Kind oft unruhig in meiner (Hauptbezugsperson) Gegenwart

  • Hallo,


    ich, männlich, erziehe unser Kind ganztags bis zum 3. Lebensjahr.


    Unser Sohn ist 16 Monate alt und seitdem er laufen kann, ist er zu mir sehr anhänglich. Teilweise will er bei seiner Mama (sie geht arbeiten), gar nicht auf dem Arm sein und will wieder zu mir. Auch wenn sie von der Arbeit kommt, schafft er es oft nicht bis zu ihr bis zur Tür zu laufen. Manchmal dreht er um und will wieder zum Papa.


    Und nun zu meiner Frage: Er ist zu mir sehr anhänglich, aber dennoch ist er in meiner Gegenwart eher unruhig und quengelt auch mehr, als wenn ich nicht anwesend bin. Wenn ich den Raum verlasse, dann weint er teilweise sogar und will zu mir. Nach 2 Minuten hat er mich aber vergessen und er scheint glücklicher und ausgeglichener zu sein als mit mir, kann sich dann auch viel besser mit sich selbst beschäftigen.


    Mache ich in der Betreuung bzw Erziehung etwas falsch oder ist es es völlig normales Verhalten? Sollte ich ihn öfter mit anderen lassen?


    Danke

  • Hallo Induran,


    so wie du das beschreibst, finde ich das völlig "normal".
    Du scheinst eine gute und vor allem sichere Bindung zu deinem Sohn zu haben!
    Die Beziehung zu der Hauptbezugsperson ist in der Regel intensiver als zum anderen Elternteil.
    Es ist auch völlig in Ordnung, wenn er in deiner Gegenwart quengelt, mal unzufrieden ist... ihr habt ein gutes Verhältnis und in deiner Gegenwart traut er sich sein Befinden, seine Emotionen auszuleben!


    Mach weiter so :thumbup:

  • Ich denke auch, dass es völlig normal ist. Geht uns Müttern nicht anders. Und dazu kommen noch Entwicklungsphasen, die so etwas kurzfristig verschlimmern können.
    Ich bin mir sicher, du machst das alles ganz toll und richtig.

  • Hallo Induran, da hast du es gut, bei uns war i h immer arbeiten und unsere Kleine hing und hängt bis heute viel mehr an der Mama und dreht manchmal richtig frei, wenn die Mama nicht da ist. Kann nur empfehlen, auch deiner Frau viel Zeit mit dem Kind zu ermöglichen, dann gibt sich das. Ich hatte immer den Vorteil, dass ich sie ohne Tränen in die Kita oder abends mal bei den Grosseltern abgeben konnte ;) Und das Verhalten dir gegenüber ist auch normal, er will dich nur in der Nähe wissen, Sicherheitsgefühl eben - freu dich!

  • Hallo,


    ich kann mich Janella nur anschießen. Es ist völlig "normal", dass Kleinkinder "fremdeln", wenn sie eine Person nicht oder nur wenig kennen und sich an ihre Hauptbezugsperson klammern. Sie geben Ihrem Sohn ganz offensichtlich viel Sicherheit und Geborgenheit, sonst würde er sich nicht so sehr an Ihnen orientieren. Und so, wie Janella es auch schon sagte, genau deshalb lebt er seine Stimmungen auch Ihnen gegenüber mehr aus, eben weil Sie ihm Sicherheit geben und ihm vertraut sind. Die Unruhe und das Quengeln können zudem auch Signale an Sie als Bezugsperson sein, dass er etwas braucht, also ein bestimmtes Bedürfnis hat (Hunger, Durst, Spielen wollen, Schlaf, Kuscheln...).


    Klara

  • Danke für eure Meinungen.


    Was ich nicht erwähnt habe, da ich erst mal eine unvoreingenommene Meinung haben wollte, ist, dass seit einigen Wochen meine Frau und ich in Trennung leben.


