Urlaub war dann mehr oder weniger eine einzige Zerreißprobe. ;)


    Ich würde dir in erster Linie raten, ihr Zeit zu geben und sie zunächst einmal ankommen zu lassen. Und zwar ohne allzu große Erwartungen an entspannte Nächte oder konfliktarme Situationen tagsüber. Dann kannst DU nämlich auch besser damit umgehen, wenn es eben in der nächsten Zeit etwas laut und unangenehm wird. Das wird sich auch wieder geben, deine Tochter muss sich erst an die neue Situation anpassen. Ihr Gestaltungsmöglichkeiten zuzugestehen - so wie Gilfy vorschlägt - finde ich gut. Ansonsten würde ich den Alltag so normal wie möglich weiterleben und versuchen, wenig Aufhebens zu machen. Den Fokus eher auf Positives legen (Zimmer gestalten, einen Kuchen in der neuen Küche backen, Umgebung erkunden etc.), Unangenehmes (unwichtige Kisten auspacken etc.) kann warten. Versucht gemeinsam, euch keinen Stress zu machen und mehr Zeit in gemeinsame Momente als ins Haus zu stecken. ;)


    Die Situation selbst (Schreien, Trotzen, Provozieren) ist halt schon der Autonomiephase/Trotzphase geschuldet... Nachdem du aber schon zwei große Söhne hast, weißt du das ohnehin. :) Hier hilft es, immer im Hinterkopf zu behalten, dass das Verhalten normal und nicht böse gemeint ist. Die Kinder können in dem Alter gar nicht anders und brauchen Bezugspersonen, die sie liebevoll begleiten, aber auch Grenzen aufzeigen. Ohnmachtsgefühle sind schlimm und bedrohlich... Und ohnmächtig fühlen sich Kinder in dem Alter, auch ohne Umzug. Da hilft nur: aushalten, begleiten, da sein, Grenzen aufzeigen, Alternativen anbieten bzw. Handlungsspielraum geben ( --> Sie DARF ein langes Shirt anziehen bei unter 30 Grad, aber ihr nehmt ein kurzes zum Umziehen mit; Es gibt KEINE Milch, wenn zu warm/kalt, sie DARF sich etwas anderes zum Trinken aussuchen,...). In dem Alter würde ich viel auf Kompromisse setzen, da funktioniert das noch gut! ;) Überall dort, wo es dir nicht wehtut/kein gesundheitlicher Schaden entsteht, lass ruhig ein bisschen Autonomie ihrerseits zu. Es wird ihr gut tun und sie langfristig entspannen, wenn sie ein paar Zügel in der Hand behält. Es ist die Aufgabe der Eltern zu entscheiden, wo Grenzen wichtig und angezeigt sind und wo man es auch ein wenig lockerer angehen kann.


    Wenn du in Situationen kommst, wo es gar nicht mehr geht --> verlass kurz den Raum, geh aus der Situation, um wieder runterzukommen! Wir sind alle keine Maschinen und die negativen Gefühle, die du hast (gerade auch durch Schlafmangel und Umzugsstress) haben auch Berechtigung. Wichtig ist, dass man es so wenig wie möglich ungut an den Kindern auslässt. Daher im Zweifelsfall eben aus der Situation gehen! :)


    Zu deiner Frage, weil sie ein Frühchen ist: Also das Verhalten, das du beschreibst, kommt mir vollkommen normal vor und ich würde es jetzt nicht als "von der Norm abweichend" einordnen (wobei ich mit sowas sowieso SEHR vorsichtig bin). Warum hast du das Gefühl? War ihre Entwicklung in den letzten Jahren auffällig? Ich finde, sie klingt nach einem gesunden, normal entwickelten Kind. (Meine Tochter - ohne Vorgeschichte - schaffte es in dem Alter verdammt gut, uns an den Rand des Aushaltbaren zu treiben. ;))


    Alles Liebe euch! :)

    Hallo! :)


    Bei meinen Kindern habe ich dieses Problem (noch?) nicht, aber ich arbeite immer wieder mal mit (jungen) Erwachsenen, die ähnliche Problemlagen haben. Mittlerweile wird das Suchtverhalten (so diverse definierte Kriterien zutreffen) durchaus auch diagnostiziert ("Computersucht") und dementsprechend als solches aus therapiert bzw. aufgearbeitet/bearbeitet (Suchtberatung). Ich persönlich denke, dass der Grat zwischen "ein wenig hineinkippen" und einem deutlichen Suchtverhalten ein schmaler ist. Ein Indiz für eine (beginnende) Sucht sind für mich oft entsprechende Entzugssymptome, wenn das "Objekt der Begierde" wegfällt (Unruhe, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Aggression). Gerade Aggression ist ziemlich häufig... Man kann eben wirklich nicht mehr ohne...


