Geburtstagsgeschenke für Kinder mit zu viel Spielzeug

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Geburtstagsgeschenke für Kinder mit zu viel Spielzeug

      Unsere Kinderzimmer sind voll mit Spielzeug und niemand will sich von etwas trennen. An Geburtstagen kommt immer noch mehr dazu.

      Ich würde gern wissen, was und wie viel ihr an Geburtstagen und vielleicht auch Weihnachten schenkt.

      Aktivitäten zu verschenken finde ich zwar auch toll, aber denke doch schon, dass ein Geburtstagsgeschenk zum Anfassen aus Kindersicht wertvoller, weil langfristiger ist.
      Herzliche Grüße
      Manuela :)
    • Wer will sich denn nicht trennen? Kinder haben ja durchaus Phasen und Entwicklungsstufen. Irgendwann können sie sich trennen.

      Ansonsten ein Rotationsprinzip, wenn genügend Platz da ist, einführen. Ein Teil des Spielzeugs kommt für einen Monat in Kisten in den Keller, einmal im Monat kann ausgetauscht werden. Oder es wird flexibel ausgetauscht.

      Wie alt sind die Kinder?
    • Hallo ihr,

      Bücher mag ich auch sehr, sind doch gut für die Fantasie in jedem Alter und wenn man sie nicht mehr mag, rein bei eBay oder Amazon damit, da kaufe ich sie auch, muss ja nicht alles neu sein, kann man ja trotzdem gut lesen.

      Freunde von uns nutzen für Ihre 4jährige Tochter den Hype um diese ganzen Disney- und Co-Figuren, von denen wird ja alles Mögliche produziert, da gibt es dann Zahnpflegeutensilien von Anna und Elsa oder Handtücher und Toilettenpapier, Bades Haus und sowas - verbraucht sich auch alles irgendwie und ich habe das Gefühl, dass die Kleine sich da auch echt freut drüber.
      Lieber Gruß

      Len@
    • Unsere Kinder mussten regelmäßig aussortieren. Immer vor Weihnachten. Wir haben immer erzählt, dass der Weihnachtsmann nichts bringt, wenn er merkt, dass kein Platz im Kinderzimmer ist. Die Sachen haben wir oft innerhalb der Familie an Cousinen und Cousins oder Kinder von Freunden verschenkt. Als unsere Jungs und damit ihre Wünsche größer wurden, haben sie auch auf Kinderflohmärkten gestanden und verkauft.
    • Hallo,

      ein spannendes Thema mit den Spielsachen und dem Horten.
      Und ich finde, Sie haben hier schon sehr viele gute Ideen gesammelt, wie man dem zu sehr Sammeln und Horten begegnen kann (auslagern, weiterschenken, weiterverkaufen, Verbrauchsgegenstände und Unternehmungen/ AKtivitäten verschenken...)

      Sicherlich ist genau das auch ein wichtiger Aspekt in der Entwicklung und Erziehung eines Kindes: Der Gedanke und die Überlegung, wie viele materielle Dinge braucht es, um zufrieden und glücklich zu sein? Welche Dinge sind wirklich wichtig? Und wenn wir älter sind, merken wir in der Regel dann ja tatsächlich auch irgendwann, wie befreiend es sein kann, sich von materiellem Ballast auch zu trennen und wieder Platz für Neues zu schaffen.

      Ich finde das Auslagern auf Zeit bzw. nach Jahreszeit interessant, ebenso das Ausmisten und auf Eltern-Kind-Flohmärkten verkaufen. Zudem gibt es ja auch Second Hand Läden, die sich auf Kindersachen spezialisiert haben. Und es gibt Sammelaktionen von gemeinnützigen Vereinen, die z.B. Kleidung und Spielsachen für Kinder in armen Ländern suchen oder für Flüchtlinge und andere Bedürftige.

      Klara
    • Piffi_k schrieb:

      Auch möglich, meinte aber eher, der Mann macht das Gleiche bei Lynn ;)
      Von Lynn bekommt er dann aber sicher kein Geschenk mehr. ^^

      Ich kann mir vorstellen, dass eine Mischung der oben genannten Ideen sinnvoll ist. Es gibt ja schon Dinge, von denen sich Kinder leicht trennen. Zum Beispiel von Lego Duplo, wenn sie dann lieber mit dem richtigen Lergo für Große spielen. Da kann man ja auch wirklich sagen, dass beides nicht geht und wenn sie es auf dem Flohmarkt verkaufen, können für das Geld die kleineren Steine gekauft werden.

      Wenn sie an etwas wirklich hängen, sollten sie es behalten dürfen. Und wenn es etwas gibt, wovon sie sich auch noch nicht richtig trennen mögen, kann es auf Zeit erstmal auf dem Dachboden zwischengelagert werden.
    • Hallo Bea,

      da gebe ich dir völlig recht. Ich glaube aber, es hängt vom Alter des Kindes ab, wie man das angeht. Wir haben im Umfeld ein Kind mit 4 Jahren, das hat wirklich zu viel von allem, ich beobachte oft, dass es vor lauter Spielzeug zu Langeweile neigt, weil es sich für nichts dauerhaft entscheiden kann. Hier ist es aber in dem Alter und den früheren Jahren so, dass die Kinder doch noch sehr an ihren Spielsachen hängen. Die Eltern meisten dann regelm. 1x im Quartal aus - ohne Kind. :)
      Lieber Gruß

      Len@
    • Mein Sohn hatte als ganz kleines Kind so einen batteriebetriebenen Hund von Fisher-Price. Da kann man auf Pfoten, Ohren und Bauch drücken und er singt dir etwas vor, ABC-Lied u.ä. Dann war es uninteressant für eine lange Zeit und ich habe ihn auf den Dachboden verfrachtet. Lange wurde er nicht vermisst. Dann sagte er mit knapp 4 Jahren plötzlich, er hätte doch mal so einen Hund gehabt. Alle paar Monate kam es. Als ich ihn irgendwann mal vom Dachboden runter geholt habe, hat mein Kind sich so sehr gefreut, dass es fast geweint hat. Ich bin mir sicher, er wird den Hund noch mit 18 haben. :D
    • Auch ich habe einiges an Spielsachen von meinen Kindern aufgehoben und muss sagen, das es sich lohnt!
      Meine Tochter ist nun 26 Jahre und hat selber zwei Söhne und mein mittlerer Sohn ist 24 Jahre. Von den beiden habe ich alle Duplo Steine, Zoo und co, alles von Lego samt Eisenbahn und Lego Technik und ein großes Berg Gokard behalten. Auch habe ich von den beiden noch jede Menge Murmeln, Spiele und sowas. Das ist natürlich nun alles an Luca gegangen und wir brauchten das nicht doppelt kaufen. Die Duplo Steine gehen nun zu meinen Enkelkindern und wenn Luca von dem Cokard runter gewachsen ist, geht es auch rüber zu den Enkeln.
      Das einzige was ich für Luca selber aufheben werde sind die Legos und das Lego Technik.
      MfG Gilfy :saint: