Schweigsamer Admin

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Schweigsamer Admin

    Drachenherz ist bisher der schweigsamste Admin, den ich kennengelernt habe.

    In den Begrüßungsthreads steht nichts.
    Letzte Aktivität am 17.5. (Als er was geschrieben hat. Button drücken gilt nicht.).

    Ich bin der Meinung, man sollte sich von dem Admin eines Forums immer ein Bild machen können.

    Grund: Jeder kann Admin sein. Sowohl der freundliche Nachbar von nebenan als auch ein hochgebilderter Professor. Leider aber auch Menschen, wie Reichsbürger, Nazis und sonstige Randgruppen, die nicht gut für uns alle sind (Nein, ich möchte unseren Admin nicht dazu zählen.).

    Es ist auch interessant die Qualitäten eines Herausgebers von Medien zu hinterfragen. Medien sind alles, was Informationen enthält, egal welcher Art.
    So musste ich leider feststellen, dass man zwar super Lehrbücher in der Bibliothek finden kann, mancher Autor aber davon verpönnt ist, weil er seine Bücher selbst herausgibt, was darauf deutet, dass sie keiner Qualitätskontrolle unterlaufen (Warum solche Bücher überhaupt in unserer Bibliothek stehen, fragt sich jeder.).


    Evtl. gefällt dem Admin mein Beitrag nicht. Ich merke es trotzdem an. Aber ich bin ja auch eine Frau und kann die Klappe nie halten.
  • Diese Frage wurde mir schon einmal gestellt, aber ich beantworte sie gerne nochmal. Ich versuche nach dem Grundsatz zu leben: "Wenn ich nichts vernünftiges zur Diskussion beitragen kann, lieber den Mund halten"

    Es ist so, dass ich weder eine erzieherische Ausbildung genossen habe, noch eine eigene Familie mit Kindern habe. Dass ich dieses Projekt gestartet habe, war einfach ein Zufall und alle Inhalte auf Kindererziehung.com, bis auf die News, stammen von Leuten die eine pädagogische Ausbildung genossen haben. Deswegen habe ich Euch auch mit @Dani eine kompetente Kraft zur Seite gestellt, die viel besser und versierter auf alles eingehen kann.
    Viele Grüße
    Drachenherz
  • minh14 schrieb:

    Grund: Jeder kann Admin sein. Sowohl der freundliche Nachbar von nebenan als auch ein hochgebilderter Professor. Leider aber auch Menschen, wie Reichsbürger, Nazis und sonstige Randgruppen, die nicht gut für uns alle sind (Nein, ich möchte unseren Admin nicht dazu zählen.).
    Das ist (ganz unabhängig von der "Admin-Frage" bitteschön) generell großes und spannendes Thema des "neuen" Mediums Internet, wie ich finde.

    Zwischen Anonymität und "Scheinrealitäten" ist alles möglich. Daher ist Medienkompetenz ja auch so ein wichtiges Schlagwort - gerade auch in der Kindererziehung (um den Bogen zu spannen).

    In Bezug auf den Betreiber dieses Forums: Sofern es mir zusteht, die "Qualität des Herausgebers dieses Mediums" zu hinterfragen. --> Ich finde die top und bin überzeugt (gerade auch in Bezug auf Authentizität)! :)
  • Dani schrieb:

    minh14 schrieb:

    Grund: Jeder kann Admin sein. Sowohl der freundliche Nachbar von nebenan als auch ein hochgebilderter Professor. Leider aber auch Menschen, wie Reichsbürger, Nazis und sonstige Randgruppen, die nicht gut für uns alle sind (Nein, ich möchte unseren Admin nicht dazu zählen.).
    [...]

    In Bezug auf den Betreiber dieses Forums: Sofern es mir zusteht, die "Qualität des Herausgebers dieses Mediums" zu hinterfragen. --> Ich finde die top und bin überzeugt (gerade auch in Bezug auf Authentizität)! :)
    Ich kam auf die Idee, weil ich schonmal einen Admin hatte, der sich als "Engel" ausgegeben hatte.

