Beiträge von Dani

    Liebe Gisela!


    Habe deinen Beitrag mit Interesse gelesen. Interessanterweise weckt deine Beschreibung bei mir gegenteilige Gedanken. Wie kommst du darauf, dass du "streng" (das ist halt auch Definitionssache) bist? Du wirkst sehr nachgiebig und deine Kinder werden wenig eingeschränkt. Damit können Kinder oftmals nicht umgehen, sie brauchen Grenzen, um sich zu reiben, sie austesten, sich zu spüren und sich weiterzuentwickeln.


    Den unreflektierten Umgang mit Spielen und neuen Medien sehe ich v.a. bei kleinen Kindern ganz, ganz kritisch. Kinder in dem Alter deiner Kinder müssen dahingehend noch geschützt werden (Stichwort Medienerziehung). Unbegrenztes/Unreglementierten Fernschauen, Zocken etc. kann nachhaltig negativ wirken. Es gibt mittlerweile (erschreckende!) Studien dazu, wie Medienkonsum in die Gehirnentwicklung eingreift. Auch ist zu bedenken, dass FSK durchaus Berechtigung hat und Altersbeschränkungen nach Möglichkeiten eingehalten werden sollten. Im Sinne der Kinder!


    Warum denkst du, dass deinen Kindern unbegrenzt Chips und Süßes zur Verfügung stehen sollte? Was puncto Ernährung in der Kindheit passiert, nimmt Einfluss auf das gesamte weitere Leben. Und man hat als Elternteil gerade in jungen Jahren viele Möglichkeiten, die Weichen gut zu stellen mit einer gesunden Ernährungsweise.


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    Alles Liebe!


    Dani

    Lieber Rene! :)


    Vorlesen ist mitunter das schönste Ritual, das man seinen Kindern bieten kann und ich bin der Meinung: Je früher, desto besser! Bei den ganz Kleinen geht es wirklich um Rhythmus, Sprachmelodie, die Stimme der Eltern. Da könnte man theoretisch wahrscheinlich das Telefonbuch vorlesen! :D Knapp unter einem Jahr sind viele Kinder schon sehr interessiert daran, (große) Bilder in Büchern anzuschauen, sie sich benennen zu lassen etc.
    Und das ganze wird immer intensiver. Ich finde es schön, mit Kindern ab 4-5 Jahren schön an die Klassiker (Lindgren etc.) rangehen zu können und zu sehen, wie sie Bücher richtig liebgewinnen (und sie immer wieder vorgelesen bekommen wollen :D)


    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Kinder, die von Baby an mit Büchern vertraut gemacht wurden, später selbst gerne lesen. Und lesen finde ich extrem wichtig für die Entwicklung: Durchhaltevermögen, Fantasie, Stressabbau, Gedankenreisen etc. pp. Da ist so viel beinhaltet!


    Also: Lesen, lesen, lesen! :) Unbedingt! :)

    Hallo Rene! :)


    Das klingt ja nett!


    Bei uns ist das auch immer mal wieder Thema. Manchmal ist mein Mann mit den Kindern in den Bergen und ich habe ein Wochenende für mich, manchmal bin ich mit ihnen am See und er hat ein Wochenende für sich. Uns persönlich sind diese Freiheiten sehr wichtig. Und das Schöne ist: Man genießt die Zeit alleine für sich und weiß dann aber gleichzeitig wieder, was man vermisst! :)


    Oder letztens waren beide Kinder für drei Tage mit der Schule fort. Da genießt man die plötzlich gewonnene Freiheit, das leere Kinderzimmer fällt einem aber trotzdem sehr rührselig auf! Ich finde so 2-3 Tage Trennung genau richtig. Mehr sollten es (noch, Kinder sind ja noch "klein") nicht sein! :)

    Hallo! :)


    Kinder können da - egal was man ihnen vorlebt - sehr unterschiedlich sein. Ich habe eines, das auf seinem Geld sitzt und NIEMALS etwas unüberlegt kauft und eines, das buchstäblich mit seinem Geld um sich wirft! :D


    Noch dazu leben wir alle in einer Wohlstandsgesellschaft, in der es relativ einfach ist, sich mal schnell "etwas zu gönnen" und das Gönnen passiert auch zuhauf. Wegwerfgesellschaft eben... Und das erlebt der Kleine ja auch. Er bekommt viel "zwischendurch" und kann damit nicht so gut umgehen. Das finde ich nochmal ganz unabhängig vom Taschengeld ein wesentliches Thema...


