5 Jähriger kann nicht mit anderen Kindern

  • Schönen Tag :)


    Ich bin alleinerziehend und habe ein Problem mit meinem Jüngsten. Angefangen hat es damit, dass er im Kiga nicht gesprochen hat. Nach einer Abklärung kam heraus, dass er eine Entwicklungsverzögerung hat und mutistische Verhaltensweisen. Jetzt macht er Ergotherapie. Redet im Kiga immer noch nicht.

    Nun zu meinem Problem. In den Ferien habe ich gemerkt, dass er mit anderen Kindern überhaupt nicht zurecht kommt. Ich habe eine Nachbarin mit ihren Kindern (sind in seinem Alter und er kennt sie vom Kiga) eingeladen und er hat sich stundenlang im Zimmer versteckt und wollte nicht raus.

    Eine Freundin ist mit ihrem 2 Jährigen gekommen und er hat Kastentüren geknallt und ständig versucht ihn zu erschrecken.

    Meine großen Beiden (Alter 9, 10) haben Freunde eingeladen und er hat den Besuch angeschrien und keine Ruhe gegeben.

    Ich wollte mich am Spielplatz wieder mit meiner Freundin und ihrem 2 jährigem Kind treffen und er hat mit Sand um sich geworfen, bis ich gehen musste.

    Im kiga redet er nicht mit anderen Kindern und mag nicht mit ihnen spielen.

    Ich weiß nicht, was ich mit ihm machen soll. Er redet wenig und ich kann mit ihm nicht darüber sprechen. Seine sprachlichen Fähigkeiten sind ca. auf dem Level eines 2,5 Jährigen. Er weiß auch, dass so ein Verhalten nicht gut ist, aber andere Kinder stressen ihn irgendwie zu viel hab ich das Gefühl.

    Mit den großen Geschwistern ist es gemischt. Er spielt sehr gerne mit ihnen. Manchmal nervt er sie aber und dann gibt es auch öfter mal Streit. Ich glaube aber nicht, dass diese Streiterei der Grund ist, warum er so heftig auf andere Kinder reagiert.

    Wenn ich darüber rede, jemanden einzuladen, sagt er: hör auf, sag nix. Ich kann mich auch mit niemandem mehr treffen. Oft will er gar nicht mehr aus der Wohnung.


    Hat jemand eine Idee was ich machen könnte?


    Vielen Dank im Voraus!

  • Hallo!


    War das bei deinem Sohn immer schon so, oder hat er früher (als älteres Baby und Kleinkind) interessiert/nicht überfordert auf andere Kinder reagiert? Wie lange ist er schon im Kindergarten? Wie viel Zeit verbringt er dort täglich?


    Die Entwicklungsverzögerung und die reduzierte Sprache erklären für mich die Verhaltensweisen zum Teil ganz gut. 2,5jährige Kinder (das beschreibst du als seinen Entwicklungsstand) spielen noch eher nebeneinander und sind in größeren Gruppen oft verloren. Dazu fehlen ihm sprachliche Kompetenzen... Seine Verhaltensweisen würde ich als massive Überforderung interpretieren, ohne allzuviele Details zu kennen.


    Die Ergotherapie ist ein wichtiger Schritt. Wie sieht es mit Logopädie aus? Eventuell wäre auch gebärdenunterstützte Kommunikation (GuK) etwas für ihn? Mit der Entwicklung der Sprache wird vieles leichter... Ich würde zunächst einmal alles Überfordernde einschränken. Eher wenige ausgewählte Besuche/Playdates und diese kurz halten. Sehen, ob es eine Besserung gibt. Mit dem Kindergarten gut im Austausch bleiben.


    Melde dich gerne wieder!


    Alles Liebe,


    Dani

  • Hallo, danke für die raschen Antworten.


    Also vor dem Kindergarten war ich ein paar mal bei Spielgruppen mit ihm. Er war auf meinem Schoß und hat alles beobachtet, aber auf andere Kinder nicht besonders reagiert. Ich hab damals gedacht, dass er eben etwas schüchtern ist. Mit drei Jahren kam er in den Kiga, weil ich berufstätig war bis 16 Uhr.


    Die Ärzte haben bei der Untersuchung mehrere Tests gemacht. Die nonverbale Kognition ist bei 4 Jahren, expressive Sprache 2,5 bis 3 Jahre.

