ständige Beschwerden aus der Schule

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    • Ach, ich bin mir selbst nicht sicher ob er ADHS hat... Die Diagnose war nie 100%ig, aber er zeigt Verhaltensauffälligkeiten und innere Unruhe, welche durch die Medikation besser geworden sind. Allerdings sagt seine Nachhilfelehrerin, die in einem SBBZ für geistig und korperliche Behinderung arbeitet, sie kennt viele Kinder mit ADHS und sie würde nicht sagen können, dass mein Sohn es hat. Er arbeitet 60 Minuten mit ihr, ist sehr konzentriert und auch nicht zappelig und das lange nach dem nachlassen der Medikamente.

      Eine Hochbegabung kann ich mir auch irgendwie nicht vorstellen. Er ist zwar ein schlaues Kerlchen und sprachlich im hohen Niveau, aber irgendwie passt es für mich nicht zu einer HB.

      Es gibt ca 1 Std von uns entfernt eine neurologische Kinderklinik, die auch Kinder mit ADHS testen. Dort kann man sich 1 Woche lang stationär aufnehmen lassen und das Kind wird komplett untersucht und von Spezialisten getestet, auch zwecks HB und bei ADHS richtig eingestellt.
    • Gilfy schrieb:

      Kinder mit einer Hochbegabung zeigen sehr oft ein auffälliges Verhalten wenn sie unterfordert sind. Sie sind gleich altigen Kinder weiter vorraus, können mit ihnen nur selten was anfangen weil diese ihm langweilen. Bei älteren Kindern sieht es anders aus, weil diese weiter sind vom Verhalten, Interessen, Sprachgewandtheit und vieles mehr.

      HB Kinder sind auch Kinder und können ihre Probleme und Sorgen genauso wenig in Worte fassen wie nicht HB Kinder und sprechen auch genauso wenig gern darüber.

      Eine Unterforderung bei so einem kleinen Kind zeigt sich aus in Ungeduld, Unzufriedenheit, Aggressionen, kaputt machen von Dingen, streiten, provozieren, nicht hören, Wiederworte und und und.

      Lehrkräfte sind auf HB nicht geschult und auch in ihrer Ausbildung wird ihnen nicht gezeigt wie sie damit umgehen sollen, noch wie sie eine HB erkennen. Das ist auch ein Grund mit, warum bei solchen Kindern dann gesagt wird, das es ADHS hat und die HB nicht erkannt wird. Diese Kinder werden dann mit Pillen ruhig gestellt und ihre Begabung wird unterdrückt.
      Gilfy, ich weiß nicht, ob dein Beitrag an mich gerichtet sein sollte? Es scheint mir so, daher gehe ich auf ihn ein.

      Mir ist bewusst, dass hochbegabte Kinder oft ein sehr auffälliges Verhalten zeigen. Wobei ich es von Grundschülern weniger so kenne, dass sie mit Gleichaltrigen nur selten etwas anfangen können. Wenngleich sie ihnen von den schulischen Leistungen weit voraus sein können, steht dies auf dem Bolzplatz, in der Eisbude oder im Schwimmbad doch im Hintergrund. Ältere Kinder berücksichtigen jedoch auch den Bildungsgrad und suchen sich instinktiv Kinder, die intellektuell in etwa auf dem gleichen Stand sind.

      Hochbegabte Kinder sind auch Kinder. Selbstverständlich.

      Ja, durch die von dir aufgezählten Dinge KANN sich eine Unterforderung zeigen.

      Lehrkräfte können nicht so nebenbei darin geschult werden, wie sie eine Hochbegabung diagnostizieren können. Dazu braucht es Profis. (Und selbst diese sagen oft, dass die Fehlerquote in diesen Testergebnissen sehr hoch ist, da die Tests bei Kindern unter acht Jahren noch nicht so aussagekräftig sind. Was Lehrer aber lernen: Welche Indizien für eine Hochbegabung sprechen könnten.

