Beiträge von Miau

    Es geht um sein Benehmen. Ob er Homosexuell ist oder nicht ist mir mittlerweile egal- das kind ist für mich gestorben. Nicht weil er Homosexuell ist, sondern weil von der Familie nur noch scherben da sind. Und das ist auch das, was mir bei der Gesprächstherapie klar wurde.


    Ich werde nun aufrüsten, ein hund muss her, ich fühle mich unsicher in dem Haus in dem ich mein Leben verbracht habe. Es sind grenzen überschritten worden die so schnell nicht mehr heilbar sind.


    Als Neonazi wurde ich beschimpft, weil ich mich erblödet habe nachzufragen, wann er denn heimkäme. Mit seinem Ruderleiberl bis zum bauchnabel kann es durchaus sein, dass er in sbahn und co zusammengeschlagen wird... alles nur vorurteil, es tut mir leid, da sind wohl das letzte mal meine mütterlichen instinkte durchgegangen.

    Ja es ist schwierig, wenn sich Kinder loslösen - vor allem in dem Kontext.


    Mir geht es nicht wirklich gut, Schlafstörungen, Schlafmedikamente, hochdosierte Schmerzmittel, da ich mir mit den ganzen Stress auch noch entweder eine Gesichtsnerventzündung oder eine einseitige Migräne geholt habe. Ich muss sehen dass ich die Auslöser diesbezüglich finde (kälte, Stress, hoher Blutdruck etc). Zumindest wurde mein Kopf CTG gemacht, und dort ist noch alles auf seinem Platz und nichts ersichtlich was dort nicht hingehört.


    Nun kommen bald die Ferien, Sohnemann weigert sich auf Urlaub mitzufahren, und ich am überlegen ob ich ihn wider Willen mitnehme (ich hätte keine Ruhe, die Geschwisterkinder hätten keine Ruhe und es wäre ein ewiger Streit, zu Hause lassen hätte ich ständig Sorge weil er ja im ganzen EU Umfeld herumfahren kann, mein Mann kümmert sich um einen Pflegefall in der Familie, der kommt nur zum Schlafen nach Hause). weil mein Sohn den ganzen Tag zu Hause alleine ist. Wahrscheinlich würde er seinen Freund hierzu einladen (immer noch bestehendes Hausverbot). Oder ich lasse meinen Sohn für 14 Tage wegweisen, somit ist die Gefahr, dass das Haus möglicherweise nicht mehr steht, wenn wir nach Hause kommen auch gebannt. Alarmanlage und Videoüberwachung im Haus ist installiert... manchmal muss man sich wirklich fragen, warum man sich sowas antun muss, wenn der "Feind" in der Familie steckt. Mein Mann meint, ich hätte die Aufsichtspflicht für meinen großen Sohn, ich erkläre, dass ich ihn nicht mitnehmen will und kann. Soll ich mir einen Rottweiler zulegen, damit ich im Urlaub etwas Ruhe bekomme und keine Angst haben muss dass er wieder einmal körperlich wird?


    Angebot möchte er nicht (noch nicht) annehmen. Aber die Situation zu Hause ist mittlerweile für alle unerträglich. Gestern abends ist er wieder einmal auf mich los gegangen, hat mich verbal attackiert, mein Mann gibt ihm recht - Ich bin ein Neonazi.... Ich bin mittlerweile auch am gustieren nach einer Wohnung, sodass ich zumindest (möglicherweise mit den anderen Kindern) ausziehen kann.

    Heute habe ich mich getraut und der Großmutter des Freundes meines Sohnes mal die Meinung gegeigt. Ich habe die letzten paar Tage immer mal wieder die Gelegenheit gehabt, meinem Sohn beim Handyschreiben über die Schultern zu sehen und voila: sein Freund hat "mein Sohn nur in Unterhosen bekleidet" als Whats-app-Profil bild (ich befürchte da hat auch das Jugendamt was gegen). Das habe ich der Oma auch gleich erklärt, dass ein Internet nicht vergißt und Photos mit spekulativen Inhalt strafrechtlich geahndet werden.


