Ich verzweifle an meinem Sohn

  • Hallo,


    nach der Vorstellung nun zu meinem eigentlichen Problem (wenn es den wirklich eines ist).


    Aus meiner ersten Ehe habe ich zwei Wunderbare Töchter, heute 14 und 15 Jahre alt. Die Mutter dieser Kinder war einmal die Frau meines Lebens, ich habe sie mehr geliebt als mein eigenes Leben. Wir waren 12 Jahre zusammen 7 davon verheiratet, im sogenannten 7 verflixten Jahr, hat es dann zum ende geführt. Natürlich haben wir schon zwei Jahre vorher unsere Probleme gehabt, die wir mit Ehetherapeie und Psychologe usw, jedoch trotzdem nicht lösen konnten. Ich trennte mich von meiner Frau weil ich die Situation nicht mehr ertragen habe. Außerdem war es eine etwas hässliche Trennung mit Anwälten usw. Naja darauf näher ein zu gehen würde das Forum sprengen.
    Für mich war es immer klar das ich in meinem Leben höchstens zweimal heirate. Mehr kam für mich nicht in Frage. Ein halbes Jahr nach meiner Trennung lernte ich meine heutige Frau kennen. Über das Internet. Eigentlich nicht mein Ding, aber die Unterhaltungen die wir führten halfen mir meine Gefühle und meinen Herzschmerz über meine erste Frau zu überwinden. Nach ein paar Wochen lernten wir uns kennen und unterhielten uns Stundenlang und trafen uns häufiger. Heute sind wir verheiratet und haben ebenfalls zwei gemeinsame Kinder, eine Tochter und einen Sohn. Nele wird im Nov. 2 Jahre alt und Nils ist 5 Jahre alt.
    Und um den kleinen Racker geht es. Seit einem halben Jahr ist er nicht mehr zu ertragen, er hört nicht, macht nicht was ihm sagt. Wörter wie Arschloch, Spinnst Du, Depp usw mir gegenüber sind in der letzten Zeit öfter gefallen. Verbote ignoriert er und provoziert mit Absicht. Heulanfälle, Tritte und Schläge sind an der Tagesordnung. Morgens um 6 Uhr ist Tag obwohl wir schon ausprobiert haben durch längeres Auf bleiben ihn zum länger schlafen zu bewegen. Das schlimmste ist das er nicht ruhig sitzen bleiben kann.
    Er steht Morgens auf und fängt schon an richtig an die Nerven zu gehen.Wir wissen leider nicht mehr weiter und haben vor ihn einem Psychologen vor zu stellen.Da es einfach nicht mehr zu ertragen ist. Sogar an Trennung habe ich schon gedacht, weil ich einfach nicht mehr kann und meine Nerven echt blank liegen. Wer hat den auch solche Erfahrungen gemacht und hat Tipps oder Lösungen?



    Gruss Dirk

  • Hallo Dirk,


    ich kann Ihre Verzweiflung regelrecht zwischen den Zeilen spüren, die Sie schreiben. Sie befinden sich in einer sehr Nerven aufreibenden Phase mit Ihrem Sohn und ich frage mich, an welcher Stelle, wie und wo Sie für sich zur Ruhe kommen können und sich selbst etwas Gutes tun, um Ihre "Akkus" wieder aufzuladen. Haben Sie für sich entsprechende "Ruhezonen" und "Auszeiten" bzw. wo und wie könnten Sie sich diese schaffen?
    Sie haben leider nichts darüber geschrieben, wie Ihre Frau mit dieser anstrengenden Situation umgeht bzw. ob sie auch davon betroffen ist und wenn ja, in welcher Form. Auch haben Sie nicht mitgeteilt, wie Sie das Thema mit Ihrem gemeinsamen Sohn miteinander angehen/ besprechen.


    Ihr Sohn ist mit seinen fünf Jahren in einer Phase, in der er zum Einen verstärkt seine Autonomie entdeckt. Er will selbstständig und "groß" sein, andererseits lechzt er auch nach Aufmerksamkeit, wie Sie es ja mit seinem früh aufstehen und alle sollen nun auch da und für ihn da sein, beschreiben. Auch sein trotziges Verhalten hat etwas mit dem Wunsch nach Aufmerksamkeit zu tun, auch wenn er dieses auf eine Art einfordert, die auf sein Umfeld negativ und Nerven zermürbend wirkt.
    Man spricht in der Psychologie auch von den so genannten psychosozialen Phasen in der Entwicklung und diesem Modell zufolge entdeckt Ihr Sohn zur Zeit eben auch, dass seine Mutter auch noch andere, ihr wichtige Menschen in ihrem Leben hat. Die Beziehung zwischen Mutter und Kind ist in den ersten Lebensjahren geradezu symbiotisch, nun mit 5 Jahren löst sich diese Symbiose auf, denn wie gesagt entdeckt Ihr Sohn auch seine Eigenständigkeit und seinen eigenen Willen. Man könnte geradezu meinen, dass Ihr kleiner Sohn auf eine sehr unreflektierte Art (denn wie soll er auch reflektiert sein mit seinen zarten 5 Jahren?!) eifersüchtig auf Sie als Vater und zugleich Mann der Mutter ist. Sie scheinen unbewusst beinahe ein Stück weit Rivale zu sein, wenn es um die Aufmerksamkeit seitens der Mutter, also Ihrer Frau geht.


