Eigen- oder Fremdbetreuung

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    • Eigen- oder Fremdbetreuung

      Der Nachwuchs ist da, man genießt die Zeit zuhause mit der Familie, mit dem Baby, aber irgendwann kommt vielleicht der Wunsch wieder ins Berufsleben einzusteigen und das, bevor das Kind in die Schule kommt.

      Meist richtet sich der Wiedereinstieg nach dem Ende des Kinderbetreuungsgeldes, oft ist dies in den ersten beiden Lebensjahren den Kindes der Fall.

      Bestimmt ist die Betreuung durch die eigene Mutter die intensivste und bestimmt auch eine der besten, es gibt jedoch auch viele Möglichkeiten das Kind in sehr gute Fremdbetreuung zu geben.

      Egal ob Tagesmutter, Spielgruppe, Kinderkrippe, Kindertagesstätte, Kindergarten oder Hort- wichtig ist, dass sich auch die Eltern wohl fühlen, nur dann wird sich auch das Kind wohl fühlen.

      Wenn man weiß, welche Art der Betreuung es sein soll, unbedingt Kennenlerntermine ausmachen. In Ruhe die Einrichtung anschauen, Fragen zum Konzept stellen,nach Foldern, etc fragen und mitnehmen- vielleicht gibt es auch eine Internetpräsentation, die man sich vorher anschauen kann.

      Es lohnt sich, Einrichtungen zu vergleichen und Eltern, die bereits Erfahrungen mit der "Wunscheinrichtung" haben zu Rate zu ziehen.

      Hat man sich entschieden, ist die Eingewöhnung sehr wichtig! Jede Einrichtung hat in der Regel ein "Eingewöhnungsschema". Darauf muss man sich einlassen, wenn man selbst davon überzeugt ist, dass es klappt, dass die ausgesuchte Fremdbetreuung gut ist und man zufrieden mit dem Konzept und dem Betreuungspersonal ist wird es für das KInd einfach sein, sich auch wohl zu fühlen!

      Glückliche Kinder- glückliche Eltern und wenn man beruhigt auf die Arbeit gehen kann und man weiß, der Nachwuchs ist gut versorgt fällt alles viel leichter! :)
    • Fremdbetreuung?

      Hallo,
      ich hoffe sie können mir ein wenig helfen. Ich habe den Beitrag gerade hier gelesen und alles hörte sich gut an, doch leider stand dort nicht ab welchem Alter es sinnvoll ist mein Kind abzugeben. Da ich ab August sehr gerne wieder Studieren gehen würde, hatte ich begonnen eine Tagesmutter für meine Tochter zu suchen. Nun haben wir einen Platz bekommen und sogar einen den wir unbedingt wollten, doch ich bin jetzt ziemlich im zwispalt ob das, dass richtige ist. Das Problem für mich ist, das meine Tochter im August erst neun Monate alt sein wird und ich Angst habe das, dass viel zu früh sein könnte. Zumal hatte ich und meine Tochter nach einem turbulenten Notkaiserschnitt starke Probleme in den ersten zwei Monaten uns aneinander zu gewöhnen und uns gegenseitig anzunehmen. Nun ist unsere Beziehung fantastisch und ich habe Angst das, wenn ich sie so früh abgeben würde unsere Beziehung darunter stark leiden wird und sie vielleicht verlustängste entwickelt.
      Über einen Rat oder Links von Studien würde ich mich sehr freuen
      Mika03 :)
    • Hallo mika03,

      Eltern entscheiden sich ganz unterschiedlich, ab welchem Alter sie Ihr Kind in eine Fremdbetreuung geben. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, dass Sie Ihre Tochter also bereits mit 9 Monaten einer Tagesmutter anvertrauen. Ich denke, der Beitrag von enibas beschreibt es sehr treffend:

      enibas schrieb:

      Egal ob Tagesmutter, Spielgruppe, Kinderkrippe, Kindertagesstätte, Kindergarten oder Hort- wichtig ist, dass sich auch die Eltern wohl fühlen, nur dann wird sich auch das Kind wohl fühlen.


      Und Sie schreiben ja selbst, dass Sie diesen Platz bei der Tagesmutter sehr gerne in Anspruch nehmen wollen.
      Ich denke, Gefühle und Gedanken, wie Sie sie momentan haben (Sorgen, Zweifel, Ängste), gehören ein Stück weit dazu, weil Sie als Mutter einfach nur das Beste für Ihre kleine Tochter wünschen.

      Wenn Sie nun aber bei dieser Tagesmutter ein so gutes Gefühl haben, sollten sie die Betreuung bei ihr unbedingt ausprobieren, aber dies mit einer Zeit der Eingewöhnung und Umgewöhnung einleiten. Haben Sie denn darüber mit der Tagesmutter gesprochen? Wie soll diese Eingewöhnung ablaufen?

      Wenn Sie ein gutes Gefühl haben, der Tagesmutter vertrauen, wird Ihre Tochter dies spüren und ebenfalls Vertrauen aufbauen können.

      Alles Gute wünscht Ihnen und Ihrer Tochter
      Klara