    Am Samstag kam mein Sohn gegen 2:30 nach Hause, er war bis Mitternacht bei seinem Freund (da dieser Krank war, wahrscheinlich hat er wieder mal gekotzt -als Magersüchtiger ist das aber nicht krank sondern nur "krank"), die Großeltern gingen zur Eisrevue, und sind etwas nach Mitternacht wieder nach Hause gekommen. Lustigerweise war mein Sohn dann immer noch dort, und die Großeltern haben ihn in den letzten Zug gesetzt der richtung Heimat fuhr. Hier in der Stadt kam er gegen 2:00 an, Busse, Strassenbahnen etc, fahren dann natürlich nicht mehr und er hat sich irgendwie durchgeschlagen. Wir beide Eltern waren wach bis 2:30 und haben gewartet, mein Mann hatte Wochenend-Dienst, dh. der musste gegen 5:00 zu einem Einsatz, der verliert demnächst auch noch seinen Job weil er einfach nicht mehr zum schlafen kommt.


    Sohnemann ist das relativ egal, er ist heute wieder mal direkt nach der Schule zu seinem Freund gefahren und da Sohn und Freund nicht abgehoben haben, hat mein Mann das nunmal bei der Oma versucht.


    Die Familie hätte ihn gerne zu einem Thermenwochenende eingeladen 4 Tage nun in den Ferien (aber sie haben sich nicht getraut anzurufen), und am Wochenende wäre Taufe von ihrem Urenkel (geht das mich was an) und mein Sohn soll da unbedingt dabei sein.


    Ganz ehrlich: Eine Oma, die die Intelligenz besitzt, einen 16 jährigen auf einen 16 jährigen aufpassen zu lassen, einen 16 Jährigen in einen Zug um 1:00 nachts nach Hause zu setzen ohne zu wissen, dass der dort auch mitten in der Nacht noch heil ankommt, die sich nicht mal traut anzurufen um zu hinterfragen ob Thermenurlaub erlaubt wäre, und die bei den Zeugen Jehovas sind und dort meinen Sohn unbedingt einführen möchten - die sind ein ganz schlechtes Beispiel zu Personen denen ich die Obhut meiner Kinder zusprechen möchte.


    Mittlerweile habe ich meinem Sohn den Deal vorgeschlagen, er bekommt von mir das Geld, welches ihm mit 18 zusteht sofort ausgehändigt, wenn er mir unterschreibt, daß er das erhalten hat, und das Haus mit sofortiger Wirkung verlässt. Die Geschwister kloppem sich, am Wochenende hat der ältere Sohn (homosexuell) seinen Vater geschlagen, der kleine (10) hat daraufhin seinen Bruder geschlagen, die kleine Schwester hat den ältesten Bruder gebissen. Ich will endlich nur wieder einmal leben und mich am Alltag erfreuen, ich kann einfach nicht mehr. Und ich erinnere mich noch an das Gespräch beim Jugendamt ich muss mich psychisch und körperlich stärken... Wofür bitte, für Sohn ist es derzeit ein Hobby uns fertig zu machen, sollen nun alle Personen zur Gesprächstherapie, und körperlich stärken, ich befürchte mit meinen 40 Jahren bin ich einem 16 jährigen in Rage geratenen Teenager unterlegen... da hilft auch keine Selbstverteidigung, hier in der Küche liegen genug Messer und andere Sachen herum - einigen wir uns dann auf Unentschieden?

    Manchmal muss man sich fragen - warum studierte Pädagogen wegen sowas die Mutter anrufen.


    Erste Ansprechperson wäre bei mir der Lehrer, ist etwas aufgefallen - gibt es möglicherweise einen neuen Mitschüler, eine Konstellation wo ihm jemand seinen "besten Freund" ausspannen will - und er nun zeigen will "seht her, ihr habt es lustig bei mir und he... das trau ich mich auch noch".


    Auch der Schularzt wäre ein Mittel das ganze gesundheitlich abklären zu lassen. Jeder kennt die kleinen "Ungetüme", sie wachsen mitunter unregelmässig, teilweise wachsen sie über sich hinaus, und die Nervenbahnen funktionieren nicht mehr wie sie sollen (das sind dann die Kinder die so schlapsig gehen, die arme wie Segel im Wind rudern - oder die plötzlich unbeholfen werden und immer wieder hinfallen, umknicksen - sich wehtun).