    --> Taschengeld: Das ist meiner Meinung nach (auch aus pädagogischer Sicht) dazu da, dass das Kind damit tun kann, was ihm beliebt. Ob es spart, es auf den Kopf haut oder mir die Packung Süßigkeiten, die es kaufen will, nicht zusagt, ist ganz egal... Taschengeld ist nicht nur dazu da, zu lernen, mit Geld umzugehen, sondern es hat auch was mit Autonomie zu tun. Wir Erwachsenen lassen uns ja auch nicht gern sagen, dass wir unser Geld für Blödsinn ausgeben... Was Blödsinn ist, liegt eben im Auge des Betrachters. Einzig Kriegsspielzeug oder nicht Altersentsprechendes sind bei uns tabu. Und sonst gilt, genau wie Gilfy sagt: Wenn das Geld weg ist, ist es weg. Das ist ein guter Lerneffekt! ;)


    --> Mit dem "Konsumwahn" verhält es sich anders. Er bekommt von vielen Seiten etwas "einfach so" geschenkt und kann damit scheinbar nicht umgehen. Das überfordert ihn. Es gibt Kinder, die können das und andere, die reagieren darauf so wie er (meines auch!). Da hilft zunächst: Mit sämtlichen Verwandten zu sprechen und das "einfach so schenken" mal für einige Wochen absolut unterbinden. Dann werdet ihr relativ rasch sehen, ob das eine Besserung in seinem "Haben wollen"-Verhalten bringt.


    Wenn dennoch Kleinigkeiten geschenkt werden wollen, kann mit der Verwandtschaft ausgemacht werden, dass sie diese "Mitbringsel" dir geben. Du packst sie in eine Kiste und dein Kind kann zu festgelegten Zeiten/in festgelegten Intervallen etwas davon aussuchen. Wichtig: Konsequent bleiben und sich auf "Ich will aber" nicht einlassen. Dafür gibt es dann das Taschengeld!


    (Das Problem "unserer Kinder" ist meist eher, dass sie zu viel haben, als zu wenig! ;))


    Alles Liebe

    Wow, da hast du mit deinen Kindern ja viel gemacht. :) Meine schwimmen ganz passabel, aber ich bin sehr am überlegen, ihnen noch 2-3 private Trainerstunden zu gönnen. Da kann man glaub ich gut an der Technik feilen!

    :( Das ist ja eine Katastrophe, was dir da passiert ist. .:(


    Ich habe das Gefühl, manchen Eltern ist gar nicht bewusst, wie sehr ein kleiner Moment der Unachtsamkeit das Leben für immer verändert. Nachhaltig verändert... Es gibt da eine sehr berührende Doku zum Thema, der Titel "Sekunden, die mein Leben verändern". Es werden zwei Familien portraitiert, in denen die Kinder nur knapp dem Ertrinken entgangen sind und fortan schwer beeinträchtigt waren. Ich finde diese Doku sehr bedrückend. Vor allem der eine Vater ist nie wieder seines Lebens froh geworden, wie die Doku sehr deutlich zeigt:


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    Nachdem nun wieder die Badesaison eröffnet hat und ich mit meinen Kindern auch fleißig unterwegs bin, fällt mir - wie jedes Jahr - einmal mehr auf, wie "frei" sich manche Schwimmanfänger im Schwimmbad und am Badesee bewegen dürfen. Ein Wahnsinn! :( Während man bei Kleinkindern doch gut achtgibt, traut man älteren Kindern mitunter einfach zuviel zu, auch, wenn sie noch nicht gut genug schwimmen können. Erst heute hab ich bei den "Stockerl" (Startblöcken) ein Kind rausgefischt, das es alleine nicht zum Rand geschafft hat. Von den Eltern keine Spur! :( Echt leichtsinnig, solch ein Verhalten und leider kein Einzelfall. Jede einzelne "Kind ertrunken"-Meldung im Sommer macht mich einfach so traurig. Mitunter interessieren sich die Eltern am Beckenrand auch mehr für ihre Smartphones als für ihre Kinder, kommt mir vor. :(


    Was sind eure Erfahrungen?

    Das ist echt traurig, dass aus solch fadenscheinigen Gründen dann nicht gehandelt wird.
    Bei uns ist das tatsächlich anders. Eine Wegweisung bzw. EV (also Einstweilige) wird in solchen Fällen durchaus durchgesetzt. Da kommen die Kinder für die Dauer - wenn es keine Verwandten gibt - ins Krisenzentrum der Ma11 (unser Jugendamt). Und das ist gut so, denn im schlimmsten Fall dürfen die Kinder sonst dabei zuschauen, wie der eine Elternteil den anderen umbringt. :( Gewalt darf niemals so bagatellisiert werden. Ich finde es eben auch ganz schlimm, wenn ich höre, dass das Amt nicht reagiert, obwohl (polizei-)bekannt ist, dass die Frau vom Mann geschlagen wird. Damit sind mEn die Kinder automatisch in einer Gefährdungssituation.


