Wer erzieht hier?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Wer erzieht hier?

      Es gibt ja schon ein paar solcher Beiträge, trotzdem habe ich mich entschieden einen eigenen zu verfassen.
      Das verhältnis zu meiner Schwiegermutter war nie das Gelbe vom Ei aber seit meine Kinder auf der Welt sind, vergeht kein Treffen nach dem ich am Abend nicht vor Wut und Hilflosigkeit heule.
      Es begann noch in der Klinik als mir das Kind ungefragt vom Arm gerissen wurde (und nicht gefühlt sondern sprichwörtlich) Nun ist der große 21/2 und der Kleine 1. Es gibt nicht viele Regeln die ich von den Großeltern erwarte zu befolgen, denn schließlich bin ich der Meinung dass die Großeltern etwas besonderes sind. Aber bei Gesundheit und Sicherheit mache ich keine Kompromisse und erwarte dass diese befolgt werden. Zum Beispiel möchte ich nicht dass Löffel, Gläser ec.abgeschleckt werden und ich habe auch verboten dass sie mit einem Baby bzw Kleinkind in den BAch gehen, in dem das Wasser gestaut wird und das ohne Vorwarnung abgelassen wird. Da setzt es sogar mich auf den Hintern. Meiner Meinung nach keine Regeln die unmöglich sind und schon gar nicht schwer durchzuführen oder zu merken. Nun ist es aber seit 2 1/2 Jahren eine Dauerleier vor allem die Schwiegermutter dazuzubringen dies zu respektieren. Und jedesmal wenn ich sie daran erinnere höre ich sie hätte es vergessen oder sie muss doch kosten ob es nicht zu heiß ist ec. Ich habe schon sämtliche Argumente aufgezählt. Ich habe sie gebeten, mein Mann hatte bereits handfeste Auseinandersetzungen. Nun aber hat sie meiner Meinung nach einfach übertrieben und ich bin schon so weit dass ich wirklich nichts mehr mit ihr zu tun haben möchte. Sie hatte nun ein paar mal die Kinder zum spatzieren abgeholt. Das erste mal war sie Stunden nicht erreichbar. Als sie wieder kam berichtete sie mir dass sie sie ohne mein Wissen ins Auto gepackt und in den Wald gefahren ist. Auf eine Entschuldigung warte ich noch. Das Zweite mal ging sie mit dem Großen zu besagtem Bach. Als ich sie darauf angeredet habe musste ich einen Wortschwall über mich ergehen lassen in dem sie verkündete, dass ich doch froh sein müsse dass sie es mir überhaupt erzählt denn sie hätte es mir auch verheimlichen können. Natürlich konnte sie es verheimlichen aber das ist doch keine Frage. Dies gab mir jedenfalls einen tiefen Eindruck in ihren Charakter, aber ich weiß nicht wie ich mit ihr weiter umgehen soll. Ich habe momentan das unbändige Gefühl meine Kinder vor ihrem Einfluss beschützen zu müssen.
      Von Verbotenen Lebensmitteln, heimlichem Fernsehen, Erzieherischen unangebrachten Massnahmen und das bei jedem Besuch übliche abhauen mit einem Kind ohne mir Bescheid zu geben erläutere ich gar nicht näher. Denn das finde ich zwar sehr respektlos aber im Vergleich noch erträglich. Nachstehend möchte ich noch anmerken, dass sämtliche "Probleme" mehrmals angesprochen wurden. Also sie weiß sehr genau was wir von ihr erwarten dass sie tut oder unterlässt. zumindest müsste sie es wissen.
      ;(
    • Hallo Lexale,

      herzlich willkommen!
      Dass Sie sehr enttäuscht sind und auch verzweifelt, kann man zwischen Ihren Zeilen nicht nur lesen, sondern auch spüren. In Ihnen scheint außerdem viel Wut zu stecken, was ich gut nachvollziehen kann.