    Warum das nun so ist, warum das sich nun häuft, es gibt mitunter die Zeit - jetzt im Winter öfter, die Kinder kommen zu selten raus, mitunter ist die Hälfte der Klasse verschnupft, die andere ist krank, der Schulhof ist eingemottet und dass ein Lehrer die Kinder alle anziehen lässt um mit ihnen draussen rumzutoben - geht sich bei Schihose, Skistiefel,48 paar Handschuhen, 48 paar Stiefeln, und ein paar Ewignörglern (jetzt bin ich endlich fertig angezogen und nun muss ich aufs Klo), während sich die ersten zwei Wahrnehmungsgestörten bereit den Schnee in die Jacke und Schneehose schaufeln, auch in 3 Schulstunden nicht aus- ein regelrechtes Himmelfahrtskommando. Die Kinder müssen aber ihre Energie irgendwie irgendwo los werden... Mama, Papa sind tabu, und so eine Rangelei unter Freunden - seufz, die verzeihen mitunter sehr schnell... also los.

    der termin beim jugendamt war unzureichend. Eigentlich kann man nichts machen, selbst eine handyabnahme wäre gesetzlich schon grenzwertig. Auf meine frage was man tun kann, wenn dir 7 und 9 jährigen geschwister jede nacht aufgeweckt werden, weil der bub grundsätzlich nur mehr zwischen 9 und 11 uhr nachts heimkommt und dann lautstark terror macht, wusste sie keine Antwort. Denn auch von den Lehrern haben wir das feedback der ewig müden Kinder erhalten.


    zum bub, ich bin sein Feindbild, von er war beim jugendamt um dort kundzutun, dass icg, wann immer er auch heimkommt nicht in der Küche stehe zm seine leibspeise zu brutzeln... das mach ich nicht, wir essen um 18:00, dann gibt es essen, reste wandern in den kühlschrank oder in den müll *wenns nicht gut war. Brot gibts immer, butter, Käse und Wurst ist auch immer da... so what?


    Mittlerweile reibt er sich auch an meinem Mann, aber zur Gesprächstherapie dürfen wir ihn nicht zwingen.

    Was willst du tun. So wie ich es sehe, führt die Familie ein wunderbares Lwben, die 75 jährige Oma schläft noch täglich mit ihrem Mann *einen Ungustling, der meinte dass ich bei der 2 spurigen Strasse vor seiner Türe trotz abgestellten Motors 2x anstarten musste und weichen musste, weil weisst du Mama, das ist eine Privatstrasse, die gehört dem Grossvater??? Die ganz normal auf öffentlichen Grund ist und durchnummeriert ist von 1-78... Gestern hat mich mein Sohn wieder einmal öffentlich gedemütigt, entschuldigt wurde dafür nicht, weil er dafür auchin der früh sicherlich nicht zu meinem Bett schreitet, weil er könnte ja eine Stelle nackter Haut erspähen. Und dass ich eine homophobe schlampe bin ist keine beleidigung sondern eine Feststellung. Am wochenende wollte er uns erklären dass er für die schule softwarelizenzen im wert von mimimal 200 euro für 1 hausübung benötigt, aber praktischerweise hätte sein boyfriend diese lizenzen auf seiben Computer (nachdem er ketzte woche 5x unerlaubterweise dort war....) Ich glaube ihm nichts mehr, ich hoffe das Jugendamt meldet sich bald, solange bin ich nicht gewillt ein wort zu glauben oder gar mit ihm zu wechseln. Therapie nach wie vor nicht, sein boyfriend sagt nämlich es sollen alle sch.... gehen.

    Die Psychologin meint auch dass die beziehung meines sohns mit seinem freund mit Gewalt in psychischer und körperlicher Form zu tun hat. Mein Sohn hätte ihr zwar stolz erklärt, dass er das unter Kontrolle halten kann. Kann er aber anscheinend nicht, sonst wäre er anders zu Hause. Sie spricht von Hämatomen am körper, ich habe das nicht gesehen, wobei das kein wunder ist, kommt er ja nur zum schlafen heim.

    Das Jugendamt ist eingeschaltet worden, ich habe das ins laufen gebracht. Nun war er wieder 2 rage zu Hause und heute kam er wieder einmal um 19:30 an, obwohl schulschluss um 12:00, mein Mann hat ihn gegen 15:00 erreicht, er wäre im shoppingcenter 30 minuten von hier und er würde sich auf den Weg machen...


    Ich sitze um keller und höre mir die streitgespräche an, wie die kinder gesammelt auf meinen Mann losgehen, da er dem sohn der sich ritzt alles durchgehen lässt. Und ich misch mich nicht ein, ich habe keine Lust mehr eine zu Fangen, ich verabscheue körperliche Gewalt, auch wenn Grosssohn damit prahlt dass er Tonvandaufnahmen hätte, wie ich in Abwesenheit meines Mannes die Kinder misshandele... Nachdem Sohn ja nie zu Hause ist, darf man sich fragen woher er diese aufnahmrn hat, und ich habe nich nie Kinder misshandelt (diese Verleumdung war auch das letzte Tröpfchen, warum ich das Jugendamt eingeschalten habe) . Wir werden sehen was die nöchste Woche bringt, diese war bescheiden....