    Und du als Oma musst hilflos daneben stehen und kannst dich eigentlich nicht mal darauf verlassen, dass die Behörden entsprechend handeln. :( Denn eigentlich hätte schon von der Polizei das Betretungsverbot initiiert werden müssen. :(

    Mutter-Kind-Kur und Therapie - da tut deine Tochter schon etwas! Ich finde das gut...


    Anzeige ist die eine Sache, aber die Polizei kann bei Gewalttätern eine sofortige Wegweisung v. 2 Wochen veranlassen, das jew. Gericht per sofortiger Verfügung diese verlängern. Das ist zumindest der Rechtsstand in Österreich. Da werden der gewalttätigen Person (nachdem sie vorher noch die Sachen des täglichen Bedarfs etc. gepackt hat) die Schlüssel weggenommen und sie darf die Wohnung nicht mehr betreten (Betretungsverbot).

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie gerne lesen wird. Kinder, die im Vorschulalter Bücher und Vorlesen lieben, geben das in der Regel nicht einfach auf. :) Das Einzige, was ein bisschen Geduld braucht, ist der Übergang vom "Silben vor sich hinstottern" :D zum halbwegs flüssigen Lesen. Ab da macht es dann wirklich Spaß und die Kinder beginnen, Bücher zu verschlingen!


    (Hach, lesen ist was Tolles! :))

    Hallo Cora! :)


    Wechselmodell - super! Ich kenne eigentlich nur Fälle, wo das gut funktioniert. Fein, wenn man - auch wenn man sich als Paar getrennt hat - für das Kind so toll zusammenarbeiten kann - als Eltern eben!


    Herzlich willkommen hier! :)

    Gilfy: Du bist genau so, wie eine Mutter sein sollte: Du bist da! :) Deine Tochter weiß das, da bin ich sicher. Und sie weiß, wohin sie sich bei Bedarf wendet.


    Dass das Jugendamt nicht reagiert bzw. keine Kindeswohlgefährdung sieht, finde ich sehr bitter. Grundsätzlich (also ich denke nicht, dass das in Dtl. anders geregelt ist als bei uns in Österr.) kannst du bei Bedenken jederzeit Meldung machen und es muss dem von Amtswegen her nachgegangen werden. Dass das einen Bruch mit der Tochter zur Folge haben kann, ist natürlich immer zu bedenken. Die Meldung sollte aber auch anonym möglich sein. (Wobei es auch da der Tochter nicht schwer fallen wird, zu kombinieren, wer das war)


    Ich weiß nicht, wo du wohnst, aber erkundige dich im Zweifelsfall auch, ob es nicht irgendwo doch ein Gewaltpräventionszentrum gibt o.ä., wo du dich beraten lassen kannst. Die haben echt was drauf und manche Tipps bei der Hand, auf die der "Normalsterbliche" vermutlich gar nicht kommt, weil sie eben die entsprechende Fallerfahrung haben.


    Grundsätzliche rechtliche Handhabe (Wegweisung etc.) sind der Tochter bekannt?


    Alles Liebe

    Liebe Miau!


    Hoffentlich liest du noch mit. Bin gerade auf deinen Beitrag gestoßen, der mich auch persönlich sehr betroffen macht. Ich selbst bin mit einem bipolaren Elternteil aufgewachsen, kenne die Auswirkungen psychischer Erkrankungen auf beteiligte Kinder demnach auch aus "Kindersicht". Wenngleich die Vorzeichen bei euch andere sind, bleibt unter dem Strich dasselbe Resultat: Wie geht man mit einem (Groß-)Elternteil um, der psychisch erkrankt ist.


    Meiner Erfahrung nach - und das ist tatsächlich unabhängig vom Alter des Kindes - ist das Um und Auf: Darüber zu reden. Kindgerecht natürlich, keine Frage. Aber auf keinen Fall ein Geheimnis daraus machen. Das Unbekannte macht Angst und unsicher. Darüber zu reden, die Fragen der Kinder zu beantworten und klar zu benennen, dass die Oma eine Krankheit hat, die das macht, ist wesentlich. Damit können Kinder oftmals erstaunlich gut umgehen (besser als mancher Erwachsene!), weil sie in etwas ganz besonders gut sind: Die Dinge so zu nehmen, wie sie sind.


    Die Kinder aus der "Schusslinie" zu nehmen, wenn es angebracht erscheint (Familienfeiern etc.) ist sinnvoll. Ich würde mich da ganz "einfach" nach meinem Bauchgefühl richten. Wenn einem das sagt: Jetzt besser Abstand zwischen Kinder und Oma bringen, wird das einen Grund haben. Auch das mit den Kindern gut bereden, damit sie nicht das Gefühl bekommen, sie hätten etwas falsch gemacht...


