Wie viel Fernsehen sollte erlaubt sein?

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    • Hallo Sofia,

      Fernsehen an sich ist schon seit vielen Jahren ein sehr umstrittenes und vor allem sehr kontrovers diskutiertes Thema. Der Fernsehkonsum von Kindern entfacht sogar noch heißere Diskussionen.

      Ich habe ein sehr interessantes Interview mit dem Medienexperten Thomas Feibel gelesen, in dem er - um auf Ihre Frage zurück zu kommen - empfielt und anregt, dass Eltern ihre Kinder erst in einem Alter ab 4 oder 5 Jahren Fernsehen lassen sollten und dies dann trotzdem nicht alleine, sondern nur unter ihrer Aufsicht. Auch andere Medienexperten raten dazu, da Kinder bis mindestens 3 Jahren noch intensiv damit beschäftigt sind, die reale Welt zu begreifen und zu entdecken. Sie wären mit der medialen Welt schlicht überfordert.

      Thomas Feibel: "Ein Kind sollte wirklich, wenn überhaupt, erst mit vier, fünf Jahren erste Sendungen schauen. Obwohl manche Sendungen schon für Jüngere konzipiert sind, sollten kleine Geschwisterkinder nicht mit vor dem Fernseher hocken. Wichtig zu wissen ist auch, dass manche Filme zwar ab null Jahren freigegeben sind, aber auch Vorschulkindern noch Angst machen. Da sollten sich Eltern am Anfang beim ersten Fernsehen schon dazusetzen, bis sie merken, womit ihr Kind alleine klarkommt - und dann trotzdem immer mal wieder nachschauen, ob noch alles in Ordnung ist. Übrigens können sich aus dem Fernsehkonsum Gesprächsmöglichkeiten ergeben: Wenn ein Kind im Kino war oder ein Buch gelesen hat, fragen die meisten Mütter und Väter auch nach, wie es war. Beim Fernsehen aber nur selten, dabei erzählen Kinder da ebenfalls sehr gerne."

      Andere Experten raten sogar dazu, dass Kinder bis etwa 12 Jahren nicht alleine in ihrem Zimmer fernsehen sollten, sondern nur mit Aufsicht bzw. einem Elternteil in der Nähe und im Familien- bzw. Wohnzimmer, falls Fragen oder gar Ängste durch das Gesehene auftauchen.

      Feibel regt zudem an, dass wir nicht mehr von Fernsehzeit sprechen, sondern von Bildschirmzeit, wenn es darum geht, wie viel Zeit das Kind mit Fernsehen verbingen darf, da wir Filme ja inzwischen auch über den Computer anschauen können.

      Zeitliche Empfehlungen von Experten sind: Kinder bis 5 Jahren: maximal 30 Minuten täglich, Kinder bis 9 Jahren: maximal 1 Stunde täglich. Eltern sollten Ihren Kindern einen kritischen und reflektierten Medienkonsum vorleben, d.h. dass nicht maßlos geschaut wird, sondern die Zeit wirklich stets begrenzt ist. Wichtig ist es auch, Kinder nicht direkt vor dem Einschlafen Fernsehen zu lassen, da es sein kann, das die gesehenen Inhalte aufwühlen und dann nicht die Zeit ist, um diese zu verarbeiten (z.B. durch Spielen und Bewegen im Freien und anschließendes Besprechen mit den Eltern). Schlafstörungen können die Folge sein.

      Hier finden Sie weitere interessante Informationen rund um das Thema Medienkonsum von Kindern:
      schau-hin.info/medien/tv-film/…fen-kinder-fernsehen.html

      Klara
    • Ich fühl mich auch immer ein bisschen schlecht, wenn ich meine Kinder fernsehen lasse.
      Auf der anderen Seite bin ich da auch immer ein bisschen streng und habe gleichzeitig das Gefühl, dass es meiner Tochter nach dem Kindergarten hilft, sich zu entspannen, wenn sie kurz gucken darf.
      Fachleute werden jetzt bestimmt die Hände über dem Kopf zusammen schlagen und sagen, dass das Gegenteil der Fall ist. Und vielleicht hätte ich sie zu Anfang mehr Richtung Hörbücher schubsen sollen.