    Damals hatte ich im Internet nach Hilfe wegen meines Autismus gesucht, sozusagen Gleichgestellte. Der Admin hatte sich als sehr erfahren im Umgang mit Autismus ausgegeben. Was man zu seiner Ordnungsschaffung im Forum halten sollte, ist strittig. Immer wenn ihm was an Kommentaren nicht gepasst hatte, wurden jene gelöscht bzw. die User nach einiger Zeit gesperrt. Dabei ging es nicht um Hasskommentare, sondern reine Meinungen und Auffassungen.

    Später kam dann die Schattenseite heraus. Er hatte nie eine med. Ausbildung oder etwas ähnliches genossen (was an sich noch nicht schlimm wäre), war arbeitslos und gab zu Hartz IV zu beziehen, da er zum arbeiten zu faul gewesen ist. Dies begründete er damit, dass er als Autist eine andere Art von Mensch sei und "normalen" Menschen übergeordnet sei. Angeblich seien Nichtautisten unterentwickelt.

    Wenn jemand sowas von sich gibt, dann kann das führen eines Hilfeforums für Autisten unter diesen Ansichtspunkten nicht gut sein und die Quelle ebenso wenig.

    Der Admin und die Mods sind erstmal diejenigen, die beeinflussen, welcher Personenkreis sich in einem Forum aufhält.
    Schmeißt man alle User raus, die Autismus als Krankheit definieren (was der derzeitigen Wissenschaft entspricht) und lässt nur Leute im Forum, die Autisten als eine Art Übermenschen sehen, so entwickelt sich eine Quelle mit fatalen Auskünften und Folgen für diejenigen, die dort verweilen (Manchmal merkt man leider erst zu spät, dass man unter den falschen Leuten war.).

    In der Psychologie nennt man sowas "Käseglocken-Effekt". Derzeit sehr beliebt auf Facebook.
    Es wird irgendeine Gruppe zu irgendeinem Thema von irgendjemanden aufgemacht und die dort beigetretenen Mitglieder tauschen sich nicht wirklich aus, sondern bestärken/bestätigen sich nur gegenseitig, weil sie alle dieselben Argumente haben. Hat jemand andere Argumente, die gar noch dagegen sprechen, wird er aussortiert.

    Wir dürften uns einig sein, dass man von solchen Quellen die Finger lassen sollte und daher genau nachschauen sollte, wer eine Quelle stellt bzw. hier eher pflegt.



    Gerade lese ich ein Buch über die Bibel (also deren Aufbau, Entstehung etc.). Da es verschiedene Ausführungen der Bibel gibt (katholisch, evangelisch, orthodox usw.), kann man an diesem Beispiel gut sehen, dass die Qualitäten durch verschiedene Übersetzer und Kopierer sehr unterschiedlich sind.

    Die Juden z.B. ließen die Bibel nur von Bürgern kopieren, die einen hohen Status hatten (somit auch eher gebildet waren).
    Bei den Evangelen dagegen waren es oft auch nur einfache Leute aus irgendwelchen Völkern, wodurch das Evangelium leider auch einige Übersetzungs- und Kopierfehler beinhaltet.

    Die Originalbibel war die Septuaginta. Die Kirche hatte jene aber gespalten, weil sie mit einigen Autoren und deren Auslegung natürlich nicht ganz im Reinen war.

    Man sieht also, dass das Medium für die Qualität einer Quelle nicht entscheidend ist. Egal ob in einem modernen Forum oder auf einem alten Papyrusstück.

    Eins kann ich aber sicher sagen. Das Medium Buch ist immernoch besser als das Medium "RTL".
  • Drachenherz schrieb:

    Es ist so, dass ich weder eine erzieherische Ausbildung genossen habe, noch eine eigene Familie mit Kindern habe. Dass ich dieses Projekt gestartet habe, war einfach ein Zufall und alle Inhalte auf Kindererziehung.com, bis auf die News, stammen von Leuten die eine pädagogische Ausbildung genossen haben. Deswegen habe ich Euch auch mit @Dani eine kompetente Kraft zur Seite gestellt, die viel besser und versierter auf alles eingehen kann.
    Ich kann verstehen, wenn sich jemand aus diesem Grund zur Zurückhaltung entschließt. Allerdings, und das soll nicht gegen Pädagogen gehen (ich bin ja selber eine) wird die Ausbildung m.E. oft überschätzt.

