Viele Kinder = asozial?

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    • Viele Kinder = asozial?

      Ich stamme aus einer Großfamilie. Meine Oma hat 10 Kinder und viele meiner Tanten und Onkel 4 bis 5 Kinder. Für sie und eigentlich auch für die eher ländlich-bäuerliche Gegend, in der sie wohnen, ist es völlig normal.
      Ich lebe dort nicht und habe eher das Gefühl, dass man in meinem Umfeld als umso asozialer gilt, je mehr Kinder man hat.

      1 Kind ist noch nichts Richtiges,
      2 sind normal,
      3 schon etwas Besonderes,
      4 sind asozial.

      Wie ist es in eurem Umfeld?
    • Hey!

      Der Millionaersvergleich ist Klasse ;) wir sind auf dem Weg zum Status "Normalitaet". Aber auch aus meinem Umfeld kenne ich das Vorurteil bzgl vieler Kinder. Hängt hier oft mit dem Argument zusammen, dass die Zeuger zu viel Zeit haben, weil sie keiner anderen sinnvollen Taetigkeit nachgehen können. Kann man ja jetzt von halten was man möchte, auf dem Lande trifft das ja mit Sicherheit nicht zu, hier ging es mE auch oft genug um mehr helfende Haende etc.
      VG
    • Irgendwie schon, oder?
      Wir sind normal, aber gerne wäre ich auch etwas Besonderes - wenn denn diese Geburt nicht wäre und wir im Haus noch ein Zimmer mehr frei hätten. ^^

      Es gibt ja durchaus viele Familien mit vielen Kindern, die alles andere als asozial sind. Ich kenne zum Beispiel zwei Lehrerfamilien, die 4 bzw. 5 Kinder haben. Aber ein großer Teil der "vermehrungsstarken Familien" gehen - wie Pfiffi_k schon geschrieben hat - tatsächlich keiner sinnvollen Tätigkeit nach. Mir liegt die Vermutung schon nahe, dass sie es machen, damit das Amt sie großzügig unterstützt und ansonsten in Ruhe lässt.
      Herzliche Grüße
      Manuela :)