Aufklärungsrunde: Infos gegen Vorurteile

  • Liebe Kollegen und Kolleginnen, liebe Leser und Leserinnen- hallo, liebe Mitglieder!


    Sobald in der Diskussionsrunde "die besten Vorurteile" zu finden sind, werde ich das Beraterteam auf kindererziehung.com in diesem Beitrag darum bitten, gemeinsam mit mir die Aufklärungsrunde zu beginnen!


    Wozu ist das gut?


    Die härtesten Vorurteile, welche selten aus der Gegenwart stammen, sind es, die Hilfesuchenden das Leben schwer machen.


    Sie stellen die Felsbrocken dar, welche den Weg zu den Orten versperren, in denen die professionelle Hilfe zu finden ist.


    Menschen, die Hilfe suchen kommen nicht in den Räumen der Gebäude an, in denen die Helfer arbeiten.


    Vielen Menschen fällt es schwer,
    nach Hilfe zu fragen (und sei es nur eine Frage, wie: Können Sie mir vielleicht erklären, wie ich zu folgender Straße komme?);
    Hilfe anzunehmen;
    zu kommunizieren, dass sie "endlich" Hilfe gefunden haben;
    darüber zu sprechen, dass sie "in Therapie sind, einen Coach, eine Familienhilfe, eine Beratungsstelle aufgesucht haben;
    ähnlich verschwiegen sind wir Menschen in Deutschland zu denen Themen (Gel..., ähem Se..., also. Sex und Geld).


    Wieso das so ist, was Sie dagegen machen können und wie verschiedene Hilfeangebote wirklich aussehen, werden Sie nach dem Sammeln der Vorurteile nach und nach in den Beiträgen der Aufklärungsrunde lesen können.


    Vielen Dank bereits im Vorfeld an Alle, die diese Aufklärungsrunde mit Ihren Beiträgen in der Diskussionsrunde ermöglichen.

  • Sie glauben, Sie haben zu Kindererziehung nichts zu sagen?


    Sie haben kein Kind?


    :?: Sie haben Erfahrung mit Ihrer Erziehung :!:
    :?: Sie haben Erfahrungen mit der Erziehung von Kindern in Ihrem Umfeld :!:


    :?: Kennen Sie das? Sie sehen Kinder in einem gewissen Alter und plötzlich kommen Kindheitserinnerungen hoch. Sie erinnern sich an Orte, an denen Sie gerne gespielt haben, an Ihre Freunde, an Dinge, die Ihre Eltern zu Ihnen sagten oder mit Ihnen unternommen haben, an Familientreffen, an Verbote, an geheime Unternehmungen, an Urlaube, eine Gute-Nacht-Geschichte, an Ihre Kindergeburtstagsfeier, an Ihre Einschulung, an Ihr Lieblingsbuch, an einen Kinderfilm, an die Baumbude...an Dinge/Menschen/Situationen, die Sie richtig "blöd" oder eben "super" fanden. Mit denen es Ihnen nicht gut (z.B., wenn die Großtante sie küßte, Oma Ihnen bis heute selbstgestrickte Pullis schenkt) oder gut ging. Sie haben möglicher Weise das Gefühl, darüber reden zu wollen und machen es auch :!:


    :?: Sie haben mit Ihren Eltern, Familie, Freunden... über Ihre Kindheit gesprochen :!:
    Vielleicht haben Sie Fotoalben mit Ihnen angesehen. Vielleicht gaben Sie Einblick in Ihre Vergangenheit oder Sie bekamen Einblick. Vielleicht sind Gespräche über gemeinsame Erlebnisse entstanden..."Weißt Du noch damals...Wie war es bei Dir?"


    :?: Sie haben Ihre Erfahrungen und Erinnerungen irgendwie festgehalten :!:
    Als Kind im Tagebuch, in einer Mappe mit selbst gemalten Bildern, in einer
    Erinnerungskiste (Poesiealben, Fotos, eine Steinsammlung, Talismänner,
    der erste ausgefallene Milchzahn...).


    :?: Sie wissen, was Sie von klein auf begeistert hat :!:
    Als Kind hat ein Jeder die Welt auf seine Art und über sein Tun entdeckt- intuitiv, aus der Situation heraus, den eigenen Interessen und Bedürfnissen entsprechend unternahmen wir die ersten Schritte auf
    unseren jeweiligen Lebenswegen.


    :?: Unsere Vergangenheit macht uns zu dem, was wir heute sind :!:
    Der Blick in die eigene Kindheit kann uns dabei helfen, die eigenen Stärken, Talente und Fähigkeiten zu entdecken und heute und in Zukunft zu nutzen, um Lebensträume zu erreichen und beruflich und privat zu mehr Zufriedenheit zu gelangen.
    Anregungen, sich mit (eigenen) Themen der Kindheit und Erziehung zu befassen, finden Sie im Forum auf Kindererziehung.com.


    :?: Falls Sie fest stellen, dass Sie zum Thema "(Kinder-)Erziehung" etwas sagen/fragen/schreiben möchten, freuen wir uns sehr auf Ihre Beiträge :!:


    :!: In dem Moment, in dem Sie Andere an Ihren Beobachtungen und Erfahrungen teilhaben lassen, haben Sie etwas zu sagen und bereichern Andere mit Ihren Gedanken. Viel Spaß dabei :!:

  • Bei der Vorurteilsbewussten Erziehung geht es NICHT darum, dass Erwachsene als „Vorbilder“ von Kindern jeden Alters keine Vorurteile haben sollten.
    Ich denke, dass es schier unmöglich ist, vorurteilsfrei zu erziehen.
    Meiner Meinung nach ist Niemand vorurteilsfrei.
    Zudem glaube ich NICHT, dass Kinder- egal in welchem Alter- in der Lage sind, Vorurteile einfach als solche zu erkennen.
    Obwohl Kinder durch Nachahmung lernen, sind sie weder ein Klon ihrer Bezugspersonen, noch der Gesellschaft. Sie stellen keine Kopie oder ein Abbild dar...


    Was meinen Sie?


    Herzlichen Dank für Ihre Meinung und Gedanken bereits im Vorfeld

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