      Ja, es ist eine verzwickte Situation mit vielen Omas oder auch Opas... einerseits ist man froh und glücklich darüber, dass es sie gibt und sie entlastend wirken können, was die Kinderbetreuung betrifft, andererseits stoßen da verschiedene Erziehungskonzepte und -vorstellungen aufeinander. Dies ist nicht ungewöhnlich und viele Menschen kennen diese Konflikte, was allerdings nicht bedeutet, alles akzeptieren und tolerieren zu müssen.

      Da Sie selbst so stark unter der Situation leiden und sich zudem beinahe maßlos zu ärgern scheinen, sollten Sie dringend nochmals das Gespräch mit der Oma suchen und vielleicht wäre es dabei gut, wenn Ihr Mann mit dabei wäre.

      Mir sind selbst ein paar Dinge nicht klar: Ist denn der Schwiegermutter bewusst, WARUM sie z.B. keine Löffel der Kinder ablecken soll? Haben Sie vereinbart, wohin die Spaziergänge mit den Enkeln gehen sollen/ dürfen? Es wirkt beinahe so, als hätte die Schwiegermutter Angst davor, Ihnen die Wahrheit zu sagen, wohin sie mit den Enkeln spazieren geht. An sich ist es ja eine tolle Idee, mit den Kindern in die Natur zu gehen und nicht nur im Ort auf dem Spielplatz zu bleiben.

      Es ist sicherlich sehr beunruhigend, wenn die Oma stundenlang während ihres Ausflugs mit den Enkeln nicht erreichbar ist, aber warum haben Sie sie überhaupt angerufen, wenn doch klar war und auch vereinbart war, dass sie mit den Kindern draußen unterwegs ist? Wollten Sie sichergehen, dass alles in Ordnung ist, hatte die Oma etwas vergessen oder wollten Sie sie kontrollieren?

      Sie beschreiben auch einige Situationen, in denen die Schwiegermutter sich selbst eher kindlich verhält, indem sie Dinge aus Angst (?) heimlich macht. Haben Sie eine Idee, warum dies so ist? Ist klar kommuniziert worden, warum Sie (und Ihr Mann) gewisse Dinge nicht wollen? Ist der Grund kommuniziert worden, warum Ihnen z.B. ein Fernsehverbot so wichtig ist?

      Ich denke, Sie sollten unbedingt ein Gespräch in Ruhe führen, um Ihre Enttäuschung ebenso zu erklären wie auch die Regeln, die Ihnen wichtig sind.

      Alles Gute für Sie!

      Klara
    • Danke erstmal für die schnelle Antwort.
      Zu Ihren Fragen: Ja, sie sollten wissen warum wir bestimmte Dinge so möchten. Zum Beispiel abschlecken, möchten wir das nicht, um die Ansteckung mit Karies zu minimieren.

      Ich bin auch ganz der Meinung, dass das eine tolle Eigenschaft von ihr ist, die Kinder in die Luft zu schleppen. Aber ich habe nicht den Eindruck, dass sie Angst hat mir das zu erzählen. Zumindest wüsste ich nicht warum. Ich gehöre eigentlich nicht zu den ängstlichen Müttern. Ich lasse meine Kinder mit stecken Ritter spielen und sporne sie auch an allein die Leiter rauf zu klettern, da ich der Meinung bin dass die Kinder nur so ihre Grenzen austesten können und ich habe keine Angst wenn andere dabei sind. Die passen meisst eh besser auf als ich. Vor allem eine ängstliche Oma. Es gibt nur das Bachverbot (aber nur dieser bestimmte Bach) da das für mich selbst eine uneinschätzbare Gefahr darstellt.

      Also mein Eindruck ist nicht Angst vor mir sondern eher Respektlosigkeit. Aber vielleicht deute ich das auch nur falsch. Aber Zb.Wenn ich anbiete zusammen zu gehen, wehrt sie das stets ab. Sie will nur allein sein mit ihnen, wenn ich mit möchte zb. weil es sich gerade doch ausgeht, dann muss ich sie förmlich mit meiner Gegenwart bedrängen. zumindest habe ich diesen Eindruck.

