Beiträge von Marmor

    Hallo Gilfy


    Es gibt in der Medizin einen "alten" Spruch, was man selbst machen kann, soll man selbst machen. Auf den kann man sich immer ausreden. Meine Lebensgefährtin hat gar nicht den Führerschein. Die darf öffentlich fahren. Dass der Arzt bestritten hat, dass die Probleme etwas mit den Medikamenten zu tun haben ist auch klar, denn hätte er das zugegeben, müßte er die Nebenwirkungen melden, das heißt 15 Minuten Formular ausfüllen....


    Aber jetzt zum Klassiker: Die Frau sagt zum Mann, dass sie es kann, der bestärkt sie darin. Die Frau hatte zwar gesagt dass sie es kann, meinte aber, dass es ihr zu anstrengend ist und der Mann tun soll. Der Mann hat aber das verstanden was die Frau gesagt hat. Nun ist die Frau sauer, schluckt es runter und denkt sich, dass sie dem Mann nichts Wert ist. Der Mann hätte aber etwas anderes verstehen müßen als die Frau gesagt hatte, dann hätte der Mann aber gleichzeitig auch riskiert, dass die Frau wiederrum auf den Mann böse gewesen wäre, weil er ihr nicht zuhört?


    Dein Mann hat Dir also zugehört und wenn Du die Bitte an ihn hast, dass er Dich führt, dann bitte ihn bitte darum. Eine direkte Kommunikation ohne Gedanken zu lesen. Weiterhin gute Besserung

    Zu meiner Meinung: Playstation hat es in meinem Haushalt nie gegeben und wird es nicht geben. Ich erklärte es auch damit, dass ich auf der Playstation nur spielen kann, aber keinen Aufsatz schreiben kann oder nicht programmieren. Hier bin ich ganz hart, auch wenn meine Lebensgefährtin das mit dem Kauf von Nitendo versuchte zu umgehen. Nitendo ist aber nicht so interessant. Beim ersten Kind, das schon ein paar Jahre erwachsen ist, hatte ich zwar nie die Zeiten des Medienkonsum eingeschränkt, aber die Internetzeit. Das mit dem Einschränken der Internetzeit war aus meiner nachträglichen Sicht ein Fehler. Warum? Weil das Kind selbst lernen muß mit den elektronischen Medien umzugehen. Spiele sind so programmiert, dass man immer mehr spielen will. Man kann nicht aufhören. Wenn man mit Verboten aufhören muß, fehlt einem plötzlich etwas im Leben, das muß von der Umgebung ausgeglichen werden. Nur die Zeit vor dem Bildschirm zu kürzen bringt nichts, wenn man der Person nicht gleichzeitig Alternativen anbietet. Also zum Beispiel mit ihr stattdessen etwas unternimmt.


    Das erste erwachsene Kind setzt sich jetzt nach der Arbeit vor den PC und bleibt dort bis zum Schlafen gehen. Ich hatte ihm zwar versucht als Kind zu erklären wie wichtig das ist, nicht zu lange davor zu sitzen, aber nahm eben die Internetbeschränkung als Hilfe heran. Aus meiner jetzigen Sicht war es ein Fehler. Ich hätte noch mehr mit ihm reden müssen, anstatt das Internet zu drosseln.


    Unser jetziges Kind ist in dem Alter wie auch hier geschrieben. Es hat überhaupt keine Einschränkungen. Ich sehe das jetzt so, wenn es lange vor dem Bildschirm sitzt, dann mache ich etwas falsch. Dann muß ich dem Kind besser erklären, dass es nur Pixel sind, die Verschwinden sobald der Spielebetreiber zu wenig Gewinne macht. Ich selbst spielte so viele Spiele, habe davon aber keinen Vorteil und die meisten Spiele gibt es gar nicht mehr. Und wenn es sie noch gibt, sind sie nicht mehr kompatibel mit den damaligen. Wie das mit dem jüngeren Kind ausgeht, wenn es erwachsen ist, das weiß ich noch nicht. Am PC spielen tut es nur wenn ein Freund zu besuch ist (Minecraft oder Roblox). Es versucht immer wieder selbst Roblox Spiele zu gestalten, schaut aber auch viel Videos wie Youtube. Mir wäre es lieber er würde weniger Videos schauen und mehr für die Schule machen. Auch Youtube ist ein Algorythmus der den Zuseher zu immer mehr und immer neuerem Motiviert. Auch aus dem kommt man im Prinzip leider nicht heraus.