    In der erste Woche war der Kleine bei ihr und in der zweiten bei mir. Sie meinte, während er bei ihr war, war es so glücklich wie noch nie. In der Woche darauf bei mir war er aber alles andere als glücklich. Er hatte so sehr an mir geklammert wie noch nie. Er weinte nur noch und hatte Angst vor meinen Eltern und Geschwistern (er kennt sie und war sonst bei ihnen sehr glücklich).
    Er war kaum zufriedenzustellen. Er klammerte an mir, wollte nur noch meine Nähe.
    Meine Ehefrau argumentiert nun, er ist ohne mich glücklicher. Ich denke, er war in der Woche eher traumatisiert oder ähnliches.
    Zum Glück ist es mittlerweile nicht mehr so schlimm. Er gewöhnt sich wohl langsam daran, dass seine Hauptbezugsperson nicht mehr immer bei ihm ist.

  • Eine Trennung ist natürlich auch immer etwas, womit Kinder erst lernen müssen umzugehen.
    Es kann natürlich auch sehr gut sein, dass er Unstimmigkeiten während der Trennungsphase mitbekommen hat und jetzt erstmal wieder seine Rolle suchen und finden muss und es, soweit er das kann einordnen muss!
    Wenn sich dann beiden Seiten beruhigt haben und mit der Situation besser zurecht kommen, kommen Kinder oftmals danach auch so langsam wieder zur Ruhe.
    Das kann allerdings auch noch eine Weile dauern...


    Kommt auch immer darauf an, wie man sein Kind durch diese Zeit begleitet - diese Erfahrung nimmt es dann mit!


    Ich drücke Euch die Daumen und hoffe, dass alle Beteilgten zum Wohle des Kindes handeln und ihr bald zur Ruhe kommen werdet!

  • Hallo Induran,


    so sieht die ganze Sache natürlich nochmal anders aus. Denn: Eine Trennung der Eltern ist auch für ein Kind sehr schwer zu verarbeiten und beeinflusst auch das Verhalten und das Befinden.
    Dazu kommt, dass Kinder sehr viel mehr wahrnehmen als uns dies bewusst ist, d.h. Ihr Kind nimmt nicht nur wahr, dass Mama und Papa sich getrennt haben, sondern auch die Stimmung zwischen ihnen beiden und die Stimmung, in der Sie sich selbst befinden ist ebenfalls etwas, was hier mitwirkt.


    Das bedeutet, dass Ihr Kind durch die veränderte Situation auch mit bestimmten Gefühlen wie Unsicherheit, Traurigkeit, Ängste, vielleicht ja auch mit Wut konfrontiert ist, die es bei Ihnen und auch bei Ihrer ehemaligen Partnerin spürt.
    Und dies verunsichert das Kind dann noch mehr als diese veränderte Situation allein.


    Wichtig ist nun, dass Sie beide zum Wohl des Kindes handeln und dass Sie beide bemüht sind, dass sich Ihr Kind so gut es möglich ist, sicher und geborgen fühlt. Geben Sie sich und auch Ihrem Kind Zeit, dies alles zu verarbeiten.


    Alles Gute!
    Klara

  • Hallo Induran,


    wohnst du denn nun woanders? Vielleicht liegt es daran?
    War das Klammern vor der Trennung nicht so schlimm? Dann wird es sicher daran liegen. Aber wenn ihr beide anständig miteinander und mit der Trennung umgeht und nun nicht in einen Wettbewerb verfallt, indem es darum geht, wo das Kind glücklicher ist, gibt sich das bestimmt mit der Zeit.

  • Hallo nochmal,


    die Sache ist für mich sehr kompliziert geworden. Ich frage hier nur deshalb, weil ich im Interesse des Kindes handeln möchte.


    Die Sachlage ist aktuell so und ich versichere, es geht mir nicht um mich sondern um das Kind:


    Ich wohne noch in der Ehewohnung. Diese ist in der Nähe der Familie meiner noch Ehefrau. Ich bin hier nun quasi alleine und bin nur noch hier, weil ich mich unserem Sohn verpflichtet fühle. Ich habe mich ganztags um den Kleinen gekümmert während meiner Frau 80% gearbeitet hat.


    Wir wechseln den Kleinen wöchentlich. In der einen Woche ist er bei mir in der Ehewohnung. Ich habe meiner noch Ehefrau gebeten, sie kann sich jederzeit melden und ihn mal Abends zu nehmen, damit er sie in der Woche ebenfalls sehen kann. Ich denke, das ist für den Kleinen am besten. Sie hat das aber nur sehr eingeschränkt wahrgenommen.


