BPA in Trinkflaschen

  • Ich war mal wieder im Internet unterwegs und habe nach neuen Trinkflaschen für Schulranzen, Ausflüge usw. Ausschau gehalten.
    Dabei bin ich auf Ökotest 2011 gestoßen. Trinkflaschen von Scout und Jako-o enthielten damals BPA. Ich habe daraufhin noch bei Amazon gesucht, ob ich dazu mehr in der entsprechenden Produktbeschreibung finde, weil der Test doch schon ein paar jahre älter ist. Doch die beiden Hersteller tauchen noch nicht einmal unter der Kategorie "bpa-freie Trinkflaschen" auf. Nun sind das sehr namhafte Hersteller, bei denen ich nun gar nicht verstehen würde.


    Wie hoch schätzt ihr die Gefahr von BPA ein? Außer in Babyflaschen ist dieser Weichmacher meines Wissens überall erlaubt.
    Achtet ihr beim Kauf darauf?

  • wir benutzen keine Trinkflaschen aus Plastik. Ich habe alle aus Aluminium. Die Getränke bleiben länger frisch, kalt aber auch heiß. Ich hatte mal eine Zeit lang fie Kinderflaschen von Tupperware. Was mir da aufgefallen ist, das dass Getränk voll nach Plastik schmeckt und die Flasche den Geschmack vom Gezränk annimmt. Also nicht so toll.

  • Da es bei Trinkflaschen keine Pflicht ist, muss man da schon sehr drauf achten.
    Aluminium ist für mich keine Alternative, weil mir keiner erzählen kann, dass davon nichts ins Trinken geht. Dann müsste man schon auf Edelstahl zurück greifen.

  • ich weiß nicht so genau, ich gehe mal davon aus, das unsere aus Alu sind, drauf stand das natürlich auch nicht. Sie sind halt sehr leicht und wenn sie unglücklich fällt ist bestimmt eine Delle dirn.

  • Wir benutzen Trinkflaschen aus Glas (Emil), die in einer halbwegs bruchsicheren Verpackung verpackt sind. Allen anderen Sachen vertraue ich nicht wirklich, vielleicht findet man in ein paar Jahren heraus, dass noch andere Sachen außer BPA in Plastik sind...

  • Wir hatten mal Siggflaschen aus Alu. Leider sahen die beide innen so aus, als wenn sich etwas lösen würde. Geheuer war mir das nicht und sie flogen in den Müll. Wir haben aktuell Nalgene, Tupper Eco Easy und Tupper Sportfreund. Alles Plastik, aber bpa-frei.


    Glas habe ich auch schon überlegt, aber das geht ja doch immer schnell kaputt und dann liegen überall Scherben.

  • so ist es bei den Flschen von Luca auch. Das einzige was da nun passiert ist, das die blaue Farbe am Boden abgeht. Kommt wohl vom ständigen übern Tisch oder Boden kratzen. Die Flaschen sind nur von aussen lackiert.

  • Hallo,


    Nachteile bei Edelstahltrinkflaschen sind mir nicht bekannt. Dieses Material ist lebensmittelecht, robust und nimmt keinen Geschmack von Getränken oder Speisen an.


    Klara

    Mir auch nicht. Sind die Sachen bei der Bundeswehr nicht deshalb auch alle aus Edelstahl?
    Es gibt inzwischen Shops, die ausschließlich Edelstahlgeschirr anbieten. Trinkflaschen haben oft noch einen Verschluss aus Kunststoff, aber auch den bekommt man inzwischen aus Edelstahl, wenn man denn will.

  • Es gibt irgendein Metall, das reagiert. Aluminium? Ich werde nochmal nachfragen, ich habe einen Bekannten in der Stahlinsustrie, der sich mit Metallen aller Art auskennt. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass etwas, was auf Säuren o.ä. reagiert für Trinkflaschen verwendet wird. Säfte enthalten schließlich auch Säuren.

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