    Hallo

    Du hast gut Recherchiert.


    Ohne Garantie auf Richtigkeit, ich bin kein Anwalt und kenne mich in Deutschland überhaupt nicht aus. Das hier habe ich als Österreicher jetzt mal kurz ohne Garantie auf Richtigkeit und Vollständigkeit recherchiert, bitte selbst nachprüfen:


    Der Unterhaltsvorschuss ist eine Leistung des Staates, die an alleinerziehende Elternteile gezahlt wird, wenn der andere Elternteil keinen oder nicht den vollen Unterhalt für das Kind zahlt. Die Höhe des Unterhaltsvorschusses ist abhängig vom Alter des Kindes und beträgt derzeit zwischen 177 Euro und 395 Euro pro Monat.

    Um Unterhaltsvorschuss zu erhalten, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Unter anderem darf das Kind nicht auf Leistungen nach dem SGB II angewiesen sein. Dies bedeutet, dass das Kind kein Hartz IV oder Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten darf.

    Es gibt allerdings eine Ausnahme von dieser Regel. Wenn das alleinerziehende Elternteil im SGB II-Bezug mindestens 600 Euro brutto monatlich verdient, hat das Kind auch dann Anspruch auf Unterhaltsvorschuss, wenn es selbst Leistungen nach dem SGB II erhält.

    Wenn die junge Dame 16 Jahre alt und noch schulpflichtig ist. Sie erhält kein eigenes Einkommen und ist daher auf Leistungen nach dem SGB II angewiesen. Da du selbst kein Einkommen hast und auch keine Miete zahlst, verdienst du weniger als 600 Euro brutto monatlich.

    Daher hat deine Tochter grundsätzlich keinen Anspruch auf Unterhaltsvorschuss. Allerdings könntest du einen Antrag auf Unterhaltsvorschuss stellen, wenn du glaubhaft machen kannst, dass du in absehbarer Zeit ein Einkommen von mindestens 600 Euro brutto monatlich erzielen wirst.

    Ob deine Tochter im konkreten Fall Anspruch auf Unterhaltsvorschuss hat, kann ich nicht beurteilen. Ich empfehle dir daher, dich an eine Beratungsstelle für Alleinerziehende zu wenden.

    Hallo, dass es von alleine weg geht glaube ich auch nicht. Es wird mit der Zeit anders werden. Wenn Du schon alles recherchiert hast, dann ist es auch gut so. Letztendlich ist es eure Entscheidung was ihr umsetzt und was nicht. Was man vielleicht noch probieren könnte, das ist zum Beispiel Magnesium, da gibt es Kinderprodukte, auch beruhigend kann Zitronenmelisse wirken, die kann man zum Beispiel in den Salat geben aber auch als Tee machen. Hier kann man noch weiter recherchieren was es für beruhigende Produkte in der Ernährung gibt und die vermehrt verwenden. Was sich eher negativ in der Ernährung auswirkt das ist Zucker und Weißbrot wie Semmeln und so weiter.

    Als unser Sohn in dem Alter war, wollte er keine neuen Schuhe haben. Er sagte zu allen Schuhen dass sie ihm nicht passen. Wir kauften daher einfach Schuhe ein die ihm passen könnten, ich gab die alten, kleinen Schuhe weg, neue passende größere hin. Wenn es dann am nächsten Tag in den Kindergarten ging und er die neuen Schuhe nicht anziehen wollte, sagte ich ihm, dass wir jetzt keine Zeit haben, ich zog ihm die neuen passenden Schuhe an und ging mit ihm in den Kindergarten. Danach war das Problem für dieses Paar Schuhe gelöst, er fragte nicht mehr nach den Alten. Irgendwann war es dann möglich mit ihm Schuhe einkaufen zu gehen und direkt im Geschäft zu probieren.

