Ich bin Erzieherin und meine Welt bricht gerade zusammen

  • Hallo Kitty,


    ich kann mich nur wiederholen:
    Sprechen Sie mit Ihrer Leitung über das Thema Supervision, nicht nur, damit Sie selbst das aufarbeiten können, sondern auch, um als Team und als Einrichtung eine Strategie zu entwickeln, wie Sie mit diesem Vorfall umgehen wollen. Supervision kann auch dabei helfen, wie man z.B. einen Elternabend vorbereitet, um diese Geschichte offensiv zu behandeln und zu klären.


    Klara

  • Hallo Klara ich werde es meiner Leitung vorschlagen, ob wir nicht doch gemeinsam das Thema aufarbeiten wollen, auch damit man zukünftig schneller einen Weg findet, wie man mit brisanten Themen umgehen sollte und kann. Ich hoffe nach wie vor, daß mich die Mutti jetzt in Ruhe läßt. Auch wenn ich immer noch nicht weiß, warum dasThema so hoch gekocht ist. Wie ich schon sagte, es gab vorher nie Probleme mit der Mutti. Im Gegenteil, meine Eltern wissen, daß ich immer ein offener Ohr für sie habe und sie vertrauen mir auch wirklich viel an. Manchmal bin ich sogar ihr Kummerkasten.

  • Hallo leider scheine ich es noch nicht überstanden zu haben. Eine andere Mutti hat mir heute früh erzählt, daß es für die Mutti nicht gewesen ist. Sie war wohl letzte Woche bei einem Anwalt. Ich frage mich wirklich langsam, was das noch werden soll. Was ist das Ziel dieser Mutti? Will sie daß ich meine Arbeit verliere? Ich verstehe das alles nicht.

  • Warte mal ab, was wirklich geschieht und so weit ich weiss, gilt in Deutschland die Unschuldsvermutung, soll die das mal nachweisen, was nicht statt fand. Vll. sprichst du deine Leitung vorsorglich zu dem Gehörten schon mal an...?

  • Meine Leitung habe ich informiert und sie hat den Träger informiert. Ich verstehe das alles nicht. Was hat sie davon, mir sowas anzuhängen. Ich hatte gehofft daß ich langsam mit meiner Gruppe zur Ruhe komme. Das ist so wichtig für uns alle, für die Erzieher und auch die Kinder.

  • Hallo Kitty,


    Sie haben über "Dritte" gehört, dass die Mutter bei einem Anwalt war. Ist das tatsächlich so gewesen und wenn ja, ist diese Mutter tatsächlich wegen dieser Geschichte beim Anwalt gewesen? Und selbst wenn sie beim Anwalt war, was soll passieren? Sie haben nichts Unrechtes getan. Weshalb sollten Sie also Ihren Job verlieren?


    Eine solche Anschuldigung, die nichts weiter ist, als eine Lüge, hätte auch jedem und jeder Ihrer Kolleg/innen passieren können. Und manche Menschen versuchen, durch solche Geschichten an (Schmerzens-)Geld zu gelangen. Ich habe dann manchmal leider das Gefühl, dass hier zu viel Fernsehen geschaut wurde, denn so wie in den Krimiserien und Soaps läuft es in der Realität schlichtweg nicht.


    Wie geht denn Ihre Einrichtungen bzw. der Träger damit um? Was ist mit Supervision? Wie verhält sich Ihre Leitung nach außen, im Team und vor allem Ihnen selbst gegenüber?


    Lassen Sie sich durch solchen Klatsch und Tratsch nicht verrückt machen!