    In dieser Entwicklungsphase, die man auch eine Trotzphase nennen könnte, ist es wichtig, dass Sie und auch Ihre Frau gemeinsame klare Regeln und Strukturen vorgeben. Ein klarer Rahmen gibt Orientierung und damit Sicherheit für Ihren Sohn.


    Zu dem Frühaufstehen hatte ich spontan einen Gedanken:
    Es ist inzwischen wissenschaftlich bewiesen, dass es Menschen gibt, die Frühaufsteher sind und dann wiederum auch Menschen, die Langschläfer sind. Dies ist biologisch und durch biochemische Prozesse in unserem Körper geregelt und kann auch nicht umtrainiert werden. Wer weiß, es wäre gut möglich, dass Ihr Sohn ein solcher Frühaufsteher ist. Denn Sie schreiben ja auch, dass auch ein abends länger wach bleiben nichts an seinem Frühaufstehen ändert.
    Die Frage ist, ob Sie eine Regelung mit ihm finden können, wie er sich selbst beispielsweise bis 7 Uhr beschäftigen kann, ehe der Rest der Familie ebenfalls aufsteht. Ihr Sohn muss lernen, dass es auch Werte wie Rücksichtnahme, gegenseitige Wertschätzung und Respekt gibt. Helfen Sie ihm dabei.


    Was mich traurig stimmt ist, dass Sie schreiben, sie hätten schon daran gedacht, sich von Ihrer Frau zu trennen. Diesen Gedankengang kann ich zwar nachvollziehen, aber nicht verstehen.
    Wenn Sie gemeinsam mit Ihrer Frau an einem "Strang" ziehen und Ihrem Sohn einerseits klare Regeln vorgeben und vorleben und andererseits auch seine Hilfeschreie nach Aufmerksamkeit und Zuwendung verstehen und ernst nehmen, werden Sie diese "Trotzphase" gemeinsam als Paar und als Familie meistern.


    Ich wünsche Ihnen Mut, sich diesem Konflikt zu stellen und Offenheit im Herzen, die Botschaften hinter dem "unerwünschten" Verhalten zu erkennen.


    Sie schaffen das!


    Klara

  • Hallo Dirk,


    es ist immer erschreckend für Eltern, wenn sich die Kinder plötzlich sehr verändern und man sich fragt, was ist denn da passiert. Zu den nervenzerreißenden Auseinandersetzungen mit Ihrem Sohn haben Sie ja auch noch zwei Töchter in der Pubertät. Leben diese Töchter auch bei Ihnen oder wohnen Sie bei Ihrer ersten Frau? Ich könnte mir vorstellen, dass es bei Ihnen recht turbulent zugeht. Da muss jeder sehen, wo er seinen Platz findet. Mir scheint, Ihr Sohn kämpft gerade um seinen Platz.


    Ergänzend zu dem, was Klara Ihnen geantwortet hat, würde ich gerne noch etwas zum Thema "Schimpfwörter und Beleidigungen" schreiben. Es ist (leider) nicht ungewöhnlich, dass Kinder in dem Alter vermehrt Schimpfwörter benutzen. Sie schnappen diese im Kindergarten oder bei anderen Kindern auf und es gibt eine Phase, da ist es einfach "cool" für Kinder, wenn sie diese neue Errungenschaft möglichst intensiv benutzen können. Das ist ein bisschen wie mit einem neuen Spielzeug. Natürlich kann man als Erwachsener das nicht einfach unkommentiert hinnehmen und es ist wichtig, den Kindern zu sagen, dass man solche Schimpfwörter nicht benutzen darf. Ich rate Eltern jedoch auch, dem nicht zu viel Bedeutung zu geben, und nicht bei jedem "A...." eine Diskussion anzufangen. Je mehr Beachtung man dem Benutzen von Schimpfwörtern gibt, desto spannender wird es oftmals für Kinder, diese zu benutzen. Oft ist es sinnvoll, diese einfach zu überhören, zu ignorieren. Sie verlieren dann auch schnell an Reiz, wenn man Vater oder Mutter damit nicht mehr auf die Palme bringen kann.