    Als Kind fand ich die Besuchen von manch kinderlosen Freunden und Verwandten von uns klasse. Und denke, dass ich auch von ihnen profitiert habe.

    Heutzutage staune ich oft darüber welcher Unfug als "pädagogisch wertvoll" unter die Kinder gebracht werden soll. Selbst Baby-Apps (!) haben es weit hergebracht. Und schließlich wurden auch die von Profis entwickelt....

    Tatsächlich käme mir nicht die Idee, den Berufststand von Personen in einem Forum zu erfragen, in den Sinn. Eher würde ich an der Art der Antwort bemessen, wie gut die Empfehlung ist.
  • Natürlich sind Pädagogen nicht unfehlbar, das liegt wohl im Wesen des Menschen. So lange man nicht in Extreme verfällt und seinen gesunden Menschenverstand mitlaufen lässt, ist schon mal nicht schlecht.

    Trotzdem wären meine Beiträge vermutlich eher unprofessionell und da man grundsätzlich ja eine gewisse Erwartungshaltung an einen Admin so eines Portals hat, würde es dem Portal vermutlich eher schaden als nutzen, wenn ich viel schreibe...
    Viele Grüße
    Drachenherz
  • Johanna2 schrieb:

    Heutzutage staune ich oft darüber welcher Unfug als "pädagogisch wertvoll" unter die Kinder gebracht werden soll. Selbst Baby-Apps (!) haben es weit hergebracht. Und schließlich wurden auch die von Profis entwickelt....
    Vielleicht noch zum Thema Baby-Apps:
    Apps bestimmten inzwischen den Alltag von jungen Leuten, vielleicht noch nicht so sehr von den heutigen Eltern, aber auch das wird in Zukunft kommen. Da ist es nur logisch, dass sich die Industrie/Kommerzialisierung anschließt und versucht in diesen neuen Markt einzutreten. Ob das bei Babys so sinnvoll ist, kann man sicherlich bestreiten, jedoch die eine oder andere informative App mag vielleicht dabei heraus kommen.
    Viele Grüße
    Drachenherz
  • Mag sein. Aber heute kann man immer wieder lesen, welche pädagogischen Moden die Kinder über sich ergehen lassen müssen - ich kann nicht glauben, dass hier immer das kindeswohl an erster Stelle steht...

    Auch das Krippen für die Kinder großartig sind und diese ihnen tolle Erlebnisse und Bildungschancen ermöglichen, wurde just in dem Moment festgestellt, als man die Mütter auf den Arbeitsmarkt bringen wollte.....
  • Johanna2 schrieb:

    [...]
    Tatsächlich käme mir nicht die Idee, den Berufststand von Personen in einem Forum zu erfragen, in den Sinn. Eher würde ich an der Art der Antwort bemessen, wie gut die Empfehlung ist.
    Du hast den Sinn der Ausführung nicht verstanden. Der Beruf ist nicht allein entscheidend. Entscheidend ist auch die Einstellung eines Autors.
    Du kannst der weltbeste Arzt sein und trotzdem der Meinung sein, dass gewissen Gruppen lebensunwürdig sind.
    Genau das meint Qualitätskontrolle.

    1. Das Wissen muss belegbar sein. Dazu bedarf es keines Berufsabschlusses. (Gegenprobe, kannst ein Buch über Meerschweinchen schreiben?)

    2. Ist es eine bloße Meinung, so sollte diese gut begründet sein.
    Merke: Meinungen sind Tatsachenbehauptungen mit Werturteilen (Juristische Definition, nicht meine.).


    Drachenherz schrieb:

    [...]