      Hochbegabung geht sehr, sehr oft mit ADHS einher. Wenn eine "Ruhigstellung mit Pillen" erfolgt, ist das natürlich schrecklich. Aber es gibt Kinder die selber sehr darunter leiden, ständig "unter Strom" zu stehen, und mit den Pillen keineswegs ruhiggestellt werden. Ganz im Gegenteil: Die Aufmerksamkeit wird fokussiert und die Kinder können erst zeigen, was in ihnen steckt.

      Natürlich sollten Pillen nicht die erste Wahl sein: Eine Schulbegleitung kann für das Kind Vertrauensperson sein (und auch die Interessen des Kindes vor den Lehrern vertreten) und Strukturierungshilfe geben. In vielen Fällen entspannt sich die Situation in der Schule dann sehr.

      Auch wenn die Hochbegabung feststeht, treten weitere Probleme auf: Wie geht es weiter? Ist es möglich, dass das Kind eine Klasse überspringt? Wäre es für das Kind schlimm, das jüngste zu sein? Wie macht man es ihm möglich, dem Unterricht zu folgen, auch wenn der Stoff ihn nicht fordert? Wie gut ist es Langeweile auszuhalten?

      Eine Schulbegleitung ist günstiger als der Platz in einer Förderschule (die im Zuge der Inklusion auch immer weniger wurden).
    • @ Single Parent: Wäre die neurologische Kinderklinik für dich eine Option? Es klingt fast so... Im Hinblick auf Entwicklungs-/Verhaltensstörungen finde ich persönlich immer gut, das Zepter an Fachleute abzugeben.

      Versucht ihr eigentlich klassische Entspannungstechniken (Meditation, Gedankenreisen etc.) und sportliche Aktivität? Wie viel ist er im Grünen? (und zwar wirklich Berge, Wald etc., nicht "nur" am Spielplatz) Dass ihr Medikamente einsetzt, finde ich einen lobenswerten Ansatz, wenn du merkst, es hilft ihm. Parallel kann man im Alltag auch Dinge einbauen, die ebenso positive Effekte haben können. Auch ein Yogakurs für Kinder fiele mir ein.
    • @ Hochbegabung: Kommuniziert dein Sohn, dass er intellektuell unterfordert ist? Hast du den Eindruck, dass das mit ein Grund sein könnte? Ein IQ von 129 ist in dem Alter (die Testsituation ist noch sehr unsicher, daher testet man Kinder unter 8 auch eher ungern; außerdem ist es schwierig, Tests zu standardisieren, wenn Kinder jünger sind, was an der "normalentwickelten" Vergleichsgruppe liegt) doch recht hoch. :)

      Ich habe einen 9jährigen daheim, der mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit hb ist. Er ist bisher (aus gutem Grund) ungetestet. Seine "Andersartigkeit" fiel in jeglichem Betreuungssetting auf (wir bekamen stets entsprechende Rückmeldungen), aber zum Glück nie "negativ". Bei ihm wird durch die Mehrstufenklasse und durch sehr differenziert unterrichtende Lehrkräfte viel abgefangen (und ich bin heilfroh, dass es dahingehend keine Probleme gibt). Seine Begabungen sind augenscheinlich (zB hat er mit drei Jahren fließend gelesen, liest jetzt Bücher für Jugendliche, setzt sich intensiv mit Umweltthemen auseinander, hat entsprechende mathematische Begabungen etc.) und das sind sie ihm selbst auch. Das "Angebot" eine Klasse zu überspringen, hat er immer dankend abgelehnt. Er will lieber länger mit seinen Freunden beieinander sein. Finde ich einen tollen Grund! :) Ich habe bei diesem Kind immer deutlich gesehen, dass sein "intellektuelles" Alter vom "emotionalen" abweicht. Von der Sozialentwicklung ist er eben einfach seinem Alter entsprechend und das ist wichtig und gut so.