    In ihrer Woche habe ich sie gebeten, dass sie ihn während sie arbeitet bei mir absetzt. Das hat sie aber jedes Mal ignoriert und versucht um jeden Preis ihn in dieser Woche von mir fern zu halten. Entweder sie nahm sich da Urlaub, hatte krank gemacht oder sie gibt ihn ihren Eltern ab, die aber auch berufstätig sind. Alles nur nicht zu mir, heißt hier ihre Devise.


    Wenn er bei mir ist, dann klammert er sehr. Er ist zu anderen Personen sehr misstausch, weint fast. Kontrolliert immer, ob ich noch da bin und findet einfach keine Ruhe! Er kann nicht für sich spielen, er guckt ob ich noch da bin. Wenn ich das Zimmer verlasse (zum Beispiel auf die Toilette gehe) dann rennt er oft panisch hinterher und guckt nach ob ich nicht verschwinde.
    Wenn er aber bei meiner Frau oder bei meinen Schwiegereltern ist, dann scheint er seelenruhig zu sein (ich bekomme es während der Anrufe mit). Wäre ich dann da, würde er wieder zu mir wollen.



    Es wird zum Gericht kommen. Dort wird entschieden, wer von uns das Aufenthaltsbestimmungsrecht erhält. Ich mache das mit der Begründung, dass er traumatisiert zu sein scheint und meine Ehefrau nur das Ziel hat, ihn von mir fern zu halten. Sie macht das mit der Begründung, ich sei aggressiv, würde sie bedrohen und hätte in der Ehe die Aufsichtspflicht nicht erfüllt.



    Aber da er bei ihnen so ruhig zu sein scheint, zweifel ich nun, ob er tatsächlich traumatisiert ist. Ich will nur das beste für den Kleinen, auch wenn das bedeuten würde, ich sehe ihn seltener.
    Nur was ist nun das beste? Ist es ein eindeutiges Zeichen dafür, dass er mich braucht und ich für das Aufenthaltsbestimmungsrecht kämpfen muss, oder wäre er doch bei der Mutter glücklicher?


    Ich brauche dringend Rat. Das Jugendamt wurde von meiner Ehefrau schon längst (meiner Meinung nach) eingelullt. Sie war da mit ihm alleine und hat anscheinend schon gezeigt, wie ausgeglichen er doch bei ihr ist. Auf mich will das Jugendamt nicht hören. Sie verweisen bei mir nur noch auf den Gerichtstermin.

  • Ohje, das ist ja kompliziert. Ich habe keine Ahnung, was das richtige ist.
    Die wöchentlichen Wechsel finde ich aber ungünstig, auch wenn man als Eltern versucht, alles gleichmäßig aufzuteilen. So gehört er aber nirgendwo so richtig hin. Besser finde ich immer die Wochenendlösung.
    Aber vielleicht macht deine Frau nun auch etwas Probleme, weil sie selbst Angst hat, den Kleinen zu verlieren. Immerhin scheint er sehr an ihr zu hängen und wenn es darauf hinaus laufen würde, dass er bei dir bleibt und sie ihn nur tageweise hat, wäre es vielleicht ihre Angst, dass er irgendwann nicht mehr zu ihr möchte.

  • Genau diese Angst habe eher ich.


    Natürlich hängt der Kleine ach an ihrer Mutter. Aber wenn wir beide da sind, dann klebt er dennoch fast immer bei mir. Wenn er die Hand will um wo hinzulaufen, dann bin ich es so gut wie immer.


    Meine Frau will mich ja gerichtlich aus der ehelichen Wohnung jagen. Und ich weiß nicht wie viel Zeit mir dann bliebe, aber sie will wohl, dass ich fürs erste zu meinen Eltern ziehe. Das wären 250 km entfernt. Sprich, ich würde ihn dann sehr selten sehen können. Also wenn einer Angst haben müsste, dann ich. Denn ich sorge mich schon die ganze Zeit darum, dass er sie möglichst oft sehen kann. Sie sorgt sich nur darum, dass er mich so gut wie nie sieht.


    Mir geht es hier aber nicht darum was meine Frau will und was sie nicht will. Ich will verstehen was unser Sohn will.