    Autismus wurde mir gesagt schließen sie aus, weil er sehr aufmerksam ist.


    Mit Logotherapie haben wir es versucht. Die Logopädin hat mit Bildkärtchen mit ihm kommuniziert. Manchmal hat er mitgemacht. Im kiga macht er das nicht.

    Zu Hause redet er eigentlich mit mir, so wie er kann. Ich hätte ein paar Bildkärtchen, die kann ich versuchen. So gebärdenunterstützte Sprache ist eine gute Idee.


    Dieses Verhalten hat er eigentlich seit den Sommerferien. Da warn die beschriebenen Situationen. Wir warn vor ca 1 Jahr bei einem Fußballtraining für kiga Kinder, da hat er mit mir gemeinsam, wenn auch etwas widerwillig, noch mitgemacht. Vor 2 Wochen warn wir nochmal dort, aber er wollte sofort weglaufen und hat randaliert. Es ist nichts gegangen.


    Ich habe auch manchmal das Gefühl, dass er überfordert ist. Er sagt dann aber leider nicht, was los ist.

    Ich überlege, wie ein Treffen aussehen kann, das ihn nicht überfordert. Er wollte eigentlich immer gerne raus, aber seit kurzem sagt er dazu auch nein.

  • Ich würde an deiner Stelle die Logopädie aufgrund der sprachlichen Verzögerung wieder aufnehmen...


    Ich glaube, Aktivitäten in der Freizeit sollten momentan so aussehen, dass sie ihn nicht überfordern. Vielleicht ist die Präsenz anderer Kinder im Kindergarten momentan schon genug (eigentlich ja zu viel). Die Freizeit kann dann direkt auf ihn zugeschnitten sein und das klingt momentan nicht danach, als würde das Kontakte mit anderen Kindern einschließen. Ich würde diese für erste ausklammern/sehr minimieren und verkürzen und ihn nachreifen lassen. Was mag er denn gerne? Wald? Museen? Radfahren? Solche Dinge würde ich mit ihm machen. Sozialkontakte hat er im Kindergarten ohnehin.


    Es hilft wahrscheinlich auch, sein Entwicklungsalter zu sehen. Dementsprechend hat er andere Bedürfnisse als ein 5-jähriger. Und vieles ist an Sprache gebunden. Ich bin sicher, mit der Entwicklung der Sprache wird auch die soziale Entwicklung vorangetrieben. Deshalb würde ich da viel Fokus auf die Sprachförderung legen.


    Alles Liebe!

  • Danke für die nette Antwort.


    Er mag gerne schaukeln und Rollerfahren.

    Ich war inzwischen beim Kinderarzt mit ihm. Dort war er aufgeregt und ist non stop im Zimmer herumgerannt. Der Arzt meinte, dass ich mit einer Psychologin reden soll wegen möglicher adhs.


    Ich hoffe, dass ich nach dem Gespräch mit der Psychologin mehr weiß.

    Kennt sich jemand mit adhs aus? Passt das zusammen mit Entwicklungsverzögerung?

  • Es ist sicher gut, eine Abklärung/Entwicklungsdiagnostik zu machen und zu sehen, was da herauskommt...


    Mit ADHS kenne ich mich theoretisch ein wenig aus, praktisch eher weniger. Also nachdem es eine Entwicklungsstörung ist, die mit Verzögerungen in der Gehirnentwicklung einhergeht, kann es da sicher zu Verzögerungen kommen. Ob das (im Falle einer Diagnose natürlich!!) zusammenhängt, oder ob die Entwicklungsverzögerung in diesem Ausmaß bei deinem Sohn unabhängig zu sehen ist, wird dir eine Fachperson sagen können.


    Ich wünsche dir alles Gute für die nächsten Schritte. Halt uns gerne auf dem Laufenden! :)


    Alles Liebe,


    Dani

  • Hallo,

    ich habe inzwischen mit einer Psychologin und dem Kindergarten gesprochen. 🙂


    Also mein Sohn ist in den letzten Tagen zu Hause gefühlt immer unruhiger geworden. Bis vor kurzem war ADHS kein Thema, er hatte zwar unruhige Phasen, konnte sich aber auch stundenlang auf Spiele konzentrieren.