      (Meiner Erfahrung nach bringt bei sehr begabten Kindern nur differenziertes Unterrichten etwas, Klassenspringen ist nur begrenzt sinnvoll. Mein Sohn hätte - vom Intellektuellen her - genau nichts damit gewonnen, eine Klasse zu überspringen. Er ist vom Kopf her nämlich bestimmt mehrere Jahre "voraus" und das gepaart mit einer extrem hohen Auffassungsgabe. Nicht differenziert unterrichtet, würde er sich vermutlich in jeder Schulstufe fadisieren. Differenziert unterrichtet passt es in seinem Jahrgang gut. :))
    • Dani schrieb:

      @ Single Parent: Wäre die neurologische Kinderklinik für dich eine Option? Es klingt fast so... Im Hinblick auf Entwicklungs-/Verhaltensstörungen finde ich persönlich immer gut, das Zepter an Fachleute abzugeben.

      Versucht ihr eigentlich klassische Entspannungstechniken (Meditation, Gedankenreisen etc.) und sportliche Aktivität? Wie viel ist er im Grünen? (und zwar wirklich Berge, Wald etc., nicht "nur" am Spielplatz) Dass ihr Medikamente einsetzt, finde ich einen lobenswerten Ansatz, wenn du merkst, es hilft ihm. Parallel kann man im Alltag auch Dinge einbauen, die ebenso positive Effekte haben können. Auch ein Yogakurs für Kinder fiele mir ein.


      Hallo Dani,


      die neurologische Klinik ist auf jeden Fall eine Option für mich, da es offensichtlich ist, dass die Diagnose ADHS, taktile Wahrnehmungsstörung und Medikation nicht ausreichend ist. Ich habe immer an der Diagnose gezweifelt, zum Teil auch, weil es nicht einfach ist, es zu akzeptieren, aber auch weil er sich manchmal über längere Zeit ohne Medikamente sehr gut konzentrieren kann und auch seine Mathematik Nachhilfelehrerin kein ADHS erkennt.


      Abends zum einschlafen gibt es regelmäßig Fantasiereisen oder positive Affirmationen.


      Yoga machten wir mal eine Weile Zuhause, das könnten wir wieder weiterführen.


      Ins Grüne gehen wir 1-2mal in der Woche. Mein Vater hat einen schönen Garten und dort sind wir öfter.
    • Du tust schon sehr viel (Gutes) für dein Kind. :)

      Wende dich mal an die neurologische Klinik, wenn sich das gut passend für dich anfühlt. :) Meiner Meinung nach geht es um ein abgestimmtes Hilfsangebot für dein Kind. Die Diagnose ist eventuell zweitrangig, die Verhaltensweisen sind viel wesentlicher... Ganz ehrlich (ich arbeite in dem Feld, halt nur mit Erwachsenen): Eine Diagnose hat man schnell einmal!
    • Dani schrieb:

      Du tust schon sehr viel (Gutes) für dein Kind. :)

      Wende dich mal an die neurologische Klinik, wenn sich das gut passend für dich anfühlt. :) Meiner Meinung nach geht es um ein abgestimmtes Hilfsangebot für dein Kind. Die Diagnose ist eventuell zweitrangig, die Verhaltensweisen sind viel wesentlicher... Ganz ehrlich (ich arbeite in dem Feld, halt nur mit Erwachsenen): Eine Diagnose hat man schnell einmal!
      Da mir die Zeit im Nacken hängt, klammer ich mich im Moment an jeden Strohhalm den ich bekommen kann.

      Meine Hoffnung ist, dass ich mit den Unterlagen der Klinik bessere Hilfsangebote bekomme, evtl. die Schulbegleitung die mir verwährt wurde und er dann doch in die Regelgrundschule gehen kann.
    • Sämtliche Unterlagen, die du vorweisen kannst, können dir helfen. Du kannst ggf. den behandelnden Psychiater in der Klinik auch bitten, auf dem Befund zu vermerken, dass eine Unterstützung im Regel(!)schulwesen empfohlen wird. Für ihn ist das ein zusätzlicher Satz, den er diktiert, für deinen Sohn könnte es zu einer Schulbegleitung führen! :)

      Meine Erfahrung mit der Bürokratie (in jeglicher Hinsicht): Hartnäckig bleiben und von einem "Nein" nicht gleich beeindrucken lassen.

