Europäischer Tag der Sprachen

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    • Europäischer Tag der Sprachen

      Mehrsprachigkeit ist das erklärte Ziel der Europäischen Union

      Das Erlernen der Muttersprache und mindestens zwei weiterer Sprachen – dies ist das Ziel der Europäischen Bildungspolitik. Auf dieses Ziel weist der jährliche "Europäische Tag der Sprachen" am 26. September hin. In Europa sprechen neben der Muttersprache immer mehr Menschen weitere Sprachen, weil sie zusätzlich eine Minderheiten-oder Migrantensprache sprechen, in einer mehrsprachigen Familie groß geworden sind, in einem multilingualen Kontext leben, lernen oder arbeiten (vgl. bildungsserver.berlin-brandenburg.de/351+M50ee0ab9ac5.html ).

      Sprache verbindet Menschen. Durch Sprache werden Gedanken und Gefühle mitgeteilt. Über die Sprache werden Gedanken und Gefühle des Gegenübers wahrgenommen. Mittels der Sprache können eigene Wünsche und Bedürfnisse formuliert und durchgesetzt, aber auch die Bedürfnisse anderer Menschen verstanden werden. Gehörtes, Gesehenes, Erlebtes wird über die Sprache mit anderen Menschen geteilt. Sprache schafft Austausch und Auseinandersetzung zwischen Menschen. Verständnis und Verstehen findet über den sprachlichen Austausch statt. Dieser trägt somit auch zu Annäherung und zum Abbau von Barrieren zwischen Kulturen bei.

      Für den beruflichen Erfolg ist das Beherrschen mehrerer Sprachen zunehmend von Bedeutung. Auslandserfahrungen zur Erweiterung des eigenen Horizonts sind ohne Fremdsprachenkenntnisse nicht möglich.

      Das Beherrschen von Sprache ist wichtig für ein gelingendes soziales Miteinander – im eigenen Land und in Zeiten der Globalisierung auch über Ländergrenzen hinweg.