    Klara

  • Klara ja es stimmt daß so etwas in den Medien gern "hochgeputscht" wird. Gerade wird eine Einrichtung bei uns in den Medien durch den Kakao gezogen und das trägt vielleicht sogar mit dazu bei daß diese Mutter auf so einen Zug auspringt. Unser Träger ist informiert, verhält sich aber ruhig. Ich denke, es wird sicher abgewartet, was passieren wird. Ich selbst habe mich bei meiner Versicherung über das Anwaltstelefon erst mal informiert. Ich könnte eine Anzeige wegen Verleumdung erstatten aber das will ich nicht. Wem bringt das noch was. Schlecht reden wird sie so oder so über mich und ich denke, es sollte sich jeder selbst seine Meinung drüber machen. Eltern, die mich kennen, wissen daß ich so etwas nicht mache. Ich will das ganze nicht noch hoch spielen, ist eh alles schon schlimm genug für mich und mein Umfeld. Letzte Woche war mein Mann krank geschrieben und ich war noch unterwegs, kam also erst später nach hause als geplant. Leider hatte ich mein Telefon lautlos und habe nicht gehört daß er mich angerufen hat. Er war total panisch und hat gedacht, ich hätte mir etwas angetan wegen der ganzen Sache. Hat mich dann auch gesucht. Also es nimmt uns alle mehr mit als gedacht. Ich schlafe und esse nach wie vor kaum, habe mir überlegt, mir professionelle Hilfe zu holen. Meine Gedanken kreisen nach wie vor nur um das Thema. Es ist schon irre.
    Ich spreche mit meiner Leiterin, wie wir damit umgehen und sie versucht, mir auch Wege aufzuzeigen, wie ich mit Eltern besser umgehen kann, auch negatives mal rüber bringe. Da habe ich teilweise ehrlich gesagt Defizite. Mir fällt es manchmal schwer, zu sagen "ihr Kind hat ........ gemacht" Ich rede lieber über positives. Meine Kollegen stehen hinter mir. Ich habe auch eine Kollegin, wo ich ihr Kind in der Gruppe habe. Da war es mir besonders wichtig, daß sie an mich glaubt und sie hat es mir auch immer wieder versichert.

  • Habe die Feiertage besser hinter mich gebracht als gedacht. Ich konnte mich ganz gut ablenken. Tja und morgen hat mich der Alltag dann wieder und ich stehe immer noch an der gleichen Stelle. Ich versuche mir zu sagen daß einen ein Kind doch eigentlich nicht so zu Fall bringen kann. Nach wie vor mache ich mir Gedanken wie weit es noch gehen wird bis endlich Ruhe eintritt. Beweisen kann die Mutti ihren Vorwurf nicht aber ich kann es auch nicht daß ich es nicht gemacht habe. Klar will das Kind nicht mehr in den Kindergarten aber das hat nur indirekt mit mir zu tun. Er kam vorher schon nicht gern, weil er schon früh vor dem Fernseher gesessen hat. Ich kann mir auch gut vorstellen daß er mitbekommen hat was los ist und er auch deshalb nicht mehr gern geht.
    Ich frage mich oft, wann die nächste böse Überraschung kommt.

  • Hallo Kitty,


    ich finde es sehr schön zu hören, dass Sie sich über die Osterfeiertage etwas entspannen konnten. Ich denke nicht, dass es das Kind ist, das Sie so verstört und aufwühlt. Ist es denn nicht eher die Reaktion der Mutter, die Sie schlaucht und belastet? Sie werden beschuldigt, man unterstellt Ihnen genau das, was Ihnen persönlich zutiefst zuwider ist und das belastet sehr. Ich finde es toll, dass Ihre Leitung und der Träger und auch Ihre Kolleg/innen voll hinter Ihnen stehen. Sie haben Rückendeckung und man vertraut Ihnen.


    Ich würde mir an Ihrer Stelle überlegen, ob Sie die Anzeige wegen Verleumdung nicht doch noch in Erwägung ziehen, wenn diese Mutter nicht endlich aufhört. Warten Sie ab, ob noch etwas kommt und wenn ja, können Sie das ja vielleicht doch nutzen. In meiner Tätigkeit als Sozialpädagogin habe ich diesen Schritt auch ein Mal gemacht, nachdem alles Zuwarten und Stillhalten nichts genutzt hat - und dann war Ruhe. Manche Menschen brauchen einen Schuß vor den Bug, ein klares "bis hierher und nicht weiter". Und die Frage ist ja, ob es dieser Mutter wirklich um das Wohl Ihres Kindes geht oder nicht vielmehr um Aufmerksamkeit oder sogar um Geld, das sie da vielleicht wittert.


    Vergessen Sie vor lauter Sorgen nicht, gut für sich selbst zu sorgen - und dazu gehört manchmal eben auch ein klares Setzen von Genzen.


    Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute!
    Klara

  • Wenn die Mutter hetzt und Gerüchte in die Welt setzt, würde ich sie zur Rede stellen. Den eigenen Standpunkt noch einmal klar stellen und eine Anzeige wegen Verleumdung ankündigen. Natürlich wünscht man es sich harmonisch und möchte Ärger aus dem Weg gehen. Doch das ebnet manchmal auch den Weg für Menschen, die einem schaden wollen.

  • Eine Anzeige würde ich nur dann machen, wenn ich merke, dass es aus dem Ruder läuft. Ein bisschen muss man diese Mutter auch verstehen. Sie glaubt ihrem Kind und will es schützen und andere Kinder vielleicht auch.
    Sie ist aber nun nicht mehr bei euch im Kindergarten, oder? Dann sollte es auch gut sein. Entweder macht sie eine Anzeige, gegen die du angehen kannst oder sie hält die Füße still. Wenn sie Rufmord begeht, würde ich sie noch einmal ansprechen und fragen, ob sie überhaupt weiß, dass sie damit deine Existenz bedroht. Wenn das nichts bringt, würde ich es wie Bea machen.

  • Hallo heute will ich mal einen kurzen Zwischenstand geben.
    Danke erst mal für eure Worte, andere Meinungen zu hören ist wirklich manchmal ganz gut.
    Ich habe mir Klaras Worte angenommen und mal für mich selbst gesorgt. Ich habe erkannt daß ich da mental doch nicht ganz allein raus komme und so war ich dann bei meiner Hausärztin. Natürlich konnte ich da nicht um den heißen Brei reden,sie wollte Klartext was vorgefallen war. Es hat sie auch sehr bestürzt, was mir vorgeworfen wurde. Nun nehme ich erst mal pflanzliche Mittel zur Unterstützung und damit ich endlich mal wieder schlafen kann. Außerdem habe ich eine Überweisung zu einem Therapeuten bekommen. Der Schritt fiel mir schwer da ich nicht der Typ bin, der Hilfe annimmt. Ich kämpfe mich meistens allein durch. Allerdings habe ich heute gemerkt daß ich doch noch nicht über den Berg bin. Heute stand der Vater von dem Kind in meiner Gruppe und wollte zu meiner Leiterin. Danach kam er zurück zu mir und wollte den Portfoliohefter und alles andere von mir haben, was noch da war. Zum Glück kam meine Leiterin auch gleich dazu. Zum Reden war der Vater nicht bereit. Meine Leiterin sagte später nur noch zu mir, daß es sich die Familie anders vorgestellt hat als es bei unserem Träger gelaufen war. Beim nächsten Mal wären sie schlauer.
    Nun frage ich mich ersthaft, was war ihr Ziel? Daß ich meine Arbeit verliere? Ich öffne immer noch mit Grauen unseren Briefkasten weil ich denke, es könnte doch noch ein Anwaltsbrief kommen. Ist nun schon über 2 Wochen her daß die eine Mutti es mir erzählt hatte.

  • ich kann deine Sorgen und auch Ängste sehr gut nachempfinden, dennoch muss ich sagen, das die Zeit zeigen wird, was passiert, oder aber auch nicht. Ganz toll finde , das du zum Arzt gegangen bist und dir n7n professionelle Hilfe holst.
    Ich hoffe das nun nichts mehr passiert und Ruhe eingekehrt. Dir wünsche ich ganz viel Kraft und das du schnell wieder Spaß an deiner Arbeit und den Kindern finden wirst.
    Alles Gute ☺

  • Liebe Kitty,
    ich selbst kenne solche Situationen aus dem Betreuungsalltag Nicht als Erzieherin, sondern als betreuende Psychologin. Auch wenn es schwer zu denken scheint: diese Familie ist nicht primär daran interessiert, ihnen Schaden zuzufügen. Meist steckt eine verdeckte Form von Ablenkung dahinter. So nach dem Motto "Die Erzieherin ist die Böse, wir die Guten". Die Konfrontation mit der eigenen familiären Problematik, die in der begleiteten Unterstützung des Jugendamtes gipfelt (wenn ich es richtig verstanden habe) wird vermieden indem das destruktive Verhalten auf jemand anderen projiziert und fokussiert wird.