    Hallo Gilfy


    Ich schreibe hier nicht wegen der Behandlung oder so, da bist Du bei den Ärzten in besten Händen. Ich frage mich eher nach den Ursachen. Ich stelle hier nur Fragen, da ich kein Arzt bin. Bei dem Knochen, könnte Vitamin D3 und K2 gut für die Knochen sein? Wegen den Gelenken, was ist der Hauptbestandteil von Gelenken? Könnte das Kollagen sein? Der Körper kann Kollagen selbst herstellen, man kann es aber auch zuführen? Was ist der wichtigste Nährstoff den der Körper für die Herstellung von Kollagen braucht? Könnte das Vitamin C sein?


    Alles Gute und keine Angst, die Ärzte wissen was sie tun.

    Hallo


    Bei unserer Familie ist die Konstelation: Ihr 1. Sohn hat den Vater Name (ihr Ex Mann), sie hat den Namen ihres Ex Mannes und ihren eigenen Namen als Doppelnamen und unser Kind hat meinen Namen, den auch ich noch habe. Ihr erster Sohn ist schon Volljährig, der zweite ist jetzt am Anfang der Pupertät. Die Nachnamen sind überhaupt kein Problem bei uns.

    Als Großelternteil würde ich mir meine wenigen möglichen "Dreinredemöglichkeiten" sehr gut einteilen. Der Name meiner Enkel wäre das Letzte wo ich mich einmischen würde und er ist auch egal. Das ist nicht böse gemeint, der Nachname ist aus meiner Erfahrung her egal.

    Hallo, wenn ich jetzt einmal das Bett nicht in den Fokus rücke (die Bettposition wäre auch mein erster Gedanke). Wollt ihr probieren ihm Magnesium vor dem Einschlafen zu geben? Da gibt es jede Menge Produkte für Kinder. Magnesium könnte entspannend wirken. Evidenz gibt es aber vermutlich 0 bezüglich dem Traumverhalten und Magnesium. Weiters, das Abendessen vielleicht ein bisschen vorverlegen, dass mehr Zeit zwischen dem Essen und dem Schlafengehen verstreicht. Ebenfalls wenn möglich weniger oder nichts süßes vor dem Schlafengehen. Wenn er unbedingt etwas süßes trinken will, dann würde ich ihm einen Zitronenmelissetee mit etwas Zucker machen. Ohne Zucker wäre es natürlich besser. Aber generell würde ich ihm Zitronenmelissetee (kann beruhigend wirken) oder normales Wasser geben. Zitronenmelisse kann man auch als Kräuter zum Abendessen dazu geben. Frische Zitronenmelisse gibt es normal in Supermärkten zu kaufen, die man sich in die Küche stellen kann.


    Die Evidenz ist bei dem von mir geschriebenem vermutlich genau so gering wie bei Wasseradern oder ähnlichen möglichen Störfaktoren.

    Dass Deine Tochter in einem Sportverein ist finde ich gut. Da wird schon die soziale Kompetenz mit der Zeit kommen. Klar macht man sich als Elternteil immer sorgen, ich mir leider auch. Aber mehr kann man nicht tun. Mein Kind ist nur wenig älter und besucht seit über einem Jahr einen online Programmierkurs für Kinder ab 10. Ich dachte mir auch, dass er schön langsam programmieren können sollte und stellte mir die Frage ob der Kurs überhaupt für ihn geeignet ist. Aber vorgestern war ein Freund von ihm das zweite mal dabei, da sah ich, wie viel besser es meiner kann. In so fern hatte meiner etwas in dem über einem Jahr gelernt, nur ich hatte es nicht gesehen gehabt.

    Hallo, nachdem ich mir alles durchgelesen habe, möchte ich ein bisschen schreiben, das nicht erwähnt wurde. Ich frage mich, ob Du als Mutter in einem Sportverein oder ähnlichem teilnimmst (als Vorbild)? Wenn ich ein drohendes Burnout hätte: Ich würde den Vitamin D Blutspiegel überprüfen lassen und ihn gegebenenfalls in der Mitte des Normalwertes einstellen. Zur Ernährung: Was isst Du? Das gleiche wie Deine Tochter? Wenn mein Kind keinen Fisch und Gemüse essen würde, würde ich keinen Druck machen, aber dann würde ich für mich extra Fisch und Gemüse kochen und das essen. Es geht mir auch hier wieder um die Vorbildfunktion. Ich würde hier überhaupt keinen Druck ausüben, sondern einfach etwas anderes essen.