    Hat leider nicht lange gedauert. Sohn schlief heute nacht wieder hier, er ist nach der Schule zu seinem Freund gefahren, niemanden darüber informiert und als wir dann gegen 16:00 die Info bekamen von meiner Mutter, dass mein Sohn angeblich zu uns fahren wollte um Schulunterlagen zu holen ist es uns gedämmert dass er wieder mal abgehauen ist.


    Er war bei seinem Freund, seine Großmutter hat uns wieder mal nicht informiert (er hat der Oma seines Freundes gesagt, es wäre ausgemacht gewesen), und dort gleich wieder gedroht dass er sich umbringt wenn er nicht zu Hause schlafen dürfte... Klar bei meinen Eltern gibt es strikte Regeln - die erträgt er nicht. Mein Mann, der einzige der in der Familie noch mit ihm spricht hat dann erklärt dass er nach Hause kommen darf.


    Bei uns zu Hause gibt es auch strikte REgeln, mein Hirn brummt wie die A1 Autobahn, Gesichtsnerventzündung und Antidepressiva machen müde, und nun soll ich mich auch noch um den "Kerl" kümmern - der haltlos ist - T-Shirts trägt wie "hoffnungslos" und erklärt wenn man schwul ist könne man jederzeit und mit allen Männern schlafen die es wollen. Mir ekelt nur noch vor den geistigen Ausbrüchen meines Sohns und ich werde das hier zu Hause nicht dulden. Kleidung wird von mir nicht mehr gewaschen, in seinem Zimmer stinkt es wie in einem Saustall, er soll die Wäsche selber waschen - ich greife nichts mehr an.


    Morgen habe ich ein Gespräch mit der Kinder und Jugendpsychologin, die kleinen Kinder leiden - die kleinste beginnt nun auch schon mich zu schlagen, die kleinen rebellieren, weil sie sich in den Tagen als er nicht da war wieder beruhigen konnten... Ich weiss ehrlich gesagt auch nicht, dass ich tun kann und soll...


    Alle Kinder wissen, dass es mir derzeit nicht gut geht, sie sind äussert lieb, liebevoll, und schauen auch dass sie mich nicht unbedingt überfordern. Und mein Sohn - dem ist das wurscht, der haut kräftig drauf - irgendwas wird sich schon rühren - wenn er nur lange genug am Watschenbaum rüttelt.

    Nachdem ich heute mir einer Blutdruckentgleisung im Krankenhaus gelandet bin, habe ich für mich entschlossen ihn rauszuwerfen. Er darf nur noch zu Hause sein, wenn mein Mann zu Hause ist. Nachdem es immer wieder verbale und körperliche übergriffe in letzter Zeit auf mich kam - vor allem wenn ich mit den Kindern alleine war, hat mir nun mein Körper gezeigt dass es wohl endgültig reicht.


    Mir gehts körperlich gar nicht gut, einen Ruhepuls von 130-140/170-180, heute den ganzen Tag im Krankenhaus verbracht, und mein Kopf brummt. Blutdrucksenker und die Info, dass ich mich nächste Woche beim Psycho und Neurologen medikamentell einstellen lassen soll, da auch die Blutwerte mittlerweile einen Erschöpfungsgrad zeigen.


    Vom Kinder und Jugendpsychologen gibt es nichts neues, er steckt wohl in einer psychischen extremkrise, aber dass müssen wir wohl so hinnehmen (ich nicht mehr). Wenn er keine Gesprächstherapie will - soll er auch keine Machen. Und wenn er sich wieder mal ritzt - sollen wir applaus klatschen *zynismus off.

    Wichtig finde ich den Zwang "lernen" rauszunehmen. Man muss nicht unbedingt mit Geradem Rücken - gezückten Bleistift und 300 unbeschriebenen Seiten einen Frontalunterricht zu Hause frönen.


    Es geht wirklich sehr viel zwanglos, draussen an der frischen Luft, am Spielplatz, den Bewegungszwang der Kinder ausnützend (Tempelhüpfen nach Zahlen und nach Buchstaben, das 1x1 Erhüpfen), nur bitte nicht übertreiben und alles was mit Bewegung oder Spass ausarten könnte dazu vergewaltigen "lernen" zu müssen.