    Dass der Junge so gelogen hat ist natürlich nicht richtig - passt aber leider zum Verhaltensmuster von Familien, die Unterstützung von außen brauchen. Er hat sehr viel Aufmerksamkeit dadurch bekommen: "meine Eltern kümmern sich um mich". Es ist traurig, dass manche Kinder zu solchen Behauptungen gelangen weil sie sich (unbewusst) Aufmerksamkeit und Zuneigung erhoffen. Zwar probieren alle Kinder in dem Alter das Lügen aus, Kinder, die in der Familie Rückhalt haben, wissen aber schon früh, welche Lügen moralisch ok sind und welche nicht. Die Eskalation brachte aber ja nicht die Lüge an sich, sondern die Reaktion der Eltern, richtig?


    Die Reaktion der Eltern scheint leider symptomatisch für das Familiensystem als Ganzes. Wie erwähnt, wird hier Ablenkung durch ein neues, außenstehendes Ziel gesucht. Die Familie hält zusammen gegen einen gemeinsamen "Gegner".
    Was ich damit erklären möchte ist: zerrüttete Familiensysteme haben oft nur diese Chance, sich als Zusammenhalt wahrzunehmen. Somit ist die Behauptung des Jungen gerade recht gekommen. Ob Sie es gewesen wären oder eine Kollegin wäre dabei wahrscheinlich egal.


    Was dagegen hilft?
    Ganz ehrlich und aus Erfahrung: Ein Schuss vor den Bug. Die Eltern agieren sehr übergriffig, sind an einem Gespräch und einer konstruktiven Auseinandersetzung nicht interessiert, sondern am Angriff.


    Man könnte nun versuchen zu klären, WAS sich die Familie mit ihrer Vorgangsweise erhofft. Ein Gefühl der Überlegenheit? Geld? Oder einfach nur einen Kampf um des Kämpfens Willen?
    Was es auch immer ist: SIE SIND DAFÜR NICHT ZUSTÄNDIG, es der Familie zu geben.


    Warten Sie mal ab, auch wenn es schwer fällt. Aus dem Vorhaben zum Anwalt zu gehen muss keine Tat werden. Und wenn, dann haben Sie ihren Träger hinter sich.
    Versuchen sie in der Zwischenzeit vorerst nur für sich selbst eine schriftliche Stellungnahme abzugeben, klar und deutlich. Das hilft ihnen vielleicht, ihren Standpunkt nieder zu schreiben.
    Für den Fall der Fälle, dass doch noch etwas kommt: Erklären Sie bitte, dass Sie das Jugendamt einschalten möchten, zur besseren Klärung. Und dass eine Anzeige auf Verleumdung eingehen wird, sollte die Familie nicht aufhören Sie zu beschuldigen.
    Ein solch klares Vorgehen bringt angriffslustige Menschen oft dazu abzulassen weil ihnen schlimmere Konsequenzen drohen. Alles Gute und nur Mut!!!

  • Oh, wow. Tolle Antwort, Sissy.
    Und dir Kitty, alles Gute. Ich wünsche dir, dass dir das pflanzliche Mittel und der Besuch beim Thearpeuten etwas hilft. Aber diese Angst vor dem Briefkasten kann ich so nachvollziehen.

  • Hallo Kitty,


    ich kann mich Sissy nur anschließen. Sorgen Sie weiterhin gut für sich selbst. Ich finde es ganz großartig, dass Sie den Schritt gemacht haben und zu Ihrem Arzt gegangen sind, um sich Unterstützung zu holen.


    Und haben Sie keine Angst - Ihre Leitung und der Träger stehen hinter Ihnen.
    Und wenn nun nicht endlich Ruhe einkehrt, trauen Sie sich ruhig und setzen Sie klare Grenzen in Form eines "Schusses vor den Bug". Lassen Sie sich nicht alles gefallen, sondern geben Sie - sofern dies noch nötig wird - der Familie die Verantwortung für deren Probleme zurück, indem Sie sich klar abgrenzen und schützen, notfalls mit dem Androhen oder sogar Erstatten einer Anzeige.


    Ich wünsche Ihnen alles Gute!


    Klara

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