Sicherheit im Badeurlaub

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    • Sicherheit im Badeurlaub

      Worauf Eltern beim Badespaß mit Kindern achten sollten!

      Endlich ist er da, der langersehnte Sommerurlaub. Sie Sonne scheint, das Wasser lädt zum Baden und Schwimmen ein. Gut, wenn es am ausgewählten Badestrand eine Badeaufsicht gibt.

      Eltern vergessen dann leider zuweilen, dass sie Ihre Verantwortung für die eigenen Kinder nicht mit dem Kauf einer Eintrittskarte oder einer Kurkarte abgeben können, berichtet Jörg Jennerjahn, Referatsleiter Einsatz in der Zentrale der DLRG in Bad Nenndorf. Dabei haben die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer keine Anweisungsbefugnis, sondern können nur mit Argumenten vor Gefahren warnen. Eltern sollten wissen, dass der beste Schutz vor dem Ertrinken von insbesondere kleinen Kindern darin besteht, dass sie nicht alleine ins Wasser gelassen werden. Auch Kinder, die eine Seepferdchenprüfung erfolgreich absolviert haben, sind noch keine sicheren Schwimmer (vgl. presseportal.de/pm/7044/251790…r-schwimmbadkasse-abgeben).

      Damit der Badeurlaub ungetrübt bleibt, ist es ratsam, folgende Tipps beim Baden zu beachten:


      • Die Kraft und Unberechenbarkeit des Meeres respektieren und beachten.
      • Nicht alleine schwimmen gehen.
      • Möglichst nur an bewachten Badestellen schwimmen und sich vorher informieren, wo im Notfall Hilfe geholt werden kann.
      • Insbesondere im Ausland vor dem Baden nach Bedingungen und Gefahren sowie der Bedeutung des Warnflaggensystems erkundigen. Warnflaggen ernst nehmen, auch wenn das Wasser ruhig und ungefährlich erscheint.
      • Nach langer Anreise an den Urlaubsort erst Ausruhen, bevor es ins Wasser geht. Nur dann baden, wenn man sich gesund und fit fühlt.
      • Nicht mit vollem Magen oder unter Alkoholeinfluss schwimmen.
      • Nicht zu weit hinaus schwimmen, denn sonst kann beispielsweise ein Krampf dazu führen, dass man auch als geübter Schwimmer nicht mehr die Kontrolle hat.

      Quelle: blausand.de/index.php?option=c…id=60&Itemid=0&lang=de_DE
    • Hallo!

      Wichtig ist es auch, zu beachten, dass sog. Schwimmhilfen keinen Schutz vor dem Ertrinken bieten! Diese dürfen ebenfalls nur unter Aufsicht eines Erwachsenen verwendet werden. Abgesehen davon, dass diese plötzlich Luft verlieren könnten, können sich Kinder darin teilweise auch verheddern und aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Auf Luftmatratzen können Kinder in allerkürzester Zeit kilometerweit abtreiben. Und was man leider häufig sieht: Das eine Achtjährige auf einen Dreijährigen "aufpasst" währen die Eltern im Strandkorb sitzen. Kinder die nicht sicher schwimmen können, dürfen am/im Wasser nicht aus den Augen gelassen werden!

      Freundliche Grüße

      Johanna