    Lernen ist wichtig, aber gerade im Vorschul- und Erstklassalter haben die Kinder das Problem erst einmal das Stille sitzen zu lernen und die Konzentrationsphase darin auszuweiten, dass man möglicherweise mal 5 Minuten aufpasst, ohne vom Sessel zu fallen, oder sich gar den Bleistift in Mund, Nase und Ohr zu stecken, weil was ist wenn der dort nicht reinpasst (das Sind Erwartungshaltungen - die können ebenfalls für die ganze Schullaufbahn nützlich sein). Erinnert mich an die Volksschulfreundin meiner Tochter die beim ersten Mal "wir schreiben mit der Füllfeder" sich die Fühlfeder mit der Spitze voraus in den Mund gesteckt hat, und mit der Hinterseite der Fü(h)llfeder sich am Blatt festgehalten hat. Die hat sich dann blöderweise im Unterricht die Füllfeder in den Rachen gerammt, dass diese im Krankenhaus entfernt werden musste (und dabei war das keine Zappelliese).


    Die Kinder abzufangen, aufzufangen und ihnen gleichzeitig den Rücken stärken mit den Worten "das hast du aber gut gemacht", "ich habe dich lieb" und "ich bin sehr stolz auf dich". Auch wenn man über seinen eigenen Schatten springen muss, weil man meint " Eigentlich hätte ich was besseres erwartet", "Eigentlich könntest du das noch viel besser" und "warum hast du 5 Fehler in einem Wort geschrieben, hässlicher geschrieben aber weniger Fehler wäre mir viel lieber gewesen".

    Ich befürchte das ist Klischee-bestimmt. Auch Gleichgeschlechtlich gesinnte Menschen dürfen so sein wie wir heteros...


    Kompliziert wird es eher, wenn die Homosexualität "krankhaft" als Vorwand geführt wird (wie etwa nach Missbrauch, abgrundtiefem Hass auf das andere Geschlecht). Aber da gibt es wohl auch einige Heterosexuelle die an Männern/Frauen auch kein gutes Haar lassen.


    Ob man als Mann oder Frau besser ist wie ein Mann/Frau der eine gleichgeschlechte Beziehung führt? Ich hätte noch keine Studie gesehen, dass sich der Charakter verändert - nur weil man gleichgeschlechtliche Beziehung führt... Was machen da die Multisexuellen - sind die Tausendsassas in allen Gassen?

    Der letzten Sätze sind zum Brüllen. :D Aber dein Vorgehen gefällt mir.

    Es wäre schön, wenn es lustig wäre... Derzeit habe ich einen 16 jährigen Hobbygigolo zu Hause der mit Weisser Badehose und Ruderleiberl ausgeringt bis zum Hosenbund beim Mittagstisch sitzen möchte, weil er damit protzt Homosexuell zu sein. Die Entfaltung seiner Reize darf er gerne anderswo ausleben - aber nicht in dieser Art... Die Rückentwicklung der Kinder ist teilweise erschreckend, ein 16 jähriger in einem 2 jährigen Körper der ständig mit dem Schädel an die Wand rennt und erklärt, ich will aber, ich will aber, ich will aber alle Regeln brechen...

    Gestern habe ich mich leider wieder einmal erblödet um irgendwann gegen 11:00 ins Zimmer meines Sohns zu stapfen um zu erklären, dass er nicht der einzige Mensch auf diesem Planeten ist (und da braucht er nicht so laut telefonieren) und ausserdem - es gibt auch Menschen die in diesem Haushalt um 4:00 auf den Beinen sind.


    Heute war wieder das Bett voller blut, lauter große Bluttropfen, teilweise blutfahrer, Sohnemann ist heute pünktlichst raus und ist Hals über Kopf in die Schule gestürmt, hat Jause und alles mögliche hier vergessen.


    Nun sitz ich wieder da ich armer Tor, und überlege ob ich mit der Schule telefonieren soll, mit dem Schularzt (der bereits informiert ist) besprechen soll, dass er ihn sich nochmals ansieht und falls er nochmals geritzt hat, dass ich ihn nochmals in die Klinik begleite um die weitere vorgehensweise abzuklären.


    Leider bin ich Mehrfachmama, ich kann nicht bis am frühen Abend warten bis Sohnemann eintrudelt um dann die anderen Kinder alleine zu lassen, damit ich mich wieder mal voll und ganz dem Sohnemann widmen kann.. Ach mensch, langsam bin ich auch reif für die KLapse.

    Hallo,


    ich lese dass da sehr viele Emotionen in Ihrem Posting sind.