      Alles Gute!
    • Hallo liebe Dani,

      vielen lieben Dank für deine Nachricht.

      Wir haben am 17.09. einen Termin zur stationären Aufnahme. Sie haben es versucht, vorher einen Termin zu finden, aber die Ärzte und Therapeuten sind zum Teil im Urlaub.

      Das Jugendamt hat mittlerweile 2 Schulen mit dem Förderschwerpunkt gefunden soziale und emotionale Entwicklung gefunden. Vom Schulamt zwecks einer Regelgrundschule höre ich nichts, obwohl ich evtl eine Schulbegleitung an der Hand habe.

      Ich werde mir die 2 Schulen anschauen und mit den Pädagogen sprechen und dann sehen wir weiter. Mittlerweile denke ich, dass es ihm vielleicht gut tut, eine Schule mit 8-12 Kindern und engem pädagogischen Rahmen zu besuchen. Fakt ist nun einmal, dass er sich schwierige Verhaltensweisen angeeignet hat. Ob das von ADHS, Hochbegabung oder Traumatisierung durch Ausgrenzung und Rassismus kommt, wird sich noch klären, ich bin dabei.

      Auch habe ich den Kontakt zu einer Empowermentgruppe aufgenommen, die sich regelmäßig trifft und das tut uns sehr gut. Die Anti-Diskriminierungsstelle hat den Kontakt zu einem Psychologen hergestellt, der sagt, es wäre jetzt erstmal wichtig rauszufinden, ob ADHS und/oder eine Hochbegabung vorhanden ist, denn ein schwieriges Sozialverhalten kann durchaus aufgrund von Rassismus ausgelöst werden und müsste mit einer Tiefenpsychologisch angesetzten Spieltherapie behandelt werden.
      Lange Rede kurzer Sinn, erstmal brauche ich eine konkrete Diagnostik und solange wird er wohl eine dieser Schulen besuchen und mein Fokus liegt jetzt erstmal darauf, ihn zu stärken, Selbstbewußtseins aufzubauen und ihn empowern mit Ausgrenzung umgehen zu können.

      Ganz liebe Grüße
    • Guten Morgen Dani,

      das Ziel einer Förderschule für soziale und emotionale Entwicklung ist immer eine Rückschulung, da diese Schule ja nur auf dem Aspekt der Veränderung der Verhaltensmuster beruht.

      Ich bin anfangs nicht auf das Thema Rassismus eingegangen, da es mir nicht bewusst war, dass Rassismus ebenfalls Verhaltensauffälligkeiten hervorrufen kann.
      Mein Sohn hat eine dunklere Hautfarbe und hat schon einiges erleben müssen. Von Beleidigungen bis anspucken. Hilfe von Seiten der Schule gab es keine, "er komme aus seiner Haut nicht raus, er müsse lernen damit zu leben". Angeblich wären die Eltern informiert gewesen. Wie sich später herausstellte, wussten die Eltern von Nichts.
      Erst die Anti-Diskriminierungsstelle hat mir die Augen geöffnet. Und eben diese Stelle hat den Kontakt zu einem Psychologen hergestellt, der darin spezialisiert ist.

      Herzliche Grüße
    • Hallo Dani,

      ach es ist immer so schön, zu lesen, dass andere nachfragen und mitfühlen. Danke dir ❤

      Also er hat jetzt in einer Schule für soziale und emotionale Entwicklung die 2. Klasse begonnen. Bis jetzt gefällt es ihm ganz gut, schauen wir mal, wie es weiter läuft.