    Trotzdem wären meine Beiträge vermutlich eher unprofessionell und da man grundsätzlich ja eine gewisse Erwartungshaltung an einen Admin so eines Portals hat, würde es dem Portal vermutlich eher schaden als nutzen, wenn ich viel schreibe...
    Wenn man eine Gruppe betreut, sollte man sich mit den Themen der Gruppe vertraut machen, bevor die Gruppe anfängt den Betreuer zu leiten und zwar ins Chaos.

    Ich war damals in einer fast ganztürkischen Klasse (Wir wurden damals nach dem Klang der Nachnamen eingeteilt.). Die Lehrer haben die Schüler betreut. Sie haben sich nicht über die Themen der Gruppe (Klasse) informiert.

    Eines Tages, irgendwann in der 3. Klasse, hatten alle türkischen Jungs ein großes Fest gefeiert und davon erzählt.
    Da wurde dann erzählt, dass es viele Süßigkeiten gab, jeder den Kindern gratulierte usw.
    Hört sich erstmal aus Sicht eines Kindes toll an.
    Unsere Klassenlehrerin fragte ganz begeistert, was den gefeiert wurde.
    Da sagte ein Junge:"Das Beschneidungsfest."
    Und ein Mädchen sagte:"Ich wurde auch schon beschnitten."
    Alle Jungs fingen an zu diskutieren, dass das doch nur für Jungs sei.

    Wie reagieren Sie als Leiter dieser Gruppe? Sie haben sich vorher nicht informiert.


    Ich möchte nicht in so eine Situation geraten.
  • minh14 schrieb:

    1. Das Wissen muss belegbar sein. Dazu bedarf es keines Berufsabschlusses. (Gegenprobe, kannst ein Buch über Meerschweinchen schreiben?)
    Nein, kann ich nicht. Angenommen, ich würde ein entsprechendes Machwerk vertreiben, würde jeder Leser in kürzester Zeit merken, dass ich keine Ahnung von Meerschweinchen habe - sondern nur ein paar allgemeine Weisheiten zusammengefasst hätte.

    Die Einstellung eines Autors wäre für mich absolut unerheblich - meine Meinung bilde ich mir selber.

    Dass Meinungen (juristisch betrachtet) Tatsachenbehauptungen sind, würde ich nicht in Abrede stellen wollen.

    Befragt man hierzu jedoch den Duden, geht es durchaus um eine persönliche Meinung.
  • Drachenherz schrieb:

    Du hast ja geschrieben Du bist eine Autistin. Denkst Du, dass Deine Art zu Schreiben andere Menschen vor den Kopf stoßen könnte?
    Wieso sollte ich darüber nachdenken? Du sagst es doch selbst. Ich bin Autistin.
    Ich wurde definiert keine Emotionen zu haben. Wieso sollte ich mich dann überhaupt noch darum kümmern, wenn die Gesellschaft bereits festgelegt hat, dass ich keine Emotionen haben kann.


    Johanna2 schrieb:

    minh14 schrieb:

    1. Das Wissen muss belegbar sein. Dazu bedarf es keines Berufsabschlusses. (Gegenprobe, kannst ein Buch über Meerschweinchen schreiben?)
    Nein, kann ich nicht. Angenommen, ich würde ein entsprechendes Machwerk vertreiben, würde jeder Leser in kürzester Zeit merken, dass ich keine Ahnung von Meerschweinchen habe - sondern nur ein paar allgemeine Weisheiten zusammengefasst hätte.
    Die Einstellung eines Autors wäre für mich absolut unerheblich - meine Meinung bilde ich mir selber.

    Dass Meinungen (juristisch betrachtet) Tatsachenbehauptungen sind, würde ich nicht in Abrede stellen wollen.

    Befragt man hierzu jedoch den Duden, geht es durchaus um eine persönliche Meinung.
    Doch kannst du. Habe ich ganz klar erklärt. Es muss nur belegbar sein.
    Jegliche Arbeit in der Forschung basiert auf belegbaren Textzeilen.
    Man macht sich zu einem Thema seine eigenen Gedanken und unterstützt die eigenen Aussagen mit Nachweisen.