    Die Entwicklung von Kindern kann ganz unterschiedlich sein. Ein Stottern kann durchaus mit dem niederen Selbstwertgefühl zusammenhängen, sogar ausgelöst werden dadurch. Aber für das Stottern gibt es Abhilfe, am besten in der Schule nachfragen, beim Kinderarzt, mitunter sind das eine Handvoll Therapiestunden und das Kind spricht ohne einen einzigen Stotterer.


    Mit dem Lernen oder dem "lernen lernen" hat jeder für sich seine Strategie. Der Lehrer hat sicherlich Materialien die man sich kopieren kann, die man sich ausborgen kann um mitunter zwanglos und spielerisch die Sachen zu erarbeiten. Dass macht im Alltag nicht mal Mühe, das geht leicht von der Hand, das Kind hat etwas wiederholt, es hat etwas dazugelernt und auch Zeit das zu verinnerlichen, ohne dass man sich mit Gewalt dahinterklemmt. Denn Gewalt erzeugt Gegengewalt und einen Widerwillen etwas zu lernen oder zu tun.


    Ein Umsichtig sein, dem Kind und anderen Gegenüber. Man kann durchaus von den Kindern lernen, und die Kinder lernen von den Erwachsenen. Spass soll es machen, seinen eigenen Horizont erweitern und Ideen entwickeln. Ein Tiergartenbesuch bei den A - wie Affen bis Z wie Zebras, Hausnummern von 1-20 zu erwandern und das dann auch im Rückwärtsgang - auf den Autokennzeichen Buchstaben oder Nummern finden, 3 Eis für jeweils 1 Euro kaufen und das Kind bezahlen lassen. Lernen kann auch Spass machen, und es kann in den Alltag integriert werden. Strassenkreide kaufen, zum nächsten Parkplatz ohne Autos laufen und dort einige Zahlen oder Buchstaben in 2 Meter großen Lettern schreiben lassen, Gesichter malen die nur aus Buchstaben und Zahlen bestehen, dass hat meinen Kindern immer enormen Spass gemacht, angefangen habe ich mit dem 0 als Kopf und die Kinder durften dann jeweils einen Buchstaben dazumalen, das L war die Nase, die Ziffer 3 waren die Ohren, das B und das D waren die Lippen etc etc, so lange bis kein Platz mehr war oder die Buchstaben ausgegangen sind. Die Welt gehört euch - erobert sie.

    Es gibt immer wieder Phasen bei Kleinkindern wo sich etwas verändert. Kleinkinder können plötzlich nicht mehr schlafen, möglicherweise sogar noch mit Nachtschreck-Attacken, nur die Mama, nur der Papa - ohne genau das Kuscheltier oder das Ritual schlafen sie erst gar nicht ein.


    Wichtig ist, befürchte ich, sich vor Augen zu halten, dass das Phasen sind die Tage und Wochen dauern. Phasen in denen sich bei der Entwicklung enorm viel tut, die Kinder dementsprechend "aufgekratzt" sind, überreizt reagieren usw. Geduld haben - einen Kaffee vor dem offenen Fenster trinken, eine Runde rumlaufen, wenn Kind endlich eingeschlafen ist und der Partner zu Hause sitzt.


    Hier hilft leider nur, Zeit für sich selbst zu nehmen, zu Zeiten wo man es kann, damit einem nicht irgendwann die Luft ausgeht. Und auch die eigenen Ansprüche an sich selbst zurückzuschrauben. Dem Kind nicht unbedingt den Glassturz überstülpen, sondern trotz allem noch in Eigenregie agieren lassen. und sich auch selbst zuzugestehen, dass man neben Alleinunterhalter, Rampensau und Seelentröster immer noch ein Mensch ist, der mal gerne die Füsse hochlegen will, ein heissen Schaumbad nehmen darf und kein schlechtes Gewissen haben braucht, wenn mal nicht immer alles 100% den eigenen und fremden Ansprüchen genügt.

    Ich nehme mir zum Saisonswechsel immer ein Kind 1/2 Tag zur Seite und miste mit ihm gemeinsam den Kleiderkasten durch. Ich habe mehrere Kinder, teilweise habe ich ein paar Sachen der nächsten Größe Lagernd, trotz allem heisst es durchprobieren, ansehen und Stapeln machen. Kein Kind benötigt 12 paar Jeans wobei 3 paar Lieblingsjeans dauernd getragen werden und der Rest irgendwo in den Tiefen des Kleiderschranks ein unnützes Dasein fristet, und erst wieder aufgestöbert werden würden - wenn sie längst zu klein sind oder Saisonsbedingt wieder rausfliegen.