      In der zweiten Schulwoche waren wir ja in dieser neurologischen Kinderklinik und da wurde er von Kopf bis Fuß untersucht und getestet. Im Endeffekt kam jetzt raus, dass man keine AD(H)S Diagnose stellen kann, da die Symptome nicht ausreichen. Allerdings fehlt natürlich noch die Beurteilung der Schule, aber da er erst drei Tage bis dato in der neuen Schule war, können die ihn noch nicht bewerten. im Endeffekt wurde jetzt festgestellt, dass er emotional absolut instabil ist, denn er hat vor jeder Testungen und vor jeder Untersuchung immer gesagt er könne das nicht, er wäre ein Idiot, er ist ein Versager...
      Mir wurde jetzt ans Herz gelegt, dass ich ihn täglich lobe, wegen den kleinsten Dingen, um sein Selbstwertgefühl wieder aufzubauen. Zusätzlich bekommt er ja nach den Herbstferien eine Verhaltenstherapie, in der er lernen soll, Grenzen zu setzen und konstruktive Kritik herauszufiltern.

      Ebenfalls sagten alle Therapeuten und Ärzte, dass er noch sehr kindlich sei und emotional noch nicht seinem Alter entsprechend. Dies sei auch der Grund, warum er manchmal so hibbelig und unkonzentriert ist.
      Sie sind der Meinung, dass er eigentlich nicht in so eine Schule gehört, aber dass diese Schule im Moment die beste Möglichkeit für ihren ist, seine emotionale Instabilität wieder aufzubauen. Er braucht einen kleinen Rahmen und eine enge Betreuung, mit viel Aufmerksamkeit und wird dort wahrscheinlich einer der besten Schüler sein, was wiederum seinen Selbstwert aufbaut. Außerdem ist diese Schule ja eine reine Grundschule und danach kommen alle Kinder wieder auf eine weiterführende Regelschule. ob er dort jetzt bis zur vierten Klasse bleibt oder nicht, werden wir dann sehen, dazu kann ich noch nicht viel sagen. Mir ist es erstmal nur wichtig, dass es ihm dort gut geht und er sich wohlfühlt. Und das ist momentan so.

      Ganz liebe Grüße
    • Hallo! :)

      Das freut mich sehr, diese positive Tendenz zu lesen. Denn es ist eine sehr positive Tendenz, wenn er augenscheinlich endlich wo "angekommen" ist. Dass er sich nach den ersten Schulwochen gut fühlt, ist ein gutes Zeichen.

      Positive Verstärkung finde ich auch gut (praktiziere ich bei meinen Kindern selbst auch, das ist eine sehr ressourcen- und stärkenorientierte Methode). :)

      Gibt es bzgl Emotion eine Diagnose ("emotional-instabile Persönlichkeitsstörung", wird bei Kindern/Jugendlichen häufig recht gern gestellt) oder beobachten die Fachleute erst mal? (Was ich besser fände, denn gerade Kinder entwickeln sich nicht linear und so kann mit entsprechender Förderung und nach so manchem Entwicklungssprung vom "Defizit" durchaus wenig zurückbleiben :))

      Alles Liebe!

      (Und super, dass es bei euch besser läuft!!!)
    • Es wird erstmal nur beobachtet, deswegen möchte man uns nächstes Jahr wieder sehen.

      Zuhause arbeiten wir jetzt erstmal mit viel Liebe, viel kuscheln und abends die positiven Seiten des Tages reflektieren und in der Schule arbeiten sie viel mit Verstärkersystemen.

      Ich merke schon allein, wie's uns besser geht, seitdem der Druck raus ist.

      Liebe Grüße und einen schönen Wochenstart
    • Hallo liebe Dani,

      bis jetzt läuft es immer noch ziemlich gut.
      Die Schule arbeitet sehr mit Belohnungssystemen und er bekommt täglich viele kleine Belohnungen und das tut seinem Selbstwert unglaublich gut.

      Das Jargon der Kinder dort ist zwar ziemlich heftig, aber solange es ihm gut geht, bin ich zufrieden.

      Es soll ja alle 6 Monate einen runden Tisch geben und da schauen wir dann mal, wie es weiter geht. Ich habe jetzt schon von vielen Kindern gehört, die nach 1-2 Jahren zurück geschult wurden. Wenn es soweit ist, muss man erstmal schauen, was besser für ihn wäre - schließlich hat er innerhalb von 2 Jahren das 3. Mal die Schule gewechselt.

      Vielen Dank für die Nachfrage