    Am Stammtisch kannst du das so handhaben. Politisch ist das heikel. Politisch ist alles, was die Ordnung der Gesellschaft beeinflusst. Hitlers Einstellung, alle Juden seien schlecht, hatte dramatische Auswirkungen.

    Meinungen können Tatsachenbehauptungen sein, sie müssen es nicht. Auf jedenfall sind sie Werturteile.
    Interessant ist diese Diskussion nur in Abgrenzung zu gewissen Straftaten wie Beleidigungen etc.

    Der Duden ist ein fachfremdes Werk im Juristentum und ungültig. Aussage der Fakultät.
    Zur Definition dürfen immer nur Werke der entsprechenden Fachgattung herangezogen werden.
    Sprich Kommentare, juristische Zeitschriften, Lehrbücher, Urteile.

    Wer dann noch sich den Gutachtenstil zu Gute tun will, der versteht, warum viele Studenten scheitern.
  • Nein minh. ICH kann kein Buch über Meerschweinchen schreiben. Ich könnte eine ganze Reihe von Thesen aneinanderreihen - und würde mich trotzdem nicht mit den Tieren auskennen.

    Das Meinungen Werturteile enthalten finde ich absolut richtig. Und Werturteile auch nicht falsch.

    Du schreibst es: Der Duden ist fachfremdes Werk im Juristentum. Die meisten haben mit der Juristerei aber wenig am Hut.

    Hitlers Einstellung über Juden war schlecht, zweifellos. Aber sehr viel dramatischer war es, dass die Menschen sich nach einem "Führer" gesehnt haben - und bereit waren alles für ihn zu tun.

    Was ich wo und wie handhabe, musst du schon mir überlassen. ;)
  • Der Autor eines Themas muss sich nicht mit dem Thema auskennen. Es langt, wenn er dafür bezahlt wird.

    Die jur. Definition meint es so, dass Fakten kein Werturteil erlauben. "Etwas ist so gewesen."
    Z.B. Das Brandenburger Tor steht in Berlin.
    "Das Brandenburger Tor sieht hässlich aus.", enthält dagegen ein Urteil, das ein Individuum gibt.

    Wenn man also schreibt:"Hitler hat mindestens 1000 Menschen umgebracht durch seine Aktion T4.", dann ist das ein Fakt.
    Wenn man stattdessen schreibt:"Merkel hat 1000 Menschen umgebracht durch ihre Hartz IV-Regelungen.", dann ist dies eine Beleidigung, da es ein Werturteil ohne Fakt ist.
    Somit grenzt man dann all diese Straftaten ab.

    Natürlich hat nicht jeder Jura studiert. Es war nur eine Anmerkung, die von mir blöd ausgedrückt wurde.
    Wenn man allerdings über juristische Definitionen schreibt, und das haben wir, muss man auch bei juristischer Literatur bleiben. Im Zweifel in der Hausarbeit sonst 0 Punkte wegen ungültiger Literatur drohen.

    Du hast die Lehre wieder nicht verstanden. Abi Geschichts-LK 0 Punkte. Es geht nicht um Hitler. Es geht um die Differenzierung einer Wahl eines Autors. Hitler war nur das Beispiel.

    Aber tröste dich. Ich habe auch etwas länger gebraucht, bis ich die Anforderungen erfüllen konnte.
  • minh14 schrieb:

    Wenn man allerdings über juristische Definitionen schreibt, und das haben wir, muss man auch bei juristischer Literatur bleiben.



    Aber tröste dich. Ich habe auch etwas länger gebraucht, bis ich die Anforderungen erfüllen konnte.
    Wir haben über juristische Definitionen geschrieben? Also ich nicht.

    Trost benötige ich keinen. Die Anforderungen die meine Lehrer an mich stellten (und ich an mich selber) konnte ich gut erfüllen. Sogar im Leistungskurs Geschichte. Dass ich deine Anforderungen nicht erfüllen kann, macht mich keineswegs trostbedürftig.