    Für die Erinnerungssachen habe ich eine Umzugskiste für jedes Kind am Dachboden, dort kommen die Lieblingsstücke hin, die nicht mehr passen, aber trotzdem gerne aufgehoben werden möchten (maximal 1-2 Sachen pro Saison).


    Ich miste auch immer mal wieder aus, weiß aber in etwa welche Sachen diejenigen welche die Kinder gerne getragen haben. Ist ein Loch in der Lieblingsjeans, lege ich sie zu den SOmmersachen, mitunter kann man oberhalb des Knies abschneiden - eine andere hose daraus machen. Aber dann liegt so ein Teil durchaus auch schon mal 1 Woche herum bis das kind entscheidet - wegwerfen oder "wiederverwerten". Kleidung die unpassend ist, werfe ich ungefragt in den Müll (habe aber auch schon ältere Kinder, die selber Kleidung kaufen mit eher provokanten aufdrucken, sind diese nicht passend - wandern sie ungefragt und ohne vorankündigung in den Müll - das ist für mich kein Vertrauensbruch sondern eine Grundsatzdiskussion wenn kind mit Lettern schriftgrösse 274 in dem Wort "Fxck" in die Schule laufen möchte, für solche Lustigkeiten gibt es aber dann durchaus auch Taschengeldentzug ).

    Ja leider, er ist mittlerweile total entglitten, er sitzt in seinem Zimmer, hat den Kontakt zu seinem früheren Leben total abgebrochen, keine seiner heissgeliebten Vereine mehr, die Vereinskleidung hat sein Freund einkassiert (wobei das ein vergehen ist, wenn der Freund ohne ausbildung die Kleidung von Rettung, Feuerwehr und co tragen sollte) . Mittlerweile ist er schwerst depressiv. Ich sehe zu, dass ich aus dem Haus verschwinde, sobald er zu Hause ist, ein miteinander reden ist nicht mehr möglich . Sein Freund ist im übrigen Essgestört, "aber weisst du Mama, wenn man nichts isst, kann man nicht verhungern". Mein Sohn isst nichts mehr zu Hause, er isst keine Lebensmittel mehr aus unserem Haushalt, er möchte nur noch Lebensmittel essen, die aus tschechien, Slowakei oder aus Ungarn kommen. Er sperrt sich immer wieder ins Bad ein, telefoniert dort Stundenlang mit seinem Freund, haut immer noch ab. Und dabei war er noch vor 2-3 Monaten ein glücklicher und junger Teenager der von seinem Leben nicht genug zu bekommen schien. Sein Freund und er sind abhängig voneinander, sind in ihrem täglichem Gefühlschaos mittlerweile dermassen voneinander abhängig, dass man ihn erst nach einem telefonat befragen darf wie es ihm heute geht, wenn er die Rückmeldung von seinem Freund hat, wie es ihm heute geht, voll A... mittel A. oder halbwegs im A.


    Ob er Homosexuell ist und die nächsten 90 Jahre bleibt, kann defacto niemand sagen. Ob er nur einen Freund hat, oder mehrere nebeneinander (Mama, ich möchte nie mit einem hiesigen Freund zusammen sein - nur ausländer), ob er nicht auch Beziehungen in Ungarn slowakei oder Tschechien hat weiss ich nicht. Seine zweitlieblingsfreundin (ein Mädchen) prahlt seit Monaten auch im Internet dass sie Multisexuell ist, lebt das auch so aus, am besten jede Nacht in einem anderen Bett. Mama, die ist voll cool.


    Sexualität hin oder her, wenn die Sexualität alles andere ausblendet, wenn Sexualität bedeutet sich in Selbstvernichtender Absicht in eine Beziehung zu stürzen, dann läuft definitiv was falsch. Lieben kann man nur, wenn man mit sich selbst im Reinen ist. Und das ist hier definitiv nicht gegeben.


    Ende der Woche haben wir einen Termin bei der Kinder und Jugendpsychiaterin, und ich hoffe inständig dass sie ihm weiterhelfen kann, bzw Mittel und Wege aufzeigt um von dieser Co-Abhängigkeit wieder rauszukommen. Denn das was er führt ist kein Leben mehr, seine heissgeliebten Geschwisterkinder gehen ihm aus dem Weg, es leidet jeder unter der Situation - nicht nur er. Und diese Belastung ist bei den kleinen Geschwisterkindern enorm, die haben mittlerweile alpträume davon.