      Ich kann mich aber auch daran erinnern, dass ich mich früher nach Schule und Mittagessen erst einmal vor den Fernseher gesetzt habe. Danach kamen dann erst die Hausaufgaben.
      Herzliche Grüße
      Manuela :)
    • Hallo Manuela,
      Als Fachmann widerspreche ich den Medienexperten. Erstes sind die Aussagen eher Hypothesen und keine empierischen Erkenntnisse, zweitens gehen Pauschale Aussagen an der Individualität vorbei.
      Wenn Sie das Geführ haben, dass das Fernsehgucken Ihrem Kind guttut, dann ist es okay. Wichtig ist immer zu bedenken, dass ausreichend mit dem Kind kommuniziert ( vor allem auch körperlich übers kuscheln), dass das Kind auch genug zum Spielen und Toben hat, und dass Sie das Kind nicht vor dem Fernseher parken wollen.
      Spitzer verbreitet in seinen Vorträgen, Sendungen und Veröffentlichungen vieles gegen den Medienkonsum, spickt seine Seiten mit Statistiken und Tabellen, würde einer wissemschaftlichen Kritik nicht standhalten, da keine wirklichen empirischen Belege dafür vorhanden sind.
      Was ich Ihnen sagen möchte: hören Sie weiter auf Ihr Gefühl und lassen Sie sich nicht verunsichern, Sie sind auf dem richtigen Weg.
      LG
    • Hallo zusammen,

      bei uns läuft das so: Es gibt im Grunde kein Fernsehen oder PC/Notebook-Geflimmer (Kind ist 3 Jahre), wir lesen Buecher, singen, spielen. Das macht die Kleine auch allein ganz gern. Als aeußerste Ausnahme gibt es bei uns mal am Wochenende 1/2h Kinderfernsehen am Morgen (Maus, Loewenzahn etc.). Wenn die Kleine mal krank ist und den ganzen Tag auf der Couch verbringen muss, schauen wir in Abschnitten auch mal in der Weihnachtszeit aufgenommene Maerchen, Max. 30Min-Brocken. Alleine zappen gibt es nicht.

      Ich glaube Fernsehen fasziniert kleine Menschen und wenn man drumherum noch viel spannendere Dinge zum Anfassen/Selbermachen anbietet, sind TV & Co. nur noch zweitrangig. Unser Kind steht jedenfalls auch einfach auf und geht was anderes spielen, statt wie hypnotisiert vor der Glotze zu hocken.

      Ich würde das TV Thema so lange es geht einschränken und inhaltlich auf wertvolle Themen achten. Mal sehen, wie lange wir durchhalten ;)
    • Das finde ich natürlich sehr vorbildlich.
      Bei meiner Großen war ich anfangs auch so. Es gab kein Fernsehen. Ich selbst gucke gar nicht und mein Mann durfte nicht mehr. :D

      Bei der Kleinen wurde ich dann schon lockerer. Vielleicht auch, weil es gar nicht anders ging. Sie schlief nämlich nur, wenn ich entweder bis morgens um 4 Uhr durchs Haus getanzt bin oder mit uns vor dem Fernseher. Mit uns im Elternbett klappte auch nicht. Ich habe mich für das Fernsehen entschieden, damit ich auch mal schlafen konnte.

      Lustigerweise macht die Kleine sich gar nicht so viel aus Fernsehen. Die Große aber schon, obwohl sie früher nicht durfte.
      Herzliche Grüße
      Manuela :)
    • Hallo,

      ich denke, das Wichtigste ist, bewusst den Fernseher zu nutzen und ihn nicht zum Berieseln zu gebrauchen. Auch wichtig ist, sich bewusst zu machen, dass sehr kleine Kinder noch nicht bzw. nur bedngt erfassen können, was sie da im Fernsehen sehen. Es gibt in der Tat viele schöne Kindersendungen und auch Kinderfilme. Und ich selbst gehöre zur Generation des "Sandmännchens", das ich abends vor dem Zu-Bett-gehen schauen durfte und am Wochenende kam dann "Die Sendung mit der Maus" und "Löwenzahn", das wars.