    Er hat aber auch durchaus ADHS Symptome.

    Die Psychologin findet, dass ADHS möglich ist. Die Kindergärtnerin sieht es nicht. Sie meinte er benimmt sich überdreht zu Hause, weil er sich nicht ausdrücken kann. Wenn er im kiga den ganzen Tag still ist, muss die Energie wieder raus. Im kiga scheint es keine Anzeichen zu geben, dass er Angst vor anderen Kindern hätte. Er sitzt meistens lustlos herum und beobachtet alles. Anderen Kindern gegenüber ist er neutral.


    Ich werde noch ein paar Monate warten müssen, bis ich einen Untersuchungstermin zur ärztlichen Abklärung bekomme. Bis dorthin habe ich Zeit mich über die ADHS Medikamente zu informieren.


    Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt, dass mein Sohn anders ist und es mit ein paar Therapieeinheiten nicht getan ist.

  • Hallo und schön, dass du dich wieder gemeldet hast! :)


    Ja, wenn eine Austestung empfohlen ist, macht sie bestimmt Sinn. Dass diese Dinge immer ewig dauern (auch bei uns in Österreich), ist eine andere Geschichte... In jedem Fall werdet ihr danach ein kleines bisschen mehr Klarheit haben.


    Dass du dich im Vorfeld informierst, finde ich eine gute Idee. Das gibt einem auch ein bisschen das Gefühl der "Kontrolle" zurück, dass man etwas tun kann. Ich glaube - im Falle der Diagnose - ist eine Medikation (ja nach Symptomatik) immer eine sehr individuelle Sache. Ich habe einen Freund, der hat ein Kind (Teenager schon) mit ADHS, bei dem war die Medikation ein richtiger Gamechanger und hat viel Verbesserung gebracht. Der Sohn möchte (was ich weiß) auch selbst nicht mehr drauf verzichten. Ein Freund meines Sohnes (auch Teenager) ist ebenfalls betroffen, nimmt glaub ich keine Medikamente und man merkt es ihm tatsächlich nur an, wenn man es weiß... Die Bandbreite ist wohl groß...


    Deine Auseinandersetzung im Sinne deines Sohnes finde ich super. Alles Gute weiterhin! Vielleicht magst du uns ja Bescheid geben, wie es weitergeht! :)


    Alles Liebe,


    Dani

  • Hallo,

    das klingt wirklich sehr belastend, und man merkt beim Lesen, wie sehr dich die Situation beschäftigt. Ich möchte dir zuerst sagen: Dein Gefühl, dass ihn andere Kinder einfach zu sehr stressen, wirkt auf mich sehr stimmig. Sein Verhalten liest sich nicht wie „Absicht“ oder Erziehungssache, sondern wie massive Überforderung. Viele Kinder kommen mit unübersichtlichen, lauten oder sozialen Situationen nicht zurecht. Dann bleibt ihm oft nur Rückzug oder dieses scheinbar aggressive Verhalten, um die Situation zu beenden. Dass er sich versteckt, Dinge knallt oder schreit, wirkt nach außen heftig, ist aber häufig ein Zeichen von Stress oder Angst.

    Dass er schon bei der Ankündigung von Besuch sagt „hör auf, sag nix“, würde ich sehr ernst nehmen. Das klingt nach einem klaren Signal, dass sein inneres Fass schon beim Gedanken daran überläuft. Im Moment scheint er noch kaum Ressourcen zu haben, um solche Situationen auszuhalten. Das ist nicht schön für dich, aber es erklärt auch, warum Treffen kaum noch möglich sind.

    Vielleicht hilft es, den Druck komplett rauszunehmen und soziale Kontakte sehr stark zu reduzieren oder ganz auszusetzen. Nicht als Dauerlösung, sondern als Entlastung. Wenn überhaupt, dann nur in ganz kleinen, klaren Schritten: ein Kind, kurze Zeit, vorher genau angekündigt, ohne Erwartungen an gemeinsames Spielen. Und wenn er sich zurückzieht, darf das okay sein, ohne dass man versucht, ihn zu „holen“.

