News zu Kindern und Familie

Digital Detox – Handysektor initiiert Handyfasten

Handystop

Im kalifornischen Silicon Valley macht seit einiger Zeit ein Trend die Runde: Digital Detox (deutsch: digitale Entgiftung). Gemeint ist damit der bewusste Verzicht auf Smartphones und Apps. In den USA gibt es bereits Digital-Detox-Camps: Abseits jeglicher Zivilisation verzichten die Teilnehmer komplett auf digitale Medien. Für das Jugendportal www.handysektor.de ist das nichts Neues. Zum dritten Mal es anlässlich der Fastenzeit zum gemeinsamen Handyfasten auf. Beginn ist Aschermittwoch.

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Schwerstkranke Kinder im Hospiz

Kind

Nach Schätzungen sind derzeit circa 40.000 Kinder und Jugendliche so schwer krank, dass sie das Erwachsenalter nicht erreichen, sondern vorher sterben. Jährlich sind dies 5000. Wer kümmert sich um die Kranken auf dem letzten Weg? Oft geschieht dies zu Hause in der Familie, alternativ bleibt ein Hospiz. Diese sind für diese Aufgabe auf Spendengelder angewiesen, da die Gelder der Kostenträger Krankenkassen nicht ausreichen.

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Anerkennung von Kindererziehungszeiten

Das Gericht entscheidet

Kindererziehungszeiten können in Ausnahmefällen auch bei gleichzeitiger Tätigkeit in der Privatwirtschaft anerkannt werden. Dies entschied das Verwaltungsgericht Aachen im Januar dieses Jahres und verpflichtete das beklagte Land NRW, über einen Antrag auf Übernahme in das Beamtenverhältnis erneut zu entscheiden.

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Deutsches Kinderhilfswerk: Medienkompetenz aufbauen

Sicherheit im Netz

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert anlässlich des „Safer Internet Day“ Bund und Länder auf, eine bundesweit flächendeckende Förderstruktur von Medienkompetenzprogrammen aufzubauen, etwa durch eine „Bund-Länder-Stiftung Medienkompetenz“. Nur medienkompetente Kinder und Jugendliche können ihr Recht auf demokratische Teilhabe an der Informationsgesellschaft in die Tat umsetzen.

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Kostenlose Quiz-App für Jugendliche: „Sicherheit im Netz“

Quizfragen zum Internet

Mit QuizYourWeb können sich Jugendliche für die sichere Internet-Nutzung fit machen. Anlässlich des Safer Internet Day veröffentlicht „watch your web“ eine Smartphone-App, die Jugendliche spielerisch für sicheres Surfen sensibilisiert. Sie können damit ihr Wissen in den Bereichen Soziale Netzwerke, Cybermobbing, usw testen und einen kompetenten Umgang mit den Angeboten der digitalen Welt erlernen.

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„Elternkonsens“ – Hilfe bei Trennung/Scheidung

Unter einer Trennung leiden Kinder

Trennung und Scheidung führen oft zu Streit über das Umgangs- und Sorgerecht für gemeinsame Kinder. Hier setzt der sogenannte „Elternkonsens“ an. Die von Baden-Württemberg geförderte Verfahrenspraxis will im Interesse des Kindeswohls tragfähige einvernehmliche Lösungen für Umgang und Sorge mit den Kindern ermöglichen, um Schäden zu vermeiden.

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Kooperative Elternarbeit ausbauen

Zusammenarbeit ist gefragt

In Deutschland gibt es gute und vielfältige Ansätze für Kooperative Elternarbeit in Kitas und Schulen, d.h. für die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Eltern mit Lehrern und Erziehern. Das Ziel eines flächendeckenden und qualitätsgesicherten Angebots und einer interkulturellen Öffnung ist aber noch nicht erreicht. Das ist die Bilanz eines zweijährigen Forschungsprojektes zu Kooperativer Elternarbeit.

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Deutscher Jugendfotopreis 2015

Junge Fotografen

Wer gerne fotografiert kann am Deutschen Jugendfotopreis 2015 teilnehmen, vorausgesetzt, er/sie zählt weniger als 25 Jahre. Das Jahresthema lautet „Mein Deutschland" und das Special „Alles Gute!".Hier kann jeder seine Sicht von der BRD einbringen, sei es in der Gegenwart, Zukunft oder Vergangenheit. Wichtig ist der eigene Blickwinkel einer Sache, positiv oder negativ.

 

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Behinderte: „Jetzt bin ich so wie die anderen“

Dreirad

Das Sozialgericht Heilbronn entschied: eine Behinderte mit „Down-Syndrom“ hat auch mit 17 Jahren noch Anspruch auf ein spezielles Dreirad gegenüber der Krankenkasse, wenn das Hilfsmittel nötig ist, um das behinderte Mädchen ins Lebensumfeld Nichtbehinderter einzugliedern.

 

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Kosten für Skiausrüstung bei Klassenfahrt

Das Sozialgericht entschied Mitte Januar diesen Jahres, dass das Jobcenter die Kosten für einen Skianzug und Skibrille nicht übernehmen muss. Diese Ausrüstung lasse sich etwa über Kleinanzeigen aus den Mitteln des Regelsatzes finanzieren. Geklagt hatte ein junger Hartz IV-Empfänger aus Berlin. Er wollte mit der Schulklasse nach Österreich zum Skifahren. Die Kosten für die Fahrt und Unterkunft hatte das Jobcenter übernommen.

 

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