      Klara
    • Ich möchte zu diesem Thema gerne einen Eintrag posten, den ich für meine Internetseite verfasst habe, die eigentlich erst im September diesen Jahres Online gehen soll.

      Es ist schon fast unglaublich wie viele Eltern immer wieder behaupten ihre Kinder dürften bei ihnen Zuhause keine Serien, Filme oder andere mediale Inhalte genießen. Die Dunkelziffer kann nur höher sein als es offiziell vermittelt wird.

      Bevor ich mit meinen Ausführungen beginne möchte ich gerne auf das BmfSFJ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) hinweisen. Es stellt nämlich ein wirklich gutes, informatives PDF zum Download bereit, das sich besorgte Eltern, oder jene, die es werden wollen, gerne durchlesen dürfen.

      Geflimmer im Zimmer – Informationen, Anregungen und Tipps zum Umgang mit dem Fernsehen in der Familie

      Mal abgesehen von dieser Broschüre kann man sich im Internet die Angst durchaus auch anlesen. Diese Angstschürerei ist allerdings kein Novum in der Geschichte der Erziehung, der Pädagogik und auch nicht in unserer Gesellschaft. Denken Sie zurück an die Zeit des Buchdrucks. Man hatte plötzlich Angst vor dem neuen Medium Buch und mit den Leiden des jungen Werther schienen sich Kritiker auch bestätigt zu sehen. Die Zeitung war das nächste Medium, dann kam der TV, dann der PC, dann das Internet und jetzt ist das Smartphone der neue Dämon – bis die Virtuelle Realität Einzug in die Kinderzimmer nimmt.

      Wo also setzt man jetzt seine persönliche, moralische Toleranzgrenze?

      Schauen wir uns doch einfach mal reelle Zahlen an. Gibt man auf YouTube den Suchbegriff für eine derzeit populäre Kinderserie ein, findet man am Beispiel „Peppa Wutz“ direkt dieses Video: Peppa Wutz - Der Verlorene Schlüssel

      Dieses Video wurde am 14.12.2015 gepostet und hat zum jetzigen Stand (Februar 2016) sage und schreibe 1.115.011 Aufrufe. 1.115.011!
      Andere Videos, nur von der Serie „Peppa Wutz“, eine nicht so weit verbreitete und eher nicht so bekannte Serie in Deutschland, haben deutlich mehr. So hat ein Video vom Kikaninchen sage und schreibe 20.189.120 Aufrufe. Sie lesen richtig!

      Ich denke nur mit diesen zwei Videos kann ich verlangen, dass wir die Diskussion ob TV geschaut wird oder werden sollte einfach ad acta legen. Denn fakt ist, es wird doch schon so TV geschaut! So viel, dass selbst ich, als Befürworter und Verfechter der Multimedialen Pädagogik nicht glauben kann was ich sehe.

      Laut Statista – Das Statistik Portal lebten im Jahr 2014 10.941.201 Kinder unter 14 Jahren in Deutschland. Das bedeutet, dass, statistisch gesehen, jedes zehnte Kind in Deutschland dieses Clip gesehen haben könnte. Meiner Meinung nach eine beeindruckende Zahl, wenn man bedenkt, dass in dieser Statistik auch die Kinder mitgezählt werden, die definitiv noch kein TV gucken. Ziehen wir, ganz grob, unter Rücksichtnahme des Geburtenrückganges 20% davon ab. So schließen wir die ersten zwei Lebensjahre aus. So hat schon jedes achte bzw. neunte Kind im Alter zwischen 2 und 14 Jahren diesen Clip gesehen, wobei wir eigentlich auch die älteren Jahrgänge getrost abziehen könne, denn diese Altersgruppe stürzt sich eher auf heroische Zeichentrickformate wie Batman, Spiderman & Co. Nehmen wir also an, Peppa Wutz sei ein Format für die Altersgruppe 3 bis 6 Jahren. Leider habe ich keine verlässlichen Angaben zur Anzahl gefunden, deswegen habe ich sehr grob, subjektiv unter Zuhilfenahme diverser auffindbarer Statistiken, 2,38 Mio. Kinder errechnet.