      Meißtens ist es so, dass wenn sie die Kinder holt, Sie sagt, dass sie dort oder dort hingeht, wenn es mir recht ist und sie in ca.2h wieder da ist. Mir ist egal wohin sie geht. Ein Spielplatz oder Waldstück ist wie das andere. Ich möchte nur wissen wo sie ist. Als ich sie das eine mal angerufen habe, dann nur weil ich auf abgemachte Zeit gekocht habe und wissen wollte ob ich für sie mitkochen soll.

      Ich bin der Meinung dass wir unsere Wünsche besonders in Bezug auf die Kinder sehr deutlich und oft kommuniziert haben. NAch jedem Gespräch wird Besserung gelobt aber mit Nicht Einhaltung quitiert.
      In mir wächst das Gefühl, dass ich meine Aufgabe Enkel zur Welt zu bringen erfüllt habe und ihr nun im Weg stehe sie sich anzueignen. Ich kann mich nur nicht entscheiden ob der Grund ihre Abneigung mir gegenüber ist oder wweil sie verpasste Zeit bei den Kindern nachholen will. Was auch komisch ist, denn schließlich sind meine Kinder der 6 und 7 Enkel.

      Finden Sie wirklich, dass ein weiteres Gespräch etwas ändern würde, wo wir doch schon sooo oft immer wieder über die selben Themen geredet haben? Ich fühle mich einfach schon so gepflanzt. Und ich weiß nicht ob ich ein weiteres Mal "Natürlich verstehen wir das und wenn du das so willst,dann machen wir das auch so" hinnehmen kann ohne zu platzen.

      danke. Alles Liebe
    • Liebe Lexale,

      dass Sie kurz vorm "Platzen" sind, kann man spüren. ^^
      Wenn es so ist, wie Sie es beschreiben, also dass die Schwiegermutter darüber informiert ist, warum Sie gewisse Dinge haben wollen und andere nicht, verstehe ich Sie nur zu gut, dass Sie sich fragen, warum es der Schwiegermutter dann trotzdem nicht gelingt, diese Absprachen und Regeln einzuhalten.

      Lexale schrieb:

      Also mein Eindruck ist nicht Angst vor mir sondern eher Respektlosigkeit. Aber vielleicht deute ich das auch nur falsch.


      Ich frage mich nach wie vor, ob ein weiteres Gespräch hier nicht doch klärend sein könnte. Sie schreiben, sie fühlen sich zu wenig bzw. nicht respektiert. Vielleicht ist dies der Oma überhaupt nicht bewusst, welche Wirkung ihr Verhalten hervorruft und wie sehr sie damit ihrer beider Beziehung stört und auch schädigt.

      Haben Sie denn bereits mitgeteilt, wie Sie sich fühlen und welcher Eindruck in Ihnen durch dieses Verhalten, das ja doch recht ignorant wirkt, entsteht? Manchmal sind Fragen hilfreich, die dem Gegenüber die Aufgabe stellen, einen Rollenwechsel einzunehmen... also so in die Richtung: "Stell dir vor... wie würde es dir damit gehen? Wie würdest du dich dann fühlen? Wie würdest du reagieren? ..."

      Wie würden Sie sich selbst beschreiben? Es gibt ja, wie Sie selbst festgestellt haben, ängstliche oder überängstliche Mütter, zu denen Sie nicht zählen. ;) Es gibt aber auch Menschen, die sehr klar sind und entsprechend klare Vorstellungen haben, wie Dinge laufen sollen, also "dominante" Menschen. Solch ein dominantes Auftreten kann bei anderen, die nicht so dominant und klar auftreten, unter Umständen Verunsicherung/ Unsicherheit auslösen.

      Was mich zudem interessiert: Wie geht Ihr Mann mit dieser Situation um, denn immerhin handelt es sich ja um seine Mutter? Bezieht er Stellung und wenn ja, wie?

