;) Spannend...

  • sind die ersten Erlebnisse und Minischritte des kleinen neuen Wesens in Ihrem Leben!


    Ebenso spannend für uns!
    Sehr gerne erleben wir, das Team auf Kindererziehung.com, unsere Mitglieder und Besucherinnen all das Aufregende- vom ersten Schrei nach der Geburt, Ihren Gefühlen bei diesem ersten Date, über die Stillzeit, die Nächte mit weniger Schlaf, das belohnende Lachen Ihres Babys, das Heben des Köpfchens, das Umschließen Ihres Fingers, das Robben, Krabbeln, Hinstellen, die gurgelnden Laute und ersten Worte, bis hin zu den ersten lustigen Geschichten, Alltäglichkeiten und typischen Eigenschaften...- mit!


    Wir laden Sie herzlich ein, hier im Forum Kindererziehung.com Tagebuch zu führen.


    Bitte beschreiben Sie kurz, ob es sich um Ihr erstes, zweites, ...usw. Kind handelt. Ob Sie uns Zwillinge, Drillinge oder gar noch mehr Babys vorstellen möchten. Für welche/n Name/n Sie sich entschieden haben.


    Wir sind neugierig und freuen uns auf Ihre Beiträge!

  • Danke Marion für Deine auffordernden, Mut machenden und motivierenden Worte.
    Ja, in der Tat, wir interessieren uns sehr für Ihre Berichte, ihre Gedanken, ihre Erfahrungen, ihre Meinungen - und natürlich für Ihre Fragen!


    Sehr spannend wäre für uns alle - wenn wir nun beim Thema "Baby und Geburt" bleiben, für welche Geburtsarten Sie sich entschieden haben und entscheiden und ihre Erfahrungen damit.


    Wir sind gespannt und freuen uns auf Ihre Beiträge!


    Ihre Klara

  • Ruhige, ausgeglichene und erholte Eltern, sind jene von "gut schlafenden" Babys...beneidenswert?


    Der Teufelskreis gestörter Nächte
    Eltern - vor allem Mütter - von »schlechten Schläfern« leiden unter Schlafmangel. Das Baby schläft nicht durch und Mama meist auch nicht. Logische Konsequenz sind Stressreaktionen, Anspannung, Erschöpfungszustände, Gereiztheit und zunehmende Müdigkeit. Der eigene Wunsch nach Erholung und Entspannung nimmt zu, wird allerdings eher selten in den Folgenächten erfüllt. Das Baby ist mental und emotional mit seiner Mutter verbunden ...Mutter und Kind befinden sich hierdurch in vielen Fällen in einem Teufelskreis. Das Baby nimmt Stress und Unruhe wahr. Während die Mutter immer erschöpfter ist, schläft das Baby meist noch schlechter. Das Baby schläft weiterhin nicht durch, ist weder richtig wach, noch richtig müde und die Mama? Sie wird immer erschöpfter- ist weder richtig wach, noch richtig müde. Beide leiden zunehmend unter den Folgen des Schlafmangels.
    Die Erinnerung an die Zeiten des Durchschlafens gewinnt an Wert. Vielen Elternteilen fällt es schwer, in den gestörten Nächten Entspannung und Erholung zu finden- sich darauf zu besinnen, wie sie für Ruhe und Entspannung sorgen können.


    Säuglinge verbringen bis zu 14 Stunden täglich Zeit im Traumland
    Somit ist es wichtig, wo und wie ihr Baby schläft und da gibt es Einiges zu beachten (www. schlafumgebung.de)


    Tipps, die sich in der Praxis bewährt haben
    - Ihr Baby hat ein eigenes gut belüftetes Kinderbettchen (keine Mütze, Felle, Betthimmel, kein Kissen, keine Decke- Vermeidung von Wärmestau)
    - schadstoffarme Babymatratze mit klimaregulierenden Fasern und Luftkanälen verhindern, dass das Baby sauerstoffarme (ausgeatmete) Luft einatmet
    - Schlafsack (Körpergröße minus Kopflänge, plus 10 cm)
    - im ersten Lebensjahr schlafen Babys gesund und sicher auf dem Rücken
    -Raumtemperatur zwischen 16 und 18° genügt (kalte Hände sind KEIN Indiz, das Babys frieren- die Haut zwischen den Schulterblättern sollte warm, aber nicht verschwitzt sein)
    - rauchfreie Schlafräume sind absolut empfehlenswert- ein Muss
    - Schnuller zum Schlafen sind absolut o.K., OHNE KETTEN- auch Spielmaterieal mit Bändern sollte außerhalb des Bettes sein (Strangulationsrisiko vermeiden)
    Gute Nachricht: Seit 1990 wurde durch vermehrte Aufklärungsarbeit erreicht, dass die Zahl der plötzlichen Kindstode sich deutlich reduziert hat (um fast zwei Drittel!)