    Was mir bei deinem Beitrag auffällt: Das Verhalten ist erst relativ kurz vorhanden (halbes Jahr). Was ist passiert, dass er da so hineingekippt ist? Was ist mit früheren Lebensinhalten (Hobbys, Freunde,...), sind die vollkommen weggebrochen/uninteressant geworden, oder kann er den PC für "anderes Schönes" auch mal links liegen lassen?


    Mit 16 Jahren ist dein Einfluss Richtung "Verbot" begrenzt, würde ich sagen... Ich würde da viel eher auf Sensibilisierung setzen. Unangenehme Begleiterscheinungen (Verlust von Freundschaften, Sozialleben, Körperpflege etc.) immer wieder ansprechen, Vor- und Nachteile deutlich thematisieren... Versuchen, ihn ein wenig in die "reale Welt" zu locken und vom PC separieren (coole Unternehmungen, Restaurantbesuche etc.), um den Fokus und die Perspektive wieder ein wenig zu verändern. Eventuell "Mindeststandards" für das Zusammenleben festlegen (einmal Woche - gemeinsamer Einkauf, jeden zweiten Tag - gemeinsames Abendessen etc.), so er sich darauf einlässt.


    Zudem würde ich mich nach Suchtberatungsstellen umsehen und anfragen, ob Spezialisierung auf Internet/Spiele/PC-Sucht vorhanden ist. Da kann man sich häufig verdammt viel Input holen...


    Ich glaube, dein großer Vorteil ist, dass es erst seit kurzer Zeit so läuft. Er ist erst beim "Hineinkippen" und vermutlich kann man jetzt noch viel abwenden, wenn man es geschickt macht... Auf Übergriffigkeiten/Verbote würde ich also möglichst verzichten. Am besten ist es, er wird mit ins Boot geholt und kann eine bewusste Entscheidung treffen, den Fokus wieder ein wenig zu erweitern. :)


    Alles Gute!

    :( Versucht trotzdem positiv zu denken. Es wäre ewig schade, wenn das Ereignis dann so überschattet ist, es lässt sich ja nicht nachholen. Es ist schließlich immer, was man draus macht. :) Lasst euch von den "Absagern" nicht die Stimmung verderben...


    (Grillen ist ja auch nicht schlecht! :))

    Also dass die Paten nicht kommen, wenn es nicht wirklich gravierende Gründe gibt, ist wirklich etwas traurig! :( Ich bin nicht religiös und kenne mich nicht aus, aber könnte da ggf jmd. anderes als Pate einspringen? Wahrscheinlich nicht, oder?

    Würdet ihr - auch wenn ihr weniger seid - trotzdem für 20 Leute bezahlen? Wenn ja, würde ich mit dem Betreiber sprechen, dass ihr trotzdem Buffet macht und Reste einfach mitnehmt?

    16 ist auch super!!! :) Ihr macht euch einfach einen schönen Tag, unabhängig von der Anzahl. Manchmal ist ein "kleinerer" (16 ist ja auch nicht so wenig) Rahmen fast gemütlich. Da schafft es wenigstens jeder mit jedem ins Gespräch zu kommen! :)

    Oje! :( Kommt gar niemand? Ansonsten würde ich mir mit den Leuten, die kommen, einfach eine SEHR SCHÖNE Zeit machen... Ist seine Freundin dabei?

    Ach na geh! :( Zunächst einmal sind meine Daumen für die Schwägerin/Patentante gedrückt, dass sie die Therapie gut packt und sich ganz erholt! :)


    Wegen der fadenscheinigen Ausreden anderer Eingeladener: Versucht euch nicht zu ärgern! Ihr könnt andere nicht ändern, aber eure Einstellung/Haltung zu ihnen. Macht euch einen wunderschönen Tag mit allen, die dabei sein wollen und blendet den Rest aus. Wenn ihr euch die Stimmung verderben lasst, wäre es auf ewig schade. Es ist ja doch ein einmaliges Ereignis! :)

    @ Peti: Schön, mal wieder von dir zu hören! :)


    Gratulation zur Eigeninitiative deines Sohnes und zu deinen Abgrenzungs-Erfolgen. Versuche am besten, ganz ohne Erwartungen an die Sache heranzugehen und zu schauen, was passiert.


    (Aufwecken, damit wichtige Termine wahrgenommen werden können, ist mit Abgrenzung kompatibel, finde ich. Ich würde das für jede Person tun, die mit mir in einem Haushalt wohnt. :))