      Herzliche Grüße
      Klara
    • Nein, das habe ich allerdings noch nicht so direkt angesprochen, Ich würde meine Wortwahl eher als indirekt bezeichnen. Das einzige Mal als ich gesagt habe, wie es sich anfühlt,war, als sie bei einer Feier mit dem Großen nach draußen gegangen ist ohne jemanden zu informieren. Wir waren gerade angekommen und waren gerade dabei die Familie zu begrüßen, als auf einmal das Kind weg war. Wir haben natürlich den ganzen Gasthof abgesucht, als mein Mann sie draußen fand. Eine Entschuldigung gab es nicht. Sie hat zwar nach einem Gespräch "verstanden"dass mir das einen riesen Schreck eingejagt hat, aber es kam dann bald wieder vor.
      Ich weiß einfach nicht ob ich ihr das glauben soll, dass sie wirklich so vergesslich ist oder ob sie es absichtlich macht. Aber in beiden Fällen habe ich kein gutes Gefühl dabei sie allein mit meinen Kindern zu lassen. Wenn sie so viel vergisst woher weiß ich dass sie angemessen auf sie achtet und wenn sie es absichtlich tut habe ich nicht den Willen jemandem meine Kinder zu geben der uns nicht achtet.

      Ich würde mich selbst nicht als dominant bezeichnen, auch mein Mann tut das nicht. Ich habe aber auch keine Angst davor mich unangenehmen Gesprächen zu stellen (Angst schon aber ich tue es trotzdem, da ich das Gefühl von unausgesprochenen Dingen noch unangenehmer finde)
      Allerdings empfinden wir seine Mutter beide als sehr dominant. Sie fährt buchstäblich über alles drüber wenn sie der Meinung ist, dass es das ist, was sie will. (zb, ins Wort fallen, nein igrnorieren)
      ---folgendes verdeutlicht ihren Charakter vielleicht: Wir waren damals noch ohne Kinder, verreist. Sie hat für uns Blumen gegossen. Als wir nach einer Woche in der Nacht wieder heim kamen, hat uns der Schlag getroffen. Die komplette Wohnung war umdekoriert. Bis auf das Schlafzimmer, war kein Raum verschont geblieben. Sie hat sogar Sachen weggeworfen oder gegen eigene eingetauscht (fand das dann bei ihr zu Hause wieder) und hat Nägel in die Wand geschlagen um Sachen aufzuhängen. Als mein Mann dann total ausgeflippt ist, wie hat sie reagiert? Das glaubten wir dann überhaupt nicht mehr...Sie war auf uns beleidigt wie undankbar wir sind!)

      Mein Mann hat mir einmal gestanden, dass er sie hasst. Das hat mich sehr geschockt, denn ich empfinde zwar manchmal genauso, aber sie ist ja nicht meine Mutter.
      Ich mag es nicht offensichtlich bevormundet und übergangen zu werden und dann das Gefühl zu haben, mir wird ins Gesicht gelogen wenn es um die Gründe geht. Aber dass mein Mann genauso fühlt und trotzdem jede Woche zu ihr Essen geht, kein Familienfest ausfallen lässt und wenn jemand etwas braucht sofort hilft, passt für mich nicht zusammen. Wenn ich jemanden nicht mag, aber auskommen muss, dann reduziere ich den Kontakt auf das nötigste. Aber diesen Eindruck hatte ich nie.
      Was das Kinder Thema angeht verhält er sich gleichgültig. Er findet ihr verhalten rücksichtslos und unverschämt und er ist von den dauernden Verletzungen mir gegenüber genervt aber das wars auch schon.
      Aber er ist auch der Meinung dass großeltern einen sonderstatus haben. Ich habe ihm das nicht ganz abgekauft und ihm vorgeworfen, dass er sich nur zu faul ist unsere Regeln durchzusetzen. Es ist einfacher sich hintenrum zu ärgern aber sie machen zu lassen. Was er dann auch zugegeben hat. Dann hat er gesagt er wird das auch weiter so machen und wenn ich ein Problem mit ihr habe, dann muss ich das auch selbst mit ihr ausmachen. Was ich dann auch versucht habe. Ich dachte dann auch das er recht hat. Mich stört es und er hat eine andere beziehung zu ihr wie ich, aber ich bin mit ihr nicht weiter gekommen. Nun habe ich meinem Mann dann vor ein paar Tagen in die Pflicht genommen, habe ihm erklärt dass das nicht funktioniert und dass er aktiv Stellung beziehen muss. Ansonsten wird er indirekt zu ihrem Koalitionspartner. Ich habe ihm erklärt weshalb ich mich von ihm im Stich gelassen fühle (Dass wenn meine Mutter nur ansatzweise kritik an ihm übt oder ich erfahre wie rücksichtlos sie sich ihm verhält ich sofort anrufe oder sie sofort zurechtweise, weil sie nicht mit miener Familie so umzugehen hat) Und ich finde dass das seine Aufgabe ist, seine Familie zu "beschützen". Außerdem habe ich ihm versucht an einem Beispiel zu veranschaulichen wie falsch es sich für mich anfühlt wie sie mit uns tut : Wenn ich zu ihr zu Besuch kommen würde und sehe dass des Katers Futternapf leer ist und einfach zu füttern anfange oder Kistl ausräume, ec. ohne nachzufragen ob er was braucht oder sie schon gemacht hat. ec, dann habe ich ihn darauf hingewiesen wie seine Mutter sicher reagieren würde. und wie wir darauf reagieren.
      Er hat es eingesehen. Oder zumindest recht gegeben. Doch bis jetzt ist nichts geschehen.
      tja
    • Hallo Lexale,