    Wichtig finde ich auch, dass er einen festen Rückzugsort hat, an dem er weiß, dass ihn niemand anspricht oder bedrängt. Allein dieses Wissen kann schon etwas Spannung rausnehmen. Sein Verhalten gegenüber kleineren Kindern wirkt für mich eher wie fehlende Impulskontrolle und Stressabbau als wie böser Wille. In solchen Momenten hilft oft nur frühzeitig zu begleiten und die Situation zu beenden, bevor es eskaliert.

    Sprich diese Beobachtungen unbedingt in der Ergotherapie an. Vielleicht braucht es zusätzlich noch andere Unterstützung, zum Beispiel Logopädie, Frühförderung oder eine kinderpsychologische Begleitung. Nicht, weil etwas „schlimm“ ist, sondern um ihm und auch dir mehr Werkzeuge an die Hand zu geben.

    Und bitte vergiss dich selbst nicht. Alleinerziehend zu sein und das alles alleine zu tragen, ist unglaublich viel. Dass du dich isoliert fühlst und kaum noch jemanden treffen kannst, ist absolut nachvollziehbar. Unterstützung für dich, etwa über Beratungsstellen oder ein SPZ, kann sehr entlastend sein.

    Du klingst nach einer sehr aufmerksamen und liebevollen Mutter. Dein Sohn zeigt kein falsches Verhalten, sondern dass er gerade Schutz, Ruhe und wenig Anforderungen braucht. Auch wenn es schwer auszuhalten ist: Das darf im Moment so sein.

  • Hallo an alle,


    vielen Dank für eure netten und ermutigenden Antworten.


    Leider habe ich immer noch keinen Termin für eine Testung, Medikamente würden erst nach einer Diagnose besprochen werden und das dauert noch...

    Der Kinderarzt hat uns aber zu einer REHA angemeldet. Es ist schon von der Gesundheitskasse bewilligt und wird wahrscheinlich im Sommer sein.


    Die Ergotherapie war leider nicht sehr erfolgreich. Er wollte nach ein paar Einheiten nicht mehr mitmachen und jetzt haben wir uns auf eine Pause geeinigt.


    Vor ein paar Tagen wurde er sechs Jahre alt. Sein Verhalten ist ein bisschen gemäßigter, aber immer noch herausfordernd. Es wird weniger mit Dingen geworfen und mehr gesprungen und geturnt. Lichter werden an und aus geknipst, harmlose Sachen.

    Manchmal deutet er Schläge an, tut aber niemandem weh, oder er wackelt mit dem Hintern, Zeigt die Zunge usw. Seine hauptsächliche Art mit anderen in Kontakt zu kommen scheint über Provokation zu passieren. Besonders den 9 jährigen Bruder trifft es. Der fängt manchmal schon wie eine Sirene zum Schreien an, wenn der Kleine nur in seine Nähe kommt. Wenn ich dem Großen sag: ignorier ihn, er tut dir nichts, hilf das nicht. Meine derzeitige Lösung dafür ist, dass ich sie in getrennte Zimmer gebe, bis sie sich beruhigt haben.


    Im Kiga redet er immer noch nicht. Kommt jemand auf dem Spielplatz in seine Nähe, den er nicht kennt, verstummt er unverändert.

    Heute ist er mit einem Stecken zu einem kleinen Kind gefährlich fuchtelnd hingegangen, da musste ich eingreifen.


    Wir üben viel sprechen und er hat Fortschritte gemacht. Er malt inzwischen auch Striche und Kreise. Wir müssen aber noch fleißig weiterüben.


    Manchmal ist es anstrengend und ich freu mich schon auf die Reha. :)


    LG

  • Hallo!


    Schön, dass du dich wieder meldest. :)


    Das mit der Reha ist super! Ich kenne ein paar Familien, die Mutter-Kind-Kuren gemacht haben und das hatte eigentlich immer einen Effekt. Fein, dass du es machst. Das ist als Alleinerziehende sicher nicht einfach, oder kannst du den Bruder (ich weiß gerede nicht, ob es außer diesem noch weitere Geschwister gibt) mitnehmen?


    Ich finde deinen Zugang toll. Auch, dass du dranbleibst und ihm etwas abverlangst (habe im anderen Thread auch gelesen). Die kleinen Verbesserungen kommen nicht von ungefähr, das ist dein Einfluss! :) Schade, dass er die Ergotherapie nicht mehr wollte. Vielleicht war der Therapeut/die Therapeutin nicht der/die Richtige? Manchmal ist nicht die Therapie das Problem, sondern die Chemie... Ich weiß nicht, ob es finanziell machbar wäre, aber in Bezug auf Kommunikation/Selbstwert kann auch eine Reittherapie viel bewirken...