    Wenn Sie mögen, schreiben Sie gerne, wie es bei Ihnen weitergegangen ist.


    Alles Gute wünscht


    Anne

  • Hallo,


    ja meine Frau ist wohl ehr der Ruhige Part von uns zwei, jedenfalls ist sie manchmal gelassener als ich.
    Ja, was das zur Ruhe kommen angeht, tja, das ist schwierig, ich bin Koch von Beruf, habe auf der Arbeit auch Stress, jedoch bin ich manchmal wirklich gerne auf der Arbeit, weil ich mich da eben erholen kann. Manchmal tut mir meine Frau Leid weil ich ihr da nicht helfen kann. Ich würde mich gerne selbstständig machen, was auch viele Hürden aufschlägt und Diskussionen mit sich bringt.
    Was mich auch manchmal sehr beruhigt ist ein langer Spaziergang mit unserem Hund, laufen und nichts hören, in Ruhe nachdenken und frische Luft schnappen.
    Meine Frau ist Krankenschwester auf einer Mobilen Pflegestation, Hat es da auch nicht immer leicht. Da sie da eine höhere Position hat. Hinzu kommt das es Tage gibt wo wir uns die Klinke in die Hand geben, und uns erst Abends sehen. Alles das ist eine Explosive Mischung, die manchmal wirklich zu zünden droht. Ich liebe meine Frau keine frage, und auch meine Kinder sind mir sehr wichtig. Und ich liebe sie auch ganz dolle.
    Jetzt waren wir 10 Tage mit allen Kindern und den Großeltern in Urlaub, naja richtig Urlaub war das auch nicht, da die Oma immer was zu meckern hatte, Nils war nicht einfach, weil die Oma dabei war.
    Wir wollen jetzt im Oktober ein Wochenende nach Koblenz, einfach mal ein WE als Paar verbringen, weil das einfach fehlt. Unter sich sein und für einander da sein, ohne Kids im Rücken.
    Heute habe ich mit meinem Sohn sein Zimmer aufgeräumt ohne rum zu Meckern, hat gut geklappt und er hat sich auch gefreut das ich ihm geholfen habe. War schön, aber trotzdem ist man immer auf dem Sprung, weil man nicht weiss ob er jetzt wieder seinen Austicker bekommt. Aber war ok. Naja vielleicht müssen wir einfach mehr aneinander arbeiten.



    GrussDirk

  • Hallo Dirk,


    danke für Ihre Antwort und die vielen interessanten Informationen. Da haben Sie ja in der Tat beide sehr anspruchsvolle Jobs, was Arbeitszeiten und Arbeitsbelastung angehen. Ich kann mir gut vorstellen, dass dann auch die Nerven einfach blank liegen können, wenn zu Hause der Stress geradewegs weitergeht... ^^
    Was ich schön finde ist, dass Sie für sich Nischen und Wege gefunden haben, um zur Ruhe zu kommen und um zu entspannen.
    Ich könnte mir, wenn ich mir Ihre Situation so vorstelle, auch vorstellen, dass Ihr Sohn Ihnen Ihre Anspannung aus dem Job unbewusst mit seinem Nerven aufreibenden Verhalten spiegelt. Zudem scheint er wirklich nach Aufmerksamkeit zu "schreien". Er reagiert extrem und Sie müssen ihn dann zwangsläufig auch wahrnehmen und sich mit ihm auseinander setzen... ;)
    Schön finde ich, dass Sie ein Wochenende planen, das nur Ihnen und Ihrer Frau gehören soll. Das ist sehr wichtig und solche Zeiten nur als Paar sollten fest zu Ihrem gemeinsamen Leben gehören.


    Ich wünsche Ihnen alles Gute und ein schönes Wochenende
    Klara

  • Mein Sohn ist 13 Jahre alt. Jeden Tag erlebe ich mit ihm Horror. Ewige Streitereien kann ich nicht auf Dauer dulden. Er respektiert keine Grenze wenn um Computerspiele oder Fernseher schauen geht. Beleidigt mich und bei nah wird auch handgreifig .Ich habe schon Socjalpedagoge um Hilfe gefragt, leider ist nicht besser geworden. Heute wollte mein Sohn nicht zur Schule gehen, nach meine nicht Zustimmung hat mich im übelste weise beleidigt.Ich habe das Gefühl dass ich immer weniger mein Kind liebe. Das macht mich auch traurig, aber was soll ich weiter tun?