      Wir brauchen jetzt nicht mal mehr einen Taschenrechner um uns zumindest ein Bild davon zu machen wie viele Kinder diese Folge vielleicht schon gesehen haben könnten, nämlich fast jedes zweite Kind im Alter zwischen drei und sechs Jahren. Schockiert?

      Dann bedenken Sie jetzt bitte noch, dass wir hier nur von einer einzigen Folge einer einzigen Serie, die keinen hohen Bekanntsheitsgrat besitzt, sprechen.

      Hier noch ein paar Links zu Videos mit sehr hohen Aufrufzahlen:

      Die Sendung mit der Maus – Waschanlage | 9.206.590 Aufrufe
      KIKANINCHEN Lied | 20.189.606 Aufrufe
      Sesamstraße – Mana Mana | 5.678.609 Aufrufe
      Bibi und Tina – Der Pferdeflüsterer | 4.219.275

      Machen Sie sich also keine Sorgen! Sollten Sie zu den Eltern gehören, wie auch ich, die dem Medienkonsum positiv gegenüberstehen, dann stehen sie dazu. Sie werden überrascht sein.
    • Hallo @DerNeueErzieher,

      Ihr Artikel ist großartig. Ich fühle mich sofort besser.
      An den hohen Zugriffszahlen von KiKaninchen sind wir allerding nicht ganz unschuldig. :D

      Der Vorteil von YouTube liegt für uns Eltern unter anderem daran, dass dieses "nur noch eine Sendung" frei nach unserem Willen bestimmt werden kann. Viele Spots gehen nur 10 Minuten ("Ooohhhh, wie schade. Schon vorbei."), während die Sendungen im Fernsehen nicht selten länger sind und noch dazu die Vorschau der nächsten zeigen.
      Herzliche Grüße
      Manuela :)
    • Hey @Manuela

      Vielen Dank für die Blumen :*

      Da du es gerade ansprichst. Es hält sich wacker ein Argument in der pädagogischen Welt, dass Fernsehen für Kinder schlecht sei, weil die Inhalte nicht konstant blieben. Dies WAR auch korrekt, "damals". Es gab noch keine pädagogischen Inhalte auf YouTube und Dienste wie Netflix waren noch nicht einmal gedacht. Deswegen war das Kind der Problematik ausgesetzt, dass es eine Folge nicht zum wiederholten Male anschauen kann, im Gegensatz zu einem Bilderbuch.

      Das Bilderbuch bleibt gleich, beim ersten Mal lesen bis zur 30ten Wiederholung. Das ist heute mit Multimedialen Inhalten auch möglich. Kinder können, sofern sie wollen, 50 Mal hintereinander (natürlich eine übertriebene Zahl) eine Folge anschauen um die Geschichte immer weiter zu verinnerlichen. Wenn dies geschieht ist besondere Aufmerksamkeit gefragt, denn meist birgt die Geschichte dann irgendetwas, was das Kind besonders beeindruckt oder begeistert und dieses Element gilt es heraus zu fischen und abseits des TVs für Aktivitäten zu verwenden. Ein Bild malen zum Beispiel oder mit Kind die Folge ab einem bestimmten Punkt ganz anders weiter erzählen lassen.

      Das sind Methoden, die sich in der Pädagogik schon bewehrt haben und im Jahre 2016 sind sie auch auf multimediale Inhalte anwendbar.