    TIPP 1 - Selbständig EINschlafen
    Bezüglich des Schlafverhaltens von Säuglingen, Kindern und Erwachsenen gibt es inzwischen zahlreiche Studien (z.B. aus den USA: Stanford-Universität, Schlaflabor speziell für Kinder und Säuglinge).
    Aus diesen resultiert, dass es für frischgebackene Eltern in den ersten Wochen absolut in Ordnung ist, ihr Baby in den Schlaf zu wiegen. Eine der häufigsten Ursachen für Schlafprobleme ist, dass Babys nachts wach werden und nicht gelernt haben, wie sie wieder alleine einschlafen können.
    Wenn Sie als Elternteil Ihrem Baby die Gelegenheit bieten, selbständig im eigenen Bettchen einzuschlafen (auch tagsüber), geben Sie Ihm zu verstehen, dass es Sie zum Schlafen NICHT braucht. Wenn es nachts wach wird, wird es dann häufiger wieder selbständig einschlafen (es sei denn, die benötigten Utensilien, z.B. Lieblingspuppe, Schnuller werden nicht gefunden).


    TIPP 2 - Selbständig DURCHschlafen
    Babys, die regelmäßig alleine in ihrem Bettchen einschlafen, werden durchaus mehrmals in der Nacht wach. Der Unterschied ist, dass sie alleine in den Schlaf zurück finden (häufig ruhig mit sich allein beschäftigt, saugen an Fingern, Spielen mit Händen, Haaren, Ohren usw.). Sie sind nachts nicht auf die Hilfe von Ihnen angewiesen und falls doch, werden sie sich bemerkbar machen. Der Nahrungs- und Schlafbedarf verändert sich und sollte beobachtet, überprüft und angepasst werden. Auch wer selbständig einschlafen kann, hat mal Blähungen, ist erkältet, bekommt Zähne, hat die Windel falsch sitzen oder einfach mal schlecht geträumt. Usw.


    TIPP 3 - Kinderarzt aufsuchen bei dauerhaften Schlafproblemen

    Schlafprobleme erledigen sich selten von alleine. Gehen Sie kein Risiko ein.
    Wenn Babys dauerhaft schreien und absolut nicht in den Schlaf finden, hat das meist Gründe. Kinderärzte haben die Chance Ursachen zu erforschen, Ihrem Baby und Ihnen zu helfen, Tipps zu geben und Ihr Baby an Experten und Helfer zu überweisen. Schlafprobleme lösen sich vor dem dritten Lebensjahr selten von selbst. Starthilfen und Beratung bei Schrei-, Schlaf- und Fütterproblemen erhalten Sie in regionalen Schreibabyambulanzen und in Babysprechstunden.

    2 Mal editiert, zuletzt von Marion_Rosenkranz ()

  • Verraten Sie uns:


    Wie Ihr Baby gegen das Zubettgehen protestiert? (97% aller Kinder machen es) ;)


    Ihre Geheimnisse, wie Sie die Bettzeit so angenehm und entspannt wie möglich gestalten?


    Ihre Geheimnisse zur optimalen Gestaltung einer babyfreundlichen Schlafumgebung?
    (Empfehlung: http://www.schlafumgebung.de)


    Wie Sie Ihrem Baby liebevoll, sanft und konsequent beibringen, selbständig einzuschlafen? (Rituale, Ansprache usw.)


    Wie Sie Ihr "schreiendes Baby" auch nachts verstehen und schnell beruhigen können?


    Welche ersten Schritte Sie gehen, wenn Ihr Baby nachts wach wird?


    Welche Worte und kurzen Sätze Sie Ihrem Baby sagen, wenn es nachts wach ist?


    Wie Sie Probleme mit "Tagesschläfchen" lösen? (Dauern sie zu kurz oder finden sie zur falschen Zeit statt, kann das abends und nachts zu (Ein-)Schlafproblemen führen.)


    Wie Sie herausgefunden haben, wann es für Ihr Baby "Zeit zum Schlafen"ist?


    Wie das Bett Ihres Babys aussieht? (Erfahrungen mit Spielmaterialien, Decken, Schnuller, Flaschen usw. im Bett- Ein gefülltes Bett bietet viele Reize und kann zu Schlafproblemen beitragen.)


    Wie und ob sie es schaffen, Ihr Baby ohne Hilfsmittel ein- und durchschlafen zu sehen?


    97 % aller Kinder schlafen nicht selbstständig ein und durch.
    Verraten Sie uns, wie Sie eine entspannte und ausgeschlafene Familie werden/geworden sind?
    Berichten Sie uns von Ihre Erfolgsgeschichten und Geheimrezepten?


    Herzlichen Dank für Ihre Beiträge und Tipps!

    Einmal editiert, zuletzt von Marion_Rosenkranz ()

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