  • Hallo Anna,


    herzlich willkommen hier im Forum!


    Das klingt nach einer sehr schwierigen und anstrengenden Situation, in der Sie und Ihr Sohn sich da gerade befinden und ich kann gut nachempfinden, dass Sie sehr traurig darüber sind.


    13 Jahre ist ein sehr schwieriges Alter, in dem es nicht ungewöhnlich ist, dass Jungs sich so verhalten und sich gegen die Eltern auflehnen. Allerdings scheint das Ausmaß des Verhaltens Ihres Sohnes sehr extrem zu sein. Schön finde ich, dass Sie sich schon Hilfe geholt haben. Mögen Sie erzählen, in welchem Rahmen Sie den Kontakt zum Sozialpädagogen gehabt haben? Wie viele Gespräche hat es gegeben? Hat er nur mit Ihnen gesprochen oder auch mit Ihrem Sohn? Mögen Sie vielleicht auch erzählen, was mit dem Vater Ihres Sohnes ist? Gibt es da ähnliche Probleme?


    Auch wenn Sie schreiben, dass es nach dem Kontakt zum Sozialpädagogen nicht besser geworden ist, denke ich, dass der Weg der richtige ist. Nach dem, was Sie schreiben, klingt die Situation zwischen Ihnen und Ihrem Sohn für mich so festgefahren, dass es meiner Einschätzung nach wichtig wäre, weiterhin Unterstützung von außen zu haben. Ich denke, dass es wichtig ist, dass es auch für Ihren Sohn einen neutralen Ansprechpartner gibt, denn ihm geht es offenbar auch nicht gut, denn sonst würde er sich nicht so verhalten. Über das Jugendamt könnten Sie eine solche intensive Unterstützung bekommen. Alternativ könnten Sie vielleicht mit dem Vertrauenslehrer oder dem Schulsozialarbeiter sprechen.


    Ich würde mich freuen, wieder von Ihnen zu lesen!


    Ich wünsche Ihnen viel Kraft und dass Sie die passende Unterstützung für sich und Ihren Sohn finden!


    Anne

  • Hallo Anne,


    vielen Dank für die Antwort. Ich bin mit dem Fater meines Sohnes zusammen. Zwar waren wir schon einige Zeit getrennt, aber sind wir wieder vereint. Er ist leider noch mehr überfordert mit der Erziehung als ich. Viel Hilfe kann ich von ihm nicht bekommen und es ist mir auch klar geworden. Damals war das Hauptproblem warum wir auseinander gekommen sind. Heute muss ich hauptsächlich alleine in dem Bereich mit meinem Kind zu recht kommen.


    Mit dem Sozialpsychologen haben wir uns mehrere Male getroffen. Natürlich zusammen mit meinem Sohn. In der Zeit war auch besser. Es war aber von 2 Jahren gewesen.


    Nun muss mein Sohn die Klasse wiederholen. Er macht einfach für die Schule Garnichts. Ich mache mir viel Gedanken an seine Zukunft.


    lg


    Anna

  • Hallo Anna,

    Mit dem Sozialpsychologen haben wir uns mehrere Male getroffen. Natürlich zusammen mit meinem Sohn. In der Zeit war auch besser. Es war aber von 2 Jahren gewesen.


    Nun muss mein Sohn die Klasse wiederholen. Er macht einfach für die Schule Garnichts. Ich mache mir viel Gedanken an seine Zukunft.


    Könnten Sie sich denn vorstellen, dass Sie den Kontakt von damals wieder herstellen, denn damals hat diese Unterstützung ja etwas bewirkt?


    Sie schreiben, dass Ihr Sohn Sie auf das Übelste beleidigt hat und beinahe handgreiflich geworden ist. Das zeigt, dass Ihr Sohn den Respekt vor Ihnen verloren hat. Wichtig wäre, dass Ihr Sohn wieder lernt, was es bedeutet, andere Menschen respektvoll zu behandeln und das funktioniert in solchen Situationen oftmals besser, wenn Außenstehende dies vermitteln.


    Sie schreiben, dass Sie sich verständlicherweise kraftlos fühlen. Ihr Sohn braucht im Moment allerdings jemanden, der ihm mit Energie und Stärke begegnet und klare Grenzen aufzeigt. Da Ihr Partner dies offenbar momentan auch nicht leisten kann, kann eine neutrale Person von außen da eine gute Unterstützung sein, auch um Sie zu entlasten.


    Ich kann Sie nur erneut ermutigen, sich wieder Unterstützung zu holen.


    Anne

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