    Alles Liebe und lass gerne von euch hören!


    Dani! :)

  • Hallo Dani,

    ich hab vor ein paar Tagen schon von jemand davon gehört, wie gut Pferde und Tiere generell für Kinder sein sollen. Ist finanziell etwas schwierig gerade, aber ich halte die Augen offen. Heute hab ich den Reha Termin bekommen. Der Bruder kommt auch mit. Es wird im Mai sein.

    LG

  • Hallo,


    wir haben es mit einer Spieltherapie versucht. Ich sollte mit meinem Sohn spielen und die Ärztin gibt mir über Kopfhörer vom Nebenraum aus Anweisungen. Leider wollte er nicht mitmachen und hat jedesmal die Spielsachen herumgeschossen. Jetzt haben wir die Spieltherapie abgebrochen. Es habe keinen Sinn, wenn er nicht spielen mag. Ich hoffe sehr, dass das nur eine Phase ist und er sich bald besser benimmt.

  • Schade! :( Vielleicht war es zu konstruiert/aufgesetzt für deinen Sohn...


    Ich finde für Kinder alles, wo es einen unbefangenen Zugang gibt (Maltherapie, Gestalttherapie, Musiktherapie, tiergestützt etc.), sehr gut... Wenn es nicht leistbar ist, können auch einzelne Sitzungen in langen Intervallen (einmal/Monat) evtl. helfen. Oder ihr findet jemanden, der noch in Ausbildung ist und es günstiger anbietet.


    Ich wünsche euch jedenfalls alles Gute! :)

  • Hallo,

    ich muss mal was loswerden. Es ist gerade wieder sehr anstrengend mit meinem Zwerg. Er bekommt HÜ im Kiga, weil er Schulanfänger ist, aber er will gar nicht. Ich kann ihm eine halbe Stunde lang erklären wo er einen Strich machen soll, aber er kitzelt und macht es einfach nicht. Am Schluss ist der gesamte Zettel vollgekrizelt.

    Dann will er die ganze Zeit raus in den Hof schaukeln, aber ich kann nicht immer dabei sein. Lass ich ihn mit den großen Geschwistern raus gehen, hör ich jedes mal, dass er andere Kinder schlägt, sich die Hose auszieht, oder Ähnliches.

    Außerdem lügt er gerade sehr viel. Schiebt die Schuld immer auf den großen Bruder... Es fällt mir manchmal sehr schwer ruhig zu bleiben.

    Jetzt hab ich endlich einen Untersuchungstermin. 30.4. wird es sein.

  • Hallo! :)


    Das tut mir leid, dass es gerade schwierig ist. :( Beim Rausgehen in den Hof wäre ich sehr konsequent. Wenn du nicht kannst, kannst du nicht. Wenn er mit den Geschwistern rausgeht und sich nicht an die Abmachungen hält (nicht hauen, Hose anbehalten) muss er konsequent wieder reinkommen. Jedes Mal ausnahmslos!


    Ich weiß nicht, ob es für dich persönlich eine Option ist, aber wenn diese Kindergarten-Hausaufgaben bei euch daheim so ausarten, würde ich mit dem Kindergarten ausmachen, dass sie schlicht nicht erledigt werden. Warum noch zusätzlichen Stress nach Hause holen, wenn es gar nicht notwendig ist. Der Ernst des Lebens kommt früh genug. Ich hätte auch noch nie gehört, dass es im einen Kindergarten Hausaufgaben gibt...


    Gut, dass ihr einen Termin Ende April habt. Das ist wenigstens etwas Konkretes, an dem man sich ein bisschen orientieren kann...