    Das mit den Sachen wegräumen, sehe ich bei meinem Kind ebenfalls so. Nur dass ich sie einfach wegräume. Ab und zu sage ich meinem Kind, dass ich sie gerne wegräume, weil es keine Arbeit ist und er das sicherlich auch schafft, da es zu unordentlich wird, wenn alles dort liegen bleibt wo man es fallen lässt. Ab und zu wird es dann weggeräumt, dann wieder nicht. Das ist für mich eine Kleinigkeit.

    Ich habe da eine Frage. Möchte aber vorher noch meinen Senf dazu geben.


    Wenn man "abhaut" heißt das, dass es einem wo anders besser gefällt, man woanders mehr Anerkennung bekommt. Verbieten ist da aus meiner Sicht der falsche Weg, ich würde es daher positiv, mit viel Lob und auch Gesprächen probieren. Ist nur generell und sowieso leichter dahergeredet. Ich war noch nie in der Situation und werde es hoffentlich auch nicht kommen. Ich glaube auch dass hier eine von der Familie eingefädelte Therapie weniger bringt. Bei einer vom Richter verordnete Therapie sehe ich das anders und positiver, die könnte durchaus etwas bringen. Da es hier bereits Probleme gibt


    Bei mir im Haushalt sieht es nicht so aus, als ob wir dieses Problem bekommen werden. Dennoch würde mich von Dani allgemein (nicht Personenbezogen) interessieren, was die Person außer Haus zieht und was dann wieder ein Umdenken bewirken könnte? Vielen Dank

    Hallo Sanni. Was sie isst ist generell nicht so dramatisch, ich dachte eher an ein bestimmtes Lebensmittel dass sie nicht vertragen könnte. Ein Essensplan ist super. Was auch noch sein kann wäre Histamin. Das ist jetzt nicht auf ein bestimmtes Lebensmittel, da gibt es mehrere und auch "ältere". Histamin und Psyche kann auch zusammenhängen. Aber der Hauptgrund ist hier Histamin und nicht die Psyche.


    Den Essensplan schriftlich aufschreiben ist eine sehr gute Idee. Ich würde auch noch dazu schreiben, wie alt die Lebensmittel sind die sie isst (wegen histamin). Sollte der Arzt Blut abnehmen wollen, würde ich auf jedenfall Vitamin D mitmessen lassen und aktives Vitamin B12 (hier gibt es 2 unterschiedliche im Blut und eine Messmethode die auch beide zusammen misst. Wenn man das aktive misst, ist es das genaueste). Sollte es Histamin sein, würde ich mich erkundigen welche Nährstoffe da besonders hilfreich sind.

    Liebe Grüße

    Hallo


    Generell würde ich bei Verdauungsproblemen, einmal mit der Ernährung beginnen.


    Wenn das nur in der Früh ist, isst sie etwas in der Früh, dass sie sonst unter Tags nicht isst? Das wäre meine erste und wichtigste Frage! Und wenn es hier etwas oder mehreres gibt, was immer das ist, das wäre mein Verdachtsmoment! Es könnte aber auch der Abend des Vortages sein, dass sie etwas nicht verträgt! Hier liegt es an Dir herauszufinden, ob etwas dabei sein könnte, dass sie eventuell nicht verträgt.


    Generell würde ich auf Milch verzichten und stattdessen Bananen auf den Speiseplan stellen.

    Entschuldigung, dass ich mich hier noch einmal melde. Ich habe gerade in einem Blog gelesen, dass nicht die Bildschirmzeit selbst das schlechte ist, sondern meist das, was vor dem Bildschirm gemacht wird. Das Problem ist, dass meist die Kinder vor dem Bildschirm spielen, Filme oder Clips anschauen. Wenn sie zum Beispiel einen Programmierkurs machen würden, wäre es positiv zu werten. Ich zitiere mal von der Seite:


    "Die Art und Weise, wie Kinder Bildschirme nutzen, ist entscheidend, wobei Bildungsprogramme und elterliche Begleitung positive Effekte haben können. Allerdings ist soziale Medien mit Depression, Angst und Risikoverhalten verbunden und zeigt eine negative Korrelation mit der mentalen Gesundheit, je mehr Zeit Kinder darauf verbringen. Die Forscher betonen, dass der Fokus auf die Bildschirmtätigkeiten der Kinder wichtiger ist als starre Zeitlimits, und Bildschirmzeit mit aktiven Pausen ausgeglichen werden sollte."