      uiuiuiiih, das ist ja ein schöner Schlamassel...
      eine sehr dominante und rechthaberische Schwiegermutter, der es offenbar an Einfühlungsvermögen, an Respekt und dem Akzeptieren und Respektieren von Grenzen mangelt bzw., die ein ganz eigenes Moral- und Wertesystem zu haben scheint.

      Ich kann nur mitteilen, welche Gedanken ich hierzu habe und weiß nicht, ob ich damit "richtig" liege.

      Ist es möglich, dass es Ihrer Schwiegermutter schwer fällt, ihre eigenen Kinder loszulassen und sie als erwachsene, eigenständige Persönlichkeiten zu akzeptieren? Vielleicht ist ihre große Schwäche auch tatsächlich fehlendes Einfühlungsvermögen? Es gibt Menschen, die sich sehr schwer in andere hineinversetzen können.
      Wie soll sich etwas an der Situation verändern, wenn Ihr Mann weiterhin duckmäusert und "gute Miene zum bösen Spiel macht"?
      Ihren Gedanken und Ihren Wunsch, dass Ihr Mann seine Familie "beschützen" soll, zumindest Partei für seine Familie, also für Sie und seine eigenen Kinder ergreifen soll, kann ich nur allzu gut nachvollziehen.

      Haben Sie schon einmal daran gedacht, eine Familienaufstellung zu machen?
      Dazu brauchen Sie nicht die gesamte Familie, sondern könnten dies z.B. alleine für sich machen oder vielleicht auch mit ihrem Mann?
      Dann würden quasi "Schauspieler" die Rolle der einzelnen Familienmitglieder übernehmen. Oftmals wird durch diese Methode vieles an Zusammenhängen klarer. familienaufstellung.org/aufstellungsarbeit

      Was ich wichtig fände ist, dass Sie versuchen, klarer zu kommunizieren. Sie schreiben ja, dass Sie sich eher indirekt äußern.

      Lexale schrieb:

      Nein, das habe ich allerdings noch nicht so direkt angesprochen, Ich würde meine Wortwahl eher als indirekt bezeichnen. Das einzige Mal als ich gesagt habe, wie es sich anfühlt,war, als sie bei einer Feier mit dem Großen nach draußen gegangen ist ohne jemanden zu informieren.

      Und auch, wenn dieses Direkt-sein bei dieser Feier nicht dauerhaft Veränderungen herbei geführt hat, sollten Sie nicht aufgeben. Denn so, wie Sie die Situation beschreiben, scheint es so, als sei die Schwiegermutter es überhaupt nicht gewohnt, dass jemand Klartext spricht und Ich-Botschaften sendet.

      Alles Gute und viel Kraft und Mut, klar zu sein, das wünsche ich Ihnen!
      Herzlich
      Klara