    Kurzes Update: seit Sonntag nehmen wir ihm über Nacht seine Geldbörse ab, damit er nicht wieder in der Nacht davonläuft. Das ging bis gestern gut, gestern morgens war wieder einmal sein Bett leer, er hat unser Sparschwein geplündert (ein Gurkenglas mit Münzen die wir finden, oder aus den Jackentaschen räumen) und auch ein paar Euro die bei uns an der Pinnwand hängen (etwa maximal 20 Euro) und ward auf und davon, Handy bis zum Frühen Abend abgedreht, nicht erreichbar. Bis Bratislava ist er gekommen, dort hat er sich mit Freunden (die er aus dem Internet kennt) getroffen. Auf seinen Freund ist er derzeit bitterböse, da dieser entgegen ihm für eine Schularbeit lernen muss und somit keine Zeit hat ihn täglich und über mehrere Stunden zu "ertragen".


    Und ich werde mich demnächst auch in Psychologische Behandlung begeben, nachdem mir nun mein Schlaf auch trotz Schlaftabletten abhanden gekommen ist. Langsam mutiere ich zum Zombie, schlafe gegebenenfalls im Sitzen ein, teilweise nicke ich sogar im Stehen halb weg.

    Es geht grundsätzlich darum, dass mein Sohn ständig und dauernd auf dem Freund kleben will. Also immer dass er hinfahren darf (teilweise fährt er nun in der Ferienzeit 8x die Woche hin - und dass ist ihm nicht genug). Mein Sohn reisst um 3:00 in der Nacht aus, kommt aber mitunter erst um 11:00 beim Freund an (Fahrzeit ist etwa 1 Stunde). Das Telefon der zwei ist grundsätzlich abgedreht, da kann man anrufen bis man schwarz wird, gestern habe ich mich erblödet die Polizei zu kontaktieren ob sie nicht nachschauen könnten ob mein Sohn unter der Adresse sein könnte, da er nach Silvester nicht heimgekommen ist und spurlos verschwunden war.


    Mir als aussenstehender Mensch kommt vor, als ob sein Freund eine Art Lawine losgetreten hätte, indem er zu Anfang meinen Sohn ständig aufdividiert hat, wann und wieso er mit ihm telefonieren muss. Dieses Muster hat mein Sohn dermassen verinnerlicht, dass er in 1 Stunde zumindest 3x mit seinem Freund telefoniert (weil er Angst hat, dass er ihm mit Sexentzug oder Fremdgehen droht). Wie heisst es so schön, die Geister die ich rief, werde ich nicht mehr los.


    Ob mein Sohn schwul ist oder nicht, ist irrelevant. Ich bin weder erfreut noch schockiert von der Sexuellen Orientierung meines Sohnes. Wobei mir etliche Psychologen auch erklärt haben, dass das mit dieser Homosexualität nicht weit her ist (als mein Sohn diese These zum ersten mal von einem Psychologen gehört hat, ist er heulend rausgelaufen, weil sein Freund ihm ganz was anderes erzählt hat, kurz danach hat sich mein Sohn jedem gegenüber geoutet und ich bekam Anrufe von den Lehrern - ob mein Sohn wohl Drogen nimmt, weil er dermassen mit seiner Homosexualität protzt). . Mit 16 Jahren kann man nunmal seine sexuellen Vorlieben für die nächsten 80 Jahre nicht prägen. Mir geht es grundsätzlich um dieses Abartige Verhalten (sorry), welches unter dem Deckmäntelchen, ich bin Homosexuell (das ist seine Idee - nicht meine. Ich sehe ihn als Mensch, er sieht sich als homoxsexueller Muskelprotz - grundsätzlich wird alles in das Thema "Homophobie", Nazi, Ausschwitz und Vergasung gezogen und jedes Wort sofort in diese >Thematik gezogen werden muss - auch vor den kleineres Geschwistern, selbst für das er möge doch sein Zimmer aufräumen bevor er wegfährt - kassiert man garantiert ein "Homophobe Schlampe" ), ich übe meine Macht gegenüber andere so aus, dass ich sie in die Knie zwinge, den Willen brechen muss . Dieses extreme Schwarz weiß- Denken wo es ausser reinweiss nur noch reinschwarz gibt... Er terrorisiert uns als Familie, er terrorisiert meine Großeltern, er terrorisiert meine Schwester (die beiden haben ihm ein Besuchsverbot ausgesprochen), ich werde gekratzt und im gleichen Augenblick erklärt er mir dass er mindestens mit 5 Männern pro Tag Geschlechtsverkehr hat...