    Unterstützend gibt es einiges an Bilder-/Kinderbüchern zum Thema. Diese beziehen sich aber meistens darauf, dass ein Elternteil erkrankt ist. In eurem Fall ist es aber einfach nur eine Generation drüber, die Grundproblematik, die sich für Kinder auftut (Unsicherheit/Angst; Ohnmacht; Schuldgefühle) bleibt ja dieselbe. Persönlich kann ich z.B. dieses hier empfehlen: https://www.amazon.de/Als-Mama…59746696&s=gateway&sr=8-2


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    Zur Thematik darüber hinaus: Wie alt ist denn die Oma? Das klingt nach einer sehr üblen Kombi: schlimmer Leidensdruck, aber keine ausreichende Krankheitseinsicht. Das ist insofern traurig, da eine klassische Depression medikamentös sowie mittels Gesprächstherapie (am besten in der Kombi) gut behandelbar ist. Dieses schlimme Leiden müsste also streng genommen nicht sein. Vorausgesetzt, die Oma kann sich zu einer Behandlung aufraffen. Außenstehend hat man da kaum eine Chance, wenn der Wille beim Betroffenen nicht vorhanden ist. Allerdings könnte eine bestehende medikamentöse Behandlung für den Anfang zumindest positiv auf Affekt und Antrieb wirken. Das kann schon einen Aufschwung für weitere Schritte bedeuten. Lehnt sie die Medikation nach wie vor ab oder hat sich da schon etwas getan? Ist es möglich, dass diese über den Pflegedienst gegeben wird?


    Alles Liebe!


    Dani

    :( Im Zweifelsfall wirst du vllt wirklich eingreifen müssen. Auch, wenn du dir den Unmut deiner Tochter zuziehst. Auf lange Sicht wird sie es verstehen. Gäbe es die Möglichkeit, dass sie und die Kinder (oder nur die Kinder) bei dir unterkommen?

    Das ist schön! :) Bücher und Fantasiebegabung sind so, so wichtig! Ich habe das bei meinen Kindern auch so gemacht und beide sind richtige Leseratten geworden. Meine Tochter hat nun das erste Schuljahr hinter sich und liest Bücher für ab 8 nun schon eigenständig und gerne. Mein Großer ist sowieso ein Vielleser, da hab ich nicht mehr den Überblick.


    Leseförderung im Elternhaus ist ein ganz großes Plus! :)

    Das ist ja das Schlimme. Die Folgen von Gewalt sind immer vorhanden, auch, wenn man sie "nur" sieht und nicht am eigenen Körper erfährt. Die Ohnmacht der Kinder, die Unsicherheit, das Vorleben der Rollenmuster ("Mann schlägt Frau"). Es hat ja einen Grund, weshalb Opfer von Gewaltsituationen oftmals schwer traumatisiert sind, auch, wenn sie keine Gewalt gegen den Körper erfahren (zB Geiselnahmen). Die Kinder tun mir sehr, sehr leid! :( Und du auch. Es muss sehr schlimm sein, das als Oma mitzukriegen und nicht eingreifen zu können.


    Gibt es bei euch evtl eine Gewaltpräventionsstelle, zu der du mit deiner Tochter - sofern sie sich darauf einlässt - gehen kannst? Geschulte Mitarbeiter, die mit geeigneten Infos versorgen, könnten eventuell ein Umdenken bewirken. Erst dann wird sie in der Praxis etwas ändern können. Vorher wird sie wohl immer nur in akuten Gewaltsituationen "ausbrechen" und dann wieder zurückkommen! :( Oftmals schaffen es Gewalttäter ja, ihre Opfer herrlich zu manipulieren! :(


    Hatte deine Tochter vormals schon Beziehungen, in denen Gewalt Thema war, oder ist das einmalig? (Wenn es kein "Muster" ist, ist es vermutlich etwas leichter, auszubrechen)


    Alles Liebe!

    Oje, das klingt ja absolut schrecklich! :( Ihr Armen! Ist er gegen die Kinder auch gewalttätig?


    Da so hilflos daneben stehen, das muss unendlich schwer sein. Wie geht es dir damit? Kannst du mit irgendjemandem darüber sprechen? Ich war zum Glück persönlich/privat nie mit häuslicher Gewalt konfrontiert, beruflich schon. Selbst aus dieser "abgegrenzten" und professionellen Perspektive ist es extrem schwierig, "bei sich" zu bleiben...


    Wenn du mit jemandem darüber schreiben willst, sehr gerne!


    Alles Liebe euch!