      In diesem Sinne Manuale, Dibbe dibbe dab! :)
    • Verzweifelt Suche nach Antwort

      Hey bin neu hier und ziemlich verzweifelt,
      Mein Sohn ist 3 Jahre alt und ich weiß einfach nicht was ich ihm jeden Tag in die Kita mitgeben sollte : Pepsi oder Coke, oder mag er vielleicht lieber Fanta?!
      Was trinken eure kleinen racker am liebsten Coca Cola oder Pepsi? :/
    • Hallo KinMutti,

      herzlich willkommen! Der erste April ist ja nun schon ein paar Tage her...
      Mit Ihrem Beitrag sind Sie bedauerlicherweise an einer ganz falschen Stelle gelandet, denn was hat Fernsehen mit Ihrer Frage zu tun?!
      Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass Sie Ihre Frage tatsächlich ernst meinen - und zudem scheint es mir äußerst unwahrscheinlich, dass eine Kita tatsächlich tolerieren würde, wenn Kindern Softdrinks wie Fanta, Pepsi oder gar Cola mitgegeben würden.

      Klara
    • Klara schrieb:

      Hallo KinMutti,

      herzlich willkommen! Der erste April ist ja nun schon ein paar Tage her...
      Mit Ihrem Beitrag sind Sie bedauerlicherweise an einer ganz falschen Stelle gelandet, denn was hat Fernsehen mit Ihrer Frage zu tun?!
      Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass Sie Ihre Frage tatsächlich ernst meinen - und zudem scheint es mir äußerst unwahrscheinlich, dass eine Kita tatsächlich tolerieren würde, wenn Kindern Softdrinks wie Fanta, Pepsi oder gar Cola mitgegeben würden.

      Klara
      Hi Klara, diese Verwirrten einfach ignorieren. Kommt eh nix dabei rum, wenn man noch antwortet... ;)

      Ziemlich doof sind die Kommentare dieser Trolle jedenfalls. Wenn sie wenigstens kreativ wären, könnte man ja noch darüber lachen.
    • Hallo zusammen,
      das Thema ruht ja schon einige Zeit, aber ich wollte auch gerne noch meinen Senf dazu geben ;)
      Meine kleine ist jetzt 4 und wird im Juni 5 Jahre alt.
      Sie darf Fernsehen!
      1. was wir gemeinsam aussuchen
      2. sie das gesehene auch verstanden hat
      3. sie nicht zur Entspannung Fern sieht

      Nach dem KiGa haben wir verschiedene Rituale die sich meine kleine selbst aussuchen darf.
      1.Wir setzen uns alle an den Küchentisch und erzählen über unseren Tag und blödeln rum.
      2.Es wird gekuschelt! Wenn das der Fall ist weiß ich das Sie Stress abbauen muss.
      3. sie hilft beim kochen, sie liebt es einfach
      4.sie spielt in Ihrem Kinderzimmer oder sonstwo.

      Fernsehn kommt während dieser Zeiten nicht in Frage, auch von Ihr aus nicht.

      Obwohl Sie noch so jung ist hat Sie Freude an Familien Dingen, sie gehört dazu, sie hat etwas zu sagen.

      Sendungen die Sie schaut besprechen wir kurz dannach, es gefällt Ihr erstens das wir uns dafür interessieren und zweitens wissen wir ob Sie das gesehene verstanden hat. Ähnlich machen wir es auch wenn wir etwas vorlesen. Natürlich nicht wissenschaftlich sondern kindgerecht.

      Weil Sie es darf und wir kein "no go" daraus machen, findet sie es auch nicht so interessant. Wir versuchen Ihr natürlich auch Programm außerhalb der medialen Welt zu bieten. Wir bauen auch schon mal etwas nach was Sie in einer Kindersendung gesehen hat, klappt auch sehr gut und man hat das erreicht was man wollte. Das Kind lernt trotzdem Sie Fernsehn schaut.

      So machen wir es also und für uns klappt das so.

      Liebe Grüße
      Frank Beck
      Kinder kommen nicht mit einer Bedienungsanleitung auf die Welt, diese müssen wir zum größten Teil selbst schreiben.