    Verweis: https://childrenshealthdefense…er/research-kids-screens/

    Es ist ein schwieriges Alter. Der Sohn der jetzt 13 wird, ist in der Schule auf Tests negativ benotet, in Gegenständen wo er voriges Jahr auf einem 1er stand.


    Zugegenben, Handy Einschränkung über die Technik, genau so wie das Wegnehmen sind zwei Dinge die ich selbst nicht machen möchte und nicht mache. Vorallem, solange das Kind doch noch halbwegs auf mich hört und zumindest so viel Zeit lernt, wie ich es bitte (Hauptsächlich mit der Anton App, weil schreiben will er nicht). Wenn ich aber dazu sage, dass er auch mehr lernen kann... das spielt sich nicht ab.


    Ich habe mein Kind bei einem Lernverein in der Nähe angemeldet, wo in Gruppen bis zu 10 Kinder, 5-8 Klasse gemischt, unter der Aufsicht eines Pädagogen, Hausaufgaben gemacht werden und gelernt wird. Es ist gut, dass nicht nur ich mit ihm die Lernzeit mache, sondern auch jemand anderer. Aber besser wirkt es, wenn ich mit ihm lerne.


    Also das Eltern gegen Kind, wie mit dem Handy einschränken, das wäre nichts für mich. Da würde ich persönlich zu mir selbst "stop" sagen, so kann es nicht weiter gehen und so bringt es auch nichts. Hier würde ich Auswege suchen. Zum Beispiel gemeinsames Lernen. Aber es darf natürlich nicht als Strafe hinüber kommen, sondern als Hilfestellung und Entlastung für das Kind.


    Ansonsten muß ich sagen, dass der elterliche Kampf gegen die eltektronischen Medien langfristig ein erfolgloser Kampf ist. Je früher das Kind selbst drauf kommt, dass man sich selbst einschränken muß, um so besser. Wo natürlich die Eltern aufklären müßen und die Probleme von zu viel Nutzung den Kindern veranschaulichen müssen.

    Hallo


    Tut mir für die Situation leid. Das schaut nach einer Herausforderung aus. Generell liest sich heraus, dass er derzeit in den "Fängen" des Systems ist, wenn ich das einmal so sagen darf. Ich würde ihm als Vater daher versuchen ein Zuhause zu geben in dem er Willkommen ist und ihm Hilfe anbieten wenn er sie will und ihm Zuversicht geben.

    Ich würde versuchen ihm ein Vorbild zu sein, ihm zeigen, dass ich zum Beispiel froh bin Arbeiten zu gehen und mein eigenes Geld zu verdienen, mit dem ich glücklich bin. Ich würde auch das lernen was mein Sohn lernt um ihm zu zeigen, dass es interessant ist und auch für mich eine tolle Ausbildung ist.


    Aber ihn selbst versuchen direkt zu ändern würde ich vorerst nicht. Das würde ihn in der jetzigen Situation vermutlich nur mehr weg drängen.


    Konkret: Wenn er nach Hause kommt, zum Beispiel nicht fragen wo er war, sondern ihm sagen, dass ich mich freue ihn zu sehen und wenn es für ihn glaubwürdig klingt, ihm sagen, dass ich froh bin, ihm ein Stück seines Lebens begleitet zu haben und weiter begleiten zu dürfen. Solche Sachen, sie müssen für ihn aber glaubwürdig hinüber kommen, ansonsten wird es nichts bringen. Wenn ich Angst habe, dass er es unglaubwürdig empfindet, würde ich anderes sagen und mich langsam heran tasten.

    Mir wäre lieber, wenn wir den Winter bereits wieder durchgetaucht hätten. Bei mir sind mit ausnahme des jüngsten alle krank. In Kürze beginnt die Heizsaison, dann muß ich auch bald wieder Holz holen und schneiden... Aber dadurch kann ich mir den Winter leisten.

    Danke


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