    Alles Gute für euch! :)

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    3. Gilfy

    1. Tochter hat narzisstischsten Freund 4

      • Lucia
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    3. Lucia

    1. Achtung lange... 12 jähriges PuberTier 5

      • Grimmi
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    3. Kim

    1. Nachbar sucht ständig Kontakt zu meiner Tochter 2

      • Asharah83
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    3. Gilfy

    1. Kinder tragen immer länger Windeln 28

      • Dreifachmama123
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    3. kira

    1. Probleme mit dem Enkel 16

      • Gilfy
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    3. Gilfy

    1. Unverschämt teuer 33

      • Gilfy
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    3. Nordsee

    1. 18jährige Tochter mag uns nicht 5

      • Sara
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    3. Linda98

    1. Übernachtung Jugendliche jedes Wochenende 1

      • Gude1
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    3. Dani

    1. Ständig erkältet 4

      • Steffi_K
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    3. Doris

    1. Ständig zum Lehrergespräch 32

      • julchen
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    1. Depression, 0 Bock, keine Perspektive... 14

      • Gilfy
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    3. Gilfy

    1. Ich bin Erzieherin und meine Welt bricht gerade zusammen 54

      • Kitty
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    3. Kitty

    1. Tochter (14) haut immer wieder nachts ab 33

      • morfus
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    3. Dani

    1. Plötzlich nachts das Bett nass... 11

      • Nevada
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    3. Pascal

    1. Junge Erwachsene Tochter, komme nicht an sie ran, suche dringend Rat 16

      • Zahnfee71
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    3. Lulu 2015

    1. Trennung wie vorgehen ? 2

      • linda1986
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    3. linda1986

    1. 17 jährige tochter hat einen sehr dummen freund 6

      • andrea_vonhier
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    3. guapa

    1. Habt ihr auch schon mit Euren Pubertieren nicht mehr geredet 2

      • Gude1
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    3. Gude1

    1. Alleinerziehend möglich??? 43

      • MOMA16
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    3. Klara

    1. Kann er nicht oder will er nicht? 31

      • Evelyn
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    3. Klara

    1. Vorpubertät - Situation eskaliert am Morgen 39

      • MutterVonElias
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    3. muddivondrei

    1. Vergiftung durch Laugenbrezel? 26

      • Ali
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    3. Klara

    1. Bitte um Mithilfe bei Studie

      • natalie.lenz
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    1. Besuche Erwachsener Kinder 3

      • Sonne6696
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    3. Dani

    1. Warum haben viele Jungs extrem kurze Zündschnur in Pubertät 4

      • Gude
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    3. Dani

    1. Kindergarten - dreijähriger wird als Time-Out in die Krippe gebracht 4

      • Renipepeni
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    3. linakraus

    1. Eigene Entscheidungen und Konsequenzen 7

      • St_ella
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    3. Dani

    1. Kindergeburtstags-Spiele: Varianten für Blindekuh-Spiele gesucht! 9

      • Tania
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    3. Dani

    1. 7 Jährige hochbegabt bringt mich zur weißglut 22

      • Dino86
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    3. Ghui

    1. Sohn 12 Jahre mit Schnuller erwischt 19

      • Maria1988
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    3. Dani

    1. Tochter 14 verschlossen, einziger FREUND ist ihr Handy 13

      • Susu
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    3. Dani

    1. Wie ließt man den Test? 41

      • Gilfy
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      • Andreas310
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    1. Tochter 17 - mit ihr ist nichts mehr los 4

      • Melli1978
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    1. Tochter ( bald 14 J. ) sitzt nur im Zimmer 9

      • Sszett
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    3. Dani

    1. Meine Kinder grüßen mich nicht 1

      • Karl23445
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    3. Dani

    1. 12 jährige, Pubertät, Lügen, Verheimlichen, 5

      • Yasemin_Blume
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    3. Marmor

    1. Junge 13 , ich weiß nicht mehr weiter 5

      • Sarah294
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    3. Dani

    1. 1 klasse wiederholen? 3

      • Andreas.Harald
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      • Klara
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    1. Pubertät mit 18 ? 16

      • Aka
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    1. mein Sohn wünscht sich einen sehr kurzen Haarschnitt 22

      • Dalou
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      • Edward Hyde
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    1. Hilfe, mein Kind schmiert mit Kot :( 14

      • vajudomi
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      • Peti
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      • katarina
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      • Gilfy
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      • Shaky26
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    3. Isi

    1. Teenie Tochter weint, wimmelt mich ab 3

      • missm.
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      • NaColepsie
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    3. Dani

    1. Was haltet ihr von der Schulfrei-Bewegung? 35

      • Manuela
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