  • Ich glaube, euer Sohn wird euch da keine richtungweisende Antwort geben, ihr seid beide Eltern und beide gleich wichtig, vor allem aber beide Erwachsen und in der vollen Verantwortung für euch und ihn. Aktuell lese ich hier von einem Gezerre um ihn, das sicherlich nicht förderlich ist, jeder scheint für ihn wichtiger sein zu wollen als der andere, das ist hart für das Kind, das versteht es doch gar nicht. Schon die Tatsache dass Mama und Papa nicht mehr eine Familie sind. Rauft euch mal zusammen, gönnt dem jeweils anderen die Zeit und vor allem eine Friedliche Zeit mit dem Kind und bring Ruhe und Routine rein, damit er für sich dies als geregelte Abläufe erschließen kann. Klärt eure Probleme nicht in seinem Beisein.


    Bin selbst Scheidungskind und habe damals erlebt, wie es ist, wenn sich beide Familienteile nicht verstehen und gegenseitig blockieren. Das ist irgendwann eskaliert und die Grossen haben gelernt, dass es gleichberechtigt besser ist, für alle, kostet auch wenige Energie und mein Leben war plötzlich um ein Vielfaches besser.

  • So ein Gezerre kann nicht gut für ein Kind sein und in dem Alter kann er weder selbst entscheiden, noch wirklich deutlich machen, wo er glücklicher ist.
    Die einfachste Lösung ist doch, mal darüber zu reden, wie ihr das hinbekommen könnt, dass er bei euch beiden gleichberechtigt leben kann.

  • Hallo Induran,


    es ist immer wieder sehr schade und auch traurig, zu erleben, wie Kinder unter Trennungen der Eltern leiden müssen, weil diese eine Art "Rosenkrieg" entfesseln. So wie Sie die Situation schildern, geht es hier momentan nicht um Ihr gemeinsames Kind, sondern um Sie beide - und vor allem um die ganzen Emotionen, die damit verbunden sind.


    Eine Trennung ist immer ein traumatisches Erlebnis - für die betroffenen Kinder und auch für die Eltern selbst. Und dann kochen die Emotionen über und Trauer, Wut, Hass, Schmerz, Zorn, Kränkungen, verletzter Stolz, Vorwürfe und was weiß ich noch alles regieren das Geschehen. Und all das ist eben nicht zum Wohle des Kindes!!


    Ich kann Ihnen nur empfehlen, möglichst ruhig zu bleiben und nicht auch noch das verbitterte Kämpfen anzufangen.
    Natürlich sollen Sie nicht klein beigeben, auch nicht aufgeben, aber wenn Sie auch so verbittert zu kämpfen beginnen als Antwort auf das Verhalten Ihrer Ex-Frau, dann wird diese Situation "eskalieren".


    Leider höre ich auch immer wieder, dass die Jugendämter eher auf der Seite der Mütter stehen, wenn es um Streitigkeiten bezüglich des Aufenthaltbestimmungsrechts etc. geht. Das ist sehr schade, aber wenn diese Grundhaltung da ist, dann können Sie das nicht ändern. Im Grunde können Sie sich nur möglichst vorbildlich verhalten, indem Sie selbst sachlich und vernünftig bleiben und sich nicht auf diese emotionale Ebene einlassen.


    Denken Sie denn, es wäre möglich, dass Sie nochmal das Gespräch mit Ihrer Ex-Frau suchen? Könnte eine Person mit dabei sein, die Sie beide kennt und die daran interessiert ist, dass es wirklich eine gute Lösung für Ihr Kind gibt? Also eine Art Vermittler/ Meditator? Gibt es außerdem Dinge, die in der Vergangenheit liegen, die schief gelaufen sind, wo Sie selbst vielleicht Fehler gemacht haben, für die noch eine Entschuldigung angebracht wäre?


    Ich wünsche Ihnen alles Gute!
    Klara

  • Hallo


    Also ich würde evtl vor Ort Hilfe suchen. Da sich beide Parteien evtl auch mal aussprechen müssen/sollten und evtl eine Dritte unbefangen Person vermittelt.
    Der Kleine wird wahrscheinlich deshalb so Klammer da er merkt das Papa weg sein soll aus seinem Leben. Ich hatte zwar keine Trennung erlebt aber sowas ähnliches und ich war recht klein 1,5-2 Jahre alt. Ich habe heutzutage dadurch teilweise verlustängste.
    Kinder merken oft mehr als wir vermuten.
    Es gibt bestimmt Beratungsstelle wie zB bei der Caritas oder evtl sogar zum Familientherapeut

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